Montag, 16. Juni 2008

Provinzklasse auf Wiens VIP-Tribüne

Wat sah Templins bekannteste, peinlich nach Popularität heischende Datschenbesitzerin doch wieder seltsam aus. Pralles Wamserl, dumme Sprüche, kindische Bewegungen. Da müssen die Kicker doch Angst bekommen. Was der Betriebs - ausflug den Steuerzahler wohl gekostet hat? -

Kleines Gedankenspiel

Stellen wir uns einen Mann und eine Frau vor. Ein typisch deutsches Ehepaar mit einem Häuschen und zwei Kindern. Zu dem Häuschen gehört ein großer Garten mit viel Rasen, wo die Kinder toben können. Es ist ein schöner, sonniger Samstag und abends wird der Geburtstag der Frau gefeiert. Die Frau bittet also ihren Mann, der gerade am Rechner sitzt, kritische Nachrichten liest und sich kopfschüttelnd seine eigenen Gedanken macht, doch bitte noch den Rasen zu mähen und das ein oder andere in der Stadt zu besorgen.

Der Mann hat einen dieser Rasenmäher, die man mit Benzin betreiben muß. Er stellt fest, daß der Tank leer ist. Also führt sein erster Weg zur Tankstelle, wo er seinen Wagen volltankt und noch zwei Kanister Benzin erwirbt. Im Supermarkt kauft er Grillwürstchen, Pappteller, Gelierzucker und zwei Kasten Bier. Auf dem Einkaufszettel, dem ihm seine Frau geschrieben hat, steht auch drauf, er solle bitte im Haushaltswarenladen an der XY-Straße noch leere Flaschen kaufen. Sie hat aus den Johannisbeeren Sirup gemacht, der abgefüllt werden muß. Der Mann freut sich, er mag den selbstgemachten Johannisbeer-Sirup. Auch soll er bitte Stoffreste besorgen, denn die Frau hat festgestellt, daß die Sitzkissen für die Gartenmöbel Löcher haben. Auch das macht der brave Ehemann.

Als er wieder zu Hause ist, mäht er den Rasen, baut Tische und Stühle auf, da bringt ihm seine Frau das Telefon. Sein Bruder ist dran. Man plaudert kurz und der Bruder stellt fest, daß er sich auf das Spektakel freue, das werde bestimmt großartig. Die Frau hat alles vorbereitet und auch der Mann ist fertig mit dem Garten. Sie haben noch eine Stunde Zeit. Die Frau macht sich fertig und belegt das Badezimmer, der Mann surft durch das Internet und landet auf einer Seite, auf der eine Demonstration angekündigt wird. Dort verbringt er vielleicht fünf Minuten, liest und überlegt dabei, wogegen genau die Demonstranten protestieren wollen und ob sie Erfolg haben könnten.

Die Feier beginnt, man sitzt unter Freunden im Garten und lacht, grillt, erzählt und diskutiert. Plötzlich platzt ein Trupp Polizisten in die Szene und nimmt den Ehemann fest. Warum? Das wird er sich fragen. Nun, ihm wird erklärt, man habe den Verdacht, er plane auf einer Demonstration den Einsatz von Gewalt. Da sitzt er nun in einem Verhörzimmer statt im Kreise seiner Familie und Freunde im Garten und ist nicht mehr der Gastgeber einer Geburtstagsfeier, sondern Verdächtiger.

Ihm wird vorgeworfen, die nötigen Zutaten für Molotov-Cocktails erworben, sich mit seinem Bruder verschworen und sich auf einschlägigen Internet-Seiten herum getrieben zu haben. Nun liegt es an ihm, das Gegenteil zu beweisen ...

Noch ist das reine Fiktion. Fragt sich nur, wie lange noch?


Gelesen hier und mit ganz großem Dankeschön kopiert.....

Deshalb gebt fein acht, wenn sich euch Onkel Wolfgang S. mit seinen Abhörwagen, neu eingestellten Stasi- und ehemaligen Gestapo-Fachleuten nähert. Er will nur die zu Millionen an jeder Ecke lauernden Kofferbomber und Terroristen fangen. Und da ist jedes Mittel recht. Jedes. Nur nicht das, ihm dafür eine in die Fresse zu hauen.

Neue widerliche Daumenschrauben

"Der Bundesrat will Gläubigern bessere Möglichkeiten geben, Auskünfte über die finanziellen Verhältnisse ihrer Schuldner zu erhalten. In einem heute beschlossenen Gesetzentwurf schlägt er Maßnahmen vor, um die zivilrechtliche Zwangsvollstreckung mit Hilfe von Informationstechnologie zu modernisieren, zu beschleunigen und zu effektivieren", so die Pressestelle.

Während der Gläubiger bisher hauptsächlich auf Eigenangaben des Schuldners angewiesen war, kann er nach dem Entwurf künftig den Gerichtsvollzieher mit der Einholung von Auskünften zum verwertbaren Schuldnervermögen beauftragen - auch schon vor Beginn der Vollstreckungsmaßnahme und auch mithilfe von Fremdauskünften bei Dritten. Dadurch können zukünftig erfolglose Vollstreckungsversuche vermieden werden.

Der Gerichtsvollzieher nimmt eine eidesstattliche Versicherung des Schuldners als elektronisches Dokument auf und speist sie in landesweit vernetzte Datenbanken ein. Auf diese können dann drei Jahre lang zusätzlich bestimmte staatliche Stellen zugreifen. Außerdem wird das bisher in Papierform geführte Schuldnerverzeichnis durch ein landesweites Internetregister ersetzt. Daraus können Gläubiger ersehen, welche Schuldner Pflichtauskünfte verweigert haben oder gegen wen die Vollstreckungs-versuche bereits in der Vergangenheit erfolglos geblieben sind.


