Dienstag, 24. Juni 2008

Die personifizierte Null.

Wollen Sie mal was von Volker Kauder lesen? Dem kleinen piefigen Anwaltsnichts aus dem Landkreis Rottweil/ Tübingen? Klar, da isch "der Volker" noch was. Dahin zieht es sich zurück, wenn er applaudiert werden will. Ansonsten ist er der Vasalle der Templiner Datschenbesitzerin, der sich für "Mutti" - wie Merkel meist in der Fraktion genannt wird - aufreibt. Der alles verhindert, der alles klein macht. Ein widerlicher Provinzler, ein Sargnagel Deutschlands.

Spiegel online, das SpringerGrunerundJahr-Hetzblättche, hat tatsächlich was Lesenswertes über die Null geschrieben, die mal Zirkusdirektior werden wollte. Die Bären, die man ihm da aufband, waren dann aber wohl zu schwer. So wurde er Merkelschleimer. Zusammen mit Po falla.

Es gibt viele Arten, Fraktionsvorsitzender einer Kanzler - partei zu sein. Die von Volker Kauder ist es, sich als verlängerter Arm der Kanzlerin zu verstehen. Das ist gut für sie, und was gut für sie ist, ist gut für die CDU, und wenn es gut für die CDU ist, dann ist es auch gut für Volker Kauder.

Der Posten des Fraktionsvorsitzenden der Partei, die den Kanzler stellt, ist wie ein Fahrersitz eines hochmotorisierten Sportwagens. Wer das Gaspedal durchdrückt, kann einen Kanzler überrollen. Und wer mit dem Gas spielt, kann dem Kanzleramt zu verstehen geben, wer hier von wem abhängt. Man kann das nutzen. Mit dem Satz, der Herr bade gerne lau, hat schon einmal ein Fraktionsvorsitzender der SPD einen Kanzler namens Willy Brandt mittelfristig gestürzt.

Aber Kauder ist kein Herbert Wehner, wirklich nicht. Der Mittelstandspolitiker Josef Schlarmann benannte Kauder jüngst in einem SPIEGEL-Interview als Sinnbild dafür, wie Merkel Abhängigkeiten schaffe und diese dann nutzt. Zentrales Problem einer CDU, die sich der Kanzlerin ergeben hat. Weil Kauder mit Merkel als Generalsekretär die Bundestagswahl zu verantworten habe und sie ihn danach zum Fraktionsvorsitzenden gemacht habe, sitze Kauder nun mit Merkel in einem Boot und müsse "die Vorgaben Merkels bei den Abgeordneten durchdrücken".

Angela Merkel weiß das zu schätzen. Nach dem dürren Wahlsieg 2005, der kein richtiger Wahlsieg war, sicherte sie ihre Kanzlerschaft, indem sie sich sofort wieder zur Fraktionsvorsitzenden wählen ließ - um dann Volker Kauder zum Fraktionschef zu machen. Nicht etwa einen Unruhe - geist wie Friedrich Merz. Merz war ihr Scharping.

Solange es solche Typen gibt wie den Kauder, den Po falla und als Pendant den SPD-Seeheimstruck mit den gelben Pfeifenzähnen, solange wird es keine echte Demokratie in Deutschland geben. Merkelatur wird aber auch nicht ewig überleben. Auch ein so durchtriebener Wendehals wie die Templinerin stolpert eines Tages über die eigenen dreckigen Schuhe. Dann macht der Kauder, Volker wieder "sei Praxisch" in der Provinz auf und berät Leute, wie man Andere durch den Kakao zieht. Vielleicht hilft ihm der andere Winkeladvokat, der Po falla, dabei.

Po falla. Der Atomschwätzer.

Die CDU hat sich am Montag mit einem eigenen Umwelt - konzept in der Debatte um den Klimaschutz positioniert. Präsidium und Bundesvorstand votierten in Berlin einstimmig für das Papier mit dem Titel „Bewahrung der Schöpfung: Klima-, Umwelt- und Verbraucherschutz“. Lediglich bei dem Thema Kernenergie, die als „auf absehbare Zeit“ unverzichtbar bezeichnet wird, habe es eine längere Debatte gegeben, sagte CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla. Er hob jedoch hervor: „Kernkraft ist für die CDU Öko-Energie.“ Die Grünen ebenso wie die Partei Die Linke kritisierten das Konzept, das Anfang Dezember vom CDU-Bundesparteitag in Stuttgart beschlossen werden soll.

Genial angesichts der Meldungen über das Endlager im Satzstock. Aber was soll von diesem Schwätzer Po falla auch
sonst kommen. Passt zu seiner Templiner Chefin, der Datschenbesitzerin. Quatscht auch nur heiße Luft und fliegt auf deutsche Kosten in der Welt umher.

Spitzenlügner

Frau Merkel hat zu Beginn des Irak-Konflikts erklärt: »Der Irak hat Massenvernichtungswaffen, deshalb ist der Krieg nötig.« Danach sagte Wolfgang Schäuble: »Die Leute, die von Anfang an gegen diesen Krieg waren, haben ihn erst möglich gemacht.

Aus Michael Mittermaiers Programm "Paranoid".

Warum läßt es ein großes Land wie Deutschland zu, von Lügnern, Paranoiden, Gaunern und Charakterlosen regiert zu werden?

Wo beginnt Volksverhetzung?

bildhetze

Seit der kleine (kleinkarierte) Bielefelder Geist Kai D. Chefredakteur der BLÖD ist, hat sich der Umfang der Hetzereien des Blattes enorm vergrößert. Jetzt versucht die neoliberale Mischpoke, Aussenminister Steinmeier, ehemaliger Adjutant des charakterlosen GAZgerd, als SPD-Kanzlerkandidaten durchzudrücken und damit die Wiederwahl der Templiner Datschenbesitzerin mit dem Trümmerfrautouch zu erleichtern. Allerdings ist das so bescheuert gemacht , das selbst naivste BLÖD-Leser durchblicken. Kai D., Du Schülerzeitungsredakteur, doof bist Du ja. Aber so doof? Wirfst Du Dich tatsächlich jeden Morgen vor Deiner Kanzlerin auf den Boden und leckst Ihr die Schuhe sauber? Mußt Du nicht. der Po falla und der Kauder wollen auch ran.

