Ein Richter im Ruhestand läßt die Republik erbeben. Die Wellen schlagen immer höher. Dabei berichtete der Mann nur von seiner Arbeit. Seiner Arbeit innerhalb der deutschen Justiz. Es ist ein Rückblick mit Brisanz. Der Blick in einen kriminellen Sumpf (Süddeutsche Zeitung 9. April 2008 “Konsequente Manipulation”). “Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke, dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor ‘meinesgleichen’”. Frank Fahsel, früher Richter am Landgericht in Stuttgart, gibt tiefe Einblicke in das, was Tausende Bürger täglich vor deutschen Gerichten erleben: “Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht ‘kriminell’ nennen kann.”
Wer mal mit Gerichten/Richtern/Anwälten und ihrem arrogant-überheblichen rechtsbeugenden Untun zu tun hatte, weiß, was das bedeutet. Die ganze Geschichte ist
hier zu lesen...
MECKERPOTT - 30. Mai, 17:35
Wenn man sich die Skandale der letzten Jahre - vor allem unter Templins bekanntester Datschenbesitzerins Regierungsmandat - anschaut, kann man nur noch kotzen. "Elöite"? Dieser Dreck ist "Elite"? Dieser verkommene, inzüchtige Haufen "Elite"? Nehmt einen Kärcher, stellt ihn auf den schärfsten Strahl und schwemmt das Dreckszeugs dahin, wo es hingehört. In die Gosse. Aber Vorsicht. Die vielen Implantate, die man sich von ergaunerten Geldern erkauft hat, wirken in Wasser toxisch.
MECKERPOTT - 30. Mai, 12:23
"Vorstandschef Obermann muss nun zum Rapport nach Berlin: Innenminister Schäuble will mit ihm über Datenschutz sprechen."
Der Witz des Tages. Der Mann, der den Empfang eines Geldkoffers leugnet, mit immer neuen Erfindungen des Abhörens und Bespitzelns der Bürger die Stasi um Lichtjahre toppt, erklärt dem Telekom-Dussel die Welt? Es darf lauthals gelacht werden. Panoptikum-Politik aus der Templiner Datsche: "Du Woffjang, erklär ma dem Dobermann wie dat jeht mit der Abhöre".
Ich podcast mich lang. Abendrot in der Bananenrepublik.
MECKERPOTT - 30. Mai, 09:01
RTL setzt die erst vor vier Wochen gestartete Talkshow "Natascha Zuraw" ab. Das Interesse der Zuschauer seit Sendestart am 5. Mai war zu gering, heißt es dazu beim Sender. Schon der Start der als besonders kontrovers angepriesenen Plauderrunde war in die Hose gegangen. Gerade mal 480.000 Zuschauer hatten eingeschaltet. Das entsprach miserablen 5,5 Prozent Marktanteil.
Hihi. Geht das große Konzept der Leuteverdummer aus dem Gütersloher Kaff, denen RTL gehört, nicht mehr auf? Nicht genug Prekariat vorm Schirm?
MECKERPOTT - 30. Mai, 08:21
Donnerstag, 29. Mai 2008. Der Bananenstaat sendet seine Nachgucker aus.: Bei der Razzia in der Zentrale der Deutschen Telekom ist auch das Büro von Konzernchef René Obermann durchsucht worden. Das bestätigte ein Sprecher der Bonner Staats-anwaltschaft der in Düsseldorf erscheinenden Zeitung "Rheinische Post" (FREITAG-AUSGABE). "Insgesamt sind deutschlandweit 80 Beamte des BKA und der Polizei im Einsatz", sagte der Sprecher dem Blatt. In der Bonner Konzernzentrale sind der Staatsan-waltschaft alle Büros zugänglich gemacht worden. Die Durchsuchung dauert an. Nach Informationen der Rheinischen Post wird auch gegen den Geschäftsführer des Berliner Recherchedienstes Network Deutschland, Ralph Kühn, ermittelt. Wann mit einem Ergebnis der Auswertung der Durchsuchungen der Staatsanwaltschaft zu rechnen ist, wollte die Staatsanwaltschaft noch nicht sagen.
Noch irgendwelche Fragen?
MECKERPOTT - 29. Mai, 16:58
Immer mehr Führungskräfte überlegen, Deutschland den Rücken zu kehren. 80 Prozent aller Topmanager empfinden die Belastungen durch Steuern und Sozialversicherungen als zu hoch. Sollten die Abgaben weiter steigen, wollen knapp 30 Prozent einer Umfrage des Karrieredienstleisters Placement 24 zufolge das Land verlassen.
Dann laßt sie doch gehen. Wer sich die "Leistungen" bei Siemens, Telekom etc. anschaut, fragt sich ohnehin, welches Kroppzeug sich da an die Spitzen Geseilschaft hat..... Der Abschluß einer bestimmten Uni, ein bestimmter Golfclub, eine bestimmte Bekanntschaft, die Referenz eines bestimmten, gekauften Aufsichtrates, das alles sind doch keine wirklichen Kriterien für das Können einer Führungskraft.
MECKERPOTT - 29. Mai, 14:52
Schon mal mit dem Gedanken gespielt, einem Beamten einfach eine zu scheuern? Nichts liegt näher, als das zu tun, wenn man auf Spiegel online unter "Hartz IV, ein Drama in vier Akten" liest, wie mit Menschen im Jobcenter umgegangen wird, die nach 40 Jahren das "Pech" haben, nicht wie der Ex-Kanzler, der das ganze Sozialverbrechen mit einem Kriminellen eingeleitet und abgesegnet , für ein par russische Millionen ins GAZ flüchten zu können.
Man sollte den kleinen Hannoveraner Anwalt, der immer zur napoleonischen Grooßkotzigkeit neigte und seine Partei kaputtgemacht hat, solange am Einzug in die neue Prachtvilla hindern, bis er das abgezahlt hat, was er den Bürger dank seiner neoliberalen Umverteilungspolitik schuldet. Und dann zurückschicken ins heimische kleingeistige Lipperland zu Mutters billiger Erbsensuppe mit Wasser. Da kann er gleich die aus ebenfalls kleinen Verhältnissen stammende, es aber vergessen habende bekannteste Datschenbesitzerin Templins mitnehmen. Die hat das nämlich optimiert, was dem Dussel in Brioni eingefallen ist.
