Sonntag, 1. März 2009

Luft-Dacia für Merkel!

Ungeplanter Notstopp: Erneut hat eine Panne mit einem Regierungsflugzeug die Reisepläne von Kanzlerin Angela Merkel empfindlich gestört. Auf dem Flug von Berlin zu dem EU-Gipfel nach Brüssel musste Merkel eine unplanmäßige Zwischenlandung in Hannover einlegen wegen Überhitzung eines Triebwerks.

Merkel kam erst mit über einer Stunde Verspätung zu dem Sondertreffen der 27-EU-Staats- und Regierungschefs, wo sie bei der Abwehr von Protektionismus und neuen Zahlungsplänen ein tragende Rolle spielen sollte.


Ob die zu selten gewartet werden? Griff das Schicksal ein? Sie jammern ja nun schon eine ganze Weile nach neuen Airbussen. Gebt ihnen Luft-Dacias. Die tun es auch.

Das todkranke Land

Dieses Land und die Justiz darin ist so todkrank, verdorben und verkommen, dass es kaum noch zu beschreiben ist, und die Merkel-Regierung verschlimmert die Situation jeden Tag noch kräftig weiter, weil sie nicht nur unfähig, sondern auch unwillig zu vernünftigen Lösungen ist. Es werden Dividenden auf Verluste gezahlt, und wer das meiste Geld verbrannt hat, bekommt den größten Bonus. Da freut man sich direkt über normale Verrückte, die wirklich noch selig werden könnten und nicht sind wie das verkommene Pack, das bei uns noch die Macht in den Händen hat. Danke, "Duckhome". Es wird immer klarer, wo die Bekloppten sitzen: an der Spitze. In Regierung, Verwaltung, Banken, Unternehmen. Unfähig, aber "Elite". Man sollte den sich gegenseitig stützenden Abschaum einfach wegkärchern.

Samstag, 28. Februar 2009

SPD dümmlicher denn je

Soso, die hessische SPD hat Thorsten Schäfert-Dingsbunms zu nihrem Chef gemacht. So belohnt man jemand, der eine Wahl glaklar verliert. Die SPD ist in ihrem gesammelten Dümmlichkeit derzeit weder von Westerwelles neoliberalem Club der Abzocker noch von Merkels Schleimerpartei zu übertreffen. Geh aber auch nicht anders, wenn man Typen wie Steinmeier und Müntefering vorne dranstellt. Der eine ein sauerländischer Sprücheklopfer vor dem Herrn, der andere ein linkischer lippischer schlechter Schröder-Imitator.

Dabei wäre es immens wichtig, der Pfaffentochter etwas auf ihrem Wege zurück zur DDR entgegen zu setzen.

Merkel muß sofort weg!

Ihr Beitrag hat einen starken kabarettistischen Einschlag, alleine schon ihr Satz "jetzt wo sie das erste Mal zeigen kann war sie drauf hat.....", tja sehen Sie, jeder halbwegs in den letzten Jahren politisch Interessierter weiß ja, "daß dieses lustige Person im Kanzleramt" - O-Ton Urban Priol, eben gar nichts drauf hat, alleine schon die Auswahl ihrer wichtigsten Funktionäre, L. Mayer, Kauder und Pofalla zeigt doch die ganze Ahnungs- und Hilflosigkeit dieser Frau in horrender Deutlichkeit.

Diese Frau kann nix, diese Frau bringt nix zustande, diese Frau wird auch mit dieser Krise untergehen, hoffentlich.


Wer die Foren der politischen Blätter oder Blogs im Internet aufmerksam verfolgt kann sich über eine Tendenz mehr und mehr freuen: Frau Dr. Angela Dorothea "IM Erika" Merkel ist entlarvt, durchschaut und wird jeden Tag ein Stück mehr demontiert. Ich bin wahrlich kein Freund der versifften, korrupten und charakterlosen SPD, aber Münteferings damaliger Satz vor den Bundestagswahl "Kann die dat?", bezogen auf Dr. Murkel, hat sich beantwortet: "Nein. Die kann dat nicht" Nicht einmal ansatzweise. Anständige Menschen würden zurücktreten, aufgeben, sich wenigstens starke Partner suchen. Charakterlose Wendehälse, wie es sie in der DDR zuhauf gab, dagegen treten auf wie ein Stück Dreck: Sie korrumpieren sich und schieben den größten Politdreck, den wir haben, "Fresse" Koch nach vorne und versuchen, den nicht botmäßigen Chefredakteur des ZDF zum Beispiel auszuhebeln. Genau das ist die Taktik dieser unmöglichen Person im Kanzleramt: Sich mit Ja-Sagern und Pfeifen zu umgeben. Weit aufmuckt, wird weggemobbt.

