Donnerstag, 23. Dezember 2010

Frohes Fest!

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...und nicht zu viel Schnee. Freispruch für Kachelmann. kräftige Arschtritte für eine Menge Politiker und journalistische Speichellecker, Bankster und juristische
Lakeien.

Montag, 13. Dezember 2010

"Mutigste Frau Deutschlands"

Mein Gott ist die BILD primitiv. Wenn man denkt, sie hätten den Bodensatz schon durchkrochen kommt der nächste Tiefgang. Heute werden Herr und Frau zu Guttenberg gezeigt bei ihrer gemeinsamen Reise nach Afghanistan: "Eine Herzensangelegenheit". Dabei ist auch der unsägliche Flachschwätzer Kerner, dessen Quoten im Keller sind und bleiben.

Den Vogel schießt die BILD-Zeile unter dem Bild mit Barbieface Stephanie ab:

"Wie schafft sie das nur? Die mutigste Frau Deutschlands".

Nun ist das an sich schon bekloppt, schließlich schießt und rackert das Puppengesicht nicht in Afghanistan sondern zieht lediglich eine PR-Show der allerprimitivsten Sorte ab. Es gelang mir nicht, heute auch nur einen einzigen Menschen zu sprechen, der sich nicht an die Stirn tippte und symbolisch auf BILD zu spucken. Dabei sind ansonsten treue Leser des widerlichsten Blattes aus deutschen Journailleschmierhänden darunter.

Sonntag, 12. Dezember 2010

Mannheimer Dreck

Warum erzählt die Zeugin Alexandra W. alias Linda T. dem Staatsanwalt solche Märchen. Warum erzählt Sie , sie wäre wochenlang krank gewesen: Das Lauberhornrennen war vom 15-17.Januar 2910 wo Jörg Kachelmann und die Fotografin Alexandra W. anwesend waren. Alexandra W. hat die Airbusvorstellung in Zürich 20/21 Januar 2010 fotografiert. Alexandra W. war am 21.Januar in Luzern:Drei neue Bahnsimulatoren im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern

UND

Alexandra W, das angeblich geschändete und schwerkranke Opfer von Jörg Kachelmann war nachweislich in Vancouver!

Frage: Was hat Staatsanwalt Oltrogge veranlasst im September 2010 diese Frau dem Focus als neuestes Opfer von Jörg Kachelmann zu präsentieren?


Auf Rita Eva Neesers Blog, das sich intensiv und detailliert um den jetzt schon skandalösesten deutschen Justizskandal der letzten Jahrzehnte dreht und in dessen Mittelpunkt der durch einen ebenso lächerlichen wie nicht haltbaren "Tatbestand" beschmutzte und durch menschliche Dreckschleudern unmöglich gemachte Schweizer Moderator Jörg Kachelmann steht, stellt sich immer mehr heraus, wer die Drahtzieher dieses unsäglichen Skandals wohl vermutlich sein werden:

Die Dreckspresse aus den Häusern Burda, Springer BertelsmannMohn inkl. der TV-Sender für geistig Minderbemittelte.

Insbesondere der Verlag des gigantischen Großmauls und Netzwerkers Hubert Burda - vom Vater einst "Scheisserle" genannt und mit einer prominenten Ehefrau namens Maria Furtw. "gesegnet" - tut sich beim Wurf mit unsäglich primitivem Dreck hervor. Ein uns sehr bekannter Anwalt der Verlag und den Großmannssüchtigen Verleger mit der lächerlichen Bambi-Verleihung sehr gut kennt sagte ja schon vor Jahren: "Ehe? Welche Ehe? Das macht Scheisserle für die Galerie". Seltsamerweise gab es da eine Nähe der Ehefrau und Tv-Kommissarin zu Jörg Kachelmann....

Die "Journalisten" (Darf man solch amoralische Menschen überhaupt so nennen?) sollten schon einmal fleißig Geld zurücklegen, um die Schadensersatzforderungen des Schweizers später auch nur annähernd begleichen zu können. das gilt auch für den "engelsgleichen" staatsanwaltlichen Spinner mit dem Lockenköpfchen.

Hier der Link:


http://ritaevaneeser.wordpress.com/2010/12/12/jorg-kachelmann-und-das-chaos-teil-siebenunddreissig/#comments

Montag, 29. November 2010

Nochmal: Freifrau mauert

Eigentlich mag Freifrau Stephanie zu Guttenberg nicht in der Öffentlichkeit stehen. Behauptet sie. Sie wolle ihre Möglichkeiten für ein “echtes Anliegen” nutzen: für den Schutz von Kindern vor sexuellem Missbrauch. Doch wohin fließen die vielen Spenden, was wird mit dem Geld emacht? Wer Antworten auf diese Fragen sucht, stößt auf die andere Seite der Guttenbergschen Glitzerwelt. Dann herrscht bei den Kinderschützern mit Sitz in Köln plötzlich eisernes Schweigen. Intransparenz statt Eloquenz. Für viele Fernsehzuschauer dürfte inzwischen der Eindruck entstanden sein, dass eine der kompetentesten Organisationen gegen Kindesmissbrauch in Deutschland Innocence in Danger heißt, und dass man dorthin spenden sollte, wenn man die Arbeit von Fachleuten unterstützen will. Dabei gibt es zahlreiche Organisationen, die sich in Deutschland seit vielen Jahren gegen den Missbrauch von Kindern engagieren und Präventionskonzepte erarbeiten. Rund zwei Dutzend gehören auch zum Runden Tisch der Bundesregierung zum Thema Kindesmissbrauch – Innocence in Danger gehört nicht zu diesem Kreis anerkannter Experten. “Dieser Verein lenkt von den wichtigen Problemen ab”, kritisiert Heinz Hilgers, Präsident des Deutschen Kinderschutzbunds. “Ich wüsste nicht, dass die eine einzige Beratungsstelle oder ein Kinderhaus hätten.” Stattdessen kapriziere sich Innocence in Danger allein auf Missbrauch im Internet. “Das sind sehr wenige Fälle im Jahr”, sagt Hilgers. In der Familie und ihrem Umfeld würden hingegen bis zu 120 000 Kinder jährlich Opfer durch Missbrauch… In den Kreisen der seriösen Organisationen gilt die Tätigkeit des Vereins mittlerweile als kontraproduktiv. “Wir sind entsetzt über diese Machenschaften”, sagt ein Mitglied des Runden Tisches der Bundesregierung. “Wer minderjährige Missbrauchs-Opfer im Fernsehen präsentiert, der geht über Leichen.”
Quelle: Berliner Zeitung

