Peer "Hochstirn" Steinbrück pöbelt weiter und vergleicht die Schweiz bezüglich ihrer Banken und Finanzpolitik mit Burquina Faso. Dazu ein Forenteilnehmer auf Spiegel online:
Dieser Mann ist eine provinzielle Zumutung und fachlich überfordert, wie lange will sich Deutschland den innenpolitisch antun und außenpolitisch zulassen, dass er wie ein aggressiver Kleingärtner um sich schlägt?
Das deutsche Volk nimmt bereits das politische Unvermögen hin, lebt mit den Folgen des Steinbrück´schen Blindflugs und soll jetzt noch ertragen, dass dumm auch noch frech wird? Nein, das ist zu viel und schon gar nicht seines Amtes.
Kleingärtner ist ja noch positiv. Die schaffen exakte Rasenflächen und lassen Gartenzwerge posieren. "Elefant auf dem selbst aufgeschaufelten Misthaufen" würde sein Treiben fernab von jeder Zustimmungsmehrheit des Volkes besser charakterisieren. Die Kanzleuse wirds wahrscheinlich Klasse finden.
MECKERPOTT - 5. Mai, 17:32
Nur Stunden nach Bekanntgabe der Entscheidung der Bundesregierung, das Genmais von Monsanto zu verbieten, einbestellte Obamas Handelsrepräsentant Ron Kirk den deutschen Botschafter Klaus Scharioth ins Ministerium, um ihn zu befragen, wie die deutsche Regierung es wagen könne, sich dem imperialen Willen zu widersetzen, und den Anbau von gentechnisch verändertem Mon810-Mais zu verbieten.
Dieses ungeheuerliche Vorgehen der Obama-Regierung stellt nicht nur einen Affront gegen das souveräne Recht eines Staates dar, über die Politik der nationalen Nahrungs - sicherheit selbst zu entscheiden. Es offenbart auch, was wirklich hinter Washingtons Unterstützung für die GVO-Getreidesoren (GVO=Gentechnisch Veränderter Organismus) steht: Für die US-Außenpolitik ist es auch unter Obama im Rahmen der sogenannten „Full Spectrum Dominance“ (dt. etwa „Überlegenheit auf allen Ebenen“) von höchster Priorität, weltweit GVOs durchzusetzen. Für Washington geht es dabei nicht um bessere Ernteerträge oder um den Einsatz von weniger Pflanzenschutzmitteln. Es geht schlicht und einfach um Kontrolle: um die Macht über die Versorgung der Welt mit Saatgut. Schon in den 1970er Jahren erklärte Henry Kissinger: „Wer das Öl kontrolliert, ist in der Lage, ganze Nationen zu kontrollieren; wer die Nahrung kontrolliert, kontrolliert die Menschen.“
Ich traue diesem Obama nicht über den Weg. Alles wird weggegrinst, nahezu die Leute, die schon zuvor die USA in die Scheiße ritten, bilden seine Regierung und in Afghanistan macht er exakt das, was der Kriminelle zuvor auf dem Präsidentenstuhl auch gemacht hat: Alles im Namen der "Terrorabwehr". Hör auf zu labern, Du Marionette des Kapitals. Altes Denken in neuer Verpackung. Von wegen "Change".
MECKERPOTT - 5. Mai, 12:19
Wer Steuern hinterzieht, gefährde den Zusammenhalt der Gesellschaft, warnt der Finanzminister. Deshalb will er hart durchgreifen. Was ist dieser arrogante Lautsprecher doch für ein dummer Laberer. Wer seine eigene Partei derart charakterlos kaputt macht, auf europäische Nachbarn mit idiotischen Phrasen eindrischt und bei den Banken komplett versagt hat, der gehört an den Pranger. Wann kommt endlich jemand, der dieser arroganten SPD-Visage mal so richtig eine reinsemmelt?