... was im Klartext nichts anderes heißt, als das man Hartz 4 bzw. Sozialhilfeempfänger noch besser triezen, über- wachen, abstempeln, beleidigen und quälen kann. Sind sie es doch, die ganz locker mangels Kohle in diese "Register" geraten werden. Warum nicht gleich wieder Schuldtürme und Reaktivierung der Käfige an St. Lamberti zu Münster. Großunternehmen dürfen locker Milliardenschulden haben, der Staat sogar Billionen,weil bestimmte Leute nicht mit Geld umgehen können. Aber wehe, es trifft Kleinunter- nehmer oder Private. Was ist diese Mischpoke in Berlin doch für eine schlimme Ansammlung von Idioten. Wie wärs mit einer Datenbank der Kinderschänder, Perversen und Pädophilen? Davor wirklich zu schützen ist der Staat nicht in der Lage. Klar, da gehts ja nicht um das Heiligste in Bananenland , das Geld.

Wieder mal falsch verstanden

Ein Ausstieg Irlands aus dem europäischen Integrations - vertrag? So will Außenminister Steinmeier seine Äußerungen nach dem Nein Irlands zum EU-Reformvertrag nicht verstanden wissen - "niemand will Irland heraushalten", sagte ein Sprecher des SPD-Politikers.

Ach, wie dann? Natürlich waren es Drohgebärden nach Bekanntwerden des "Nein". Natürlich fürchtet diese Mischpoke um ihre Pfründe. Und sie fürchten, das das Volk ihnen das alles um die welken Ohren klatscht. Politiker wie die drei Affen: Nichts ehen, nichts hören, falsch verstanden werden.

Schweinerei: 2,46 Euro brutto.

Heute auf SPIEGL online: Ausgebeutet, geklagt, gewonnen: Für einen Stundenlohn von 2,46 Euro brutto rackerte eine Praktikantin sechs Monate lang bei einer Agentur. Dann verklagte sie das Unternehmen - und bekam Recht. Ausbeutung durch "Wucherlohn" sei sittenwidrig, entschied ein Arbeitsgericht.

Das Urteil ist voluminös, aber nach der frohen Botschaft an das Praktikanten-Prekariat muss man nicht lange fahnden: Gleich am Anfang ist von einem sittenwidrigen "sogenannten Praktikantenverhältnis" die Rede. Sechs Monate lang absolvierte eine Fachhochschulabsolventin ein Praktikum in einer Agentur und erhielt dafür 375 Euro monatlich. Das Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg lässt keinen Zweifel daran, dass ihr eine weit höhere, eine angemessene Vergütung zusteht - weil die junge Akademikerin nicht als Praktikantin, sondern als Arbeitnehmerin einzustufen sei.


Schade, das man die Firmen solcher "Unternehmer" nicht postwendend schließen kann....

EU mißtraut den Großkotzen

Nach dem Nein der Iren zum EU-Reformvertrag hat die slowenische Ratspräsidentschaft eine neue Denkpause gefordert. "Es ist jetzt die Zeit des Nachdenkens und der Analyse gekommen", sagte der slowenische Außenminister und amtierende EU-Ratsvorsitzende Dimitrij Rupel am Montag vor einem Krisentreffen der EU-Außenminister in Luxemburg. Zunächst sei es an Irland, eine Lösung vorzuschlagen.

Wie sollte man auch den Großkotzen Deutschland und Frankreich trauen. An der Spitze Deutschlands stehst eine Wendehälsin und ehemalige FDJ-Agitproptante und Frankreichs Präsident ist mit markigen "Raus - kärchern"-Sprüchen angesichts der Probleme in den Banlieus bekannt geworden. Mal abgesehen von dem Bruni-Getue. Solchen Leuten kann man nicht eine Sekunde trauen.

Horror auf der Wiener Tribüne

Heute Abend setzen sie sich wieder auf die Tribüne und spielen EM-Beobachter. Die Templiner Datschenbesitzerin und einjie ihrer fähigsten Köpfe. Allen voran Chefbespitzler Wolfgang S., der Verkehrsversager Tiefensee, die Umwelt-O Gabriel usw. Sicher fliegen sie mit der Flugbereitschaft und ganz sicher zahlen die Steuerzahler das verbrannte Kerosin. Wie wär das gewesen, wenn sie sich stattdessen auf eine Fanmeile in zB Berlin begeben hätten anstatt in den VIP-Bereich des Ernst-Happel-Stadions?

Sonntag, 15. Juni 2008

Angst vor deutscher Verfassungsentscheidung?

Die Parteiführer trauen sich nicht mal für Deutschland eine Verfassung aufzusetzen. Dabei war das von den Siegermächten extra so vorgesehen. Bis heute gibt es den Art. 146 im GG:

" Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist."


Richtig. Und warum gibt es keine "freie Entscheidung" über eine Verfassung? Weil die herrschende Mischpoke genau weiß, das sie danach weg vom Fenster wären. Deswegen auch keine deutshe volksabstimmjung über den EU-Lissabon vertrag. Es wäre nicht anders ausgegangen als in Irland. Das irische Volk hat stellvertretend für das deutsche der Templiner Datschenbesitzerin frontal eine reingehausen. Unter ihrer Ägide wurde das Machwerk ja schließlich aufgesetzt.

Es geht immer noch stasiger

Schon wieder sieht sich ein bekanntes Unternehmen mit Spitzelvorwürfen konfrontiert. Die staatliche Lotteriever - waltung in Bayern hat laut Medienberichten Betreiber von Lotterieannahmestellen durch Detektive überwachen lassen. Dabei haben die Detektive nach eigenen Angaben auch illegale Mittel eingesetzt. Inzwischen bestätigte ein Sprecher der Lottoverwaltung gegenüber dem "Spiegel" und der "Welt" die Überwachung.

Wie krank ist dieses Land eigentlich? Nimmt man die Berliner Regierung als Maßstab, wäre eine weiße Jacke mit hinten gebundenen Ärmeln wohl nicht unangebracht.

Schulidioten

Was weiß die Jugend von heute über die DDR und über die jüngste Zeitgeschichte? Eine Berliner Lehrerin machte die Probe aufs Exempel und stellte einer zehnten Klasse entsprechende Fragen. Die Antworten zu Mauerbau, Luftbrücke und zum Arbeiteraufstand am 17. Juni 1953 waren überraschend.