Drecksblatt SPIEGEL

24.05...SPIEGEL-Umfrage: Beck und Union verlieren deutlich an Zuspruch
26.05...Deutschland: Debakel für die SPD
27.05...Beliebte Politiker: Köhler erreicht Rekordwerte, Beck sinkt auf Tiefpunkt
28.05...Umfrage: Beck soll Steinmeier Kanzlerkandidatur überlassen
29.05...K-Frage: Steinmeier baut Umfrage-Vorsprung vor Beck aus
04.06...Parteien: Titanic-Stimmung bei der SPD
04.06...Mein lieber Schwan: SPD stürzt auf 20 Prozent
06.06...Alarmierende Umfrage: SPD und Union: 8,6 Mio Wähler seit 2005 verloren
11.06...Umfrage-Blamage: Jedes dritte SPD-Mitglied denkt über Parteiaustritt nach
13.06...Politbarometer: SPD erholt sich, Beck fällt noch weiter zurück
17.06...Beck-Krise: Jeder dritte SPD-Wähler traut Nahles Kanzlerkandidatur zu
20.06...Wutausbruch: Beck wittert "Vernichtungsfeldzug"
21.06...Beck soll weg: Steinmeier-Anhänger beraten über Putsch
21.06...Parteichaos: Beck erklärt "feigen Kritikern" den Kampf
23.06...Landratswahlen: SPD unter fünf Prozent auf Rügen
23.06...Führungskrise: Steinmeier betont Einigkeit mit Beck
23.06...Beck träumt von ruhiger Sommerpause


Das dreckige Blatt aus dem Hause SpringerGruner + Jahr kriegt sich unter der Führung des zweitklassigen Zeilenschinders Carsten Volkery gar nicht mehr ein mit seiner Häme. Lachhaft, diese Kampagne. Lachhaft und leicht durchschaubar. Dahinter steckt der Springer - BertelsmannMohnDreck.

Den Struck sollte man mal ohrfeigen

Peter Struck fordert die Kontaktsperre für die Linken und mehr. Mehr? Vielleicht denkt der heimliche Anwalt der Neoliberalen, der Proll mit den vielen Gesichtern und noch mehr Motorrädern schon wieder ans Auspeitschen des "politischen Gegners" oder wie Franz Josef Strauß zu RAF-Zeiten an „gezielte Tötungen“?

Meint Struck nur die Linken in seiner Partei (er hasst sie von Herzen) oder auch die außerhalb, die Brüder und Schwestern jenseits der ehemaligen Zonengrenze? Wir wissen es nicht. Die Nervosität der Meute wächst mit jedem Tag, den wir dem Sommerloch entgegenstreben und die Zeitungsauflage/TV-Quote sinkt. Franz Walter schreibt schon von einem Virus, der die SPD befallen habe. Da irrt er, der Virus hat nur den Seeheimer Kreis befallen. Der SPD fehlt nicht die Resistenz, sondern bloß die Renitenz. Da muss man sich nur erinnern, wie Wehner und Brandt zu ihrer Zeit vom alten Adenauer über Erhard bis Kiesinger den Schwarzen den Schneid abgekauft haben. Bei Gysi und Lafontaine könnte man/frau sich auch eine Scheibe abschneiden.

Aber erst muss Beck in der Partei mit etwas mehr Härte durchgreifen, ein bisschen mehr Ordnung schaffen, das stimmt schon. Der Pfälzer müsste sich nur mal wie der freche Sarkozy in Paris einen von seinen feigen "partei - internen" Kritikern greifen, ihm öffentlich übers Maul fahren und ihn vor laufender Kamera kräftig in den Hintern treten, dann hört die Berliner Journaillen-Intrigenposse schlagartig auf. Arroganten Halbgebildeten und US/IL-Edelmietfedern wie dem "linken" FR-Chef - redakteur Dr. Uwe Vorkötter ("Nur Amerika kann uns retten"), die Becks Tage schon gezählt sehen, wird dann zwar vor Schreck die koschere Schweinshaxe im Hals stecken - bleiben, aber da müssen wir durch. Der Einfluss der Histradut in Israel ist auch nicht mehr das, was er mal war. Der entsprechende Freundeskreis in der Teppichetage der SPD-Zentrale repräsentiert nur ein paar hundert von insgesamt 800.000 deutschen Parteimitgliedern.


Aus dem Blog "scusi!" von Reinhard Lütkemeyer. Der Struck, dieses widerliche Pfeifengelbzahngeschöpf vom Schlage Po falla sollte man mal öffentlich rechts und links abwatschen. Wobei rechts besser passen würde. Berlin hat die Widerlichkeit dieser geklonten Schwachköpfe nur noch verstärkt.

Die Seeheimer Totengräber

Generell sollte die SPD mit der Ära Gerhard Schröder aufräumen und einen klaren Blick darauf gewinnen, dass dieser die SPD nach rechts gerückt und für vorrangig egoistische Ziele vergewaltigt, die Stammwählerschaft der SPD vertrieben und die vielen Erfolge der CDU / CSU, aber im Osten auch der NPD, erst möglich gemacht hat. Wer die Sozialdemokratie verrät, wie es Gerhard Schröder zu seiner Amtszeit getan hat, wird Protest nach links und rechts ernten. Als Volkspartei ist die SPD jedenfalls seitdem in der Auflösung begriffen. Und spätestens, wenn die rechten Ganoven vom Seeheimer Kreis ihren Putsch gegen Kurt Beck zugunsten des Schröderianers Frank-Walter Stein - meier umgesetzt haben, kann jenseits der Linkspartei keine Rede mehr von Meinungsvielfalt in der politischen Landschaft Deutschlands sein.

Liebe Seeheimer, nehmt doch einfach endlich die Finger aus Euren fetten, stinkigen Hintern und verpisst Euch zur CDU / CSU, FDP und NPD, denn genau dort gehört Ihr hin.


Gelesen im Blog "Perspektive 201o". Das dumme Bielefelder Gesicht des Herrn Wend könnt Ihr bitte auch gleich noch entsorgen. Unerträglich, das neoliberale Fettgesicht.

Europas widerliche Hackfressen

Das ist zum Piepen. Herr Juncker ist viel zu sehr Politiker um nicht zu wissen, dass ihm bei einer Volksabstimmung alle Bürger Europas ein lautes "Nein" zu diesem Europa zubrüllen. Einem Europa der Lobbyisten, undemokratisch bis ins Mark, gekauft und völlig an den Interessen der Menschen vorbeilaufend wird niemand zustimmen.