MECKERPOTT - 29. Mai, 12:06
Die größen Lügner weltweit sind die Neoliberalen in Wirtschaft. Politik und willfährigen Medien. Maybritt Illner-Liebchen und Telekom-Chef Obermann (völlig überschätzte ZDF-Moderatorin mit Zitronencharme) soll schon vor einem Jahr von den Abhörungen und Bespitzelungen in seinem Magentascheissladen gewußt haben. Wer gibt uns die Gewißheit, das nicht zwischenzeitlich alle Nutzerdaten an den Kofferentgegennehmer im Rollstuhl verkauft worden sind?
Seit Templins bekannteste Datschenbetreiberin Angela Dorothea "Erika" M. am Ruder ist, scheint dieses Land völlig aus dem Ruder zu laufen. Datsche = Klatsche? Man sagt ja "Hat einen an der Klatsche".....
MECKERPOTT - 29. Mai, 11:04
Erbärmlich, was sich der Bundestag gestern vor allem aus der schwarzen Ecke der Gralshüter in Sachen "Gregor Gysi" leistete. Erbärmlich und lächerlich. Erinnern wir uns an die Glanzleistungen der CDU/CSU in Sachen "Aufarbeitung Drittes Reich" nach dem Kriege:
Da wurde schon die CDU durch einen großen Anteil von Zentrum Leuten gegründet. Als der CDU-Kanzler die Altn@zis brauchte, zeigte er wenig Bedenken - nach der Wahl von 1953 durften sie sogar ins Bundeskabinett.
So war Hans Globke Staatssekretär unter Adenauer. Während der NS-Zeit hat er als Jurist an den Nürnberger Rassengesetzen mitgewirkt.
Hans Speidel wirkte am Aufbau der Bundeswehr und an der Eingliederung in die NATO mit.
General Gerhard Graf von Schwerin war unter Adenauer Berater für Sicherheitsfragen.
Hermann Josef Abs, Vorstand der Deutschen Bank von 1938 bis 1945, war unter anderem für die "Arisierung" (die Enteignung) von jüdischen Unternehmen und Banken mitverantwortlich. Nach dem Krieg war er am Aufbau der Bundesrepublik Deutschland maßgeblich beteiligt, u. a. von 1948 bis 1952 als Vorstandsvorsitzender der Kreditanstalt für Wiederaufbau, anschließend als Finanzberater von Konrad Adenauer und wieder als Vorstand der Deutschen Bank.
Reinhard Höhn, Verwaltungsfachmann, NSDAP- und SS-Mitglied seit 1933, bildete in den 1950er und 60er Jahren 600.000 Manager an der von ihm gegründeten und geleiteten "Akademie für Führungskräfte der Wirtschaft" in Bad Harzburg aus. Kurt Georg Kiesinger war Bundeskanzler. Er war vorher im Außenministerium unter Ribbentrop für die Verbindung zu Goebbels zuständig.
Reinhard Gehlen war erster Chef des Bundesnachrichten-dienstes. Er missbrauchte angeblich seinen Einfluss in der Bundesrepublik Deutschland, um gesuchten Nazis zur Flucht zu verhelfen.
Hans Filbinger war Ministerpräsident von Baden-Württem- berg, obwohl er als Marinerichter an Todesurteilen beteiligt gewesen war. Erst der Schriftsteller Rolf Hochhuth hat dies in den Achtziger Jahren der Öffentlichkeit bewusst gemacht.
Und wer kennt die Zusammenhänge um Ernst Albrecht oder die anderen Involvierten?
MECKERPOTT - 29. Mai, 07:56
Es rumort mächtig in der Union. Weil die SPD im Kampf um die Zukunft nur noch auf ihre ureigenen Inhalte schaut, sind immer weniger christdemokratische Abgeordnete bereit, den von Kanzlerin Merkel eingeforderten Koalitions- kurs einzuhalten. Sie verlangen CDU-Politik pur, selbst wenn das die Koalition gefährden würde. Merkel hat sich aber anders entschieden. Sie will Kurs halten, weil sie derzeit zum Bündnis mit der SPD keine Alternative sieht. Ein Bundespräsident Köhler wird ihr nicht den Gefallen tun, das Parlament aufzulösen, wenn er selbst zu Wahl steht. Zugleich weiß sie, dass sie gegen die SPD keine CDU-Pro- grammatik durchsetzen kann. So logisch ihr Kurs scheint, ihre Autorität in den eigenen Reihen erodiert. Die Abgeordneten wissen nicht, was die Kanzlerin außer dem Machterhalt antreibt. Nur wenn sie glaubhaft vermittelt, dass sie das, wofür die Union steht, nicht aus den Augen verliert, kann sie die aufgebrachte Fraktion wieder besänftigen. Zu lange ging Merkel davon aus, dass ihre persönlich guten Werte und ihre erfolgreiche Außenpolitik die Union für den Stillstand in der Koalition kompensieren würde. Will sie ihre Partei in einen erfolgreichen Wahl- kampf 2009 führen, ist mehr als gutes
Koalitionsmanagement gefragt. So weit die "Rheinische Post".
Nochmal: Wofür steht Merkel eigentlich? Simpel: Neoliberalismus, Klimageschwafel, weiterer Sozialabbau.
MECKERPOTT - 29. Mai, 06:56
Der deutsche Mittelstand kann im europäischen Vergleich gut Stand halten. Gleich zwei deutsche Firmen schafften es unter die besten Arbeitgeber Europas, gekürt vom Great Place to Work Institute Europe in Kopenhagen: Das Münchener Informations- und Technologieunternehmen Consol sicherte sich Platz zwei - nach Reaktor Innovations aus Finnland - unter den "Best Workplaces in Europe" in der Kategorie Unternehmen unter 500 Mitarbeiter. Auf Platz drei derselben Kategorie kam der Berliner Logistik-Dienstleister 4flow.
