Auch wenn uns ihre neoliberalen Freunde und Auftraggeber so gerne das Bild von der Mutter der Nation vermitteln wollen, steht fest, dass sie eher das Gegenteil ist. Eine harte ungerechte Frau, die sich durch die Leiden der Bürger nicht stören lässt. Die Toten von Kundus lassen sie genauso kalt wie die Kinder der Hartz IV Empfänger, die wieder einmal kein Weihnachten haben, während sie ihrem Freund Josef Ackermann und den Bankstern, den betrügerischen Hoteliers und all dem neoliberalen Pack die schönsten Freuden bereitet.
Sie hat kein Weihnachstgeschenk für die Armen. Aber die Armen können wenigstens an Weihnachten und allen anderen Tagen über die Straßen gehen und sich die herrlichen Kandelaber ansehen. An deren starken Armen hätte so manches Platz.
Danke, Jochen Hoff von
"Duckhome" für die zutreffende Charakterisierung des wohl schlechtesten Regierungschefs, den die Bundesrepublik in Form von Angela Merkel wohl je hatte und hat. Es ist ja nicht nur der unmögliche trampelige Auftritte eines Landeis, es ist auch die absolut charakterlose saufreche Art, die diese Frau an den Tag legt. Aber das Trampel von Templin irrt wenn es meint, ihr und ihren versifften abgefeimten Freunden gehöre dieses Land. Der Tag wird kommen, an dem selbst der blödste deutsche aufgewacht ist und und dann kann es am Pariser Platz gar nicht genug hohe Kandelaber mit starken Armen geben....
MECKERPOTT - 24. Dez, 13:17
„Wir wollen mehr Zukunft wagen“, verkündete der Königinmacher Guido Westerwelle nach seinem Wahlsieg: „Unser Auftrag lautet, ein neues Kapitel in der Geschichte aufzuschlagen, indem wir nicht nur Krisen verwalten, sondern Zukunft gestalten.“ Er prophezeite einen Aufbruch jener innovationsfreudigen Avantgardisten, die er in Wahrheit längst mobilisiert hatte.
Nein, nein. das ist kein wiederaufgelegter Hedwig Courths-Mahler, das ist ein Auszug aus einem Originaltext im Magazin "
Cicero". Geschrieben von einem Steffen Burkhardt. Wenn mir bei der Lektüre nicht so fürchterlich schlecht vor Lachkrämpfen geworden wäre, ich würde glatt recherchieren, woher dieser schleimige Zeilenschinder kommt und was ihm die schwarz-gelben Versager dafür zahlen.
Und dann legt er noch was drauf auf die Eloge an die neuen kleinen Politikerchen vom Stamme Guttenberg, Köhler, Mißfelder, Rösler: keine Berufserfahrung, aalglatt, charakterlos, großfressig, neoliberal.
Mit ihren Ideen des individuellen Pragmatismus und der bürgerlichen Selbstbestimmung grenzen sich Politiker wie Guttenberg und Westerwelle auch ästhetisch von der bonzigen Lifestyle-Mimikry rot-grüner Polit-Empor- kömmlinge ab.
Auaaaa. Aufhören. Tut das weh. Da ist Egomane und Laberheini Guido W. in bester Gesellschaft. Es lebe die Selbstdarstellung, Leistung ist da nicht zu erwarten. Die bisherige Bilanz dieser Allianz der Politidioten? Katastrophal. In der Schule hieße es:
Versetzung stark gefährdet.
