Freitag, 16. Oktober 2009

Schwarzgelb klappt nicht richtig

Irgendwie ist da Ladehemmung drin in dem Getue und Gemache der wollenden Koalitionäre in Berlin. Da wird alter Mist neu verpackt und per Propaganda als "Fortschritt" verkauft. Ziel: SPD düpieren. Da fragt man sich doch, warum eine in der letzten Regierung herrschende Partei wie die CDU nun die gelben Lakaien dafür braucht, um ein paar Dinge "abzumildern" und "anzupassen". Machen wir uns nichts vor. Angela Merkel plus Guido Westerwelle, das ist die auf die Spitze getriebene QWuerschnittsdummheit Deutschlands. Zwei mittelmäßige Typen, die unterirdische Politik machen. es wird sich weder in der Steuer -, Finanz - oder Gesndheitspolitik hier etwas änderb. Es wird nur anders heißen und von Geistesgrößen wie Brüderle, Schnarrenberger, Kauder, Po falla oder Niebel großspurigst angekündigt. Ihre Brüder im Geiste von Rentner -, Unternehmer - und Beamtenfront sind eben nicht unbedingt die Hellsten in dieser Republik. Aber sie haben das so gewählt. Jetzt noch Guttenberg als bayerischer Ministerpräsident und alles wird gut.

Montag, 5. Oktober 2009

Subventionen für Israels Kriegsgerät?

Israel verlangt von der Bundesregierung einem Magazinbericht zufolge Subventionen für den Kauf eines weiteren deutschen Brennstoffzellen-U-Boots. Der agressive Staat an der Mittelmeerküste, besonders unterstützt von Deutschland undc den USA, wolle bei der zu ThyssenKrupp gehörenden HDW-Werft ein sechstes U-Boot der Dolphin-Klasse bestellen. Dafür soll es wie bei den bisherigen Schiffen millionenschwere Unterstützung aus dem Bundeshaushalt geben, berichtete der "Spiegel" am Samstag vorab. Für das vierte und fünfte Boot, die derzeit in Kiel gebaut werden, zahle der Bund bereits bis zu 333 Millionen Euro, etwa ein Drittel der Kosten. Die ersten drei U-Boote, die 1999 und 2000 ausgeliefert wurden, seien mit 1,1 Milliarden Euro subventioniert worden.

Na dann. "Strahlende Atombombenträgerzukunft Israel". Wer Palästina in Schutt und Asche legt und Unbeteiligte bombardiert, den muß dieses hirnrissige Deutschland nicht auch noch hätscheln. Oder ist das sowas wie die "Erbschuld"?

Donnerstag, 1. Oktober 2009

Primitive Neu-Koalition

Kaum nahe den Fleischtöpfen, keilt die kleine gelbe Umfallerpartei mit den großen Ansprüchen aus wie die Kesselflicker, Ziemlich primitiv. Da werden Ansprüche erhoben, die den lächerlichen zehnProzent - die zudem noch mit schwarzen verblendeten Leihstimmen geholt wurden - in keiner weise adäquat sind. Aber so war das bei der Klientelpartei mit ihren Beliebigkeiten schon immer.

Man könnte sich ja genüßlich zurücklehnen und die Schwachmaten von SPD über schwarz bis jetzt auch noch gelb machen lassen. Aber selbst, wenn sie tun: Es ist nicht ihr Eigentum, was sie da zerteilen und verteilen wollen an ihre Klientel. Wie gering das Verständnis für Demnokratie und Volk bei der FDP ist, hat Schreihals Westerwelle ja zur Genüge im Wahlkampf von sich gegeben.

SPD: Es geht noch dööfer

Abfuhr für ein rot-rot-grünes Regierungsprojekt: Der thüringische SPD-Landesvorstand hat in der Nacht beschlossen, mit der CDU Koalitionsverhandlungen aufzunehmen. Er wandte sich damit gegen die in der Bundes-SPD diskutierte Öffnung zur Linken und viele Stimmen aus der Parteibasis.