Weder von Consol noch von 4flow jemals was gehört.....
MECKERPOTT - 28. Mai, 16:49
"Der Auftrag kam von ganz oben und ist mit dem Telekom-Vorstand abgestimmt worden", sagte Ralph Kühn, Chef von network.deutschland, dem Handelsblatt. Die Telekom gab am Dienstag wegen der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft keine Stellungnahme ab."
Warum hab ich dem Magentaaffenstall von Blödi Obermann eigentlich noch nicht gekündigt und ärger mich immer noch über eine nicht bearbeitete Reklamation?
MECKERPOTT - 28. Mai, 12:57
Seltsame Gesellschaft, die Templins großen Stolz so umgibt:
Da wird sich Angie aber freuen in welch "illustrer" Gesellschaft sie sich da befindet. Die Firma Convincet GmbH/RCC Public Affairs GmbH, die auch den Video-Podcast der Kanzlerin "PR"oduziert macht auch scheinbar (also bei der Zahlungsmoral: Nur "BAR"es in "SCHEIN"en) die PR für Hersovs Anlagevehikel Vatas und ihren Geschäftsführer Lars Windhorst.
Wir können Angie nur raten den "PR"oduzenten zu wechseln, bevor sie sich politisch in eine "PR"ekäre Lage begibt oder das gar die Opposition spitzkriegt. Denn wenn der Wahrheitsgehalt der "PR"odukte von Convincet/RCC sich für beide "PR"odukte im gleichen Bereich bewegt ist entweder bei Vatas alles im grünen Bereich oder Angie genauso glaubwürdig wie Baron Münchhausen zu seinen besten Zeiten. Gut Informierte Kreise tippen eher auf letzeres.
Gelesen auf "boocompany".
MECKERPOTT - 28. Mai, 12:46
In der Großen Koalition geht der Streit weiter: So hat Bundeskanzlerin Angela Merkel jetzt das Steuer- und Abgaben-Konzept der SPD abgelehnt. "Die Vorschläge der SPD setzen im Grunde nur auf Umverteilung und Steuererhöhung. Das ist nicht unser Konzept", sagte die CDU-Politikerin dem Bonner "General-Anzeiger". Die Sozialdemokraten wollen die Sozialabgaben senken und Spitzenverdiener dafür stärker belasten. Zugleich lehnte die Kanzlerin die Forderung der CSU ab, die Steuern für die Bürger schnell zu senken. So geht es heute über die Ticker.
Merkel und Konzept? Außer Po fallara-Plattitüden? Sollten wir bei der Drangsalierungsorgie der meisten Bundesbürger (Steuererhöhung, Abgabenerhjöhung, Preiserhöhung, Inflationserhöhung, Bespitzelung) etwas verpasst haben?
MECKERPOTT - 28. Mai, 08:24
Als der CDU-Kanzler Adenauer die Altnazis brauchte, zeigte er wenig Bedenken - nach der Wahl von 1953 durften sie sogar ins Bundeskabinett
Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten nannte sich die neue Partei - und sie war auf Anhieb erfolgreich. Im Januar 1950 in Schleswig-Holstein gegründet, errang sie sie schon ein halbes Jahr später bei den Landtagswahlen sensationelle 23,4 Prozent. Bald darauf wurde ihr Vor- sitzender Waldemar Kraft stellvertretender Minister- präsident und Finanzminister in einer CDU- geführten Landesregierung. Die Partei breitete sich rasch auf andere Bundesländer aus und wurde dort ebenfalls Regierungs-partei, in Bayern ebenso wie im SPDgeführten Nieder-sachsen. Höhepunkt ihres Siegeslaufs war dann die Bundestagswahl 1953: Mittlerweile umgetauft in Gesamt-deutscher Block/BHE, gelang ihr mit 5,3 Prozent der Sprung in den Bundestag. Aus: DIE ZEIT 40/1998.
Wo also ist das Problem, Frau Bundeskanzlerinm. Man kann doch die braunenrotenschwarzen Socken so wenden, das sie jerderzeit passen. Oder?
MECKERPOTT - 28. Mai, 07:51
Nicht sauber, aber effektiv: So hat er Merkel dazu provoziert, ihren präsidialen Kanzlergestus abzuwerfen und sich hinabzubegeben in die Koalitionskeilerei. Aus diesem präsidialen Habitus aber speist sich Merkels starker persönlicher Zuspruch in der Bevölkerung.
Im Tennis würde man sagen: Beck hat Merkel sein Spiel aufgezwungen. Der eher mittelmäßige Spieler Brad Gilbert hat einmal ein Buch über Tennis geschrieben. Es heißt "Winning Ugly". Seine Ratschläge für den Kampf mit allen Mitteln gelten auch in der Politik. Das weiß kaum jemand so genau wie Angela Merkel.
Das schreibt heute der eher ins Unionslager abgedriftete Spiegel online. Nichts dagegen, wenns Templins trampligen Stolz gleich ganz aus dem Amt hauen würde, das ihr ohnehin viele Nummern zu groß ist. Außer ein wenig mehr als 2 Jahren heißer Luft und weiteren Drangsalierungen bestimmter Bevölkerungsgruppen ist der ehemaligen FDJ-Agitproplerin ja wohl nichts gelungen.
MECKERPOTT - 28. Mai, 07:22
Komisch, die SPD nominiert Gesine Schwan und der linkisch steife Ex--Sparkassendirektor Horst Köhler ist plötzlich der beliebtestete Bundespräsident aller Zeiten, "den das Volk will". Was für ein bescheuertes Geschmiere, wie weiland in der DDR und davor im 3. Reich. Abgesehen davon, das das Volk weder den Horst noch die Gesine direkt wählen können. So wird das höchste Staatsamt tatsächlich beschädigt. Von den Helfeshelfern der CDU/CSU. Und die heißen BILD, SpringerBertelsmannMohn und ähnliche Mischpoke.