MECKERPOTT - 4. Mai, 12:57
Die Lage bei Porsche ist ernster als bislang bekannt. Nach Angaben aus Bankenkreisen muss Porsche nicht nur binnen weniger Monate neue Finanzierungsmöglichkeiten für 3,3 Milliarden Euro finden. Bei Porsche ticke zudem "eine Zeitbombe". Das Unternehmen hat zur Finanzierung der VW-Übernahme Optionsgeschäfte über gigantische Beträge abgeschlossen. Zum 31. Juli 2008 summierte sich deren Nennwert auf 57 Milliarden Euro. Wenn Porsche die Optionskontrakte auslaufen lässt, würden die Banken im Gegenzug VW-Aktien verkaufen, der Kurs der VWAktie würde stark fallen. Porsche drohten Abschreibungen in Milliardenhöhe. Das Unternehmen würde in die roten Zahlen stürzen. Porsche könnte die Optionskontrakte zwar verlängern. Dann würden Gebühren in Höhe mehrerer hundert Millionen Euro fällig. Aber das Unternehmen kann die Verträge nicht dauerhaft aufrechterhalten. Es hatte sie aufgebaut, um die Übernahme von 75 Prozent der VW-Aktien abzusichern. Die Familien Porsche und Piëch müssen dieses Ziel wegen der hohen Schulden nun aber aufgeben. Bei einem Treffen am vergangenen Mittwoch konnten sich Wolfgang Porsche und Ferdinand Piëch nicht darüber einigen, wie die Schuldenlast verringert werden soll. Porsche-Chef Wendelin Wiedeking und Finanzchef Holger Härter präsentierten ihr Konzept: Danach soll Porsche mit dem VW-Konzern fusionieren. Das neue Unter-nehmen würde sich dann durch eine Kapitalerhöhung frisches Geld besorgen. An ihr soll sich das Golf-Emirat Katar beteiligen, das neben den Familien und dem Land Nieder-sachsen zum dritten Großaktionär von VW würde. Aber auch die Familien müssten mehrere Milliarden Euro einbringen. Das Gegenkonzept, das Piëch favorisiert, sieht vor, dass der VW-Konzern das Automobilgeschäft von Porsche kauft. Die Porsche Holding könnte mit dem Geld seine Schuldenlast verringern. Für den 6. Mai haben sich die Familien Porsche und Piëch zum nächsten Krisentreffen verabredet.
Ist Porsche eigentlich Autobauer oder Casinobetreiber mit Croupier Wiededingsbumshopfking? Wohl eher das Letztere, denn wer braucht Panamera, Cayenne und den anderen Scheiß eigentlich wirklich? Vor allem zeigt es, was man von den "Experten" an Börse und in Wirtschaftszeitungen halten muß: gekaufte, manipulierte Schönredner. Wie die willfährigen Mietmäuler von BertelsmannMohnSpringer.
MECKERPOTT - 2. Mai, 10:44
Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck hat das Management von Bundeswirtschaftsminister zu Guttenberg bei der Suche nach einem Opel-Investor scharf attackiert. "Es ist inakzeptabel und unverantwortlich wie zu Guttenberg das Opel-Problem handhabt und kommuniziert", sagte Beck der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Die Absprache mit den Ministerpräsidenten der Länder mit Opel-Standorten funktioniere nicht. "Es gibt keinen vernünftigen Kontakt, keine substanziellen Absprachen. Die Investoren sprechen direkt mit uns", so Beck. Der frühere SPD-Chef vermutet unions-interne Querelen hinter dem Opel-Management des Wirtschaftsministers. "Aber das muss man als Minister eben das Kreuz durchdrücken und Rückgrat zeigen."
Ach, Guttenzwerg hat ein Kreuz? Bisher habe ich da nur die Manieren eines Showmans gesehen. Woher soll der denn die Erfahrungen für solch einen Job haben?
MECKERPOTT - 30. Apr, 11:44
Soso, der V-Mann des Bankwesens, jener 25%-Renditegauner an der Spitze einer Deutschen Bank, bleibt also noch 3 Jahre. Na da hat er ja nun Zeit genug, alle Spurens eines unseligen Tuns zu verwischen. Siehste Joe, so macht man das.
MECKERPOTT - 28. Apr, 09:39
Knapp drei Monate nach seiner Verurteilung wegen Steuerhinterziehung hat der frühere Postchef Klaus Zumwinkel sein Bundesverdienstkreuz an das Bundespräsidialamt zurückgegeben. Die 2001 verliehene Auszeichnung sei wieder im Bundespräsidialamt, sagte ein Sprecher von Bundespräsident Horst Köhler .
Welch "noble" Geste des verurteilten Kleinkriminellen. Wenn alle ähnlicher Größenordnung ehrlich wären und ihr Kreuz zurück gäben hätte der Bundeshorst ein Abwrackproblem.