Kostproben:

"Die DDR war ein demokratisches Land. In der Bundesrepublik hatte nur einer das Sagen!" Das sagen Zehntklässler aus Berlin

Wer hat die Mauer gebaut? Wahlweise machen die Schüler Heinrich Böll, Gorbatschow, Hitler und Stalin dafür verantwortlich. Silvio, der Klassenbeste, schreibt: „Um das zu lernen, gehe ich in die Schule!“

Wie unterschieden sich DDR und BRD? „Unter anderem ist die Bundesrepublik nicht so konservativ wie die DDR.“ „DDR ist ein Teil von Deutschland, da sind eigene Regeln und eigene Preise. Und in der Bundesrepublik sind alle vereint.“ „Die DDR war ein demokratisches Land. In der Bundesrepublik hatte nur einer das Sagen!“

In einer Frage will die Lehrerin wissen, woran das Luftbrückendenkmal in Tempelhof erinnern soll. Javina: „Als die Mauer stand, mussten viele in Ostberlin hungern. Deswegen ließen die Briten und Amerikaner kleine Pakete mit Lebensmitteln und Süßigkeiten auf sie herabfallen.“
Wieso heißt diese Straße im Berliner Tiergarten „Straße des 17. Juni“? Winnie: „Weil es am 17. Juni 1949 einen Aufstand der Völker gab, wo sie für die Toten, die beim Krieg gestorben sind, gedenkt haben. Die Völker wollten ein besseres Leben.“ Und wie beurteilte damals eine DDR-Zeitung dieses Ereignis? „Sie sahen es als Riesenaufschwung.“

Klar wird auch: „Die Mauer wurde gebaut, weil zu viele Leute in die DDR flohen.“ Zum Thema Reisefreiheit: „Die DDR-Bürger durften in die Ostländer fahren, z. B. Österreich, Frankreich, Schweiz, aber nicht nach Italien, Russland und England“, ergänzt Phoebe.

Auch zum Schulsystem äußern sich Jugendlichen: „In der BRD gab es drei Schulsysteme, in der DDR nur eins.“ „In der BRD gab es Einheitsschulen, in der DDR freie Schulen.“ „Bei der DDR hatte man fast so Schule wie jetzt. Und bei der BRD war es schlimmer.“

Und schließlich zum Thema Wirtschaft: „Bei der DDR gab es mehr Wirtschaft als bei der BRD.“ „Die DDR war arm und die Lebensmittel teuer. Die BRD hatte den Fernsehturm und war politisch besser gerüstet.“


So, Genug der Dokumente erschütternder Dummheit. Die Frage stellt sich, was solche Knalltütgen eigentlich im Unterricht machen. Oder ist Saufbeginn mit 11 schon so verbreitet, das die Hirne aufgeweicht sind?

Zitate aus "Berliner Morgenpost 14. Juni 2008

Samstag, 14. Juni 2008

Ösischwachsinn

Die Tageszeitung Österreich titelte: "Die Deutschen haben die Hosen voll". Zudem bezeichnete das Blatt Coach Löw als "Abschusskandidaten", Keeper Jens Lehmann als "Fliegenfänger", Kapitän Michael Ballack als "Regisseur Flasche leer" und das Innenverteidiger-Duo Christoph Metzelder und Per Mertesacker als "Emmentaler-Verteidigung".

Macht ruhig Eure Witzchen im Strohrumrausch, nachdem Ihr mit ganz viel Glück und Elfer noch einen Punkt ergattert hat. Montagabend sehen wir weiter.

Herrliche Stasizeiten

Erst Lidl, dann die Telekom, jetzt auch die Metall- und Elektroindustrie: Nach SPIEGEL-Informationen schnüffelt der Arbeitgeberverband Südwestmetall im Privatleben von Lehrlingen. Erforscht werden Kirchenbesuche, der Konsum von Zigaretten - und ob die Eltern einen Garten besitzen.

Ja was erwartet SPIEGEL online denn? Wir haben einen rollenden Inenminister, dessen Paranoia auf dem besten Wege ist, Gestapo und Stasi zu übertreffen. Wir haben eine Kanzler - mimin, die "durchregieren" will und nichts dabei findet "Überwachungskameras eben einfach aufzustellen".

Freitag, 13. Juni 2008

Irland zeigt EU wohl die rote Karte

Noch ist in Irland beim Referendum über die neue Verfassung der EU nicht alles ausgezählt. Schon aber gibt der irische Justizminister die "wohl Niederlage der JA-Sager" zu. Hach, wie mich das freut. Was glaubt Templins bekannteste Datschen -besitzerin und Gegen-das-Volk-Regierende wie groß die Klatsche bei einer Volksabstimmung in Deutschland geworden wäre?

Sportidiot

Ein deutscher Sportreporter hat in Norditalien mit Hilfe einer Bombendrohung versucht, seinen Flug zur Fußball-Europameisterschaft nach Wien noch zu bekommen. Italienische Medien berichteten am Donnerstag, der 27-Jährige sei am Mittwoch verspätet am Flughafen von Verona erschienen. Als das Bodenpersonal der Air Dolomiti ihm mitteilte, er könne den Flieger nicht mehr besteigen, habe der Mann bei der Polizei angerufen und erklärt, in der Maschine befinde sich eine Bombe.

Der Flughafen wurde daraufhin mehrere Stunden ge - schlossen, während Einsatzkräfte das Flugzeug unter - suchten. Der Journalist sei hingegen kurz nach seiner anonymen Bombendrohung erneut am Schalter erschienen und habe gesagt, er habe gehört, dass die Maschine noch nicht startbereit sei. Dies war aber auf den Anzeigetafeln des Flughafens noch nicht bekannt gegeben worden, wodurch der Mann einen ersten Verdacht auf sich lenkte, hieß es. Sein Handy habe ihn schließlich als Anrufer enttarnt. Der Deutsche wurde festgenommen.


Mein Gott, was ist diese Zunft doch verkommen.

