Die Wirtschaftskrise sorgt weiter für einen deutlichen Anstieg der Firmenpleiten. Im September meldeten die Amtsgerichte 2910 Unternehmensinsolvenzen. Das waren 17,4 Prozent mehr als im Vorjahresmonat, so das Statistische Bundesamt. Von Januar bis September gingen demnach 24.717 Firmen pleite, ein Anstieg von rund elf Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Für das gesamte Jahr rechnet das Statistische Bundesamt mit mehr als 34.000 Unternehmensinsolvenzen. Im vergangenen Jahr waren rund 29.300 Firmen pleite gegangen.
Ach ne. Wie kommen dann die Experten und die grandiosen Berlin-Mitte Politiker aus der Schwarz-Geld Regierung des geballten Schwachsinns und der Überheblichkeit darauf, "die Stimmung hat sich aufgehellt"?
MECKERPOTT - 8. Dez, 12:35
Nun Klimagipfel Kopenhagen. Wie Irrwische rennen die Klimaaktivisten durch die Gegend. Da versteigt sich ein auch sonst als ziemlicher Laberer bekannter Typ in die Behauptung "Bald geht Hamburg unter". Ich glaube da eher Wissenschaftlern und Journalisten, die das ganze Phänomen mit gehöriger Distanz betrachten. Erinnern Sie sich an das Thema "Waldsterben?". Dazu gibt es vom freien Wissen- schaftsjournalisten Henz Horreis einen bemerkenswerten Aufsatz auf "
NOVO 79", der in den Sätzen gipfelt:
Letztlich war das Waldsterben keine wissenschaftliche Hypothese. Es war vor allem ein politischer Irrweg, der richtig viel Geld gekostet hat und noch kostet: über eine halbe Milliarde für Forschung, etwa ebenso viel für Sanierungsmaßnahmen wie das Kalken von Wäldern, viele Milliarden für das fragwürdige Konzept einer überzogenen Mülltrennung. Das Geld hätte man auch woanders investieren können, etwa in die Bildung. Dann hätten Deutschlands Schüler bei PISA vielleicht besser abgeschnitten. Das Waldsterben ist mittlerweile zu einer Altlast geworden – typisch für die „blockierte Republik“, Teil des lähmenden Gespinstes aus Besitzständen, Pfründen und gedankenlosen Ritualen, das sich wie Mehltau über die Gesellschaft gelegt hat. Es ist an der Zeit, das Waldsterben endlich zu Grabe zu tragen – offiziell und öffentlich.
MECKERPOTT - 7. Dez, 10:05
Alle Bänder stehen still: Wütende Mitarbeiter haben im Daimler-Werk Sindelfingen die Arbeit niedergelegt. Sie protestieren gegen die Verlagerung der C-Klasse nach Bremen und in die USA - und fordern ein Zukunftskonzept von der Werksleitung, denn rund 1800 Arbeitsplätze seien in Gefahr.
Freut Euch, Ihr Gauner, Ausbeuter, Globalisierungsidioten, Neolibchen, Abzocker: Das ist erst der Anfang. So ganz langsam kapiert auch der berühmte "kleine Mann", was die Stunde geschlagen hat und wer wirklich die Zeche für all den politischen und gemanagten Dreck zu bezahlen hat. Hat eine Weile gedauert. Aber jetzt werden die Bänder angehalten, fliegen Steine und Stöcke, derweil sie im kanzleramt hocken und ein Schweizer Abzocker wieder die Story vom Bergbauernbuben und den 25% Rendite mit anderer Leute Geld erzählt.
MECKERPOTT - 2. Dez, 16:57
Am 10. Dezember kriegt einer in Oslo den Friedensnobelpreis, der sich bereits jetzt als der größte Beutel heißer Luft erweist, den die Amerikaner je zum Präsidenten wählten. 30.000 zusätzliche Soldaten nach Afghanistan. Grandios und kein Deut besser als Gaunervorgänger Bush. Der Friedensnobelpreis wird endgültig zur Farce und passt grandios zum labernden Teleprompterableser, dessen beste Freundin Angela Dorothea "IM Erika" Merkel heißt.