Da dadurch aber gleichzeitig offenbar würde, das die nationalen Regierungen auch keinen Rückhalt im Volk haben, wäre die Wahrheit schnell offenbar. Nein. Der Weg wird anders gehen. Das was Berlusconi in Italien vormacht, Schäuble technisch viel besser vorbereitet hat und Sarkozy ganz offensichtlich will, wird kommen. Die Diktatur. Die macht es aber für Europa nicht einfacher, weil am Ende die nationalen Diktatoren irgendwann auch ihre jeweilige Diktatur auf Europa ausdehnen wollen.


Aus dem Blog "Duckhome". Die Mischpoke an den politischen Spitze entlarvt sich zunehmend. Einem Sarkotzy, einer Merkel, einem Schäuble, einem Po fall, einem Berlusconi braucht man allerdings keine Masken mehr herunter zu reißen. Die sehen wirklich so widerlich und abartig aus, wie die TV-Kameras sie zeigen. Letztlich ging die Französische Revolution um Kuchen, den das hungernde Volk fressen sollte. Diesmal wirds um mehr gehen, wenn zugeschlagen wird: Freiheit, Demokratie. Weg mit den politischen Hackfressen, Gaunern und Gekauften.

Montag, 23. Juni 2008

Fahne und "soziale Schicht"

Sehr, sehr wenig Fahnen an den Autos, selbst wenn man die erzwungen deppenzeichenfreien Cabrios und Oldtimer rausrechnet. Einer von hundert, und der dann, ich sage es wie es ist, mit ostdeutschem Kennzeichen. Ich vermute, es gibt einen Zusammenhang zwischen sozialer Schicht und öffentlich transportierter Nationalstolzerei. An Tisch im Lokal oberhalb des Bildes dann Gespräche über Luxemburg, Liechtenstein, Kölner Immobilien und anderes, was die Menschen hier bewegt. Der Verdacht, dass die Namen der Steueraffaire an die Medien geleckt wurden, weil im Gegenzug ein gewisses Staatssystem Informationen über kommende Durchsuchungen an ihm nahestehende Unternehmer geleckt hat. Ein Schriftsatz mit Selbstanzeige, der nur 4 Minuten zu spät eintrifft, 4 lausige Minuten, ist ein seltsamer Zufall.

Gelesen im Blog "Rebellen ohn Markt" von Don Alphonso. Es gibt also immer noch Mitbürger, die Probleme haben, das zu tun, was zB in den Niederlanden oder Dänemark gang und gäbe ist: Seine Nationalfarben zeigen. Bisher habe ich sein Blog ganz gern gelesen, ab jetzt ist kritische Distanz angesagt. l

Sonntag, 22. Juni 2008

Angeblich ist doch kein Geld da...........

Die Berliner Polit-Prominenz kann sich über den Wolken bald über mehr Komfort freuen. Für mehr als 1,3 Milliarden Euro kauft die Bundesregierung neue Flugzeuge, um ihre Spitzenpolitiker bequemer, schneller und sicherer in alle Welt zu bringen.

Wie aus Parlamentskreisen verlautete, hat der Haus - tsausschuss des Bundestags zugestimmt, zwei vierstrahlige Airbus-Maschinen im Wert von rund 720 Millionen Euro anzuschaffen und umzurüsten. Die beiden gebrauchten Großraumjets vom Typ A-340 mit je 140 Sitzen haben eine Reichweite von rund 13.000 Kilometern. Sie sollen der Lufthansa abgekauft werden und der Regierung nach der nächsten Bundestagswahl im September 2009 zur Verfügung stehen. Bis dahin sollen sie als Ersatz für zwei inzwischen betagte Airbusse noch mit Schlafkabine, Konferenzraum und sonstigen Annehmlichkeiten auf VIP-Format gebracht werden. Frühestens 2013 wären neue Airbusse dieses Typs zu haben gewesen. So lange wollte man nicht mehr warten.


Wenns darum geht, den fetten Hintern zu transportieren, ist alles Jammern kein Thema. Was für eine Schwachsinnstruppe. Wie schon bei der Diätenerhöhungsorgie, als man sich nicht traute, gegen den Souverän zu entscheiden. Schickt sie geschlossen nach Hause. Es wäre um niemand schade.

Die Klimalügnerin

Deutschlands Autohersteller Daimler, Porsche, BMW und Volkswagen produzieren mit die größten Spritschlucker und Klimakiller. Genau hier hat die Politik zwei Möglichkeiten: Entweder setzt man echte Maßstäbe, um die Konzerne zum Umdenken zu zwingen oder man lässt sich die Politik von der Automobil-Lobby diktieren. Für unsere selbsternannte “Klima-Queen” Angela Merkel gilt: Im Zweifel für die Lobbyisten und so wird der CO2-Grenzwert für die größten Dreckschleudern von 120 Gramm auf Drängen Merkels de facto auf 2015 verschoben. Weitere Verschiebungen wird man sicherlich nicht ausschließen können, so denn die deutsche Autoindustrie dies wünscht. Auf Merkel wird man sich verlassen können.

Ähnlich lobbyfreundlich zeigte sich die Kanzlerin erneut in Sachen Atomkraft: Der Ausstieg, den sie selbst mit dem aktuellen Koalitionsvertrag bestätigt hat, sei “absolut falsch”. Die Marschrichtung ist klar und da kann es auch noch so oft in Krümmel brennen oder Biblis kurz vor einem SuperGAU stehen: Wenn das schwarz-gelbe Lager die Bundestagswahl 2009 gewinnt, wird der Ausstieg aus der Atomkraft sofort gestoppt.


Gelesen auf: "Stoppt Merkel". Die M arschrichtung ist doch soinneklar: Dem Volk das Menetekel Klimawandel so lange ins Hirn brennen, bis es der letzte glaubt. Dann ist der Weg in eine strahlende Zukunft wieder offen. Die Marionetten - fädchen der vier Stromgauner sind schon straffgezogen. Bleibt zu hoffen, das die Templiner Datschenbesitzerin nicht auch beim EM-Halbfinalspiel Deutschland-Türkei aufläuft. Und dann möglichst noch in Oranje. Bisher spielten die Deutschen ohne sie besser.... Aber wer sich so wichtig tut, wie wie ehemalige FDJ-Agitpropeuse, wird auch da nicht zu verhindern sein. Schön das Bild von der Dame neben der großen Tröte bei der Eröffnung der "Kieler Woche" gestern.