MECKERPOTT - 27. Mai, 19:14
Am 29. August 2006 äußerte Müntefering, dass es „unfair“ sei, die CDU und die SPD an ihren Wahlkampfversprechen zu messen, denn beide Parteien hätten die absolute Mehrheit nicht erreicht, so dass als Maßstab allein der Koalitionsvertrag fungieren könne. Zu der Frage, warum dann jedoch eine Mehrwertsteuer-erhöhung um 3 Prozentpunkte von 16% auf 19% beschlossen wurde, obwohl die CDU im Wahlkampf noch eine Erhöhung um nur 2 Prozentpunkte propagierte und die SPD eine Erhöhung sogar rundweg ausschloss, lehnten sowohl Müntefering als auch die Bundeskanzlerin Angela Merkel jegliche Stellungnahme ab. Stattdessen bekräftigte Müntefering wenige Tage später noch einmal seine Aussage vor Pressevertretern. Soweit Wikipedia.
Welch grandioser Spinner dieser Sauerländer SPDler doch ist, äußert sich jetzt wieder, als er Parteichef Beck aufforderte, einen Parteitagsbeschluß zu fassen, der bis 2009 verbiete, im Bund mit der "Linke" zusammen zu arbeiten. Welch Gewäsch, weltfremd und bekloppt. Über 50% der Linken kommen aus der SPD, weil sie die Nase voll haben und hatten von Bürgerferner Politik a la GAZgerd, Hochstirn Steinbrück und dem anderen Stone aus dem Lippischen.
Ist aber wohl alles noch nicht beim ehemaligen Volksschüler Müntefering angekommen. Da muß wohl noch viel mehr geesllschaftliches Porzellan zerschlagen werden. Deshalb: Setzen. Mund halten.
MECKERPOTT - 27. Mai, 15:39
Die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet: 1,5 Millionen Menschen ohne Job werden kontinuierlich aus der Statistik heraus gerechnet. Fragwürdige Arbeitsmarktprogramme bessern die totalen Zahlen auf.
- So gehören beispielsweise 625 000 Menschen zur „stillen Reserve“ – Menschen ohne Arbeitsplatz, die aus Frust gar nicht erst bei der Agentur für Arbeit vorstellig werden.
- Aus der Statistik fallen aber auch solche Menschen raus, die in arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen stecken. Sie gelten offiziell nicht als arbeitslos, weil sie dem Arbeitsmarkt während der Maßnahme nicht zur Verfügung stehen.
- Auch Existenzgründer, Arbeitsuchende in Weiterbildungen und Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen oder Ein-Euro-Jobber gelten nach Regierungs-Verständnis nicht als arbeitslos – obwohl sie keinen festen Arbeitsplatz haben.
Verwerflich ist das nicht. Die Zahlen-Spiele der Bundesregierung gelten höchstens als Kavaliersdelikt. Und sie haben Tradition. Schon die Bundesregierung von Helmut Kohl arbeitete mit diesen Tricks. Weder Gerhard Schröder noch Bundeskanzlerin Angela Merkel haben an diesen Schönrechnungen etwas geändert.
Da kann man der SZ nur zujubeln: "Lügen ist bei Politikern Tagesgeschäft. Erstaunt wäre man über irgendeine Wahrheit". Es sind weder die Besten noch die Klügsten noch die Anständigen noch die Charakterstarken, die in die Politik gehen. Aber sie sind clever genug zu erkennen, das sie in ihren kleinen bürgerlichen Tätigkeiten niemals weit gekommen wären.
MECKERPOTT - 27. Mai, 15:26
Die globale Temperatur wird sich in den nächsten ein- bis eineinhalb Jahrzehnten nicht erhöhen, sondern im Durchschnitt eher gleich bleiben oder – in Nordamerika, dem Nordatlantik und Europa – leicht abkühlen. Der Forscher, der dies vorhersagt, ist nicht als "Klimaskeptiker" oder gar "Klimaleugner" bekannt.
Mojib Latif, einer der führenden Autoren der letzten Studie des Weltklimarates, hält nach wie vor eine Erderwärmung künftig für wahrscheinlich, ist mittlerweile jedoch sicher, dass es bis 2020 erst einmal kälter wird. Der weltweit anerkannte Experte hat seine Erkenntnisse jetzt in der renommierten “Nature” veröffentlicht.
Ja was denn nun? Erst segelt die Kanzleuse Kerosin verbrennend und schwafeln mit ihrem dicken Gabriel über Grönland, dann heißt es, es werde "viel wärmer". Dann: schmelzendes Eis kühlt alles ab. Kann es sein, das das alles simple doofe Geschäftemacherei von Leuten ist, die Atomkraft zementieren wollen? Immerhin ist ja auch Al Gore in den USA in dieser Nähe....
MECKERPOTT - 27. Mai, 09:19
“Emnid-Umfrage für die Zeitung „Bild am Sonntag“. Danach “halten 39 Prozent der Deutschen Lafontaine und seine politischen Ziele für „eher gefährlich“. 47 Prozent sagten, der frühere SPD-Chef sei „eher ungefährlich“, 14 Prozent wollten sich nicht festlegen.” [Zitat]
So hantiert Springer mit den Zahlen. Man kann es auch umformulieren: 61% der Deutschen halten Lafontaine nicht für gefährlich. Wenn das keine Mehrheit ist…
Aus einem Kommentar zu einem Artikel des Bloggers "Feynsinn". Viel mehr muß man nicht zur überaus volksverhetzerischen Springer-Journaille sagen, der BertelsmannMohn via RTL etc. wunderbar zur Seite steht. Einfach nur widerlich.
MECKERPOTT - 27. Mai, 08:05
Was heulen sie landauf- landab, weil die SPD Gesine Schwan als Bewerberin zum Amt des Bundespräsidenten gemacht hat. Warum soll sie nicht den Horst machen können? Ist das Präsidentenamt Erbpachtgut der Merkel-Truppen? Nein. Die ehemalige FDJlerin weiß natürlich, das die eloquente Professorin dem hölzernen Ex-Sparkassendirektor durchaus gefährlich werden kann. Schade, das es keinen Gegenwentwurf zu Templins größtem Stolz gibt. 3 Jahre Gewurschtel als "Chefin" reichen.