MECKERPOTT - 2. Dez, 11:59
Angela Merkel, dieses schlechteste Kanzler, was die Bundesrepublik je hatte, steht sicher nicht Blogger
Feynsinns Frundesagenda. Diesmal spießt er genüßlich die "Nichtregierungs-Koalition" und ihre seltsamen Handhabungen auf:
Mutti ist derweil sicher wieder irgendwo auf Kreuzfahrt, Händchen schütteln. Alles paletti an der Heimatfront, Hauen und Stechen as usual. Ich kann mich regelmäßig amüsieren, wenn wieder einmal ein übermütiger Journalist ein “Machtwort” von ihr fordert. Liebe Gartenfreunde, so blöd ist Mutti doch nicht, daß sie ein Wort spricht, welches sie die Macht kosten könnte. Denn “Macht”, das ist für sie winken dürfen, roter Teppich, lecker Sekt und Party mit Ackermann. Was will man mehr?
Ich habe es schon mal geschrieben: Ich gebe Mutti 2 Jahre, dann kracht der Zinnober zusammen.
MECKERPOTT - 2. Dez, 08:57
In ihrem Macht- und Wichtigkeitsdünkel finden sie den öffentlichen Diskurs nur als störend. Nerviges Volk! An seine Stelle setzt man die "moderierten Gespräche" in Talk-Shows. Vom Mob hält man sich am besten ganz fern. Die Techniken hierfür werden auch in den mittleren bürgerlichen Schichten trainiert. Ziel ist Elitezugehörigkeit und deshalb schickt man gleich zu Beginn die kleinen Kinder in separate Kindergärten (aber erst, nachdem der Kurs Chinesisch für Neugeborene abgeschlossen ist). Für erste Erfahrungen mit modernen Medikamenten zur Unterstützung einer designten Persönlichkeit ist jetzt auch der passende Zeitpunkt. (Von Einstieg in "Sucht" sprechen wir hier selbstverständlich nicht.) Es folgt die Privatschule, inklusive etwas feinerer Sportarten, edler Markenkleidung, obligatorischem Auslandsjahr und vieler nützlicher Anweisungen, wie man sich die passenden Freunde sucht. Spiel nicht mit den Schmuddelkindern!
Auf
"Duckhome" schreibt Luise über dieses neue Gesockse, das einem allenthalben über den weg läuft. Geclonte Maulhalter, Zyniker, Schwätzer vor dem Herrn, "Angesagtes" tragend, FDP und CDU wählend. Widerlich. Aber momentan sitzen sie überall und reißen das sorgsam gewaschene und gefönte Maul auf um Phrasen abzusondern. Dumme, dämliche Phrasen, wie die Muttis und Vatis vom angesagten Prenzlauer Berg sie absodern, bevor sie sich wieder in ihre RTL und BILd-Denke vertiefen, ihre angesagten Körner fressen und angesagte Weine saufen.
MECKERPOTT - 1. Dez, 12:24
Die neuesten grandiosen Entscheidungen der unfähigsten Person, die je einen Kanzlerstuhl platt drückte, schlagen auch an diesem Wochenende wieder Welle. Da kommen Kindermninister an die Macht ohne jegliche Berufs - und Facherfahrung, da lügt ein vuzGuttenbnerg, was das Maiul hergibt, da schwafelt ein Seehofer, was nur geht. Da kann die Staatspresse von SpringerBertelsmannBurdaHoltzbrinck noch so sehr Hurra schreiben, es ändert nichts an der Idiotie der Entscheidungen:
Bei dieser Bundesregierung ist Qualifikation eher hinderlich und es wird nicht nach Eignung entschieden, sondern danach, wie es beim parteipolitischen Pöstchenschacher gerade passt. Einfach widerlich, Frau Merkel ! Schreibt zB. das
Anti-Merkel-Blog
Einer kleinen charakterlosen Clique geht Deutschland völlig am Arsch vorbei, denen ist die Ostfrau an der Spitze grad recht: Die Fäden an der Marionette werden allerdings immer brüchiger.