MECKERPOTT - 23. Dez, 10:30
"Dass er vorschnell formuliert, ist bekannt", sagte Schneiderhan über den Minister. "Aber das hier ist schon eine Steigerungsstufe." Der Begriff Vorsatz sei "nicht nur unschön, das ist unwahr". Da hat der entlassene Generalinspekteur wohl ziemlich recht. Aber es wird nicht mehr lange gutgehen mit der Verschleierungstaktik des Herrn KTvzG und der schlechtesten Führung einer regierung seit Gründung der Bundesrepublik, einer gewissen Angela Dorothea "IM erika" Merkel. Mein Gott, tretet zuräück und erlöst uns von dieser geballten Beklopptheit. Die Frau und ihre mit Kinderministern aufgerüschte Riege kann es nicht. Rösler, Köhler, Guttenberg. Was für Beispiele "neuer Elite". Arschglatt, Ohrenablabernd, zynisch grinsend, großkotzig. Wann kapieren die schleimenden gleichgeschalteten Medien endlich, daß ihr Geschwafel vom "Politstar" nichts anderes ist als bestellte Trommelei. Wie heißt nochmal grad die PR-Agentur, die diese Schwachmaten in die BUNTEn Blätter hebt und dafür fürstlich kassiert?
MECKERPOTT - 16. Dez, 13:13
Ein Angreifer hat dem italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi bei einer Veranstaltung in Mailand mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Der Regierungschef fiel Medienberichten zufolge zu Boden und wurde anschließend rasch von Einsatzkräften mit einem Auto in Sicherheit gebracht. Das italienische Fernsehen zeigte Bilder Berlusconis mit blutender Lippe.
Da kann man sich doch einer klammheimlichen Freude nicht verwehren, war das morbide Asshole doch der Meinung, er sei bereits Gott in Italien. Bei Kohl waren es noch Eier, heutzutage wären für manche Vertreter dieser pervertierten Mischpoken-
bande ab hundert Stockhiebe auf den nackten breiten Arsch angebracht.
MECKERPOTT - 13. Dez, 22:13
Sie trommeln und trommeln und trommeln. So wie es ihre amerikanischen Auftraggeber der Rockefeller-, Kissinger und Illuminati-Front jenseits des Teiches verlangen. "Sie", das sind die Mainstreamigen Massenblätter des BertelsmannSpringer BurdaHoltzbrinck-Lagers. Sie trommeln für "die neue Politikergeneration". Seelenlose, dem Showeffekt verhaftete strahlende Robotniks a la Köhler, Guttenberg und Rösler. Grinsende Äffchen an scheinbar unsichtbaren Fäden. Ebenso rücksichtslos wie charakterlos und schon mit 14 Jahren - wie die wunderbare Frau Köhler - CDU-Mitglied und glühende Kohl-Verehrerin. Da muß man wirklich gewaltig einen an der Backe haben. Es setzt sich fort, weil genau solche Assholes in die bereitgestellten und von anderen vorgezeichneten Ämter kommen. Damit sie da wahren, was ihre Lehrherrn vormachen: Siehe Kohl mit "Ehrenwort". Siehe Graf Lambsdorff, der Flickverurteilte, was seine versiffte Partei FDP ihm mit noch tieferen Kniefällen dankte.
Das ist die "neue Generation". Noch aalglatter, skrupelloser und noch verkommener als die nun langsam Wegkrepierenden. Aber die haben ihre teuflische Saat gesät. Sie geht grad auf.
MECKERPOTT - 10. Dez, 13:43
Die Wirtschaftskrise sorgt weiter für einen deutlichen Anstieg der Firmenpleiten. Im September meldeten die Amtsgerichte 2910 Unternehmensinsolvenzen. Das waren 17,4 Prozent mehr als im Vorjahresmonat, so das Statistische Bundesamt. Von Januar bis September gingen demnach 24.717 Firmen pleite, ein Anstieg von rund elf Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Für das gesamte Jahr rechnet das Statistische Bundesamt mit mehr als 34.000 Unternehmensinsolvenzen. Im vergangenen Jahr waren rund 29.300 Firmen pleite gegangen.
Ach ne. Wie kommen dann die Experten und die grandiosen Berlin-Mitte Politiker aus der Schwarz-Geld Regierung des geballten Schwachsinns und der Überheblichkeit darauf, "die Stimmung hat sich aufgehellt"?