Merkel will Bock zum Gärtner machen

Laut eines Zeitungsberichts will Bundeskanzlerin Merkel den ehemaligen CDU-Generalsekretär Hintze zum Kommissar küren lassen. Der SPD bietet sie dafür die Stelle des Generalanwalts beim Europäischen Gerichtshof an.

Die Vorabsprachen habe CDU-Chefin Angela Merkel bereits mit Peter Hintze getroffen - denn der CDU-Politiker soll neuer deutscher EU-Kommissar in Brüssel werden, wie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" vom Freitag berichtet. Die Zeitung beruft sich dabei auf Regierungs- und Unionskreise.


Erinnern Sie sich an einen der größten Dummköpfe und Versager, der je den Stuhl des CDU-Generalsekretärs erklommen hatte? Und so eine Pfeife sitzt dann in Brüssel. Passt aber alles.

Ach wat is die Datschenbesitzerin beliebt

Jeden Tag was Neues von den Umfrageheinis. Und alles dient dem, was schon das 3. Reich und später die DDR gemacht haben: Popanz aufbauen. Den Menschen etwas vorgaukeln, was die am Ende für ihre eigenen Meinung halten. Heute auf Spiegel online, das immer mehr zur Klatsch -, Hetz - und Jubelbühne der Berliner Schwachmaten
wird:

Sie ist in der Weltöffentlichkeit nicht nur ungewöhnlich bekannt, man hält sie auch für eine vertrauenswürdige Politikerin: Bundeskanzlerin Angela Merkel genießt im Vergleich mit anderen Politikern der Welt das größte Vertrauen der Menschen. Das geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Umfrage des Pew Global Attitudes Projects hervor.

Einen durchweg negativen Eindruck von der Politik der Kanzlerin bekunden die befragten Menschen im Nahen Osten. Wenig Vertrauen haben demnach 60 Prozent der Libanesen, 59 Prozent der Jordanier und 55 Prozent der Ägypter.


Danke, Ihr Ägypter, Jordanier und Libanesen. Kritische Distanz zur Hofberichterstattung der wohlfeilen Journaille-Schranzen tut not. Vor allem, denkt man an die vielen Kehrtwendungen, Lügereien und falschen Zusagen von Templins bekanntestere Datschenbesitzerin, sieht unser Bild der Kanzlerminin ziemlich anders aus. Sie kriegt schlicht und einfach weder was gebacken, noch zeigt sie Führungsqualiäten. Stattdessen hat sie für den weiteren Abbau der Bürgerrechte gesorgt, die Staatsverschuldung weiter erhöht und die gigante Umverteilungsorgie des kleinen Gazgerd konsequent weiter betrieben.

Hindukusch-Mann brabbelt was

"Ich weiß nur, dass Erwin Huber im Grund sich völlig koalitionswidrig verhält, wenn er jetzt mit dieser Pendler pauschale versucht, seine marode CSU im Landtagswahlkampf irgendwie nach oben zu bringen", sagte SPD-Fraktionschef Peter Struck am Mittwoch im Deutschlandfunk. Wenn die alte Pendlerpauschale ab dem ersten Kilometer wieder eingeführt würde, müssten 2,5 Milliarden Euro zusätzlich mobilisiert werden. Struck räumte ein: "Ich persönlich glaube auch schon, es wäre wahrscheinlich ein bisschen fairer, wenn wir es schon ab dem ersten Kilometer machen würden."

Mein Gott, das dieser Totengräber immer wieder den Rand aufmachen muß. Offensichtlich vergißt der Mann ständig, das er von Steuergeldern bezahlt wird.

Donnerstag, 12. Juni 2008

Wie Anne Will Unions-gesteuert wurde

Dass Anne Will am Sonntag Abend bedauerte, die Verschuldung Berlins in der Sendung vom 1. Juni fehlerhaft dargestellt zu haben, wäre nicht der Erwähnung wert, wenn hierin nicht die nahezu totale Herrschaft der Union und der Oberschicht über die Medien sichtbar geworden wäre. Der Schachzug des CDU-Manns Friedbert Pflüger, diese Korrektur zu fordern und durchzusetzen, hat auch strategische Bedeutung. Die Union hat den Medien-schaffenden klargemacht, dass sie auch bei kleinsten Verstößen sofort mit dem großen Schlag rechnen müssen. Übrigens auch dann, wenn die Aussage der Redaktion tendenziell sogar stimmt: Rot-rot hat über die Schulden bei Regierungsübernahme hinaus noch Lasten aus der von der Union verursachten Berliner Bankenkrise geerbt.

Gelesen auf "Nachdenkseiten"/Auto: Albrecht Müller.

Wie weit sind wir noch von der Gleichschaltung der Presse im 3. Reich entfernt? Wie weit ist es noch zur Partei- konformen Berichterstattung und Kommentierung eines "Neuen Deutschland"? Gar nicht mehr. Wir haben es praktisch erreicht. Das Bundespropagandaamt reicht von Templins bekanntester Datschenbesitzertin eigenhändig redigierte Meldungen an die Presse durch und die berichtet, bejubelt, propagandiert deckungsgleich. "Du bist Deutsch land". Nein. Du bist ein Produkt der Hetzpropaganda von Schlage Springer/Bertelsmann. Dafür dürfen wir dann mehr denn je GEZerpresste Gebühren hinblättern.

"Du wirst manipuliert".

Honorar für Anwälte nur bei Erfolg?

In den USA und England werben Anwälte schon lange damit, dass sie von ihren Mandanten bei einer Niederlage kein Honorar verlangen - oder ein ermäßigtes. Das können künftig auch deutsche Anwälte tun: Denn der Bundestag hat für sie das Verbot von erfolgsabhängigen Vergütungen gelockert. Das Gesetz soll im Juli in Kraft treten.