MECKERPOTT - 30. Nov, 07:38
32 Jahre alt ist das Mäuschen, dem jetzt das Amt der Familienministerin angetragen wurde. Kristina Köhler, studierte enorm wesentliche und weltnahe Fächer, sitzt schon eine Ewigkeit im Bundestag, macht natürlich in Twitter und Facebook und labert Menschen mit ihrem "lebensnahen" ungaren Geschwätz die Backe ab. Hallelujah. Nach den profillosen aber boulevardesken Kindsköpfen Guttenberg und Rösler nun auch noch die. Riecht ziemlich nach Vetterleswirtschaft, ist ihr Freund doch Staatssekretär bei Merkel.
Wenn einer glaubt, mit diesen telegenen Selbstdarstellern würde deutsche Politik besser, der irrt. Da paart sich Zynismus mit Karriegeilheit und großer Fresse. Ein 18 jähriger Kanzler wäre demnächst die logische Fortsetzung. Oder Mißfelder von der Jungen Union. Dem muß man für sein Gewäsch doch auch mal was geben.
MECKERPOTT - 29. Nov, 11:52
Nach der Bundesfamilienministerin zieht nun Niedersachsens Innenminister Schünemann in den Kampf gegen Kinderpornos im Internet. Er hat ein Bündnis von IT-Wirtschaft bis Kinderschutzbund geschmiedet. Staaten, die Täter nicht verfolgen, sollen keine Entwicklungshilfe kriegen.
Man kommt umhin, dem niedersächsichen Innenminister mal so richtig in das Gesicht zu gucken. So sieht also ein Hardliner aus. Einer, der Fußfesseln für Islamisten fordert, die Videoüberwachung "wesentlich verschärfen" und "Bürgerstreifen" will und auch ansonsten in seiner Holzmindener Provinz Rambazamba macht.
Also unterm Strich das, was man landläufig einen "Wider-
ling" nennt. Passt aber zu Pappi Wullff, dem scheinbar weich-
gespülten Schwiegersöhnchentyp. Alles Fassade. Genau die, die im Falle des Falles auf jeden Fall dabei wären. Schon des Pöstchens wegen.
Im Dezember 2007 forderte er die heimliche Durchsuchung von Wohnungen durch die Polizei. Na das Ziel hat er ja fast erreicht. Man sollte ihm gratulieren. Die meiste Angst muß man wohl vor genau solchen Menschen haben.
MECKERPOTT - 27. Nov, 11:20
Ach was trommelt sie sich mal wieder auf die prallen feisten Schenkel, die dämlichste Regierung, die der Bundesrepublik je geschah. Hahaha, lachen sie über ein Urteil, wonach der Solidariätszuschlag verfassungswidrig sei. "Verfassungswidrig?" grölt es da aus der Schwarz-Geld-Mischpokentruppe. "Da ändern wir bis 20XX nichts", tönt der farblose Typ aus der Maiziere-Bande. Es passt zusammen, was zusammen passt und spielt "regieren". Und Oberlaberer von und zu G. entläßt den Bundeswehr-Generalinspekteur Schneiderhan wegen der Kunduz-Bombardements, sagt die BLÖD. Dabei hatte der selbst seinen Rücktritt angeboten. Neulich noch tönte das fränkische Bübchen, es sei alles gut beim Bombardement gewesen. Ach ja? Aber er hängt das Fähnchen ja immer in den Wind. Eiffrige, bezahlte Mietschrmierer bei den Medien jubeln darob. Wie bei Opel, wie bei Quelle, wie bei sonstigen Aktivitäten. Was sonst soll man auch von einem Schaumschläger erwarten? Passt doch nahtlos in die Berlin-Mitte-Truppe.
MECKERPOTT - 26. Nov, 12:48