Sie können sich das ZFDF gerne zum kriecherischen CDU-Sender machen, verehrte Frau Noch-Bundeskanzlerin. Das beschissen-lächerliche Apfelsinenorange haben Sie sich ja schon für Ihre Idioten - und Kriecherpartei der Kauders, Po fallas, Muttersöhnchen Wulff, Schwachmat Müller, NRW-Scheinarbeiterführer Rüttgers und Po falla geklaut. Aber bitte nicht mit öffentlich erpressten GEZ-Gebühren.

Treten Sie ab, Frau Merkel! Rollen Sie fort mit ihrem Stasi-Antipoden. Sonst treten wir im September per Wahl derart heftig, daß der Schwung sie weit weit fort trägt in ihr versifftes Templin.

Freitag, 27. Februar 2009

Deutschen kannste das andrehen

Doch, manchmal zeigt er sich auch von seiner sensiblen Seite, dann wird er still, nachdenklich, fast melancholisch: "Alles, was aus London kam, war einfach nur superarschgeil", sagt der junge Trader dann und nippt versonnen an seinem Glas. Er trinkt Champagner, aber das hat an diesem kalten Rezessionsabend in der britischen Hauptstadt nichts zu bedeuten. Es ist kein Zeichen von Dekadenz, dass 24-jährige Berufsanfänger zu Nudeln mit Tomatensoße Champagner trinken, sondern das ist reiner Zufall, wie später noch klar werden wird. Er fährt fort: "Ein Freund von mir hat 2005 ein Praktikum bei einer amerikanischen Investmentbank gemacht. Und den haben sie nach Deutschland losgeschickt, um irgendwelchen Sparkassenleuten irgendwelche komplizierten Schuldenzertifikate zu verkaufen. Muss man sich mal vorstellen: So was haben die Praktikanten machen lassen, nicht ihre eigenen Leute!"

Fast wird er wieder albern, aber dann packt ihn das Mitgefühl mit den Opfern dieser Jahrhundertkrise, und er erzählt: "Mein Freund hat die Produkte selbst nicht richtig verstanden, aber die Sparkassenleute haben sie erst recht nicht verstanden, die dachten nur: 'Saugeil, das kommt aus London, das muss ja gut sein'. Und dann haben sie die Dinger an ihre deutschen Omis vertickt, die erst recht nix kapiert haben, und die sitzen nun auf den Verlusten." Jetzt kann er nicht mehr, jetzt schüttelt es den Trader doch wieder vor Lachen: "Das ist doch Wahnsinn, so was! Das war doch alles verrückt hier, das musste doch schiefgehen!"


Quelle: Finacial Times Deutschland. Wie war das noch von der angesächsischen Denke über deutsche Finanz - fähigkeiten? Eben. Was auch bewiesen wurde.

Donnerstag, 26. Februar 2009

Einer, der Murkel hasst. Bravo!

Er findet das Verhalten der Bundeskanzlerin "unerträglich": Werner Münch kehrt nach 37 Jahren der CDU den Rücken. Als Auslöser für den Schritt nannte der frühere Ministerpräsident Sachsen-Anhalts Merkels Papst-Schelte.

"Die Partei ist nicht mehr die, in die ich vor 37 Jahren eingetreten bin", sagte Münch der "Magdeburger Volksstimme". Für seine Entscheidung machte der frühere Ministerpräsident Sachen-Anhalts maßgeblich das Agieren von Bundeskanzlerin Angela Merkel verantwortlich.