Naiv mit 24

Stolz zeigt der 24 jä#hrig seiner Mutter seinen StudiVZ-Account". Da die von diesen Dingen und vor allem den negativen Begleitumständen der Plattform eher keine Ahnung hat, ist sie beeindruckt. Ich halte besser den Mund, wissend um den Dreck, den der Holtzbrinck-Konzern da auskübelt und lasse jemand anders urteilen:

Auch nach der dritten Änderung behält sich der Betreiber des StudiVZ vor die Bestands- und Nutzungsdaten zur Abwehr von Straftaten an Ermittlungs-, Strafverfolgungs- und Aufsichtsbehörden weiterzugeben. Die digitale Überwachung lässt grüßen! Ob da gleich die Daten der Mitglieder der Gruppe “Köpi Fight Club” übermittelt werden? Und wenn man in einer Mail von einem nicht gemeldetem Nebenjob schreibt, bekommt man dann gleich einen neuen Bafög-Bescheid zugesandt? Es ist sehr fraglich welchem Zweck dieser Passus in den AGB’s dient. Bei wirklich schweren Straftaten müsste der Betreiber des StudiVZ die Daten sowieso herausgeben.

Davon abgesehen bleibt das Problem der personalisierten Werbung. Das die Daten nur intern verwendet werden ist relativ. Das zeigen zum Beispiel der Studentenbüchermarkt Bookya und die Nachhilfeplattform Tutoria, die beide zum Holtzbrink-Konzern gehören. StudiVZ und SchülerVZ bieten für diese Plattformen eine ideale Werbefläche, da hier das Zielpublikum ohne Streuverlust erreicht werden kann. Vermutlich wird es in Zukunft noch mehr solcher Projekte geben. Um mit dem StudiVZ viel Geld zu verdienen, ist dann eine konzernexterne Weitergabe der Benutzerdaten gar nicht mehr nötig. Sehr clever!

Und weiter:

Personalisierte Werbung, das sogenannte Targeting, ist für soziale Netzwerke mittlerweile Standart. Facebook, das Anfang 2008 auch auf Deutsch verfügbar sein wird, bildet da keine Ausnahme. Für den einen Menschen mag diese Art der Werbung kein Problem sein, für andere kann es aber auch zu einer Zumutung werden. Da das StudiVZ diejenigen Nutzer, die eine solche Werbebeschallung nicht möchten, vorerst ausschließt, wird hier sozialer Druck aufgebaut. Viele Studenten werden durch den Gruppenzwang ins StudiVZ getrieben oder dort gehalten. Viele können dem schwer ausweichen. Daher wäre ein soziales Netzwerk wie Kaioo eine gute Alternative. Zwar wird es hier auch personalisierte Werbung geben, diese ist aber immerhin für einen guten Zweck.

Soweit StudiVZ. Wie ich grade sehe, hat der Jüngere an seinem neuen teuren Bluetooth-Autoradio sämtliche Auf- kleber, die auf ein teures Gerät hinweisen, belassen. Eine bessere Einladung für Diebe gibts wohl kaum. Ist die heutige Jugend nur naiv oder eher schreiend dumm?

Samstag, 21. Juni 2008

Schüffelstaat stärkt Blockwartmentalität

Neue Methoden im Kampf gegen Steuerhinterzieher: Das Finanzministerium prüft eine Internet-Seite, auf der jeder dem Fiskus anonym Tipps geben kann. In der Liechtenstein-Affäre gab es nach SPIEGEL-Informationen neue Razzien in München - erstmals wurden Namen von zwei weiteren prominenten Beschuldigten bekannt.

In NRW versagte er kläglich als Finanzminister und noch kläglicher als Ministerpräsident. Aber im Drecksloch Berlin- Mitte läuft die dumpfarrogante Hochstirn unter der Templiner Ex-FDJ-Agitpropeuse zu immer größerer Form auf. Im Gegenzug sollten die Bundesbürger ein "Bundesamt zur Überwachung korrupter Staatsbeamter und zockender Staatsbanken" verlangen. Das ist wesentlich einträglicher als die kindischen Wasserstandsmeldungen von der Steuerhinterzieher-Front.

Der Schnüffelstaat Bundesrepublik hat die 3.Reich-Gestapo und die DDR-Stasi längst getoppt, was die Beschnüffelung seiner Bürger angeht. Die 3-Millionen-Mischpoke der beamtetet Staatsdiener ist dabei, vollends die Macht zu übernehmen. Zugunsten einer Weniger, vor allem zugunsten der verkommenen neoliberalen Bertelsmann -Mohn - Springer-Ackermann-Sippschaft.

Mißfelder mies wie immer

Der Vorstoß der SPD, die Altersteilzeitregelung nun doch bis zum Jahr 2015 fortzusetzen, stößt beim Koalitions - partner CDU weiter auf heftige Kritik. Jahrelang habe man sich bemüht, "das Renteneintrittsalter hochzubringen", sagte der CDU-Politiker Jens Spahn dem Tagesspiegel am Sonntag. Nun sende man das Signal aus, "die richtigen Reformschritte müssten rückgängig gemacht werden". Dies sei "eine fatale Entwicklung, was die Verlässlichkeit der Rentenpolitik betrifft".

Alle Ausnahmen gingen "in erster Linie zu Lasten der jungen Generation", warnte auch der Vorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder. "Mehr Gerechtigkeit erreichen wir nicht dadurch, dass wir richtige Reform schritte wieder grundsätzlich in Frage stellen", sagte
er dem Tagesspiegel am Sonntag.


Wie viel haben die beiden Maulaffen bisher zur Rente beigetragen? Eben. Mehr als ein paar Cent können es nicht gewesen sein. Aber den Mund aufreissen und in völliger Unwissenheit herumlabern. Es kommt nach wie vor nur dummes Zeug heraus.

Der Journaille-Dreck

Was heisst denn "angeblich" negative Berichterstattung?
Ich bin selber kein Fan von Herrn Becks Schlingerkurs.
Aber ich habe in Deutschland lange keine so gezielte und persönliche negative Berichterstattung erlebt, wie sie Kurt Beck erleidet. Während die "Bundesangie" (schon allein der Name schreit nach einem PR- Berater) von Länderspiel zu Länderspiel eilt und in Radio, TV und auch Printmedien gehuldigt wird, stellen Claus Cleber und Kollegen den pfälzischen Ministerpräsideten (!) als rhetorischen Schwächling da.

