Montag, 9. März 2009

SPD-Totengräber reißt das Maul auf

Clement schreibt, er sei aus der SPD "auch deshalb ausgeschieden, weil die Parteiführung keinen klaren Trennungsstrich zur PDS/Die Linke zieht - obgleich deren Stasi-Verstrickung offenkundig ist." Clement bezweifelt, dass für Müntefering ein Bündnis zwischen SPD und Linkspartei wirklich ausgeschlossen ist und wirft ihm Machtgier vor: "Es gibt nicht nur eine Gier auf Geld, wie uns nur allzu viele Investmentbanker und durchaus auch einige Anleger lehrten. Es gibt auch die Gier auf Macht." Um an die Macht zu kommen wolle Müntefering sogar mit einer Kaderpartei, die Stasispitzel in den Bundestag entsende, paktieren, moniert Clement. Der Weg des SPD-Vorsitzenden sei "schrecklich falsch".

Wolfgang Clement, die schiefe Fratze des gehobenen Lobbyismus und Miterfinder der unsozialisten, unmoralischsten und widerlichsten Politik, die nach dem Ende des 3. Reiches in Westdeutschland gemacht wurde, reißt wieder den Rand auf. Er, der andere schon mal "Schmarotzer" nannte und wahre Hatzjagden gegen Schwächere veranstalten ließ, sollte das Maul halten. Er hat jedes recht verloren, sich überhaupt noch zu äußern.

Heidiedeldumm

heididumm

Was für eine Fratze. Das ewige Grinsen. Und jetzt die große nächste Story im Idiotenblatt der Nation. Furchtbar. Vom geldgeilen Vater, der seine Lebensaufgabe gefunden hat, gnadenlos vermarktet. Hochgejubelt und als Ikone, ja Weltstar, bezeichnet.... Wie blöd müssen "Journalisten" sein, die solch einen gequirlten Scheiss schreiben? Heidi K. , das frisierte Näschen, als Vorbild für die dämlichen Weiber a la Dicklippe Angelina Jolie, die Kinder wie Pakete durch die Weltgeschichte schleppen. Was oder wem soll da was bewiesen werden? Es zeigt doch nur, daß man leeres Hirn mit doof-einfältigem Grinsen und möglichst vielen Blagen füllt. Dann liegt auch das einfältige Burda-Blatt auf den Knien und bejubelt die "neuen" Frauen. Sagen wir lieber, es sind neue Egomaninnen, die wie das blasierte Doofchen Victoria Beckham durch die Weltgeschichte jettet, das leicht prekariare Affengesicht telegen in jede Kamera hält, während die Kids irgendswo bei irgendwem abgelegt sind. Was für ein Dreck. Lasset uns kotzen.

Da halt ichs doch lieber mit Wolfgang Joops Spruch: "Ein Topmodel ist sie nicht......Ohne Grinsen hat sie keinen hübschen Mund......So eine Person kann das lange machen, je mehr sie die Emotionen ausschaltet".

Wie gesagt: Doof, dumm, noch dümmerf,. Macht aber nichts. Unsere kleinen Teenis jubeln Oma Heidi zu. Dumm wie sie sind.

Sonntag, 8. März 2009

Der wundersame Patient Althaus

Unterdessen sitzt der unsichtbare Patient am Bodensee. Die Ärzte bescheinigen ihm, dass er noch keine komplette Zeitung lesen kann und die Fernsehnachrichten nur als unbeteiligter Zuschauer sieht. Wahlkampfreden werde er auch nur allenfalls zwei am Tag halten können. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass Althaus im Moment eher das Opfer des Stückes ist. Süddeutsche Zeitung. 5. 02. 2009 zu Dieter Althaus.

Vernehmen vor Gericht, nein das hätte man den Dieter Althaus neulich anläßlich des Standgerichtes Turboprozesses in Österreich nicht. Das hätte er noch nicht geschafft. Jetzt geht die Heilung aber im Sauseschritt voran, bald wird der Mensch mit dem Rowdyimage und dem verschlagenen Blick wieder auf die Thüringer losgelassen. Rette sich vor so jemand, wer kann. Aber vielleicht schafft es ja die Millionenforderung der Hinterbliebenen des Opfers, ihn hinwegzufegen. Menschen seines Schlages können aber durchaus auch im Sessel des Bundeskanzlers landen, was bis heute unerklärlich ist. Bis sie dann wieder entfernt sind, haben sie allerdings jede Menge Schaden angerichtet.