MECKERPOTT - 22. Apr, 11:01
Der CDU-Politiker Jochen-Konrad Fromme hat die Rendite
ziele von Deutsche-Bank-Vorstand Josef Ackermann als "krank" und "unmoralisch" bezeichnet. "Einen Gewinn von 25 Prozent als Ziel zu definieren, kann ich nur als krank bezeichnen", sagte Fromme der in Essen erscheinenden Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ, Dienstag ausgabe). Fromme (59) ist Haushalts- und Finanzexperte der CDU im Bundestag. Als Mitglied des Parlaments- gremiums begleitet er die Bankenrettung. Fromme nannte es "unmoralisch", dass Ackermann in Zeiten der Finanzkrise an den Profitzielen festhalten wolle. "Das bedeutet, dass Herr Ackermann pro Million Euro Eigenkapital 250 000 Euro Rendite erzielen will. Eine Bank, die das erreichen will, muss extrem viel Fremdkapital aufnehmen oder sehr risikoreiche Geschäfte betreiben." Derartige Geschäfte aber hätten die Finanzkrise verursacht, kritisierte Fromme. Diese Geschäfte dürfe man nicht mehr machen. "Die Aktionäre der Deutschen Bank müssen sich fragen, ob Josef
Ackermann der richtige Vorstand für ihr Institut ist", so Fromme weiter. "Er gefährdet das Geld der Anteilseigner."
Soso. Das sagt also ein CDU-Haushälter über den charakterlosen Typen aus der Schweiz. Dabei ist der V-Mann, auf dessen Konto ganz sicher ein Teil der Finanz- und Bankenkrise geht, einer der besten Freunde der Amateurin im Kanzlersessel. Ist doch nicht Ackermanns Kohle, die er da so lustig verbrennt.
MECKERPOTT - 20. Apr, 17:19

Bild: dpa
Da passt zwischen Denken, Handeln, Menschen verarmen und Bespitzeln kein Blatt Papier mehr. Aber sie suhlen sich in ihren Taten und vergessen ihre kleine Herkunft. So sehen Vorbilder aus, um die sich eine bestimmte Klientel a la Rotzbremsen- träger und "Finanzoptimierer" beim Geburtstag drängeln. Vorbilder? Klar. Für alle, die rücksichtslos sind und keinerlei Unrechtsbewußtsein haben.
MECKERPOTT - 20. Apr, 11:00
Wie das britische "Look"-Magazin berichtet, soll Angelina Jolie Brad Pitt 90 Millionen Dollar (knapp 70 Millionen Euro) für das alleinige Sorgerecht für die sechs Kinder geboten haben. Wie ein Insider dem Magazin sagte, wolle Jolie damit garantieren, dass Maddox, Pax-Thien, Zahara, Shiloh sowie die Zwillinge Vivienne und Knox im Fall einer Trennung bei ihr bleiben. Der Insider sagte weiter: "Die Kinder sind ihr Leben. Ich denke, ihr ist klargeworden, dass sie und Brad vielleicht nicht zusammenbleiben. Sie wird alles tun, damit die Kinder bei ihr bleiben."
Handelsware Kind? Die Schlauchbootlippen-Tante hat wirklich einen heftigen Knall. Liebe und Vertrauen scheint sich bei ihr im Kontostand auszudrücken.
MECKERPOTT - 20. Apr, 10:03
Mit Verona Pooth geht es offenbar bergauf: Sie hat wieder einen millionenschweren Werbevertrag in der Tasche. Diesmal nicht für edle Marmelade, denn der Vertrag für die Konfitüre wurde nicht verlängert. Nein, die schöne Werbeikone wird ab August das neue Gesicht des Textildiscounters "KiK", berichtet "bild.de". Sie wird dann unter anderem in TV-Spots, Zeitungsanzeigen und Prospekten zu sehen sein. Ja, in diesen Zeiten trägt selbst Verona Pooth anstatt teurer Designer-Fummel Basic-Artikel wie T-Shirts und Jeans. "Mein Werbevertrag geht über zwei Jahre. Meine Botschaft: Man kann auch für wenig Geld clever einkaufen. Und auch der Humor wird bei den neuen Spots nicht zu kurz kommen", sagt Verona zu "bild.de".
Aha. Für "BILD" ist "Kik" also bergauf. Gut, daß wir das auch mal geklärt haben.
MECKERPOTT - 17. Apr, 08:06