Sicherlich sind Becks Reden und Interviews keine sprachlichen Meisterleistungen, die sich medial leicht verwerten lassen. Da lobt man sich die immer zurecht - geschnittenen und perfekt inszenierten Kanzlerinnenbilder. Trotzdem verdient es ein Politiker, der Ministerpräsident eines großen Bundeslandes und Vorsitzender der ältesten Partei dieses Landes ist, mit dem gleichen Respekt behandelt zu werden.


Vielleicht ist mir das Interview Becks mit dem Heute Journal zu sehr in Erinnerung geblieben, aber dort zeigte sich meiner Meinung sehr die negative Haltung gegenüber Kurt Beck.


Soweit ein Forenbeitrag auf Spiegel online. Sind es nicht grad die schiefmäuligen Clebers, die Mietmäuler, die Dieckmann-BLÖD´s, die kleinen arrogant-doofen Zeilen - schinder in den Käseblättern, die hier ein bewußt BertelsmannMohnSpringer-gesteuertes Zerrbild zeichnen? Was könnte man alles über die Templiner Datschen - besitzerin und ihre lachhafte Politik und ihren lachhaften Auftritt schreiben. Das aber ist politisch von der herrschenden neoliberalen Mischpoke nicht gewollt.

Nicht jeder dealt mit Kriminellen

Die österreichische Regierung würde nicht wie die deutsche für illegal erlangte Steuerdaten bezahlen. In einem Interview mit dem wöchentlichen Finanzdienst "Capital Investor" sagte der österreichische Finanzminister und Vize-Kanzler Wilhelm Molterer: "Meiner Meinung nach hat ein Staat andere Möglichkeiten und muss diese auch nutzen. Aber das soll jeder machen, wie er es für richtig hält." Für Molterer untergräbt der Staat mit solchen Aktionen sein Machtmonopol und "macht sich angreifbar". Er betonte aber, dass "jeder Staat dies für sich selbst zu entscheiden" habe.

Von den im Zuge der Liechtenstein-Affäre von Deutschland
erhaltenen 150 Personen-Datensätzen habe der österreichische Staat profitiert. Unter den bislang eingegangenen 86 Selbstanzeigen österreichischer Bürger seien 61 aus dem Kreis der vom deutschen Bundesfinanz - minister weitergegebenen Namen. "Da haben einige
offensichtlich ein schlechtes Gewissen gehabt", betonte der
Finanzminister Österreichs gegenüber dem "Capital Investor".

Molterer wies im "Capital Investor"-Gespräch darauf hin, dass es "mittelfristig in der Steuerpolitik in Europa eine Harmonisierung geben müsse". Derzeit werde gemeinsam mit Deutschland an "einer gemeinsamen Mehrwertsteuer-Richtlinie intensiv gearbeitet, um die Betrugsbekämpfung voranzutreiben". Gleiches gelte für eine gemeinsame
Bemessungsgrundlage bei der Körperschaftsteuer.

Österreich werde sich auch nicht neuen Vorschlägen auf EU-Ebene etwa bei der Bemessungsgrundlage für die Quellensteuer verschließen. "Aber wir haben unsere Position", so Molterer. Deshalb schließe er auch nicht aus, dass es "die Meinungsverschiedenheiten, die er mit
Peer Steinbrück habe, möglicherweise auch in Zukunft geben werde".


Da spricht einer laut aus, was die Deutschen leider nur im Stillen denken. Die charakterlose Hochstirn hatte keine Hemmungen, mit Kriminellen einen Deal einzugehen. So wie er auch keine Hemmungen hatte, von Kriminellen durchsetzten Zockernbanken Milliaden aus dem Steuersack zukommen zu lassen, sonst aber den Mund weit aufreißt, wenn es darum geht, den Bürger etwas zukommen zu lassen. Er tut eben nur, was seine neoliberalen Auftrageber ihm auftragen. Toller Charakter.

Freitag, 20. Juni 2008

Nur die Vorsehung fehlt noch

Der Kanzlerin gehorcht

Dabei war es klar, dass "Schweinis" Comeback glücken musste: "Als ich beim letzten Vorrundenspiel in Wien auf der Tribüne saß, hat mir Angela Merkel gesagt, ich soll keine Dummheiten machen und wieder so spielen wie damals. Und wenn die Kanzlerin das sagt, muss ich das tun."


Gelesen auf T-online. Welcher journalistische Schwachkopf mag diesen Blödsinn geschrieben haben? Es war wohl eher der Arschtritt von Trainer Löw, der den Bayernbuben befüägelt hat. Aber nun kann man ja final die Vorsehung bemnügen. Wie schon mal bei einem, der "nur Deutschland dienen" wollte.

Schau einer an, Liechtenstein

Am 26. November 2004 hatte eine liechtensteinische Bank eine Verdachtsmitteilung im Zusammenhang mit Geschäften der Siemens AG nach dem liechtensteinischen Sorgfaltspflichtgesetz der FIU übermittelt. Nach ent - sprechender Prüfung schaltete die FIU die liechten - steinische Staatsanwaltschaft ein. In den darauf folgenden
Vorerhebungen gegen Mitarbeiter der Siemens AG verlangte Siemens die Einstellung des Strafverfahrens gegen die Verdächtigen und erklärte, nicht geschädigt zu sein. Dem wurde seitens der liechtensteinischen Behörden nicht stattgegeben. Bereits Ende 2005 wurde im Rahmen der bestehenden Rechtshilfeabkommen die Schweizerische Bundesanwaltschaft und im Jahr 2006 die Staatsan - waltschaft München informiert. Das Verfahren wurde nach Aufnahme aller in Liechtenstein verfügbaren
Beweise am 17. Juli 2007 den deutschen und schweizerischen Behörden zur weiteren Strafverfolgung übertragen.


Bleibt die Frage, ob eine deutsche Staatsanwaltschaft in einem solchen Falle überhaupt tätig geworden wäre....