Samstag, 7. März 2009

Schäuble macht koi Fehla

Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble steht in der Kritik: Der CDU-Politiker hatte die Anwaltskanzlei Hengeler Mueller beauftragt zu klären, ob die Enteignung der Aktionäre im Fall der maroden Hypo Real Estate (HRE) tatsächlich notwendig ist. Der größte Aktionär der Bank, für die der Staat bereits mit 87 Milliarden Euro geradesteht, ist der US-Investor Christopher Flowers – und der hatte sich vor acht Monaten bei seinem Einstieg in die HRE ebenfalls von Hengeler Mueller beraten lassen.

"Jetzt arbeiten sie für den Bund an einem Gesetz, das vor allem ihren langjährigen Mandanten betrifft", empört sich der FDP-Finanzexperte Frank Schäffler, "das ist ein ganz massiver Interessenkonflikt."

Auch aus dem Bundesfinanzministerium kommt Kritik. Denn Hengeler Mueller hatte vorgeschlagen, in der Hauptversammlung bei bestimmten Anträgen die Nein-Stimmen einfach nicht mitzuzählen – vorausgesetzt die Bankenaufsicht erklärt, dass ohne die entsprechenden Beschlüsse eine "dringende Gefährdung" des Unternehmens vorliege. "Das ist unsinnig und europarechtswidrig", behaupten Experten aus dem Finanzministerium.


Keine Angscht, der rollende Großinquisitor übersieht nichts. Das hat Methode. Wartet einfach ab. Wolfi wird Eusch scho no erkläre ..... Die Story zeigt nur, was die Regierung ist: Idioten auf Heimaturlaub in Berlin-Mitte. Aber die Charité mit ihre weiße Jacke isch ja ganz nah. Un zu Middag gibtsch Spätzler. Handgeschabt. Vom Brett.

Hej Wolfi, we love to entertain you!

Mann Althaus. Laß es!

Thüringens Ministerpräsident erholt sich gut, seinen Wiedereinstieg in die Politik erwarten enge Mitarbeiter bald nach Ostern. Doch Dieter Althaus stehen nach der Verurteilung wegen seines tödlichen Skiunfalls nach Informationen des Spiegel hohe Schadensersatzforderungen bevor. Schreibt Spiegel online.

Da fragt man sich, wie ein vorbestrafter Mensch mit Dach -
schaden und eventuell Millionenforderungen an den Haken vernünftige Politik in Thüringen machen will.... Aber Rambo-Dieter hat ja schon andere Sachenn gedeichselt. Z.B. seine seltsame Vergangenheit.

Angeblich zahlte Opel nie Steuern hier

Der angeschlagene Autobauer Opel hat in Deutschland noch keinen einzigen Cent Steuern bezahlt, weil die Gewinne stets zur US-Mutter General Motors transferiert werden mussten. Dies berichtet das Magazin "Focus" in Berufung auf mehrere Kabinettsmitglieder. Die Verluste seien hingegen hierzulande steuerlich geltend gemacht worden. Damit habe Opel dem Steuerzahler auch ohne die verlangten Hilfen bereits hohe Milliardenbeträge gekostet. Opel benötigt nach "Focus"-
Informationen deutlich mehr Kapital als bisher bekannt. Opel habe Staatshilfen in Höhe von vier Milliarden Euro gefordert. Diese Summe nannte Aufsichtsratschef Carl-Peter Forster dem Blatt zufolge bei seinem Treffen mit Bundeswirtschaftminister Karl-Theodor zu Guttenberg.


Wie, das geht? Was sagt das zuständige Finanzamt Rüsselsheim dazu? Mir ist das ein ziemlichesd Rätsel oder einfach das dumme Geschwafel einiger Bundestagsabgeordneter. Wie soll das funktionieren, hier als Adam Opel AG "Verluste" steuerlich abzusetzen? Von was? Von welchem Gewinn?