MECKERPOTT - 8. Dez, 12:35
Nun Klimagipfel Kopenhagen. Wie Irrwische rennen die Klimaaktivisten durch die Gegend. Da versteigt sich ein auch sonst als ziemlicher Laberer bekannter Typ in die Behauptung "Bald geht Hamburg unter". Ich glaube da eher Wissenschaftlern und Journalisten, die das ganze Phänomen mit gehöriger Distanz betrachten. Erinnern Sie sich an das Thema "Waldsterben?". Dazu gibt es vom freien Wissen- schaftsjournalisten Henz Horreis einen bemerkenswerten Aufsatz auf "
NOVO 79", der in den Sätzen gipfelt:
Letztlich war das Waldsterben keine wissenschaftliche Hypothese. Es war vor allem ein politischer Irrweg, der richtig viel Geld gekostet hat und noch kostet: über eine halbe Milliarde für Forschung, etwa ebenso viel für Sanierungsmaßnahmen wie das Kalken von Wäldern, viele Milliarden für das fragwürdige Konzept einer überzogenen Mülltrennung. Das Geld hätte man auch woanders investieren können, etwa in die Bildung. Dann hätten Deutschlands Schüler bei PISA vielleicht besser abgeschnitten. Das Waldsterben ist mittlerweile zu einer Altlast geworden – typisch für die „blockierte Republik“, Teil des lähmenden Gespinstes aus Besitzständen, Pfründen und gedankenlosen Ritualen, das sich wie Mehltau über die Gesellschaft gelegt hat. Es ist an der Zeit, das Waldsterben endlich zu Grabe zu tragen – offiziell und öffentlich.
MECKERPOTT - 7. Dez, 10:05
Alle Bänder stehen still: Wütende Mitarbeiter haben im Daimler-Werk Sindelfingen die Arbeit niedergelegt. Sie protestieren gegen die Verlagerung der C-Klasse nach Bremen und in die USA - und fordern ein Zukunftskonzept von der Werksleitung, denn rund 1800 Arbeitsplätze seien in Gefahr.
Freut Euch, Ihr Gauner, Ausbeuter, Globalisierungsidioten, Neolibchen, Abzocker: Das ist erst der Anfang. So ganz langsam kapiert auch der berühmte "kleine Mann", was die Stunde geschlagen hat und wer wirklich die Zeche für all den politischen und gemanagten Dreck zu bezahlen hat. Hat eine Weile gedauert. Aber jetzt werden die Bänder angehalten, fliegen Steine und Stöcke, derweil sie im kanzleramt hocken und ein Schweizer Abzocker wieder die Story vom Bergbauernbuben und den 25% Rendite mit anderer Leute Geld erzählt.
MECKERPOTT - 2. Dez, 16:57
Am 10. Dezember kriegt einer in Oslo den Friedensnobelpreis, der sich bereits jetzt als der größte Beutel heißer Luft erweist, den die Amerikaner je zum Präsidenten wählten. 30.000 zusätzliche Soldaten nach Afghanistan. Grandios und kein Deut besser als Gaunervorgänger Bush. Der Friedensnobelpreis wird endgültig zur Farce und passt grandios zum labernden Teleprompterableser, dessen beste Freundin Angela Dorothea "IM Erika" Merkel heißt.
MECKERPOTT - 2. Dez, 11:59
Angela Merkel, dieses schlechteste Kanzler, was die Bundesrepublik je hatte, steht sicher nicht Blogger
Feynsinns Frundesagenda. Diesmal spießt er genüßlich die "Nichtregierungs-Koalition" und ihre seltsamen Handhabungen auf:
Mutti ist derweil sicher wieder irgendwo auf Kreuzfahrt, Händchen schütteln. Alles paletti an der Heimatfront, Hauen und Stechen as usual. Ich kann mich regelmäßig amüsieren, wenn wieder einmal ein übermütiger Journalist ein “Machtwort” von ihr fordert. Liebe Gartenfreunde, so blöd ist Mutti doch nicht, daß sie ein Wort spricht, welches sie die Macht kosten könnte. Denn “Macht”, das ist für sie winken dürfen, roter Teppich, lecker Sekt und Party mit Ackermann. Was will man mehr?
Ich habe es schon mal geschrieben: Ich gebe Mutti 2 Jahre, dann kracht der Zinnober zusammen.
MECKERPOTT - 2. Dez, 08:57