Offensichtlich ist die SPD immer noch nicht im Bodensatz ihrer grandiosen Dummheit abgekommen. Was will die Partei der Verräter, Wählerbetrüger und Schwachmaten eigentlich noch alles anstellen? Wenn man denkt, es reicht jetzt, kommt der nächste Clou. Aber auch kein Wunder, wenn man den lippischen Hampelmann an der Franktionsspitze läßt und ein Gabriel Parteichef werden soll, der weil die Basis Amok läuft. Wie kann man eine derartige Lust haben, sich grundsätzlich zum Juniorpartner in Regierungen und damit zum Arsch machen zu wollen? Ob das der thüringische Wähler wollte? Wohl kaum. Das Beste wäre, diese idiotische Partei löst sich auf. Die Einen gehen zur CDU, die Anderen zur Linken. Und gut is.

Mittwoch, 30. September 2009

Die Arschlochkopierer

Es ist der Triumph der Ellenbogen, der Gewinn der Egomanie. Auf jene, die sich optimistisch Liberale rufen, springen dieser Tage vornehmlich junge Menschen an. Junge Menschen, denen man den Ellenbogen schmackhaft machen kann, die ihn auch selbst schon probiert, eingesetzt oder erfahren haben. Menschen, die es als selbstverständlich anerkennen, dass gesunde soziale Kälte, Ignoranz am Nächsten, egoistisches Vorankommen und als Toleranz verkleidetes Desinteresse an der Not des Mitmenschen, zur gesellschaftlichen Norm taugen. Es findet eine Klientel zur geballten politischen Institution, die dem Konsumliberalismus vollkommen erlegen ist, materielle Güter zum obersten Gebot, finanziellen Reichtum zum Ideal, Überlegenheit zum Lebensprinzip erhoben hat. Was die Freien Liberalen ansprechen, das sind die niedersten Beweggründe des Menschen. Sie verklären jeden sozialen Gedanken, tun ihn als Schwärmerei ab, krönen ersatzweise die Gier, den zur Egomanie verkommenen Individualismus, den abgewinkelten Arm zum Sinn des Daseins. Junge Menschen, in eine Welt geworfen, die sich freigemacht hat von ideelen Werten, die nur Titel, Konten, Posten wertig sein läßt; junge Menschen, die in ein Leben geworfen wurden, durch das verelendete Massenmedien leiteten, das von mangelnder Nutzwert-Bildung flankiert wurde, in dem die voll entfaltete Oberflächlichkeit der Konsumgesellschaft regierte, sind gefundenes Fressen für die technokratischen Leistungsbotschaften jener Partei. Sie spricht Menschen dort an, wo der Verstand verstorben ist, erklärt ihnen, dass sie sicherlich zu denen gehören werden, die auf der Seite der Starken logieren, auf jener Seite, von der man auf das kleine elende Häufchen der Schwachen hinabspucken darf. Quelle: ad-sinistram

Ja, es ist dieser unselige Haufen kleiner Geister. Dieser im Billig-Polyesteranzug verkleideten Nullen, die keinen Arsch haben, aber in der Masse der gleichgestylten, gleich-gesinnten, gleicharschlöchigen hinter der Mauer ihrer Vormänner Westerwelle, Brüderle, Niebel oder der dürren bescheissenden Elfe Koch-Mehrin zu großer Form auflaufen. "Leistung muß sich wieder lohnen", "Mehr netto vom brutto". Westerwelle - Plattitüden, hohles Gewäsch. Darauf fallen sie rein, die kleinen Windbeutel mit der Kopierattitüde. Da geht es nicht um das Land. Da geht es nicht um Schwächere, da geht es um den aus dem Dunkel feige gemachten Tritt auf die die nicht diese gewichsten Figuren als Nachahmer kopieren wollen. Wie ihr Vorturner Guido sein zu wollen, das muß ein Traum sein. Vom grinsenden Big-Brother-Affen zum gelackten Möllemann-Fan. Welch eine Karriere. Nur gut, daß sie keine vier Jahre dauern wird. Die Entzauberung dieses Menschen wird ebenso schnell gehen wie die des Schwiegermutter- bübchen von und zu G. Was diese provinziellen Gallions-figuren Leistung nennen, ist die gebückte Haltung beim Ausführen der Befehle ihrer Marionettenfädenzieher. Ich vergaß: In Kreisen von Arschlöchern heißt das in Neusprech "Networking". Welch gtraurige Figuren, wenn sie sich in ihre Cayennes oder Kuh 7 zerren, die spitze Nase ganz oben oder die Nasenlöcher stolz gebläht. "Schaut, ich lüge, ich mache mich zum Arsch über andere, aber Ihr da unten, Ihr käönnt mir jetzt nichts mehr". Im Sandkasten hätte man locker solchen Figuren Sand in die geblähte Nase gstopft und die Schaufel über die Rübe gezogen. Wenn denn die Mamas solche Nullen überhaupt in den Sandkasten gelassen haben.