Dabei entspricht das System doch genau dem, was andere hier praktizieren: Verluste sozialisieren, Gewinne privatisieren. Ist doch chic. Da lebt sichs ungeniert. Man kann auch eine angeblich gemeinnützige Stiftung gründen wie die Familie Mohn. Wenn man den Finanzamt aber 30€ schuldig bleibt, kommen die beamteten Idioten angelatscht.

Freitag, 6. März 2009

Wie Merkel kungelt

Da waren’s plötzlich vier: Eigentlich sollten ja Morgan Stanley und die Deutsche Bank den für November geplanten Börsengang der Deutschen Bahn organisieren. Völlig überraschend benannte die Bahn aber von Anfang an vier Banken: UBS und Goldman Sachs rutschten als nahezu gleichberechtigte globale Koordinatoren mit ins Konsortium. „Goldman wurde auf massiven Druck aus dem Kanzleramt mitreingenommen“, sagt ein Frankfurter Investment banker. Angela Merkel kann gut mit Goldman-Deutschland-Chef Alex Dibelius. Für den zahlt sich das aus: Jede der vier Führungsbanken dürfte mindestens 15 Millionen Euro einnehmen. Gelesen auf "T-Blog"

Und da wundert sich hierzulande noch irgend jemand? Trudchen Murkel hat sich hierzulande - typisch für Wendehälse - mal ganz schnell ihre dicke Scheibe abgeschnitten. Man muß sich das mal reinpfeifen. Diese Tante muß doch schon, als sie die Mauer begeistert von DDR-Seite aus sah, einen Masterplan gehabt haben. "Dem Volke dienen". Man hätte aufs Maul hauen sollen, als diese Formel gesprochen wurde. Warum sollte Investmentver -
brecher sonst ein kleines DDR-Physikerchen interessieren?

Steinbrück lügt

Professor Schmelz, engagiert im Aufspüren der Machen - schaften um „innovative Finanzprodukte“, schickte gestern einen neuen und, wie ich finde, aufregenden Fund: einen Artikel aus dem Handelsblatt vom 24.2.2003 (siehe Anhang). Dort wird von einem Treffen Schröders, Eichels und Clements mit Spitzenvertretern der Banken- und Versicherungsbranche berichtet. Bei diesem Treffen war der Vorschlag gemacht worden, für notleidende Kredite deutscher Institute eine Auffanggesellschaft zu gründen, für deren Risiken letztlich der Staat, also wir Steuerzahler, einstehen soll. Dieses Dokument zeigt, dass die hohen Risiken der Politik spätestens seit dem Jahr 2000 bekannt sind, dass also Steinbrück die Unwahrheit sagt, wenn er von einem Spring-ins-Feld-Teufel erzählt, einer Überraschung durch die Finanzkrise. Es zeigt zweitens weiter, dass die Bundesregierung in die kriminellen Machenschaften des Verpackens und Weiterverkaufens notleidender Kredite in Wertpapiere schon früh involviert war.

Gelesen auf den "Nachdenkseiten"

Detroit-Pilger schmollt

NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) hat den
Chef von General Motors Europa scharf kritisiert. Er halte es für "äußerst irritierend und kontraproduktiv, dass in der Öffentlichkeit immer neue Zahlen auftauchen, was den Abbau von Arbeitsplätzen bei der Adam Opel AG angeht", heißt es in einem Schreiben an Forster, das der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ, Samstagausgabe) vorliegt. Und weiter: "Ebenso irritierend sind Ihre wenig konkreten Spekulationen über die Notwendigkeit der Schließung von Standorten, zumal Sie sich vor kurzem auch noch anderslautend geäußert haben." Hintergrund sind Forsters Aussagen auf dem Autosalon in Genf, wonach drei Werke in Europa überflüssig seien und es das Beste sei, diese zu schließen.