Sarkotzy kärchert wieder

Der französische Schwachkopf und Präsidentendarsteller droht als amtierender EU-Präsident wieder mal nach bewährtem Muster. So wie er es schon als Innenminister Frankreichs gemacht hat. Diesem kleinen napoleonischen Selbstdarsteller der bisher nur durch amouröse Attitüden statt Taten auffiel müßte man mal die Hand ganz grade ins selten dumme Gesicht strecken. Offensichtlich hat der Kerl Nachholprobleme in Sachen Demokratie. Auf Spiegel online gibt es dazu einen Leserbrief:

Ganz großartiger Beitrag... natürlich haben vor der Wahl auch alle Parteien für den Vertrag von Lissabon geworben und daher war jedem klar das eigentlich alle gemäßigten Parteiler das Pamphlet durchwinken würden. Wahr - scheinlich haben die Abgeordneten im Gegensatz zum unfähigen Volk dieses großartige Werk auch von A - Z durchgelesen, so wie es damals mit der EU - Verfassung geschehen (ich erinnere mich da an eine Befragung, die genau zeigte, dass dem nicht so war). Was gerade mit Irland geschieht hat für mich nichts mehr mit Demokratie zu tun. Es handelt sich um Erpressung (Napoleon IV - pardon Sarkozy "keine EU Erweiterung", sprich "ihr seid schuld")und die Missachtung von Entscheidung, also der Souverenität der irischen Bevölkerung. Anstelle eine Pause zu machen und einmal nachzudenken wird dem gemeinen Bürger durch unsere Regierenden (und auch durch Presse und Medien) suggeriert als hätten wir es gerade mit dem Untergang des Abendlandes zu tun. Wenn das so wäre dann gingen wir ja schon eine ganze Weile unter...

Koatin-Spiel

Selbst nach diesem fulminanten Sieg gegen die starken Portugiesen übt sich Ballack in Selbstkritik: "Nach dem Koation-Spiel hatten wir ein Tief", räumt er ein, "und auch in Österreich waren wir nicht so gut - doch heute hat man gesehen, was in der Mannschaft steckt."

Gesehen auf SPIEGELonline. Ein bißchen trunken?

Donnerstag, 19. Juni 2008

Templiner Orange

Das Geheimnis des Gute-Laune-Blazers

„Kleider machen Leute“, sagt ein alter deutscher Spruch. „Kleider machen auch gute Laune“ muss es im Fall von Bundeskanzlerin Angela Merkel heißen.

Mit ihrem orangefarbenen Blazer, den sie auch beim letzten Deutschland-Spiel gegen Österreich trug, scheint die Kanzlerin immer besonders gut drauf zu sein. Und das ist gut so: Denn ihre Freude überträgt sich auf die Politik und sorgt für positive Ergebnisse.

Anfang Juni erschien die Bundeskanzlerin bei der CDU/CSU-Präsidiumssitzung Ton-in-Ton mit Erwin Huber. Der CSU-Chef konnte gar nicht aufhören, die Gemeinsamkeiten der Schwesterparteien zu betonen.


Was sind das bloß für drittklassige Zeilenschinder, die bei BLÖD so einen Mist schreiben? Was trug die Templinerin denn, als das tolle "No" aus Irland kam? Grün? BLÖD- Chefredaktor kriecht der Datschenbesitzerin noch sonstwo hin ....

Auch die SZ im Lügentaumel

Wenn zehn Leute zusammen zehn Äpfel besitzen,
dann bedeutet das nicht,
das jeder einen Apfel besitzt.

Es kann gut sein, das einer die zehn Äpfel besitzt
und alle anderen keinen Apfel.

Auf Deutschland übertragen bedeutet das:

Ein Einziger besitzt neun Äpfel,
während sich neun Andere um einen Apfel schlagen müssen.


Es ist nämlich völlig egal ob wir das reichste Land der Welt sind, oder einer von Deglers angeblichen Freunden uns beneidet. Wir sind nämlich in Minderheit bitter arm, so dass eine Teilnahme am sozialen Leben nicht mehr möglich ist, was zu einer Gefahr für die Gesellschaft zu werden droht. Gleichzeitig ist die große Mehrheit in der Gefahr all das zu verlieren was sie sich erarbeitet hat und spätestens im Alter in bitterste Armut abzurutschen.

All dies passiert während sich die zehn Prozent, die auch die Anzeigen in der Süddeutschen Zeitung schalten und damit Herrn Degler oder doch zumindest seine Texte kaufen, laufend ihre Spekulationsverluste aus den öffentlichen Kassen erstatten lassen, ihre Steuern hinterziehen und unsere Gesetze brechen. Da ist es auch bezeichnend, das uns Herr Degler in einwandfreiem Qualitätsjournalismus noch ein Bildchen von Frau Merkel auf die Seite schmiert, damit wir auch alle wissen wem wir es zu verdanken haben, das es uns so gut geht.

Es mag ja ärgerlich für Herrn Deglers Propagandaauftrag sein, das selbst so neoliberale und wirtschafsfaschistische Blättchen wie es unsere deutschen Printmedien praktisch alle sind, nicht immer an den Tatsachen vorbeikommen und auch ab und an mal darüber berichten. Sie berichten noch nicht einmal ein Prozent dessen was berichtet werden müsste und deshalb laufen ihnen die Leser weg.

Die Leute sind es nämlich leid sich von so Denkern wie Herrn Degler belügen zu lassen und dafür auch noch zu zahlen.


Blogger "Duckhome" zu einem neoliberalen Artikel über deutsche "Depressionen" in der Süddeutschen Zeitung.

JoPi-Wahnsinn

Angelina Jolie (33) und Brad Pitt (44) haben sich in dem malerischen Dorf Correns in Südfrankreich (100 Kilometer nordöstlich von Marseille) das idyllische Anwesen „Chateau Miraval“ gekauft – für geschätzte 70 Millionen Euro!

Das Schloss aus dem 18. Jahrhundert hat 10 000 Quadrat - meter Wohnfläche, 35 Schlafzimmer, Innen- und Außen-Pool, Fitness-Räume und ist eingebettet in ein 400 Hektar riesiges Grundstück mit profitablem Weingut und Olivenhainen. Viel Platz für die Adoptivkinder Maddox (6), Pax Thien (4) und Zahara (3), die leibliche Tochter Shiloh (2) – und für die Zwillings-Mädchen, die Jolie in diesen Tagen erwartet.

Einige Möbel für das Chateau hat Brad Pitt gerade auf der Kunstmesse in Basel gekauft. Für rund eine Million Euro erstand er Stühle aus Bronze, ein Fiberglas-Sofa, einen Rokoko-Marmortisch.

Beeindruckend: die Sicherheitsmaßnahmen für das Liebesnest der Familie Pitt-Jolie. 24 Wachmänner und drei Hubschrauberpiloten (eigener Landeplatz im Vorgarten) stehen rund um die Uhr zur Verfügung.