Montag, 28. September 2009

Die bescheuerte SPD

Die SPD hat seit 2002 fast 6 Millionen Stimmen verloren und absolut nur noch knapp 10 Millionen Wähler, seit 1998 hat sie somit die Zahl ihrer Wähler halbiert. Nach ARD-Rechnung sind allein bei dieser Wahl 1,8 Millionen SPD-Wähler zu Hause geblieben. 1,22 Millionen haben stattdessen die Linke gewählt und jeweils knapp 890.000 die Union und die Grünen. Und sogar zur FDP sind 540.000 SPD-Wähler abgewandert.

Zahlen, die alles sagen. Wenn Müntefering/Steinmeier/Steinbrück jetzt nichts kapieren, wann dann. Aber vielleicht haben sie auch für die verbliebene Trümmer-SPD einen Aufnahmeantrag bei der zweiten Verliererin nach Stimmen, der grandiosen Bundeskanzlerin, einen Aufnahmeantrag in die CDU/CSU gestellt. Zuzutrauen wäre es den dämlichen Sozen.

Freitag, 25. September 2009

Bilanz einer Politnull

Die Leistungsbilanz der Merkel-Regierung:

- Out of Area-Einsätze der Bundeswehr in Verletzung des
Grundgesetz
- Unterstützung des Krieges im Irak mit Ramstein als
Drehkreuz
- Versendung von Kriegsschiffe an weit entfernte
Krisengebiete
- Beteiligung an einem Angriffskrieg in Afghanistan
- Massive Aufstockung der Truppen in Afghanistan
- Entsendung von Tornado-Kampfflugzeuge und AWACS
nach Afghanistan
- Leugnung es handelt sich um einen Krieg mit Orwellschen
Neusprech
- Verantwortlich für das grösste Massaker an der zivilen
Bevölkerung in Afghanistan
- Unterstützung von Georgien im Angriffskrieg gegen
Südossetien
- Unterstützung Israels im Massenmord an der Bevölkerung
in Gaza

Und dann:
- Altersarmut / Kinderarmut / Zerstörung der Mittelschicht
- Ausverkauf der Infrastruktur
- Bevorteilung von Kapitaleinkünften
- Bildungsmisere
- Biometrik in Pässen
- Energieversorgerkartelle
- Energiepreisexplosion
- Gesetzgebung durch Wirtschaft
- Gesundheitsfond
- Hedgefonderlaubnis
- Kalte Progression
- Lasche Finanzmarktregeln
- Lehrermangel
- Lobbyismus und Korruption
- Mehrwertsteuererhöhung auf 19 % Punkte, das sind
18,75% !!!
- Nichtverfassungskonforme Gesetze
- Niedriglöhne
- Online-Durchsuchung
- Praxisgebühr
- Prekäre Beschäftigung
- Privatisierungen (Wasser, Energie, Gesundheit,
Grundversorgung)
- Rente mit 67
- Rettungspakete für Betrüger (Banken)
- Sinnlose Subventionen
- Staatsverschuldungsberg
- Studiengebühren
- Überwachungsstaat
- Unangemessene Managergehälter
- Unbezahlte Praktika
- Ungerechtes Gesundheitssystem
- Ungerechtes Steuersystem
- Vorratsdatenspeicherung
- Zeitarbeitssklaven
- Zuzahlungen (Zahnersatz, Brille, Medikamente)

Genialer war bisher keine deutsche Regierung. Deshalb: Merkel abwählen!