Machen wir uns nichts vor: Die Frau mit dem Puppengesicht braucht die Show. Da tritt man auch schon mal bei Jauch mit einem Bierhumpen in der Hand auf. Nur so erhält man ihrem Männlein die >Chance auf das Kanzleramt.

Freitag, 19. November 2010

Hackfressenbilder

Hackfresse fast frontal

Unglaublich, diese Bilder auf Stern.de über das "deutsche Vorzeigepaar" auf einer party zugunsten "Innocence in Danger". Fröhlich, ausgelassen und furchtbar "sympathisch" kommen sie rüber, diese beiden Typen aus dem fränkischen Nirvana.

Wer bitte mag diese Leute wirklich außer fremdgesteuerter Revolverjournaille ohne Hirn? Wer ein ganz klein wenig von Körpersprache versteht, der kann die Mediengeilheit dieses Paares sehr gut einordnen. Henry Nannen, Gründer des Stern, rotiert im Grab.

Donnerstag, 18. November 2010

Unglaublich idiotisch

Jetzt haben sie wieder ihr Lieblingsthema, die großkotzigen Kleinkarierten, die es im Beruf meist nicht weit brachten: Politiker. "Terror" ist wieder angesagt. Und das passt alles so schön. Gestern Warnung, heute angeblicher Bombenfund. Früher fragte man nach dem Geisteszustand, heute schreibt sich eine wichtigtuerische selbstverliebte Journalisten - camarilla die Finger wund, wenn die "Volksvertreter" ihnen die vorbereiteten Waschzettel mit dem gesitigen Dünnpfiff zum Thema gnädigst vorlegen.

Dienstag, 16. November 2010

Was für eine Mischpoke

Kohl selbst sagt nichts und begrüßt nur wenige alte Bekannte. Dann wird er an den Tisch gefahren - rechts neben ihm seine Frau, links der frühere hessische Ministerpräsident Roland Koch. Eine Überraschung hat Merkel für ihren Gast noch bereit: Kurz vor Beginn des bunten Abends beschloss der Parteitag einstimmig, dass der Ehreneuropäer Kohl mit einer Briefmarke geehrt werden soll. Das ging auf Anträge der Jungen Union und der Senioren-Union zurück. Das liest man auf T-online über den CDU-Parteitag.

Ausgerechnet die Frau, die mit Intrigen damals Helmut Kohl beiseite geschaffte, hat eine "Überraschung" parat? Leute, reicht mir bitte die Kotztüte. So etwas regiert dieses Land?

Freitag, 5. November 2010

Satte Mägen gegen Castor

Kartoffelpüree mit gebackenem Fenchel und Salat ist Wam Kats "Wendland Spezial". "Wenn du das gegessen hast", sagt der Protestkoch, "dann bist du so satt, dass du nie wieder aufstehen willst." Der Holländer kocht für das Kollektiv Rampenplan im X-tausendmal-quer-Camp in Gedelitz, wenige Kilometer vom Zwischenlager für hochradioaktiven Atommüll entfernt. Dort also, wo vor allem die Sitzblockierer übernachten werden. Seine Gerichte sollen die Demonstranten lang anhaltend sättigen, sie sollen lange durchhalten können.

So schreibt die "taz" heute über die Versorgungslogistik von erwarteten 50.000 Demonstranten (und ca. 16.000 zu bedauernde Polizisten, die es auslöffeln dürfen für die "herrschende Kaste") gegen den neuesten Castor-Transport in den Kreis Lüchow-Dannenberg. Da wo seit Jahrzehnten der strahlende Rotz für tausende von Jahren "endgelagert" werden soll.

Niemand von der hirnrissigen Regierungstruppe, die dieses
Milliardengeschenk an die Atomlobby zu verantworten hat, wird sich da sehen lassen. Verständlich. Auch fliegende grüne Kohlköpfe können Hirnschäden noch vergrößern.

Überhaupt, wie kommen die Bürger dieses "Landes im gewaltigen Aufschwungs" dazu, ständig gegen irgendwas zu demonstrieren. Sollen sie doch einfach hinnehmen, was politische Geistesgrößen da im Auftrag ihrer Auftraggeber
mal wieder als "alternativlos" ausführen müssen/wollen.

Gibt es keine Castorentsorgungszüge, auf die man bestimmte Politiker "alternativlos" mitfahren lassen könnte ins Nirwana?
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