Es ist bezeichnend für das, was Spiegel, BILD, BUNTE und die anderen Schwachmatenblätter so kurz vor der wichtigen Niedersachsenwahl abziehen: Gesteuert aus Berlin, im Hintergrund die ehemalige FDJ-Führungskraft und der ehemalige ZDF-Fritze, wird ein Feuerwerk abgebrannt, daß der SPD den Zahn vollends ziehen soll. Forsa-Güllner verpasst dem ungelenken Steinbrück Unterwesterwelle-Werte, die FDP wird hochgeschrieben und selbst der dööfste Volontär hat noch die Chance, linientreuen geistigen Dünnschiss los zu werden. Mit Journalismus hat das alles nichts zu tun. Ich bin kein Freund Steinbrücks, aber Worte aus dem Zusammenhang reissen und hirnlos plappern, wie "toll"! doch die Kanzlerin ist, ist schon gar nicht das, was wir brauchen. Wer nichts tut, aussitzt und Politik gegen das Volk macht, bekommt irgendwann dennoch seine Quittung.
MECKERPOTT - 11. Jan, 14:10
27. März 2008, Nr. 14. BUNTE. Das Anti-Kachelmann-Kampfblatt vom kleinen Professor aus Offenburg. Wo die Fakten schon mal Knicke kriegen können. Im Bauch den kleinen Wulff. Der Anschnitt der Torte zierlich. Die Familie Kleinbürger im Schlosshotel Münchhausen bei Hameln. Es gab Cocoscurrysüppchen, Seeteufel, Kalbsfilet und Desserts vom Buffet. Und Bernd Schumacher schrieb sich die Finger wund. Jetzt ist alles ausgekotzt. Das Puppengesicht mit dem lächerlichen Dorftattoo hat ihm den Laufpass gegeben.
Das Provinzgesicht passt der Provinzlerin nicht mehr.
Hatte ich erwähnt, dass RWE-Großmann und die Schmiere Maschmeyer dabei waren? Und BILD, BUNTE tec.
MECKERPOTT - 11. Jan, 11:36
Gestern war was Lustiges zu beobachten. Als die Umfragezahlen für die CSU aus Allensbach bekannt wurden, haute es den Generalsekretär mit der supergroßen Spezerlbrille gradezu aus den schwarzen Socken und dem Ingolstädter Kindermacher mit dem großen Maul blieb die Spucke weg: 41% gestehen die Umfrager der Staatspartei noch zu. 41%. Kann das sein, wo Gott persönlich ebenso die Hand über die trüben Tassen hält wie über die nassforsche Nichtstuerin FDJ-Merkel? Kann das sein? Hatte man die Falschen befragt? Tja, guter Mann aus Saulgrub bei Landsberg: Große Brille allein verschafft noch keinen Durchblick.
MECKERPOTT - 9. Jan, 07:49
Die Wulffs haben sich offenbar getrennt
07.01.2013, 10:58 Uhr | AFP
Ex-Bundespräsident Christian Wulff und seine Ehefrau Bettina haben sich nach Angaben der "Bild"-Zeitung getrennt.
Das Blatt beruft sich auf hochrangige Kreise der CDU. Demnach haben die Eheleute am Montagmorgen bei einem Rechtsanwalt in Hannover eine Trennungsvereinbarung unterschrieben.
Ging ja noch schneller als schon angenommen. Klar. Der Lebensplan der dürren blonden Dorfpflanze ist nicht aufgegangen und Krischans Geld- besorgungen haben nicht gereicht. Ab ins Dschungelcamp. Wie sagten sie immer damals bei Conti? Die stürzt ab mit ihrem Grössenwahn.
MECKERPOTT - 7. Jan, 11:10
Die Ikone des bildungsfernen Fernsehens ist ja hart umkämpft. Aber was RTL-Chefin Anke Schäferkordt jetzt abliefert , ist absolute Spitze. Da werden Säufer, Bekloppte, Abgefrackte in den Dschungel geschickt und das Volk vor die Mohn-dominierten Breitwandflachkästen gesetzt. Aber einen haben wir noch, den Deutschlands Idiotensender RTL schon in der Vorbereitung hat: Deutsche Meisterschaften im Wettscheissen. Da macht das Stinken nichts mehr aus. Was muß Schäferkordt für ein Weltbild haben?
MECKERPOTT - 7. Jan, 09:10
beschuster1
schrieb:
am
04.01.2013
um
08:06:40
Uhr
Es ist inzwischen ein echtes Dilemma! Der profane Bürger soll sich gefälligst ein knappes Jahr mit hehren Worthülsen - auch zum Jahreswechsel -, enormen Teuerungsraten z.B. durch den Energieumstieg, teure Atomaltlasten, fleißige Zahlungen an systemrelevante EU-Banken, hoher Staatsverschuldung, Ausbau des Niedriglohns, zunnehmende Rentenarmut, hohe Pensionslasten und nicht zuletzt mit innerparteilichen Streiterein zufrieden geben, die lediglich aufzeigen, dass es den Parlamentariern weniger um das Gemeinwohl, die vielen Baustellen denn um ihr Verbleiben an den gefüllten Fleischtöpfen geht. Der Bürger vermisst realistische Programme auch von einer Kleinstpartei wie der FDP und wird das Gefühl der Klientelpolitik einfach nicht los. Damit aber ist dieser Partei wenig geholfen, weil andere Parteien längst den Part übernommen haben. Die FDP eiert an der 5%-Sperrklausel herum, verliert sich in parteiinternen Scharmützeln und vergisst darüber die eigentliche Aufgabenstellung nachhaltig.