Donnerstag, 24. September 2009

Merkels Traum

[Hallo und willkommen, hier können Sie eine Nachricht an die Bundeskanzlerin senden. Eine Beantwortung der Nachrichten erfolgt grundsätzlich per E-Mail. Die Angaben von PLZ, Ort, Straße und Hausnummer sind aber erforderlich, wenn Sie ein Anliegen haben, das nur auf dem Postweg erledigt werden kann, z. B. das Übersenden von Broschüren, Autogrammkarten oder Glückwünschen.]

“Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

die CDU war für mich schon immer großes Vorbild in Sachen Hartz-IV-Empfängnisverhütung und Schutz vor geborenem Pennerleben. Darum erhalten Sie meine volle Zustimmung, wenn Sie fordern, dass diejenigen, die arbeiten, mehr bekommen sollten als diese Hartz IV-Empfänger.

Aber was, wenn wegen fehlender Mindestlohnvereinbarung die Löhne bald unter dem Hartz-Satz liegen? Dann sollten die Hartz-IV-Bezüge gesenkt werden. Erst dann nämlich können Sie wahrheitsgemäß fordern: Arbeit muss sich wieder lohnen!

Ich schlage deshalb vor, endlich auch Hartz IV dem Fortschritt der Globalisierung anzupassen und das sozialstaatliche Angebot unter das gerechte Jahreseinkommen eines Bauarbeiters in Peking zu drücken. Denn für die faulen Chinesen darf sich Hartz IV auch nicht lohnen!

Der Arbeitsanreiz in Deutschland würde so schlagartig größer, wie auch der Spielraum für weiter fallende Löhne.

Ich muss gestehen, das ist nicht allein auf meinem Mist gewachsen. Ich kam darauf bei einem Blick auf die schrittweise Angleichung der Lebensverhältnisse in West- und Ostdeutschland: die Wessis sind bald auf Ostniveau, und damit die Ossis auf Westniveau. Einheit, Gleichheit, Brüderlichkeit! Lassen Sie uns mit der Kraft des vereinten Kapitals alle chinesischen Mauern sprengen!

Die mit meinem Reformmodell frei werdenden Mittel können dann für die Bankenfinanzierung der nächsten Krise und die ausgebliebenen Boni der Leistungsträger schon mal gewinnbringend angelegt werden. Am besten mit fleischfressendem Leverage-Effekt via CFD auf CDU/CSU und außerbörslich, over the counter, in Derivaten auf einer Freibank.

Sollte meine logische Interpretation Ihrer Worte Anlass zum politischen Handeln werden: über Ihre Broschüren, Glückwünsche und eine freundliche Autogrammkarte, mindestens aber einen Posten in Ihrem Beraterstab “SoKo Hartz V” (BAT auf hohem Niveau frei verhandelbar) freut sich heute schon

mit freundlichen Grüßen…”

[der ex-freund der feldposterin]


Hier gefunden.

Dienstag, 22. September 2009

Merkt Merkel noch was?

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich bei einem Wahlkampfauftritt in Mainz (Rheinland-Pfalz) erneut mit einem sogenannten „Flashmob“ auseinandersetzen müssen. Unterbrochen wurde die Rede immer wieder von Protestierenden, die Schilder mit „schwarz-gelb Hurrah“ hoch hielten und immer wieder „Yeah“ brüllten. Einer der Internet-Initiatoren sprach von 150 bis 200 Aktivisten. Die Protestler wiederholten wahllos einzelne Worte der Kanzlerin wie „Wachstum“, „fünf“ oder „Hintertür“. Vergangenen Freitag hatte es einen ersten Flashmob bei einem Auftritt der Kanzlerin in Hamburg gegeben.

Schreibt BLÖD, das Schwachmatenblatt mit der Direktverbindung ins Kanzleramt . Merkel laberte übrigens weiter. Was bei einem Robotnik feinster DDR-Prägung ja auch nichts Verwunderliches ist. Warum die ständig als "Oma" beschrieben wid, ist auch noch so eine Idiotie des Prekariatsnachrichtenblattes.
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