Grund für seinen Austritt seien "die Profillosigkeit der CDU in der Bundespolitik" sowie "das Lavieren der Vorsitzenden in wichtigen Politikfeldern zur Befriedigung des Koalitionspartners", sagte Münch. Den "internen und öffentlich zelebrierten" Umgang der Kanzlerin mit Parteifreunden nannte der 68-Jährige "unerträglich". Merkel sei nur "an der Stabilisierung ihrer eigenen Machtposition" interessiert.
Gelesen auf Spiegel online. Dem Mann kann man nur gratulieren. Allein das lächerlich-unmotivierte neue orangengelb der CDU wäre ein Austrittsgrund. Mal abgesehen von Frau Dr. Angela Dorothea "IM Erika" Murkel. Dem Schwächsten und Unfähigsten, was je auf dem Kanzlerstuhl saß. Da helfen auch Ex-Kindermädchen Friede "Blaufinger" Springers rachitische Ergebensheitsadressen in ihren neoliberalen Zeitungsergüssen nicht.

Ah, sie bauen VW´s zuhause

Jubeln bei Volkswagen: Dank der Abwrackprämie soll der Wolfsburger Autobauer im Februar auf dem deutschen Markt so viele Autos wie nie zuvor verkauft haben. Der Wolfsburger Autobauer kalkuliere mit 120.000 unterschriebenen Kaufverträgen, berichtet die "Hannoversche Allgemeine Zeitung" (HAZ). Die Abwrackprämie von 2500 Euro sei für 80 Prozent der Kunden der Kaufgrund gewesen.

Lustig. Und trotzdem Kurzarbeit? Bauen die die Kisten jetzt zuhause?

Mittwoch, 25. Februar 2009

Obama Horst

Seine Anhänger halten Schilder hoch: "Seehofer ist unser Obama" und "Yes we can - mit Horst". Als der CSU-Chef durch die Reihen der Passauer Dreiländerhalle schreitet, bemühen sich seine Parteifreunde beim politischen Aschermittwoch um positive Botschaften. Aber auch aggressivere Sprüche gegen den politischen Gegner sind zu lesen: "Sozis raus aus Berlin" heißt es auf einem Plakat.

Ach ja, der tiefe alte Süden der Republik. Immer ein wenig bekloppter, immer ein wenig tumber.

Noch klar im Kopf?

Im Streit mit Polen um das Zentrum gegen Vertreibungen hat Vertriebenen-Präsidentin Erika Steinbach die SPD scharf angegriffen. "Als wir mit den Vorbereitungen für das Zentrum begonnen haben, gab es in den ersten zwei Jahren keinen bösen Ton aus Polen. Aber deutsche Sozialdemokraten wie Wolfgang Thierse und Markus Meckel haben die Polen aufgehetzt", sagte sie dem "Hamburger Abendblatt".

"Das Thema ist von deutschen Sozialdemokraten nach Polen getragen worden, den Menschen wurde eingeredet, in dem Zentrum solle die Geschichte auf den Kopf gestellt werden."


Offensichtlich hat da jemand nicht mehr alle Tassen im Schrank. Und was tut Murkel? Schweigt. Wie immer. Wenn sie dann was sagt, ist es heiße Luft.

Schaeffler gründlich entzaubert

Maria-Elisabeth Schaeffler galt lange als die perfekte Familienunternehmerin. Sie wurde hochgelobt, weil sie ihren Konzern erfolgreich führte. Noch als ihre Firmengruppe im vergangenen Jahr die Übernahme des viel größeren Dax-Konzerns Continental ankündigte, war die Bewunderung groß.

Inzwischen ist ihr Mythos gründlich entzaubert. Die vermeintlich großartige Unternehmerin lässt gerade die wichtigste Tugend einer Unternehmerin vermissen: Sie will die Verantwortung für einen schweren Fehler nicht übernehmen und ruft jetzt nach dem Staat, sogar mit Fotos, auf denen sie öffentlich weint.

Sie hat im Jahr 2008 den völlig überschuldeten Zulieferer Continental viel zu teuer übernommen. Dass diese Übernahme schwer würde, war schon klar, bevor die Finanz- und Wirtschaftskrise im Herbst ihre ganze Wucht zeigte.