Aus einem Kommentar auf T-online zum Regierungspartner von Mutti aus Templin. Am besten geht die in bester FDKJ-Manier hochgejubelte Propagandatante gleich mit.
MECKERPOTT - 4. Jan, 08:22
Soso. Frau Kanzlerin hat was vom Stapel gelassen. Es kommt also noch schwieriger. Wussten wir. Dafür hätte es das Berliner Gesabbel nicht gebraucht.
Aber die Empfänge für Großkapital, Banken und sonstige Gauner der Republik im Kanzleramt bleiben doch. Oder? Stand jedenfalls in der MohnSpringer-Redenvorlage so drin.
MECKERPOTT - 31. Dez, 10:38
Das war sicher wieder eine Idee des grandiosen Pressemännleins vom ZDF, der heute für die ehemalige FDJlerin aus Doofmannsdorf im Branden-burgischen die Medienkeule schwingt. Natürlich hat unser bedrucktes Altpapier aus der Senne nichts anderes zu tun, als auf diesen abgedroschenen Zug zu springen. Aber wie sagte diese Dame, die derzeit den Ausverkauf Deutschlands leitet: "Die beste Regierung seit der Wiedervereiningung". Weiß man eigentlich, ob man Kazlerinnen ohrfeigen darf? Wenn ja, tuen wir es mal bildlich.
MECKERPOTT - 29. Nov, 13:18
Die
"Süddeutsche Zeitung" berichtet heute über etwas, was wir aus dem 3. Reich, der DDR und sonstigen enschlägigen Diktaturen kennen: Zurechtgebogene Wahrheite. So zum Beispiel der Armutsbericht, von Arschpefifengesicht Rösler "zensiert" und Mutti abgesegnet. Damit die Frau, deren Erziehung, Denke, Lügerei, Trickserei in der Ex-DDR als Regimejublerin stattfand, auch über 2013 hinaus Kanzlerin bleibt.
Gibt es etwas Abstossenderes als diese verlogene Frau?
MECKERPOTT - 28. Nov, 09:55
Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) zeigte sich "überrascht, dass ein Wirtschaftsunternehmen so auftritt". "Es ist doch selbstverständlich, dass jemand, der einen Inhalt gewerblich nutzt, auch dafür bezahlt", sagte BDZV-Sprecherin Anja Pasquay. "Die Panikmache von Google entbehrt jeglicher Grundlage. Die Behauptung des Suchmaschinen-Konzerns, das Suchen und Finden von Informationen im Netz werde erschwert, ist unseriös."
Jene Vereinigung von meist parteipolitisch gesteuerten Menschen regt sich also auf, weil Google für ihre käsigen Blättchen Werbung macht? Dann lasst es doch einfach. Wer liest denn Kaninchenzüchter-Nachrichten ajus Jöllenbeck außer Kaninchenzüchter aus Jöllenbeck selbst? 80% der heutigen Blätter sind doch von den Pressedienst-inhalten abgeschrieben. Brauchen wir Zeitungen dieser Art, deren Inhalte mit niedrig bezahlten Schreibsklaven erstellt werden, noch?
Nein. Denn das, was die Politik da mal wieder plant ist nichts als Klientelbedienung.
MECKERPOTT - 28. Nov, 07:54
Mein Gott, was für ein Aufmacher der Altpapierbedrucker in Senne. Und auf der online-Site schieben sie noch jede Menge zerdrückte Autos und tote Autofahrer hinterher. Toll. Wenn da nicht am frühen Morgen die Pressemeldung des Statistischen Bundesamtes wäre:
Fast 16% weniger Verkehrstote im September 2012
Wiesbaden (ots) - 330 Menschen starben im September 2012 auf
deutschen Straßen. Das ist die niedrigste Zahl an Verkehrstoten in
einem September seit Einführung der Statistik im Jahre 1953. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter
mitteilt, lag der Rückgang im Vergleich zum September 2011 bei 62
Personen oder 15,8 %. Auch die Zahl der Verletzten ging gegenüber dem Vorjahresmonat um 5,6 % auf etwa 36 400 zurück.
Insgesamt nahm die Polizei 195 700 Unfälle im September 2012 auf,
ein Minus von 4,1 % gegenüber September 2011. Darunter waren rund 28 200 Unfälle mit Personenschaden (- 7,6 %) und 167 500 Unfälle, bei denen es bei Sachschaden blieb (- 3,4 %).
... darüber aber liest man beim Blättchen, das eifrigst dem großen Vorbild BILD nacheifert, nichts.
MECKERPOTT - 20. Nov, 10:06