MECKERPOTT - 27. Mai, 07:42
Die Gaspreise steigen und steigen. Vom ehemaligen Kanzler, der mit so ruhmreichen Taten wie den Hartz-Gesetzen und der Zerstörung seiner eigenen Partei in die Geschichte einging, hörste und siehste nichts. Wahrscheinlich will er jeder Diskussion über sein Handeln aus dem Weg gehen, sitzt er heute doch mit am Gashebel. Es gab Zeiten, da wäre seine lippische Mutter froh gewesen, ihm ein Käsebrot schmieren zu können. Frech muß man sein. Putin kennen. Rechtzeitig an Zäunen rütteln. Und vor allem rechtzeitig die Weichen ins finanzielle Glück stellen. Das ist gelungen. Was danach dann auf den Stuhl kletterte, ist seine späte Rache an den Deutschen.
PS. Nachtrag am 27. Mai: Wie man heute liest, ist dem Supermann das Reihenhaus in Hannover zu eng geworden. Man ist dabei, eine Villa im besten Viertel der Stadt zu suchen. Ja, das ist ja wohl auch das Mindeste, wenn man Deutschland so in den Arch geritten hat ....
MECKERPOTT - 26. Mai, 21:49
"No Angels", no Points. Das dünne Grand-Prix-Lied und der letzte Platz von Belgrad scheint den NDR immer noch nicht geheilt zu haben. Warum auch, sind ja zwangserpresste GEZ-Gebühren, die da verballert wurden.
So wird man wohl auch 2009 ein Liedchen nach Moskau schicken, wo der nächste Songcontest stattfindet. Und weil Deutschland, zusammen mit Großbritannien, Frankreich und Spanien, 30 Prozent des gesamten Grand-Prix-Etats bezahlt, darf man sich auch wieder über einen Startplatz im Finale freuen. Wie viel genau wir uns das Spektakel kosten lassen, darüber hüllt der NDR den Mantel des Schweigens. Vor drei Jahren in Athen waren es 15 Millionen Euro. Finanziert aus der GEZ. Da kommt einem das Wort Verschwendung natürlich schnell in den Sinn. Die britische BBC überlegt laut "B.Z." inzwischen angeblich, aus dem Wettbewerb auszusteigen. Auch die Songs aus dem Vereinigten Königreich landen seit Jahren ganz hinten. Italien hat diesen Entschluss bereits 1997 gefasst und auch Österreich war in Belgrad nicht angetreten.
MECKERPOTT - 26. Mai, 17:24
Das Bundesarbeitsministerium will den Ländern beim Umgang mit Hartz-IV-Geldern nach einem "Focus"-Bericht genauer auf die Finger schauen. Bei den Ausgaben für Miete und Heizung von Langzeitarbeitslosen "wäre eine Ausweitung der Prüftätigkeit wünschenswert", schreibt das Münchner Magazin unter Berufung auf eine Stellungnahme des Ministeriums für den Bundestags-Haushaltsausschuss.
Ok. Fangen wir doch gleich mal im M inisterium von Bubi Scholz an. "Fenster zu lange auf". Gehaltskürzung 10%. "Dienstwagen viel zu groß". Gehaltskürzung 30%. "Verschwendung von Mitteln in der Bundesanstalt für Nichtarbeit". Gehaltskürzung 50%.
Zahlte man dem Minister noch 10% seiner jetzigen Bezüge, wäre er bereits überbezahlt. Was soll die Hetzerei? Will er den fiesen Clement übertrumpfen?
MECKERPOTT - 26. Mai, 12:05
Am 18.06.2006 grinst der kleine Mann noch dümmlich auf "Düsseldorf-Blog" in die bereitwilligst entgegengehaltenen Kameras. Josef Klüh, der international anderer Leute Dreck wegmacht und und für viel Geld "Sicherheit" verkauft. hatte damals ein Schönchen geehelicht. Ganz Düsseldorf lag dem Paar Poothähnlich (Die heutige Pleitiersfamilie war auch da) zu Füßen. Wie das bei Schickis, Mickis, Kamps und Gülcans so ist.
Dann dürfte der schon mal einschlägig Beschuldigte mit dem Stolz von Templin nach China reisen. Ob Heini von Pierer als Kanzleusenchefberater und Fachmann für verdeckte Finanzierungen dabei war damals, weiß ich nicht. Ihre Kanzlerin umgibt sich ja gern mit "Elite"- Gestalten, die dann ziemlich fallieren. das muß sie von Bimbes-Kohl haben, der sich mit Lars Windhorst schmückte, der sensationell eine Pleite nach der anderen hinlegt. Bis heute.
Am Wochenende nun schlug Klein-Josefs Stunde: 250 Ermittler durchsuchten in einer bundesweiten Aktion die Büros der Security-Firma und beschlagnahmten Akten und Computer. Der Verdacht lautet: Hinterziehung von Steuern und Beiträgen zur Sozialversicherung.
Um zehn Uhr am Morgen standen die Ermittler von Polizei, Staatsanwaltschaft, Zoll und Steuerbehörde vor der Tür. In Düsseldorf, Berlin, Hamburg, Frankfurt, München und Cham im Bayerischen Wald durchsuchten sie zeitgleich die Büros der Security-Firma von Multidienstleister Josef Klüh. Der Grund für die bundesweite Razzia, bei der rund 250 Beamte eingesetzt wurden: Leitende Mitarbeiter der Firma sollen seit 2003 durch die Organisation von Schwarzarbeit in erheblichem Umfang Sozialversicherungsbeiträge, Lohn- und Umsatzsteuer hinterzogen haben.