Aber das kann passieren. Wer etwas wagt, macht auch Fehler. Aber wer echter Unternehmer ist, macht nicht die Krise verantwortlich, wenn sich eine Entscheidung als falsch entpuppt.

Dass Frau Schaeffler beim Staat um Hilfe bettelt, belegt ihr Versagen als Unternehmerin schon genug. Dass sie aber jetzt noch eilig die Gewerkschaften, die sie früher verachtete, mit ein paar Zugeständnissen zum Verbündeten im Kampf um Staatsgeld macht, belegt, dass sie keine Hemmungen kennt, wenn es um ihren Besitz und Einfluss geht.

Völlig unbegreiflich ist ihre Behauptung, nur mit ihr an der Spitze seien die vielen Arbeitsplätze zu sichern. Schaeffler und Continental sind beide technologisch gute Unternehmen. Ihre Arbeitsplätze haben eine Zukunft, auch wenn sie den Banken gehören und nicht mehr der famosen Frau Schaeffler
Aus: Süddeutsche Zeitung .

Das Ganze zeigt lediglich, wie kritiklos die Medien mit "gemachten Stars" umgehen. das gilt nicht nur für Unternehmer sondern alle anderen Bereiche, wo uns glorreiche "Vorbilder" präsentiert werden. Sei es nun der vor der deutschen Steuer sich drückende Kreisrumfahrer Schumacher oder andere Geistesgrößen. Ohne das Geschmier drittklassiger stiefelleckender Journaille a la BUNTE hätten derartige Nieten keine Bühne.

Dienstag, 24. Februar 2009

Die Stunde der Dilettanten

Immense Summen, freizügig verteilt: Hamburg und Schleswig-Holstein retten die HSH Nordbank, noch immer aber fehlt ein Zukunftskonzept für das Kriseninstitut. Die Landeschefs Beust und Carstensen wollen nicht auf ihre hauseigene Bank verzichten - das Risiko tragen die Steuerzahler.

Welch grandiose Dilettanten. Dümmlich grinsende Polit-Chefs zweier Miniländer kippen nicht vorhandenen Milliarden in das nächste Bankengrab. Konsequenzen? Keine. Auflagen? Keine. Wie dämlich müssen diese beiden Knallköppe sein?

Krise begann nicht nur in USA

Was für Gauner, Abzocker, Selbstversorger und Größen - wahnsinnige auch in den obersten Etagen zB. von Siemens sitzen, zeigt dieser kleine Bericht der Süddeutschen Zeitung vom 24. 01. 2009:

Ein teurer Umzug

Chefjustiziar Peter Y. Solmssen ist seit Anfang Oktober 2007 im Siemens-Vorstand. Der gebürtige Amerikaner ist einer der Topverdiener im Münchner Konzern. 2008 erhielt er laut Geschäftsbericht gut fünf Millionen Euro und ist damit im Vorstand die Nummer zwei hinter Konzernchef Peter Löscher, der knapp zehn Millionen Euro im Jahr bezieht. In der Vergütung für 2008 sei jedoch eine einmalige Zahlung von etwa 1,65 Millionen Euro enthalten, heißt es bei Siemens. Solmssen habe diese sogenannte Umzugspauschale zum Ausgleich finanzieller Nachteile aus dem Wechsel des Dienstsitzes erhalten. Der studierte Jurist war zuvor Chefjustiziar der Sparte Medizintechnik des US-Konzerns General Electric, die in Großbritannien sitzt. Der Betrag, den Solmssen beim Wechsel zu Siemens ausgehandelt hatte, erscheint trotzdem ungewöhnlich hoch.

Die Umzugspauschale ist aber noch nicht alles: Solmssen hat zudem bei seinem Antritt einen Betrag von 10,518 Millionen Euro erhalten - für "erlittene kurz- und langfristige Vermögensnachteile", wie Siemens im Geschäftsbericht mitteilt. Die Summe wurde im Januar seiner Siemens-Altersvorsorge zugeführt. Dass Siemens recht großzügig mit seinem Führungspersonal verfährt, zeigen weitere Einzelheiten. So haben die ehemaligen Vorstandsmitglieder Rudi Lamprecht, Uriel Sharef und Klaus Wucherer bei ihrer vorzeitigen Vertragsauflösung per Ende 2007 jeweils 3,372 Millionen Euro erhalten, Eduardo Montes 6,12 Millionen Euro.

