Dienstag, 3. April 2012

So schrieb man Opel kaputt

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Bei Opel ist der Inlandsabsatz dramatisch eingebrochen. Opel verkaufte im März 12,3 Prozent weniger Neufahrzeuge, während der Gesamtmarkt um 3,4 Prozent zulegte. Das geht aus aktuellen Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes hervor.

Was schlechtes Image, schlechte Presse und hölzerner Umgang mit steuerbaren Journalisten doch ausmacht. Erst vergaß alle Welt, daß eine unfähige Truppe Pleitiers aus Detroit Opel ausbeutete, dann sorgte man dafür, daß den Autos dieser Marke das ganze automobile Elend angehängt wurde und jetzt ist der Markt kaputt. Vertreter- und Selbständigenautos wie Audi, Mercedes, BMW und auch Porsche eilt ein Image voran, daß sie keineswegs im Alltag immer beweisen. Komisch nur, dass unter näheren und weiteren Bekannten durchaus 60% aktuell zu Opel griffen und durchaus ebenzo zufrieden sind wie Piloten anderer Marken. Aber die Stammtisch- und Journalistenhoheit hat Opel gewiss nicht.

Nur mal so: der Meckerpott fährt keine dieser Marken.

Donnerstag, 29. März 2012

Merkels Possentheater zu Bielefeld

Merkelismus

"Der Drehflügler landete am Leineweberrring. Von dort ging es weiter mit der gepanzerten Kanzlerinnen-Limousine...."

So beginnt die Hofberichterstattung des angeblich roten Lokal- blättchens über den huldvollen Besuch der kleinen kräftigen Frau mit dem "Rhombe-Zeichen" gesalbter Logenmitglieder. Und das sorgsam ausgesuchte Volk zum Thema "Wovon wollen wir leben" darf der Gesalbten ein wenig näherkommen. Dann wird mir schlecht und die Bilder des großen NW- Teams "Endlich ist Erich uns wieder nah" ver- schwimmen., Die Texte verwischen zu einer schmierig-einfältigen Masse. Das also ist Angelas "Zukunft". Eingereichte, zensierte sortierte Fragen und vorgefertigte Antworten. Den leisen Protest von "Occupy" vor der Bielefelder Stadthalle finden die Handverlesenen drinnen "schlimm und böse gegen die nette Frau Merkel". Die dämliche Schafsvolkmasse merkt eben nicht, wenn ihr das Fell - gegen Gebühr versteht sich - über den Kopf gezogen wird. Sie ist ja soooooooooooooooo nett und "schreibt sogar Autogramme". Und verteilt die Steuergelder der Geschorenen wie mit der Gießkanne "alternativlos" in alle Welt. Vor allem an Bankerfreunde. Ist sie nicht eigentlich unsere Angestellte?

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Das Merkel-Autogramm hängen sie jetzt neben die Kohl-Karte und den Schäuble-Gruß. Davor eine schwarze Ewigkerze mit Devotionalenschleife.

Aber die Wahlkampfveranstaltung für den blassen Röttgen war gelungen. Richtig gelungen. Die schwere gepanzerte Kanzlerlimousine geht zu, nachdem Bielefelds OB Clausen seinen Kniefall beendet ("Ich finde Frau Merkel gut". Leider ist er in der falschen Partei. Aber das macht bei Sozis nicht so viel aus) hat und schnell noch einen Rhombensegen abgreift.

Hätten wir die untertänige Gazette aus Senne nicht, wir würden es glatt nicht erfahren.

Freitag, 16. März 2012

Erst jetzt eine "Drecksbank"?

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Es gab mal eine Zeit, aber die ist schon lange her. Da galt eine Deutsche Bank noch als "hochseriös". Obwohl hinter den glitzerndenden Fassaden der Frankfurter Glastürme immer schoin gehauen, gestochn, beschissen, intrigiert und mit Dreck geworfen wurde. Seit der beste Freund der Amateurkanzlerin, ein gewisser stets grinsender Schweizer "Joe" Ackermann, die Sitten noch ein ganzes Stück tiefer in den Dreck gezogen hat. Jetzt geht er und das Chaos dieser Truppe bricht offen aus. Wie titelt der "Spiegel" so schön?

