Sonntag, 9. September 2012

Wulffs "cleveres" Geißlein

Bettinchen, die Ehefrau des abgehalfterten Amateurpräses Wulff hat ihr Leben in einen Buch gegossen. Weil sie ja schon so alt, weise und wissend ist. Und genau jetzt geht sie gegen google und G. Jauch vor. Sie sollen aufhören zu verbreiten, was über die Dame so kolportiert wird. Frank Tippelt von Amzeigenträger des Westfalenblattes, dem "OWL am Sonntag" findet das in einem Kommentar "ausgesprochen mutig". Nun denn, wenn das Mut ist, sei es drum. Es hat eher den Geruch der Wulffschen Ausgebufftheit in Sachen "Wo kann ich noch Kohle machen". Diese Kleinkariertheit eines Ehepaares, das für seine Abzockerei letztlich sogar noch belohnt wird. Hätte Wulff, Bettina frühzeitig gegen die Gerüchte geklagt, man hätte es vielleicht abgenommen. So aber bleibt die Wulffsche Attitude. Das Buch kommt und die Dame ist im Gespäch. Genau das ist erreicht worden. Mit Mut hat das nichts zu tun. Die meisten Mitbürger können den Namen Wulff nicht mehr hören.
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