Darüberhinaus wurden die früheren Top-Manager, gegen die Siemens teilweise Schadenersatzansprüche geltend machen will, mit gut dotierten Beraterverträgen ausgestattet. Aufgabe: Integration der von ihnen betreuten Bereiche in die neue Struktur und Überleitung bestehender Geschäftskontakte. Lamprecht, Sharef und Wucherer - alle drei waren schon zu Zeiten Heinrich von Pierers im Amt - bekamen laut Geschäftsbericht 2008 ein Beraterhonorar von 78 000 Euro. Im Monat.


Das Kartell der miteinander verwobenen Elitegauner funktioniert offensichtlich munter. Es sind exakt die charakterlosen Angehören einer selbst ernannten "Elite", die sich munter bedienen und bedient werden. In ihren Golfclübchen, Separees und andreen Gaunhertreffs fabulieren sie fröhlich über "§die Schmariottzer" da untenh. Keiner von ihnen ist in der Lage, eigenhändig eine Schraube einzudrehen oder eine Werkzeugmaschine einzuschalten. Aber das Maul aufreißen, das können sie alle.

Montag, 23. Februar 2009

Mitbestimmung? Nicht bei Schaeffler

In dieser Lage verabschiedet sich das Familien -
unternehmen unter dem Druck der Banken Stück für Stück von seinen Positionen. So will man sich offenbar der Mitbestimmung öffnen, um die Unterstützung der IG Metall im Kampf um öffentliche Hilfen zu bekommen. Die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet, Maria-Elisabeth Schaeffler habe gegenüber IG-Metall-Chef Berthold Huber ihre Bereitschaft erklärt, die Mitbestimmung in ihrer Firmengruppe einzuführen, Mitarbeiterbeteiligungen zu ermöglichen und mehr Transparenz gegenüber Beschäftigten und Öffentlichkeit an den Tag zu legen.

Ein Unternehmenssprecher sagte lediglich, es gebe seit Längerem Gespräche mit Gewerkschaftsvertretern, in die auch Gesellschafter einbezogen seien. Dem Zeitungsbericht zufolge ist im Gespräch, die bisherige Schaeffler KG zu einer „Kommanditgesellschaft auf Aktien“ umzuwandeln. In jedem Fall solle ein Aufsichtsrat eingerichtet werden, der paritätisch von Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite besetzt würde.

Die Unternehmerin und ihr Sohn warben erneut um „zeitlich begrenzte“ Staatshilfe, die man zurückzahlen wolle. Außerdem sei man „offen für eine Beteiligung Dritter“, betonte Georg Schaeffler, dem die Mehrheit des Unternehmens gehört. Bundesarbeitsminister Olaf Scholz (SPD) kritisierte dagegen die Familie. „Man kann nicht im Nerzmantel nach Staatshilfe rufen“, sagte er dem „Tagesspiegel am Sonntag“. Der Staat sei nicht dafür da, für Fehlentscheidungen von Milliardären geradezustehen. „Es kann jedenfalls nicht sein, dass jemand, der sich verspekuliert hat, auch noch einen Reibach auf Steuerzahlerkosten macht.“

Georg Schaeffler warnte vor dem Verlust Tausender Arbeitsplätze, wenn die Übernahme des Continental-Konzerns durch Schaeffler scheitern sollte. Nur beide zusammen hätten die „technologische Zukunfts -
perspektive“. Schaeffler hat Conti übernommen, um seine mechanischen Bauteile mit Elektronik aufrüsten zu können. Allerdings musste das Unternehmen zu mittlerweile überhöhten Preisen viel mehr Conti-Aktien aufkaufen, als es ursprünglich geplant hatte.
Zitiert aus "WAZ online".