Das grundsätzliche Verbot von Erfolgshonoraren werde jedoch nicht infrage gestellt, erklärt das Bundesjustizministerium in Berlin. Nur in Einzelfällen würden solche Vereinbarungen erlaubt - zum Beispiel unter der Bedingung, dass der Rechtsuchende auf diese Möglichkeit angewiesen ist und ansonsten seinen Anspruch nicht durchsetzen würde. Das Bundesverfassungsgericht hatte eine solche Lockerung des Verbots von Erfolgshonoraren angemahnt. Nun liegt das Kostenrisiko laut dem Ministerium zumindest teilweise beim Rechtsanwalt.

Gemeint sind also Fälle, in denen der Ausgang eines Gerichtsverfahrens unsicher ist, es aber insgesamt um viel Geld geht. In solchen Fällen bedeutet ein Prozess ein erhebliches finanzielles Risiko für die Beteiligten, weil sich die Kosten des Verfahrens, also die Ausgaben für Gericht und Anwalt, am Streitwert orientieren.


Schade, das es nicht rückwirkend angewandt werden kann. Ich bekäme erhebliche Summe für anwaltliche Fehlleistungen oder Schlafmützigkeit zurück....

Von Flaschen und Gurken

Der Ausdruck "Gurkenzeit" bekommt im Zusammenhang mit dieser Koalition eine neue und exakte Bedeutung. Die einzige Leistungen dieser Koalition für die Bürger liegt in einer Kinderbetreuungsprämie, die es immer noch nicht gibt. Die Verschlimmerung im Krankheitswesen war dann schon jenseitig. Bürokratie statt Reform.

Dafür wurde die MwSt. zwischen 0 und 3 % erhöht, der Etat trotzdem nicht in Deckung gebracht und es wurde sich zu Ungunsten der Bürger weiter verschuldet. Die Förderalis- musreform steckt im Bundesrat fest und ist nicht verab-schiedet, der Grundgesetzartikel, der Deutschland eine Teilnahme an Angriffskriegen untersagt, immer noch nicht nachträglich formal abgeschafft. Das waren ja die großen Vorhaben.

Eine Einkommensteuerreform, seit 20 Jahren überfällig, wurde erst gar nicht in Arbeit genommen. Dafür wird sich jetzt zur Show über die Pendlerpauschale gewichst, obwohl das BVG demnächst dieser Koalition wieder bestätigen wird, verfassungswidrig gehandelt zu haben und die Verschlechterung wieder abschafft.

Die Koalitionäre sind die einzigen, die sich noch ernst nehmen. Gurken und Flaschen. Ein Blick in die dummen. hohlen, leeren, charakterlosen Gesichter dieser Menschen genügt. Jagt sie weit weg!

Hoffentlich sagt Irland "No"

Heute stimmt Irland über die EZ-Verfassung ab, die bis heute in vollem Textumfang nur ganz wenige Bürger kennen. Hier hat ja die Templiner Datschenbesitzerin und Ex-FDJ-Agiteuse ihr Volk, dem sie "dienen" wollte, für so blöd erklärt, das es nicht selbst abstimmen durfte. Hauptsache, die Ex-Physikerin weiß worums geht. was ich sehr bei diesem Kind des tiefen Ostens bezweifle. Dafür haben wir ja im Parlament zu Berlin die gesammelte Schwachsinnigkeit Deutschlands. Über ein "No" Irlands würde ich mich genauso freuen wie über einen deutschen EM-Fußballsieg über Kroatien.

Politidioten in Nobelkarossen

Ich habe selten eine solche Volksverdummung wie in dem letzten halben Jahr durch unsere höchstrangigen Politiker am deutschen Volk erlebt. Schade eigentlich, das wir Deutschen uns das alles so gefallen lassen und nicht wie die Spanier auf die Strasse gehen !!! Warum werden immer die Bürger in jeder Hinsicht zur Kasse gebeten ? Dafür brauche ich nicht diesen riesen Personalaufwand von hochdotierten Politikern. Angefangen bei den Hartz IV Empfängern ein Einkommen vorzugeben was in keinster Weise realistisch ist, es müsste wenigstens doppelt so hoch sein. Kinderarmut hier werden wieder ein paar fromme Sprüche geklopft, dann pro Monat eine angemessene Erhöhung von eventuell mal lächerlichen EUR 4,00 ohne jegliche Angleichung der Realität, eingeräumt. Deutsche Bürger die endlich aus der Arbeitslosigkeit raus sind, eine Arbeit in einer mit Bus und Bahn schlecht erreicbaren Nachbarstadt gefunden haben, sich ein Fahrzeug kaufen müssen, (von welchem Kapital danach fragt auch unsere Bundesregierung nicht) im Gegenteil hierzu werden hohe unbezahlbare Kraftstoffpreise nicht Steuerlich begünstigt, sondern auch hier wird zuzsätzlich auch noch die Mwst. abkassiert, wo soll der deutsche Bürger noch überall sparen ?! Schon jetzt sind selbst im Krankheitsfall bei einer Familie mit einem mittleren Einkommen die Zuzahlungen von Unter-suchungen und Medikamenten nur durch grosse Einschnitte der Lebensqualität zu erwirtschaften.

Hauptsache unsere Volksvertreter lassen sich mit ihren von uns gesponserten Nobelkarossen zum einkaufen fahren, und sitzen Dank ihres horrenden Einkommens durch unsere Steuergelder in einer warmen Wohnung ohne eine Heizung runter drehen zu müssen, wie sie dem Volk predigen ?! Ob das ein Bild von Handlungsfähigkeit darstellt ist für einen grossen Teil deutscher Bürger sehr fragwürdig ?!


Aus einem Leserbrief auf SPIEGEL online zum Thema "Ist die Große Koalition noch handlungsfähig?". Nein ist sie nicht. Man braucht sich nur Templins bekannteste Datschen-besitzerin anzugucken, wenn sie mit verquasten Worten die Lage erklärt. Die Frage bleibt allerdings: immer noch 35% (Union) plus 20% (SPD) geben diesen Schwachköpfen im Berliner Kindertheater ihre Stimme bei Umfragen. Sagen die Umfrager. Aber die haben schon so oft gelogen, manipuliert, verfälscht, das man auch das getrost nicht zu glauben braucht. Ich kenne sehr viele Menschen, aber keiner ist darunter, der diese Truppe noch wählen will. Noch nie saß eine schwächere Person auf dem Kanzlerstuhl wie derzeit.