Hoffentlich hat man in dem ganzen Schwachsinn noch an das Hüttendorf für die Paparazzi gedacht, die man braucht, damit die Welt auch rund um die Uhr erfährt, das es da zwei bescheuerten mittelmäßigen Schaustellern ein bißchen zu gut geht. Wär doch zu schade, wenn die geistig minderbemittelte Boulevard-Journaille nichts mehr zu schreiben hätte.

Heiße Merkel-Luft

22 Milliarden Dollar hatten die G8-Staaten versprochen, nur gut ein Achtel davon ist in Afrika angekommen - so das ernüchternde Ergebnis einer Studie, die von Entwicklungs - helfern in Auftrag gegeben wurde. Auch Deutschland liegt weit hinter seinen Zusagen zurück.

Tja, heiße Merkel-Luft. Wie bei fast allen Themen. Aber wichtig war die Demonstration, wie wichtig man sei. Bzw. sich selbst nimmt.

Die dummen Kamele kehren heim

Globalisierung stellte man sich hierzulande bisher so vor: Chinesen produzieren für Mini-Löhne Billigware, die unsere
Märkte überschwemmt und heimische Arbeitsplätze ver - nichtet. Dieses Bild war schon immer überzeichnet, aber auch nicht ganz falsch. Doch die Globalisierung ändert ihr Gesicht und es wird mit jeder Nachricht aus dem Osten etwas freundlicher: Selbst dem Milliardenvolk der Chinesen gehen die Arbeiter aus, die Löhne steigen und steigen. Das ist eine gute Nachricht für den Westen: Mit dem Wohlstand im Reich der Mitte steigen auch unsere Export - chancen. Und jeder Yuan mehr Lohn erhöht unsere Wettbewerbs - fähigkeit. In Osteuropa ist es nicht anders: Nokia zog dorthin, fast jeder große Autohersteller hinterher. Der niedrigen Löhne wegen. Und nun? Werden Facharbeiter knapp, leben die Gewerkschaften auf, steigen die Löhne. Die Karawane zieht weiter. Das mögen wir an sich geißeln. Dass
sie aber immer schneller weiterziehen muss, weil die Billiglohn-Oasen immer seltener werden, sollte uns freuen. Die ersten Kamele sind schon auf dem Heimweg.


Gelesen in der WAZ. Fragt sich nur, was den dummen neoliberalen Kamelen denn nun nach der massenhaften Vernichtung von Arbeitsplätzen hierzulande dagegen einfällt.....

Mittwoch, 18. Juni 2008

Verlogene Umweltkampagne der Regierung

Die klassische Glühbirne hat ausgedient. Nachdem zuletzt bereits Neuseeland ein Verkaufsverbot angekündigt hatte, will die Europäische Union nachziehen und den Vertrieb her - kömmlicher Glühbirnen ab 2009 schrittweise verbieten. In Australien wurde die Verwendung der Glühbirne zur Lichterzeugung schon vor rund einem Jahr untersagt. Das Aus für die Glühlampe soll nun auch in Europa zu Klimaschutz und Energiesparsamkeit beitragen. Ein Plan der Europäischen Kommission sieht vor, die klassische Glühbirne flächendeckend zu verdrängen.

Welch lächerliche Symbolpolitik. Dazu gehört dann noch das Aussterben des Rädchens im Stromzähler und die Häuser - dämmerei. Kuh 7-Lastwagen aus Ingolstadt oder Porsche Cayennes mit an die 500 PS dürfen nach wie vor weiterfahren zum Einkaufen und Golf und so weiter. Ich kann mich an keine deutsche Regierung erinnern, die so schlecht und mies war wie diese und derart Politik gegen die Bevölkerung machte.

Rote Karte für die Effenbergs

rotekarte

Das ist eine rote Karte. Kennen Sie vom Fußball. Die dürfen Sie jetzt hochhalten, wenn im Herbst beim Bertelsmannschen Dumpfbackensender RTL Claudia und Stefan Effenberg ihr Leben in einer Dokusoap ausbreiten. Warum der Sender so weit gegriffen hat und drittklassige Promis nahm, ist rätselhaft. Sie hätten doch bloß das Leben der Bertelsmann/RTL-Besitzer Reinhard und Ex-Telefonistin Lizchen Mohn zu nehmen brauchen. Das ist soapiger als das der Effenbergs jemals hätte sein können. Claudia Effenbergs fiel erst kürzlich mit "Club der Ex-Frauen" krachend auf die Schnautze. Scheint aber nicht gereicht zu haben.

Bescheuerte UEFA sperrt Löw

Bittere Entscheidung für Joachim Löw: Der Bundestrainer muss das Viertelfinale gegen Portugal von der Tribüne verfolgen. Das beschloss die Kontroll- und Disziplinar - kommission der Uefa. Auch Österreichs Trainer Josef Hickersberger wird wegen des Vorfalls mit dem vierten Offiziellen gesperrt.

Schwachsinn. Wie wärs mit einer Sperre des völlig über - forderten Schiedsrichters gewesen? Aber da wagt sich die Altherrentruppe der UEFA nicht dran. Jetzt gilt: von oben sieht man mehr. War da nicht was mit einer Sperre für Frings vor dem Italienspiel bei der letzzten WM?

Po falla schäumt

Mit scharfen Angriffen auf den Koalitionspartner hat CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla auf ein geheimes Treffen von Bundespolitikern der SPD und der Linkspartei
reagiert. "Die Geschäftsführerin der sozialdemokratischen
'Denkfabrik', die das Treffen organisiert hat, ist Mitarbeiterin von SPD-Vizechefin Andrea Nahles. Frau Nahles tanzt der kompletten Führungsriege der SPD auf der Nase herum," sagte der CDU-Politiker der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Donnerstagsausgabe). Die Parteispitze könne den Linksruck "nicht mehr aufhalten". Die SPD werde sich nicht retten können, solange sie sich "von der Linkspartei treiben lässt".


Merkels Schoßhündchen sondert wieder Schaum ab. Po falla, schalt einfach mal das Hirn ein oder halt die Klappe.

Hohle Inszenierung der Templinerin entlarvt

Merkels Medienstrategie folgt immer demselben Muster. Es werden Anlässe geschaffen, Erwartungen aufgebaut, um dann genehme Berichterstattung und gute Bilder generieren zu können.