Dies habe maßgeblich zu dem Eindruck beigetragen, GM Europa sei "nicht in der Lage, einen konsistenten Rettungsplan vorzulegen". Die Beschäftigten von Opel würden zunehmend verunsichert, schreibt Rüttgers weiter. Auch den Umgang mit dem Rettungskonzept kritisierte
der Regierungschef scharf: "Als irritierend empfinde ich es darüber hinaus, dass Sie der Landesregierung Nordrhein-Westfalen bis heute nicht den Rettungsplan übermittelt haben."


Siehste Rütti. Wärste im Lande geblieben und nicht voreilig wichtigtuerisch zum Kaffee nach Detroit gepilgert, würden die Berliner Dir jetzt auch sagen, wie´s steht. So macht das ein gegelter Franke im Verein mit Murkel. Den "Arbeiterführer" nimmt Dir in NRW ohnehin keiner ab.

Unsympath Althaus

Ich habe schon jahrelang das Internet durchsucht, um einen Hinweis darauf zu finden, wie sich Althaus während seiner DDR-Grenzgebiet-stellvertretender-Schulleiter-Zeit so im Alltag gegeben hat. Es ist nichts zu finden! Ein weißer Fleck!

Und nun kam die Wende. In seinen div. Lebensläufen im Netz steht, dass Althaus sofort und eifrig die Montagsdemos organisiert hat! Dagegen steht aber, dass er am Tag des Mauerfalls, also am 09. November 1989 noch ein Schreiben an den Bezirksausschuß für Jugendweihe richtete:

„In dem Schreiben appelliert Althaus, damals noch stellvertretender Direktor der Werner-Seelenbinder-Oberschule im nordthüringischen Geismar, an das Bewusstsein der DDR-Jugend und bittet darum, "einen zentralen Standpunkt zur Jugendweihe" zu formulieren. Althaus schlägt vor, die Zeremonie für das Pendant zu Kommunion oder Konfirmation künftig außerhalb der Schule zu organisieren. Und fordert: "Als Tradition der freireligiösen Vereinigungen (seit 1859) sollte die JW wieder den Inhalt einer marxistisch-leninistischen Weltanschauung haben."


Aus dem Blog "Duckhome", wo sich Blogger AdF ausführlich mit der Person Dieter Althaus vor und nach der Wende beschäftigt. Offensichtlich hat er Insiderwissen und geht akribisch vor. Auch mein Fazit: Der Mann ist ein Unsympathling ersten Ranges, Wendehals und Wendegewinner par excellence. Seine Vita ist ungereimt, in langen Passagen nicht durch "Zufall" erklärbar, es sei denn, man zieht seine Physiognomie zu Rate, was zugegebener-
maßen angreifbar ist. Aber Dieter Althaus sieht nun einmal verschlagen und verkniffen. aus. Seit kurz nach der Wende hatte ich im Auftrag der unsäglichen Konstruktion "Treuhand" viel mit der DDR und ihren Menschen zu tun. Ich habe eine ganze Reihe von Typoen getroffen, auf die das Raster "Althaus" auch hätte zutreffen können. Typen, die bevorzugt nach unten traten und nach oben buckelten. Das beliebte Menschenbild der Partei eben.

Ein Bild übrigens, daß auch die Kanzlerin verkörpert.

Donnerstag, 5. März 2009

Neues in der Causa Althaus

Nach dem Gerichtsurteil gegen Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus will sein Anwalt auch den Schadensausgleich möglichst zügig regeln. Angestrebt werde ein unbürokratisches Übereinkommen mit der Familie von Beata C., die bei dem Skiunfall getötet wurde, sagte der deutsche Anwalt von Althaus, Erich Bähr.
Althaus habe zudem zugesagt, mehr für das hinterbliebene Kind zu tun, als es seine gesetzliche Pflicht sei, sagte Bähr dem Sender MDR 1 Radio Thüringen. Eine konkrete Summe für den Schadensausgleich nannte der Anwalt nicht. Da seien die Vorstellungen der Gegenseite abzuwarten, sagte Bähr.

Die 5000 Euro, zu deren Zahlung Althaus ein Gericht am Dienstag verurteilt hatte, sind nach Bährs Angaben ein sogenanntes Trauerschmerzensgeld. Davon sei der materielle Schadensausgleich, über den beiden Parteien jetzt verhandeln, juristisch nicht berührt.