So machens die Heuschrecken

Also, Sie nehmen jetzt mal bitte einen Kredit auf und zahlen Dividende aus nicht gemachtem Gewinn. Kaufmännischer Blödsinn, sagen Sie? Pustekuchen. Im Heuschreckenland der modernen Ökonomie macht man das so. Bis es nicht mehr geht und man zum Windhorst wird. Dann entledigt man sich seiner Schulden durch Zahlung eines Minibetrages und macht fröhlich weiter. Bitteschön:

Der Vorstandschef von Pro Sieben Sat 1, Guillaume de Posch, hat auf der Hauptversammlung des Unternehmens Optimismus verbreitet. Der Fernsehkonzern will das Vorjahresergebnis trotz roter Zahlen im ersten Quartal übertreffen. Schwung erhofft sich das Unternehmen vor allem durch das Auslandsgeschäft.

Der Schuldenberg nach der Übernahme der europäischen Sendergruppe SBS sei weiter gestiegen auf 3,4 Mrd. Euro, sagte der scheidende Finanzchef Lothar Lanz. Trotzdem will der Konzern an die dominierenden Finanzinvestoren KKR und Permira und die Kleinaktionäre eine Dividende von 270 Mill. Euro ausschütten - mehr als der gesamte Jahresgewinn von 249 Mill. Euro.

In einer Situation wo sein Unternehmen Schulden abbauen müsste, verteilt der Vorstandschef eines deutschen Unternehmens Gewinne an die ausländischen Heuschrecken die er nicht gemacht hat und nimmt dafür Schulden auf. Keine Börsenaufsicht hinterfragt das, kein Bafin und keine Staatsanwaltschaft fasst da einmal nach. Nein es ist alle völlig in Ordnung. Haben wir zur Zeit ja dauernd damit die Heuschrecken nicht pleite gehen.

Gelesen auf dem Blog "Duckhome"

... und wer hat die Heuschrecken ins Land gelassen? Ahnungslose, naive oder durchtriebene Schwachköpfe wie Müntefering und Gazgerd.

Deutschlands Totengräber

widerlichekerle

Sie sehen widerlich aus. Sie reden widerlich. Sie handeln widerlich. Sie benehmen sich widerlich. Wer? Merkel-Schoßhündchen Volker Kauder, Jurist aus dem Provinznest Tuttlingen. Wie die Chefin aus Templin provinziell geprägt, provinziell handelnd, provinziell denkend. Der Andere: Struck. Der Parteisoldat mit der Nähe zum Seeheimer Kreis der Totengräber der SPD. Passt zu Kauder wie A....... auf Eimer.

Zwei Widerlinge. Zwei Totengräber dieses Landes. Zwei, die jeden Tag demonstrieren, wie man vom kleinen Anwalt zum großen, sich selbst feiernden Macher in Deutschland wird. Durch labern, tricksen, Charakterlosigkeit. Da kann man dann Deutschland schon am am Hindukusch verteidigen. Ist ja nicht ihr eigenes Leben, das da draufgehen könnte für eine Lüge aus Washington.

Mittwoch, 11. Juni 2008

Der Oberlaberer

po-falla

Jetzt hat CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla die miserablen Umfragewerte für die Sozialdemokraten zum Anlass genommen, um gegen den Regierungspartner zu poltern: "Die SPD hat den Charakter einer Volkspartei bereits verloren. Man versucht jetzt krampfhaft, das zu kaschieren. Die Sozialdemokraten haben in der Auseinandersetzung mit der Linkspartei komplett versagt", sagte Pofalla dem Fernsehsender n-tv.

Einer der Dümmsten, der in Berlin das Maul ständig aufklappt, ist der Generalsekretär der CDU. Als Schoßhündchen von Templins bekanntester Datschenbesitzerin und ehemaligen FDJ-Agitpropakteurin labert er derartigen Stuss, das es kaum auszuhalten ist. Aber immer reckt sich ein neoliberales Mikrofon aus der Springer Bertelsmann-Ecke hin, ist ein Bleistift gezückt, um das Gift dieses Schwachkopfes gleichsam einzusaugen. Widerlich. Gäbe es die Prügelstrafe noch, mußte man sie wirklich täglich nutzen. Wegen Volksverhetzung. Wählerverhöhung und ganz einfach wegen grenzenloser Dummheit.

Neoliberale Volksaufhetze

Jedes dritte SPD-Mitglied spielt mit dem Gedanken aus der Partei auszutreten. Das ergab eine Forsa-Umfrage für das Magazin "Stern". 36 Prozent der Befragten bejahten die Frage, ob sie angesichts der Turbulenzen der Partei in jüngster Zeit über einen solchen Schritt nachgedacht hätten. Immerhin sechs Prozent wollen demnach tatsächlich auch in Kürze austreten. Derzeit hat die SPD noch annähernd 532.000 Mitglieder. Auch bei der Wählergunst verharrt die SPD weiter im Rekordtief.

Die Medien hetzen, was das Zeug hält. Die neoliberale Mischpoke vom Schlage SpringerBertelsmann kriegt sich mit Umfragen gar nicht mehr ein. Das hat viel vom 3. Reich und von der Ex-DDR. Kein Wunder, an der Spitze sitzt Templins bekannteste Datschenbesitzerin und die hat das schließlich in der FDJ, Abteilung Agitprop, gelernt. Mit enem Wort: widerlich.

Bald Bushende

nobush

... aber 51% haben dem Lügner, Betrüger, Trickser und Dummkopf offenbar blind vertraut. Und Templins bekannteste Datschenbesitzerin ist ihm in den Allerwertesten gekrochen.....

Einbürgerungsposse

Ab dem 1. September muss jeder Einbürgerungswillige in Deutschland den neuen Einbürgerungstest bestehen. Er soll 25 Euro kosten und ist beliebig wiederholbar. Der Test wurde vom Bundesinnenministerium in Auftrag gegeben, die 310 Fragen wurden vom Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen an der Berliner Humboldt-Universität entwickelt. Jeder Kandidat muss 33 davon beantworten, bestanden hat er mit mindestens 17 richtigen Kreuzen.