Chaos-Truppe im Cash-Turm

Widerlich. Schmierig. Sie in einem Atemzug mit der Mafia zu nennen, wäre eine Beleidigung der Italiener.

Freitag, 2. März 2012

Endlich: Ganz nah bei BILD

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Die Sehnsucht der Macher im "Nuhs-Ruhm" der roten Lokalpostille nach dem großen Vorbild BILD muß so groß sein, daß sie keine - und sei sie auch nur winzig - Chance auslassen, das primitive Hetzblatt zu kopieren und in der billigen Kopie sogar noch zu übertreffen. Welchen sittlichen Nährwert hätte sonst die Rechnerei auf dem Titelblatt? Was soll sie uns sagen? Neid? Worauf. Ist man nicht schon geschlagen genug, C. Wulff zu sein?

Mittwoch, 29. Februar 2012

Die Forsa-Umfragelegende

Merkel im Olymp der Umfragewerte

Tschuldigung. Aber das von GeBILDeten Kreisen revolverjournalistisch befeuerte T-online-Portal ist immer dann ganz vorbei, wenn es gilt, FORSA´s neueste Umfragestory zu veröffentlichen. Da hat der Merkel-Verkäufer ZDF-Seibert mal wieder tief mit Forsa-Güllner gewürfelt. IM Erika hat eine Kette von Mist geschleudert, ist vom Bundesverfassungs- gericht abgewatscht worden, kriegt die gelbschwarze Koalition nicht in den Griff, leistet sich einen Fauxpas mit ihren Präsidenideen nach dem anderen und ist "im Olymp"? Erinnert verzweifelt an "Neues Deutschland" Honecker-selig.

Freitag, 24. Februar 2012

Nun streichen sie auch Christian den Zapfen

Christian W., der Ziegelhausbewohner und Emiritierte Präses soll wie weiland Karl-Theodor ohne Dr. zu G., der Zapfen gestrichen werden. Otto Normalangestellter bekommt in solchen Fällen den Stuhl zur Tür gedreht, darf grad noch das Bild von Frau, Freundin, Geliebter einpacken und ab die Luzy. Die kleine Kassiererin beim BilligstauskartonszumWohleder- MilliardenscheffelndengroßkotzigenInhaber bekommt sogar einen Arbeitsgerichtsprozeß wegen eines aus dem Müll gefischten Brötchens. Aber Elite fehlt eben nie, selbst wenn sie fehlt.

Montag, 20. Februar 2012

Gauck? Gauck!

Jetzt also Gauck. Die Ostspitze der Republik soll also vollendet werden. Pfarrerstochter Kanzlerin, Pfarrer Bundespräsident. Gauck. Er befür- wortete den Afghanistankrieges, die Atomkraft und verehrt das jetzige Bankensystems. Erich Honeckers finaler Plan geht also auf.

Samstag, 18. Februar 2012

Der Kanzlerin offen geschrieben

Sie, ja genau Sie, spielen sich als Retterin der deutschen Nation und Europas auf und nehmen dabei nicht einmal Rücksicht auf ihr Volk. Wissen Sie Frau Dr. Merkel. Ich habe Ihnen in der Vergangenheit zwei Mal meine Stimme GELIEHEN, in der Hoffnung, Sie würden unser Land vor Katastrophen bewahren und verteidigen. An diesem Tag kann ich in Ihnen aus voller Überzeugung sagen, SIE haben mich enttäuscht, belogen, betrogen und verraten. Schreibt Steffen Senft am 16. Februar in einem offenen Brief an die Bundeskanzlerin.

Man muß den politischen Zielen seiner Partei, der DDP, nicht unbedingt zustimmen, ihr angehören oder sie gut finden. Aber was er der Kanzlerin schreibt, das finden wir gut. Wenn man die schrecklich unfähige Frau jetzt nicht stoppt, wann dann?
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Der Meckerpott spricht

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