Es bleibt zu befürchten, daß die ganze schlimme Angelegenheit nun so hingebogen wird, daß Rambo Althaus daraus politisches Manna zieht und sich in die "Opferrolle" zwängt zwecks Mitleiderhaschung.

Stillloses Düsenhome

duesenhome

Seit geraumer Zeit verfolge ich den Blog "Düsenhome" und lächle über die mehr oder weniger kindlichen, naiven oder auch einfach nur schrägen Einträge des mittelalten Texters nahe Frankfurt. Da werden Ranglisten gepostet, wie seine Kunden bezahlen und wann. Da ergeht er sich in Ansichten der gelben Partei und beschreibt seine Mahlzeiten. Fehlen nur noch Stuhlgangsmeldungen. Und er beschwert sich Tag für Tag über "die viele Arbeit".

Kann er ja alles tun. Aber den Namen eines Kunden im Web öffentlich mit kompletter Anschrift zu posten, ist unanständig und geschmacklos. Es gibt Anwälte und es gibt das schöne Instrument der Vorkasse bei unsicheren Kantonisten. Das scheint aber nicht für die versiffte Äbbelwoi-Gegend zu gelten.

Mittwoch, 4. März 2009

Union büßt böse ein. Und das ist gut so.

Ein Umfragetief der Unionsparteien lässt den Vorsprung von Schwarz-Gelb bundesweit schrumpfen. Nach einer Forsa-Erhebung sanken CDU und CSU in der Wählergunst um einen Punkt auf 33 Prozent und damit ihren tiefsten Stand seit Juli 2006.

Während auch die FDP einen Prozentpunkt einbüßte, gewannen SPD und Grünen im Vergleich zur Vorwoche je einen hinzu.


Ziehen wir mal die 3 bei der Union und min. 4 Forsa-Güllner-
Schummelpunkte bei der FDP ab, siehts nicht gut aus für Dr. Murkel.

Ach herrje Opel....

Da ist sie nun, die unvermeidliche und -hollihalo - genau passende Pressemeldung der amerikanischen Opel AG:

Während die öffentliche Diskussionen um die Zukunft von Opel weitergehen, geben die Autokäufer ein eindeutiges Votum ab: Sie machten Opel im Februar zur zweiterfolg reichsten Marke in Deutschland. Insgesamt gut 22.000 Neuwagen verkaufte die Marke mit dem Blitz, eine Steigerung von 4,2 Prozent gegenüber dem Februar
2008.

Opel profitiert dabei nicht nur von der neuen Kauflust durch die Umweltprämie, die dem Corsa-Werk in Eisenach die Streichung der geplanten Kurzarbeit und Zusatz - schichten in diesem Monat beschert hat. Auch der neue Insignia mit europaweit 75.000 Aufträgen sorgt für
Hochbetrieb im Rüsselsheimer Werk. Dabei erwartet Opel eine Fortsetzung der positiven Entwicklung, denn der aktuelle Auftragseingang für über 40.000 Fahrzeuge allein im Februar 2009 wird sich positiv in den Zulassungszahlen der nächsten Monate niederschlagen.


Was muß diese komische Marke mit dem Blitz bloß für horrende Rabatte gegeben haben. Vorher gab es für das hausbackene Zeug nämlich gewaltige Absatzprobleme. Und was kommt nach dem "Boom"?

Marketing"chef" mit 17?????

Neben anerkannten Koryphäen aus den Bereichen
Social Media und Viral Marketing, Seeding, Webanalyse sowie Conversion Optimierung konnten die Macher der Infect09 den jüngsten Marketingleiter Deutschlands, Dominic Multerer, als Speaker für die Konferenz am 18. März in Düsseldorf gewinnen.