Lesen wir richtig? Maria-Elisabeth Heulsuse denkt an "Mitbestimmung"? Wundert noch jemand, was die Sonnenkönigin ais Herzogenaurach mit dem völlig fehlenden Durchblick da abzieht? Schaeffler hat sich an Conti herangemacht, als deren Verschuldung aus der VDO-Übernahme bereits bekannt war und der Abschwung in der Automobilbranche ebenfalls. Das ist unter -
nehmerische Idiotie im Verein mit wieder mal unverantwortlich handelnden Banken, die "Ja" zu dem Deal gesagt hatten. Weder die Schaefflers noch di Banken treten nun in das ein,w as die vollmundig verkündet hatten. Ergebnis: SchaefflerConti sind mit 22 Milliarden verschuldet,. Sehr sehr viel Holz für so eine kleine Butze aus der Provinz. Das, was Schaeffler baut, ist übrigens nicht nur von denen beziehbar. Da gibt es schon noch Mitbewerber.

Und Mitarbeiter, die instrumentalisiert werden, um für eine Milliardärin und ihr schief gelaufenes Hasardspiel demonstrieren, das ist Kapitalismus pur. Laßt sie über die Wupper gehen. Es reicht mit dem miesen Argument, sie seien "zu groß zum sterben".

Sonntag, 22. Februar 2009

Unglaubliche BILD-Manipulation

Man mag spekulieren, was die nerzbemantelte Provinztante Maria-Elisabeth Schaeffler der BILD für die heutige unglaubliche Schmonzette aus dem Irrenjournalistenhaus nahe der ehemaligen Mauer in Berlin Mitte gezahlt hat. Aus eigener langjähriger Kenntnis der beteiligten Schaeffler-Gruppe und Conti lässt sich jedes verlogene Wort aus dem Munde der Dame locker widerlegen. Noch ist Dr. Murkel ja angeblich nicht weich gekocht. Aber wer weiß, wie lange, wenn BILD bereits derart auf die Rampe geschoben ist.

Dazu ein interessanter Beitrag bei Blogger "Don Alphonso" und und ein Kommentar dazu von :

strappato, Sonntag, 22. Februar 2009, 10:26
Die Bild hat ein infames Rührstück über Frau Schaeffler heute im Angebot.

Die Menschen hier sind froh, sie zu haben. Sie ist eine Schaeffler, sie muss es schaffen, alle zu beschützen vor dem Bösen da draußen, also den Banken, Investoren und Heuschrecken.

Geschickt wird dabei Schaeffler mit der Rettung der deutschen Autoindustrie verbunden. Ohne Schaeffler fallen die Kisten auseinander.


Es ist wirklich unglaublich.

Keine Hilfe für Nerzmantelkreischerin

Bundesarbeitsminister Olaf Scholz (SPD) sprach sich gegen Staatshilfen für den hoch verschuldeten Konzern aus. "Man kann nicht im Nerzmantel nach Staatshilfe rufen. Wir sind nicht dafür da, für Fehlentscheidungen von Milliardärinnen und Milliardären gerade zu stehen. Es kann jedenfalls nicht sein, dass jemand, der sich verspekuliert hat, auch noch einen Reibach auf Steuerzahlerkosten macht", sagte Scholz im Interview mit dem "Tagesspiegel am Sonntag".

Schaeffler ist nach der Übernahme des Hannoveraner Autozulieferers Conti mit mehr als zehn Milliarden Euro verschuldet und kann wegen der Autokrise die Zinsen nicht mehr aufbringen. Der Schaeffler/Conti- Konzern beschäftigt in Deutschland rund 80 000 Menschen.


Huch, was ist denn in den Olaf gefahren. Er, der sich seine Gesetze sogar von der anderen Provinztante Mohn im weißen Escada-Kostümchen im Gaunerclub Stiftung schreiben läßt, wettert gegen "Milliardäre im Nerzmantel". Leider ist es nur verlogenener Populismus, die Wirklichkeit des Handelns sieht anders aus. Wie dem auch ei: Keinen Cent für die gierige Spekulantin, der das hohe Risiko ihres Tuns bewußt gewesen sein muß. Wenn nicht, um so schlimmer. Denn dann hat sie erst recht nichts an der Spitze eines 80.000-Leute-Konzerns zu suchen. Und von ihrem degenerierten Söhnchen wollen wir mal ganz schweigen. Gebit ihr den Fahrplan der Bahnlinie, die an Herzogenaurach vorbeiführt, die Hand.
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