Vergangenen August flog Angela Merkel angeblich zur Rettung des Klimas nach Grönland, um sich dort in einem knallroten Anorak vor dem kalbenden Gletscher von Ilulissat fotografieren zu lassen. Der G-8-Gipfel in Heiligen - damm vor einem Jahr geriet zur märchenhaften Inszenierung einer Kanzlerin, die den US-Präsidenten zu scheinbar konkreten Klimazielen zwingt. Die Ziele hat der Präsident längst wieder vergessen, geblieben sind die Fotos der acht mächtigsten Menschen der Welt im größten Strandkorb der Welt - und einer Kanzlerin, die den Kerlen zeigt, wo es langgeht. In einem internen Papier, das sich wie ein Drehbuch liest, wurde damals festgehalten, dass das Gipfelthema "Weltwirtschaft" "weiter weg" von der Bevölkerung sei, das Gipfelthema "Klima" hingegen "besser kommunizierbar". Die Kanzlerin persönlich verlange, die Erwartungen vor dem Treffen "deutlich herunterzufahren" - um hinterher umso mehr glänzen zu können.

Vor zehn Jahren wurde herzlich gelacht, als beim Bundes - parteitag der SPD in Leipzig ein Drehbuch entdeckt wurde, das vom Einmarsch Gerhard Schröders und Oskar Lafontaines bis zu den Lichteinstellungen und dem Schlussapplaus alles festgelegt hatte. Der Apparat von Angela Merkel arbeitet nicht anders, alles will die Chefin unter Kontrolle haben.


Ungewohnte Worte im ansonsten gegenüber der Kanzler - mimin so servilen SPIEGEL. Selbstinszenierung einer Abgehobenen? Nein. Durchtriebenheit einer Bauern-schlauen. Abseits der Kamera entlarvt sich die hohle Larve selbst. Merken die Meisten aber leider nicht. Unsere Stimmen kriegt sie 2009 auf jeden Fall nicht. Es wird aber genügend Dussel geben, die Äntschie "reizend" finden. Klar. Die lesen ja auch nur BLÖD und Kai Diekmanns Schleim kriecherartikel. Politik der permanenten Volksverarschung. Wie bei GAZgerd, aber diesmal noch perfider. Lernt man bei der FDJ.

Tach, Herr Koch

In der DDR brach sich innerhalb von 40 Jahren der Wille zu Freiheit und Demokratie zweimal Bahn brach. Der Drang des Menschen, sein Leben in Würde, frei von Unterdrückung und staatlicher Willkür, zu führen, Perspektiven zu haben und im Denken und Handeln kreativ sein zu dürfen, war auf Dauer stärker als ein staatliches Unterdrückungsregime.

So stehst Original auf der Website der Bundeskanzlerin. Hatte der Parteikollege Koch nicht lauthals im hessischen Landtag ob der Kopierpanne zum Hochschulgesetz verkünden lassen., welch "eklatanter Anfängerfehler" das sei? Na, auf einer staatstragenden Seite sollten solche Fehler allerdings auch nicht vorkommen. Aber so richtig staatstragend ist die Templiner Datschenbesitzerin ja auch nicht ....

Der schwarzgelbe Köhler

Horst Köhler genießt nach letzten Umfragen unter allen Politikern das höchste Ansehen. Ob ihm aber die Bürgerinnen und Bürger jemals zugehört haben? Hätten Sie ihm jemals zugehört, dann müssten sie feststellen, dass er eine Meinung vertritt und politische Ziele postuliert, die von der über - wiegenden Mehrheitsmeinung der Bürgerinnen und Bürgern diametral abweicht. So auch in seiner Berliner Rede 2008, die eigentlich keine Rede an die Bevölkerung war, sondern die Rede eines schwarz-gelben Präsidenten, der um die Anhänger des Agenda-Kurses bei Rot und Grün warb. ("Nachdenkseiten" vom 18.06.2008)

Abgesehen davon, daß dieser Schwachsinnsregierung Lieblingsumfrager Forsa die Ergebnisse schon passend zurechtbiegt, ist Köhler nicht wirklich ein guter Präsident, wie er da auf seinem Elfenbeinthron in Schloß Bellevue hockt. Eher Typ Oberstudiendirektor. Zweimal gelebt. Alles wissend. Alles könnend. Vielleicht schwant dem Einen oder Anderen ja doch, woher die Köhlerschen neoliberalen Sprüche stammen. Gucken Sie einfach mal in Gütersloh den Bertelsmann-Einflußnehmern über die Schulter.

Lügen hat sie bei Egon gelernt

oranjemeisje

Der prominente Politiker- und Parteienkritiker Hans Herbert von Arnim hat Bundeskanzlerin Angela Merkel vorgeworfen, sich im Mai an dem Versuch, die Ab - geordneten - Diäten ein zweites Mal innerhalb von sechs Monaten zu erhöhen und so die Öffentlichkeit für dumm zu verkaufen, beteiligt zu haben. Von Arnim sagt in einem
Interview mit der Rheinischen Post: "Die Begründung für die Erhöhung war eine Lüge." Zum bevorstehenden 60. Geburtstag der Bundesrepublik Deutschland am 23. Mai 2009 forderte der Hochschul - professor aus Speyer eine Operation an Haupt und Gliedern der Staats-Jubilarin: "Das Volk muss mehr Einfluss haben, mehr mitreden können." Auf die Frage, vor welchen Politikern er Achtung habe, antworte von Arnim: "Vor Alt-Bundespräsident Richard von Weizsäcker sowie dem ehemaligen SPD-Vorsitzenden Jochen Vogel."


Wundern brauch sich niemand über die Templinerin. Als glühendes FDJ-Mitglied und Sekretärin für Agitprop hat sie noch bei Egon Krenz gelernt, wie das geht.

Dienstag, 17. Juni 2008

Tolle Berliner "Demokraten"

Die Bundesregierung feilt an einem Zwei-Stufen-Plan: Zuerst sollen die restlichen acht EU-Staaten den Vertrag absegnen. Dann gibt es einen letzten Anlauf für Irland: neue Abstimmung über den Vertrag, verbunden mit einem Ja oder Nein zur EU insgesamt.

Motto: "Was, Du kleines Irland, Du hast gewagt, demokratisch abzustimmen? Da wird Dir Großmacht Deutschland unter der Datscheuse zeigen, wie Du Dich zu verhalten hast"
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