Spätestens seit dem Artikel "Deutschlands jüngster Marketing Chef" im Handelsblatt ist der Name Dominic Multerer (17) den fachorientierten Menschen im Bereich Marketing und Export ein Begriff. Auf der Infect09 wird Dominic Multerer neben Fachleuten aus den Bereichen Social Media Marketing, Viral Marketing, Seeding,
Webanalyitcs und Conversion Optimierung einen Vortrag zum Thema virales Marketing halten.
Aus einer Pressemeldung des "Handelsblatt". Nun ist sich auch das ehemals recht renommierte Düsseldorfer Blatt nicht mehr zu doof für solche Klohausmeldungen. Lesen wir doch mal dort, was das Bübchen - andere machen Abitur und studieren zunächst einmal - von sich gibt:

Wie Dominic Multerer zu der für sein Alter doch recht ungewöhnlichen Stellung kam? Nach dem Realschulabschluss im Sommer 2008 und noch vor Beginn seiner Ausbildung machte er ein Praktikum beim Spielehersteller Steelseries. Dessen Gründer Jacob Wolff Petersen kam auch auf die Idee mit Fucapo, für die er inzwischen vier Mitarbeiter hat. Er machte in der Gaming-Szene eine große Nachfrage aus, denn die Spieler sind bei Wettkämpfen oft mehrere Tage lang bis zu zwölf Stunden täglich im Einsatz und müssen dabei hellwach sein. Und Petersen engagierte den Jugendlichen. So wurde der zum Fucapo-Pionier in Deutschland, dem inzwischen wichtigsten Markt des Unternehmens, das außer in Skandinavien auch in Belgien und Großbritannien aktiv ist.

Das Praktikum im vergangenen Sommer war beileibe nicht Multerers erstes. Begonnen hat er als 12- oder 13-Jähriger im Fliesengeschäft seines Großvaters in Koblenz. Dort half er im Büro mit. Weitere Erfahrung sammelte er etwa bei einer Werbeagentur oder als Kfz-Mechatroniker. Außerdem war er als Neuntklässler ein halbes Jahr lang einer von zwei Vorständen bei einer Schülerfirma, die Gesellschaftsspiele herstellte und verkaufte.


Was will uns das sagen? Es gab mal den Wunderknaben Lars Windhorst aus Ostwestfalen, protegiert vom ahnungslosen dicken Kohl. Windhorst hat eine der steilsten Gauner - und Betrügerkarrieren in Deutschland hinter sich. Auch da schrieben sich die Blättchen auf Kohls Geheiß die Finger wund ob des Wunderknaben "Können". Hier ist es zumindest, was Dummschreiberei angbelangt schon ähnlich.

Dienstag, 3. März 2009

Regierung nicht mehr zu retten

Nicht nur Opel hofft auf Staatshilfe, auch andere Firmen wollen mit Steuergeldern die Krise überbrücken: Die Bundesregierung konkretisiert jetzt den milliardenschweren Rettungsfonds für die Wirtschaft. Vor allem Großkonzerne sollen davon profitieren.

Genial. Großkonzerne. Versiffte, verlotterte, verschwagerte und zukuftsunfähige Betriebe a la Schaeffler. Offensichtlich ist dieser Regierung aus unfähigen Chaoten der Mittelstand völlig egal. Weiter so! Man sieht aber überdeutlich, auf welcher Seite DDR-Murkel und Konsorten stehen.

Montag, 2. März 2009

Kaum war Merkel am Nordpol....

Das Meereis hat sich in den letzten Monaten stark erholt, die weltweite Situation gleicht nun wieder der im Jahr 1979. Seit September nimmt das Eis am Nordpol rasant zu – es ist der schnellste Anstieg seit Messbeginn. Die Daten liefert das Arctic-Climate-Research-Zentrum der Universität Illinois anhand von Satellitenbeobachtungen der Polarregion.

Anfang 2008 befürchtete man noch, der Nordpol werde bald komplett geschmolzen sein. Durch tiefe Temperaturen und schwache Winde regenerierte sich das Vorkommen stattdessen. Viele Experten unterschätzten die Wachstumsgeschwindigkeit neuer, noch dünner Eisblöcke. Die frischen Schichten schmelzen im Vergleich zu älteren langsamer, da auf ihnen noch wenig Schnee liegt, der die kalte Luft abhält.
Quelle: Focus Wissen.

Davon liest man aber bei den Klimakatastrophenzenarikern eher selten was.....
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