Allein in Düsseldorf - haben die Fahnder nach Informationen der Rheinischen Post 50 Kisten mit Akten und etliche Computer in die Einsatzfahrzeuge geladen. Durchsucht wurden neben Klühs Unternehmenszentrale am Wehrhahn, auch die Security-Niederlassung an der LTU-Arena und ein Büro am Flughafen. Im Kern geht es nach Darstellung der Staatsanwaltschaft um den Verdacht des Lohndumpings durch Schwarzarbeit bei Aushilfskräften mit sogenannten 400 Euro-Jobs.
Vielleicht solten Majesttät Merkel mal genauer hingucken, von wem sie sich einflüstern läßt. Verdächtig auch die Nähe zum oberneoliberalen Mohnkuchen aus dem Provinzkaff Gütersloh. Und Dame Springer BILDet sie auch weiter.
Alles nicht verwunderlich, wenn man mal Blockflöte war....
MECKERPOTT - 26. Mai, 08:36
Da lesen wir auf "boocompny" was Schönes:
Man denkt ja dieser Tage oft, dass unsere Spitzenpolitiker schon schlimm sind. Aber die dumpfesten Brummen nisten immer noch in den Untiefen unserer Parteien, in stickigen Erdlöchern wie Jugendorganisationen, Kreisverbänden und den Hinterbänken der Parlamente. Und dort brüten sie manchmal den Irrglauben aus, zu Höherem berufen zu sein.
Dann krabbeln sie hervor und machen Vorschläge: Senioren von der medizinischen Versorgung auszuschließen, Kopftücher zu besteuern, die Dauer von Fußballspielen auf 75 Minuten zu begrenzen oder das Rauchen in Kneipen zu verbieten.
Nun hat sich also der Vorsitzende des RCDS zu Wort gemeldet, jener Organisation, deren Ziele durch ein “M” vor ihrem Namen umfassend beschrieben wären. Wer arbeitet, findet Gottfried Ludewig, sollten bei Bundes- und Landtagswahlen doppeltes Stimmrecht haben.
Warum diese Idee zwar vollkommen bescheuert, aber trotzdem nicht chancenlos ist, steht im ecoblog...
Klar, das Neoliberalchen Anne Will dem Stimme gibt. Ihre Vorgängerin Christiansen durfte ja immer am Kanzlerintisch Brosmamen aufpicken. Anne wirds auch bereits bis dahin geschafft haben....
MECKERPOTT - 26. Mai, 08:32
Bei den Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein hat die CDU trotz starker Verluste offenbar ihre Position als landesweit stärkste politische Kraft verteidigt. Nach der ersten Schätzung des Endergebnisses kommt die Union landesweit auf 40,1 Prozent der Stimmen, wie die Landeswahlleiterin in Kiel mitteilte. Bei der Kommunalwahl 2003 hatte die Union noch 50,8 Prozent der Stimmen erzielt.
Wo fängt Medienmanipulation genau an? Richtig. Bei Zahlen. Die CDU hat in Schleswig-Holstein mit über 10% Verlust eine kolossale Niederlage bei den Kommunalwahlen eingefangen. Die Linke ist mit rund 7% duchgängig gewählt worden. Statt "Wahlniederlage" schreibt Spiegel online aber: "...landesweit stärkste Kraft verteidigt". Das ist der Kern der Nachricht? Nein, das ist Manipulation.
MECKERPOTT - 25. Mai, 20:18
Dem gesamten zweiten Klima- und Energiepaket von Kanzlerin Angela Merkel droht offenbar das Aus. Mehreren Zeitungsberichten zufolge ist sich die Koalition nicht nur bei der Kfz-Steuer uneinig. Streit zwischen den Ministerien gibt es demnach auch über drei weitere Bestandteile: die geplante Ökologisierung der Lkw-Maut, den beschleunigten Ausbau der Stromnetze sowie über Maßnahmen zur Energieeinsparung in Gebäuden, heißt es in der "Berliner Zeitung" und der "Welt am Sonntag". In Regierungskreisen habe es dazu geheißen: "Die Lage ist völlig verfahren. Derzeit sieht es nicht mehr nach einer Einigung aus." Demnach streiten sich die Ressorts Wirtschaft, Umwelt, Verkehr und Finanzen.
Das hatte sich die Kanzlerdarstellerin so schön ausgemalt. Mangels anderer Ideen oder Durchsetzungsvermögen wird aufs "Klima" gesetzt. Diffus über Grönland geschwebt, aber den deutschen Riesenautos in Brüssel der Teppich ausgerollt. Wer soll den Templiner Lügenarien noch glauben?
MECKERPOTT - 25. Mai, 11:05
Deutschlands dreckigstes Blatt schleudert wieder. Kaum ist bekannt, das sie den Horst machen soll für die SPD geht das erbärmliche Dreckschleudern der Postille los:
Kurz vor der geplanten Nominierung von Gesine Schwan als SPD-Kandidatin wird der Vorwurf dubioser Spenden-werbung gegen die Universitätspräsidentin laut!
Nach einem Bericht der „Wirtschaftswoche“ stellte Schwan dem Pharmakonzern Ratiopharm Hilfe bei der Verbesserung seines Ansehens in Aussicht.
Gleichzeitig habe die Präsidentin der Viadrina-Universität in Frankfurt/Oder dem Medikamentenhersteller nahegelegt, einen „nennenswerten Betrag“ an eine universitätsnahe Einrichtung zu spenden.
Der damalige Ratiopharm-Chef Philipp Merckle habe dies als „Koppelung“ zwischen Dienstleistung und Spende empfunden.
Schwan räumte gestern ein, dass sie bei dem Pharmakonzern aus Ulm um eine Spende bat. Dabei sei es aber nie darum gegangen, das Image des Unternehmens aufzubessern, sondern generell um die Befolgung „klarer ethischer Regeln im Pharmasektor“.
Zugleich erklärte die 65-Jährige, sie habe auf Bitten Merckles zwei Vorträge gehalten. Das Honorar von 20 000 Euro habe sie an die Universität abgeführt.