Fraglich ist nach unbestätigten Meldungen, ob der rollende Wolfgang Scharfmacher den Test bestanden hat. Man sagt, er habe sich vor Testbeginn im Klo eingeschlossen.

Tja....

Wir haben eine Kanzlerin, die mit ihrem gesamten persönlichen Umfeld und bis in ihren merkwürdigen Aufstieg bis zur Kanzlerin voll von Menschen umgeben und getragen wurde, die fest mit dem System der DDR verankert waren, die wichtigsten darunter im Dienste der Staatssicherheit. Erst mit der Wende hat sie sich selbst zur Gegnerin der DDR-Diktatur gemacht. Bis dahin war sie linientreue Dienerin des Systems, in dem sie weiter aufsteigen wollte. Und solch eine Frau spielt sich zum Richter über schwache Naturen wie Filbinger auf, der sich ohne Murren für das Naziregime einsetzen ließ, aber immerhin heimlich dagegen intrigierte!? So viel kann man sagen, dass sie keine schwache Natur ist. Denn was immer sie als ihr Credo angibt, verfolgt sie auch mit starken Worten – jedenfalls so lange, bis sich der Wind dreht.

Würden Sie Ihrem Sohne eine solche Frau wünschen, von der sie wissen, dass sie ihr Leben lang das Gegenteil von dem gelernt und getan hat, worauf es jetzt ankommt? Es geht nicht darum, dass jeder seine Anschauungen ändern kann. Aber ob es ihm wirklich gelingt und ob nicht die eingefahrenen Geleise ihn später wieder auf gewohnte Wege bringen, ist offen.

Bei Frau Merkel gibt es viele Anlässe anzunehmen, dass die DDR für sie noch lange nicht gestorben ist. Bests Beispiel ist ihre Rede im letzten Bundestagswhlkampf, in der sie ausführt, dass man nicht diskutieren dürfe, ob man wirklich öffentliche Plätze sämtlich mit Kameras überwachen soll. Sie meint, so was müsse man “einfach machen”. So wie die Stasi auch nie gefragt hat, bevor sie handelte. Wenn wir eine Kanzlerin haben mit der nicht aufgearbeiteten Mentalität eines Stasi-Unterstützers, kann es nicht verwundern, dass die staatliche Überwachung bald nicht anders aussieht als in der DDR.


Gelesen bei Rolf Ehlers

Ausgebusht

Merkel und Bush sind gute Bekannte, sie haben sich in den vergangenen zweieinhalb Jahren bereits insgesamt elf Mal getroffen. Merkel war sechs Mal in den USA. Nach mehreren Besuchen in Washington und New York war sie im vergangenen November auch auf der Ranch der Bushs im texanischen Crawford zu Gast.

Bush war seit Merkels Amtsantritt zwei Mal in Deutschland. Im Sommer 2006 besuchte er die Kanzlerin in ihrem Wahlkreis um die Hansestadt Stralsund; ein Jahr später nahm er am G-8-Gipfel im Ostseebad Heiligendamm teil. Zudem trafen sich Merkel und Bush auf dem G-8-Gipfel in St. Petersburg 2006 und auf den Nato-Gipfeln in Riga und Bukarest.


Und was hats gebracht? Ausser finalem Grillen gestern im "hermetisch abgeriegelten" Meseberger Park? Ach so ja, Das "hermetisch abriegeln" beherrscht Templins bekannteste Datschenbesbitzerin ja perfekt. Siehe Heiligendumm. Was gehts das blöde Volk an, wenn Ihro Majestät regieren....

Dienstag, 10. Juni 2008

Merkel und die Pressefragen

Aus einem fiktiven Interview auf "nullzwoelf.com" zwischen Ihro Majestät, der Kaiserin der Deutschen (Templins bekanntester Datschenbesitzerin) und Dieter Zauner (Dieter Abstrus):

Pressechef:
Da bin ich anderer Meinung. Also, Frage 1 geht schon mal überhaupt nicht. Sie können doch eine deutsche Bundeskanzlerin nicht nach ihrer Ehe fragen, noch dazu eine Scheinehe andeuten. Das ist privat und hat hier nichts zu suchen.
Aber sonst dürfen sie alles fragen, wirklich alles.

Dieter Abstrus:
Na gut, dann stelle ich gleich die Frage 2, besteht ein Zusammenhang mit ihrem Verständnis für die russische Politik und ihrer Vergangenheit in der DDR?

Pressechef:
Nein, das streichen wir. Sie können doch eine deutsche Bundeskanzlerin nicht mit solch unhaltbaren Unterstellungen konfrontieren. Die Frage muss raus. Aber sonst dürfen sie alles, wirklich alles fragen.

Dieter Abstrus:
Frage 3 ist aber wirklich aktuell. Es gibt da ein Foto, wo sie dem Honni einen Blumenstraus überreichten. Sind sie von ihm überzeugt gewesen? Waren sie eine Anhängerin seiner Politik?

Pressechef:
Diese Frage ist unzulässig. Sie können eine deutsche Bundeskanzlerin nicht mit langweiligen Dingen aus der Vergangenheit belästigen. Ausserdem ist die Fragestellung ohnehin falsch, denn Frau Merkel wollte damit ein Zeichen für mehr Menschlichkeit in der DDR setzen, Blumen statt Stacheldraht war schon damals ihre Devise.
Aber abgesehen davon dürfen sie alles, wirklich alles fragen.

Dieter Abstrus:
Frage 4 ist aber wichtig, aktuell und basiert auf sorgfältigen Recherchen. Frau Merkel, so sage ich dann mal zu ihr, es halten sich hartnäckig Gerüchte über eine Stasi-Vergangenheit. So sollen sie, ich sage das unter allem Vorbehalt, bei der Observation des Prof. Habermann gesehen worden sein, wie sie um sein Haus gingen.