Die CSU forderte die SPD auf, die für Montag geplante Nominierung Schwans zu verschieben. „Auf das höchste Staatsamt darf kein Schatten fallen“, sagte Generalsekretärin Christine Haderthauer BILD am SONNTAG. „Die SPD muss die Kandidatur von Frau Schwan so lange zurückstellen, bis alle Vorwürfe im Zusammenhang mit ihrer persönlichen Integrität restlos aufgeklärt sind.“
Das muß man sich mal reinziehen. Die Partei der FDJ-Wendehälsin hat in ihren Reihen einen Ex-Bundeskanzler Kohl,der sich bis heute rechtswidrig weigert, seine Spender zu nennen. Und der Innenminister kann sich nicht erinnern, wann er 100.000 D-Mark rechtswidrig angenommen hat. Aber der Hamburger Dreck des ehemaligen Schülerzeitungsredaktors Kai D. schmeißt aus dem Glashaus auf Andere.
MECKERPOTT - 25. Mai, 08:55
Der "Spiegel" zitiert aus einem Fax der Beratungsfirma, das vor wenigen Wochen bei der Telekom eingegangen sei. Ziel der Spähoperationen "Clipper", "Rheingold" und einiger anderer "Nebenprojekte" sei "die Auswertung mehrerer hunderttausend Festnetz- und Mobilfunk-Verbindungs-datensätze der wichtigsten über die Telekom berichtenden deutschen Journalisten und deren privaten Kontaktpersonen" gewesen. Dies sei bei "mehreren Aufsichtsratsmitgliedern der Arbeitnehmerseite" wiederholt worden "über einen Zeitraum von insgesamt anderthalb Jahren".
Holgi Dobermann wird wie Heini von Pierer "nüscht wissen". Ach Ihr doofen Topmanager. Wozu gibts Euch überhaupt?
MECKERPOTT - 24. Mai, 20:58
Die Teilnehmer des "A Tribute to RUSHH DRIVE" trafen gestern in Frankfurt ein und feierten ihren zweiten Etappensieg. Während der Großteil mit Bussen anreiste, hatten sich Marcus Prinz von Anhalt und seine Freunde neue Autos besorgt. Heute morgen 8.30 Uhr wurde jedoch ein Teil von der Polizei beschlagnahmt: ein Porsche GT Gemballa, ein Rolls Royce Phantom Cabrio und ein Mercedes SL 63 AMG im Wert von ca. 2 Millionen Euro. "Mir ist es völlig egal, ob die Polizei die Autos beschlagnahmt - ich hab genug Autos und lass mir den Spaß nicht verderben. Dann kaufe ich mir eben in Düsseldorf einen Ferrari, damit ich nach Hause fahren kann, " erzählt der Prinz.
MECKERPOTT - 24. Mai, 14:51
Der Vorsitzende des CDU-nahen Studentenverbands RCDS, Gottfried Ludewig, will die Stimmrechte von Rentnern und Arbeitslosen bei Bundestags- und Landtagswahlen einschränken. Er habe ein Thesenpapier an sämtliche Vereinigungen der CDU geschickt, bestätigte Ludewig am Freitag einen Bericht der "Bild"-Zeitung.
In dem Papier mit dem Titel "Drei Thesen zur Stärkung der Leistungsträger" heißt es: "Diejenigen, die den deutschen Wohlfahrtsstaat finanzieren und stützen, müssen in diesem Land wieder mehr Einfluss bekommen. Die Lösung könnte ein doppeltes Wahl- und Stimmrecht sein." Allein mit "Hartz IV-Beziehern und Rentnern" könne der soziale Ausgleich in Deutschland nicht funktionieren.
Irgendwie muß der Junge schwer einen an der Waffel haben....
MECKERPOTT - 24. Mai, 11:28
"Ich bin 38 Jahre alt und Allgemeinarzt mit einer gut gehenden Hausarztpraxis in Neuötting, Oberbayern, geistig gesund und ein völlig normaler Bürger mit einer Lebensgefährtin und einem 15 Monate altem Sohn, bin seit 12 Jahren Gemeinderat und seit sechs Jahren Kreisrat der CSU, einer Partei, die sicherlich weit entfernt ist vom Ruf, linkspolitische und revolutionäre Gedanken zu pflegen".
So beginnt ein langer Beitrag, sehr nachdenklich machender Beitrag von Jan Erik Döllein zu den Themen "Gesundheitsreform", "Friede Springer/Liz Mon/Angela Merkel" und der unseeligen Verquickung dieser Damen mit dem Allmachtsanspruch des unsäglichen Bertelsmann-Konzerns der unsäglichen Familie Mohn aus dem unsäglichen Kaff Gütersloh bei Bielefeld.
Er fährt fort: Nett ist auch die Geschichte mit der E-card, die von den Stiftungsgremien immer als Weg aus der Intransparenz und dem angeblichen Mangel an Kommunikation zwischen den medizinischen Leistungserbringern hochgehalten wird. Obwohl sich alle Ärzteverbände dagegen aussprechen, weil die E-card eindeutig ein Eingriff in die ärztliche Schweigepflicht und die Individualität des einzelnen Bürgers ist, betreibt das Bundesgesundheitsministerium weiter deren Einführung.
Beauftragt, für ein Volumen von vorrausichtlich 1,9 Milliarden Euro ist der Bertelsmann-Konzernteil Arvato. Es ist übrigens müßig zu nennen, dass dieses Unternehmen zusammen mit dem Verlag Gruner + Jahr und dem Springer Konzern das modernste Druckzentrum Europas Prinovis hält. Je tiefer man sucht, desto öfter findet man die Verquickung der selbsternannten Eliten, die uns in Wirklichkeit regieren. Ich gebe zu, gar nicht tiefer gestöbert zu haben, denn eigentlich wollte ich ja nur die Frage klären, warum unsere Situation ist, wie sie ist. Ich habe auch bei Frau Springer und ihrem ganzen Konzern keine offizielle Beteiligung an den großen Klinikkonzernen gefunden, deshalb kann ich mir letztendlich nur vorstellen, dass entweder entsprechender Aktienbesitz oder die multiplen Verwebungen mit dem Bertelsmann Konzern der Grund sind, warum sich die Springerpresse so mitschuldig macht an der Vernichtung der ambulanten Patientenversorgung durch niedergelassene Ärzte.