Pressechef:
Eine unakzeptable Frage, da sie nur auf Gerüchten basiert. Damit können sie einer deutschen Bundeskanzlerin nicht kommen. Ausserdem ist der Sachverhalt völlig anders. Nebenan war ein Geschäft, HO-Feinkost, da wollte Frau Merkel zum einkaufen gehen. Die Regenbogenpresse hat das nur aufgebauscht. Frage gestrichen.
Aber sonst können sie alles, wirklich alles fragen.

Dieter Abstrus:
Frage 5 also. Ok, wie stehen sie zu der weiteren Entsendung von deutschen Soldaten nach Afghanistan, es sollen ja Truppenverstärkungen geplant sein.

Pressechef:
Solch eine Frage muss ich verbieten. Sie dringen hier in geheime Planungen vor, von denen nicht einmal eine deutsche Bundeskanzlerin alles weiß. Ziehen sie die Frage zurück.
Aber sonst dürfen sie alles, wirklich alles fragen.

Dieter Abstrus:
Kommen wir zur 6…

Pressechef:
Sie wollen eine deutsche Bundeskanzlerin mit Sex konfrontieren, streichen sie diese Frage.
Aber sonst dürfen sie alles, wirklich alles fragen.

Dieter Abstrus:
Frage 7, auf ihren Reisen haben sie immer einen Geldkoffer dabei, so als kleine Nothilfe für die Gastländer. Können sie selbst bestimmen in welchem Umfang sie dort Geld hinterlassen oder wird das vorher abgestimmt?

Pressechef:

Sie degradieren eine deutsche Bundeskanzlerin zum Geldverteiler herab, ohne Würdigung der Umstände und guten Absichten. Diese Frage muss weg. Aber sonst dürfen sie alles, wirklich alles fragen.

Weiß Gott, so kommt es einem vor, wenn man das Getue um die Kanzleuse aus dem Osten mit der FDJ-Vergangenheit beobachtet. Politbüro läßt grüßen.

Putzig. Der Wiefelspütz.

Dr. Dieter Wiefelspütz Antwort auf die Frage eines Bürgers. (Auf "Abgeordnetenwatch.de"). Frage: (16.05.2008)

„Entspricht es Ihrem Demokratieverständnis, dass ein Volksvertreter in einer repräsentativen Demokratie neben seinem Gewissen auch dem Willen seiner Wähler verpflichtet ist, deren Willens-Essenz er auch zur Grundlage seiner parlamentarischen Entscheidungen macht? Wenn ja, woher nehmen Sie die Gewissheit, dass die Mehrheit Ihrer Wähler den Lissabon-Vertrag in seinen möglichen Auswirkungen wirklich erleben will?

Antwort: (17.05.2008)
… „Wir leben in einer repräsentativen parlamentarischen Demokratie. Für mein Verhalten als Mitglied des Deutschen Bundestages ist allein Artikel 38 Absatz 1 Satz 2 des Grundgesetzes entscheidend. Dort heißt es: "Sie (die Abgeordneten des Deutschen Bundestages) sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen." Das ist keineswegs eine Formalität, sondern eine klare, eindeutige und unmissverständliche Norm. Als ich dem Vertrag von Lissabon zugestimmt habe, habe ich exakt auf der Grundlage von Artikel 38 Abs. 1 Satz 2 GG entschieden, nämlich an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur meinem Gewissen unterworfen.


Quelle:
http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_dieter_wiefelspuetz-650-5785--f111521.html#frage111521

Pützlilein. Du hast sowas wie ein Gewissen? Denk noch mal nach. Du packst das schon. So dumm bist Du ja nun auch wieder nicht ....

Kostenlose Luft

Das jahrelange Tauziehen ist zu Ende: In einem Verhandlungsmarathon haben sich die Arbeitsminister der EU auf einheitliche Regeln für Arbeitszeit und Leiharbeit verständigt. Die durchschnittliche Wochenarbeitszeit wurde auf 48 Stunden festgelegt.

Na, da gibts dann noch oben doch reichlich Luft. 40 Stunden bezahlen, 48 Stunden arbeiten lassen...

Düsenkauderwelsch

momentum.move orchestriert und inszeniert identitätsstiftende Gruppenerlebnisse jenseits herkömmlicher Events. Basierend auf der Erfahrung internationaler, multimedialer Theater-Großinszenierungen gibt momentum.move Ihren Werten Gestalt – sinnlich berührend und nachhaltig prägend.

Wir bezeichnen diesen neuen Ansatz des visuellen Storytelling in vielschichtigen, dramatisch-theatralischen Bildern für unternehmerische Zwecke als Corporate Identitainment. Wir geben Ihnen damit ein neues, mächtiges Werkzeug an die Hand zur Verankerung Ihrer Unternehmens-Vision in den Köpfen und Herzen von Mitarbeitern, Kunden, Anteilseignern und Geschäftspartnern...

Die aktionstheatralische Integration sämtlicher dramaturgischen, technischen und medialen Möglichkeiten erweckt Ihre unternehmerischen Visionen in einer Weise zu ausdrucksstarken lebenden Bildern, wie dies Worte, Business-Präsentationen oder standardisierte Events niemals vermögen.


Diesen Text hat ein etwas bekannterer Texter geschrieben. Ob er ihn selbst versteht?

Montag, 9. Juni 2008

Immer wieder Beckenbauer

Franz Beckenbauer hat dem deutschen Nationaltorwart Jens Lehmann (Foto) einen Rücktritt nach der Fußball-Europameisterschaft nahegelegt. "So eine EM ist immer eine Gelegenheit abzudanken und eine neue Ära einzuleiten. Ich würde Jens raten, nach dieser EM aufzuhören, um Jüngeren eine Chance zu geben", sagte der "Kaiser" in der "Bild am Sonntag". Er könne sich nicht vorstellen, "dass er in zwei Jahren noch so ehrgeizig ist, dass er 2010 noch im Tor stehen wird".

Kann mal jemand dem Typen aufs Maul hauen? Mein Gott, ist das ein Schwätzer.
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