Wer noch ein wenig wachen Auges und Hirns ist, kann nicht umhin, die Zerschlagung dieses unsäglichen Konzerns und die Haftbarmachung seiner Inhaber wegen "Gründung einer kriminellen Vereinigung" zu fordern. Aber es gehört kaum Phantasie dazu, sich vorzustellen, mit welcher Schlagzeile ein Staatsanwalt oder Richter umgehend an den BILD-Pranger gestellt werden würde. Der ehemalige Bielefelder Schülerzeitungsredakteur, unsägliche Chefredakteur, Kohl-Biograph und weder des Schreibens noch des Denkens sonderlich fähige Kai D. scheint ja seine Weisungen mittlerweile direkt aus dem Kanzleramt vom Schreibtisch der ehemaligen FDJ-Agitproplerin zu bekommen. Und die läßt sich wunderbar abschirmen von dem unsäglichen Herrn Po falla und dem noch unsäglicheren Herrn Kauder.
Dümmer wurde Deutschland noch nie regiert. An Gefährlichkeit gab es aber bereits Vergleichbares.
MECKERPOTT - 23. Mai, 18:06
Wenn die SPD Gesine Schwan gegen Horst Köhler ins Rennen um das Bundespräsidentenamt schickt, ist der Wahlkampf 2009 eröffnet. Anderthalb Jahre Dauerstreit in der Koalition und politischer Stillstand sind dann nicht mehr ausgeschlossen.
SPD-Chef Kurt Beck verteidigte die Pläne seiner Partei und attackierte den Koalitionspartner. "Ich rate der CDU, die Verfassung zu lesen", sagte Beck. "Dann wird sie wieder ruhiger." Die SPD werde am Montag ihre Entscheidung über einen eigenen Kandidaten treffen, unbeeinflusst von "solchem Geklappere". "In der Bundesversammlung gibt es keine Koalitionen", erklärte Generalsekretär Hubertus Heil und betont das Recht einer "traditionsreichen Volkspartei" mit eigenem Kandidaten anzutreten.
So gehts heute über die Ticker. Genosse Beck, Sie machen da was falsch. So überaus kluge Köpfe wie Angela Merkel, Herr Po falla oder der Herr Kauder sind der Meinung, die Schwarzen hätten das Präsidialamt nun auf Lebenszeit gepachtet. da kann nicht einfach so eine Professorin den neuen Horst machen.
MECKERPOTT - 23. Mai, 11:53
„In Indien etwa nehmen inzwischen rund 300 Millionen Menschen eine zweite Mahlzeit am Tag ein. Wenn die plötzlich doppelt soviel Nahrungsmittel verbrauchen als sie das früher gemacht haben und dann auch noch 100 Millionen Chinesen beginnen Milch zu trinken, dann verzerren sich natürlich unsere gesamten Milchquoten und vieles andere."
Bundeskanzlerin Dr. Angela Dorothea Merkel am 17. April 2008 im sächsischen Freiberg anläßlich der Eröffnung der ersten Raffinerie für Biokraftstoffe der zweiten Generation.
Wie gesagt, es sind weder die Besten, Klügsten,Intelligentesten, Ehrlichsten, die meinen, uns regieren zu können und zu glauben, sie wüßten, wie die Welt funktioniert. Abschaum schwimmt seltsamerweise immer oben.
MECKERPOTT - 23. Mai, 09:10
Versucht mal ein Experiment und hört genau den Massenmedien im Radio und im TV für einige Tage zu, um ein Gefühl zu bekommen was wir hören sollen. Was hört man? Wir bekommen einen dauernden Strom an Meldungen über Popanze die angeblich in London und Glasgow Sachen in die Luft sprengen wollten. Es gab aber gar keine Geschichte in der Geschichte, nur einen Haufen Luft und Angstmacherei. Warum denn das? Und in Deutschland verkünden die Medien jeden zweiten Tag eine Terrorwarnung nach der anderen von diesem Rollstuhl fahrenden Irren, der unbedingt will das was passiert, damit er seine perversen Polizeistaatalpträume umsetzen kann. Die Angst wird geschürt, Angst und Paranoia um die Menschen völlig fertig zu machen, um die Über- wachung erhöhen zu können, damit sie die Freiheitsein- schränkungen schlucken. Goebbels wäre stolz.
Aus dem Blog "Schall und Rauch". Dem ist nichts hinzuzufügen.
MECKERPOTT - 23. Mai, 07:32
TV ist nicht die Wahrheit. TV ist ein Freizeitpark. Wir sind im Langweiletötungsgeschäft. Ihr werdet nie die Wahrheit von uns hören. Wir erzählen euch jeden Scheiss den ihr wollt. Wir lügen wie gedruckt. Wir handeln mit Illusionen, nichts davon ist wahr. Ihr glaubt tatsächlich TV ist Realität? Das ist Irrsinn. Schaut euch an, ihr macht was TV sagt, ihr sprecht wie TV, ihr kleidet wie TV, ihr esst wie TV, ja ihr erzieht eure Kinder wie TV und denkt wie TV. Das ganze ist eine Massenverrücktheit! Deshalb, schaltet diesen Kasten sofort aus. Jetzt...sofort!!!"
So liest man im Blog "
Schall und Rauch". Dem ist nur hinzuzufügen: Es ist eigentlich noch viel schlimmer. Denn es kommen die Printmedien hinzu. BILD, BUNTE, Goildenes Blatt. Gleichgeschaltete, gekaufte Blättchen mit immer der gleiche Markensauce, gemacht von gekauften willfährigen Journalisten vom Schlage eines Zeiolenschmierers a la Diekmann. Kritik? Die wird umgehend mundtot gemacht von den Maulhelden Po falla, Kauder oder wie sie alle heissen in Berlin-Mitte. Und an der Spitze die perfekte Marionette aus dem Schoß der FDJ-Propagandamaschine.
Mir graust.
MECKERPOTT - 23. Mai, 07:21