Sonntag, 26. Juli 2009

Arschgesichtjournaille

und die Pöff-Madam??????
Da fragt sich Mule doch, wieso dann die Pöff-Madam - oder auch Sprechapparat Merkel - noch immer als die "Beliebteste" gilt. Ja, allen Ernstes!! In meiner Umgebung mag sie niemand, deshalb fragt man sich doch wohl zurecht, ob wohl nur die Journaille zu ihren Füßen liegt?!?!
Aus einem Kommentar zu einem absolut beschissenen Artikel in "Cicero" aus dem Hause "stern". Da beschäftigt sich Wolfram Weimer mit den Herren Guttenberg, Steinbrück und Westerwelle. In seinen Augen "kantige" Politiker. Da der Schreiberling aber statt Rückgrat da Geleee haben, wo andere aufrecht stehen, geriert das ganze Machwerk zu einem der dümmsten Artikel der letzten Wochen. Ausgerechnet diese drei neoliberalen Schwachmaten "kantig" nennen zu wollen, grenzt an Topironie. Hat er aber wohl nicht im Sinn gehabt. Was diese drei Dooflinge an Plattitüden unters Volk labern, halten wohl nur "Topjournalisten" aus. Bezahlt dafür, diese Typen plus den Stern von Templin so hoch zu schreiben, daß Heinchen Doof denkt: "Wow, was werden wir doch von intelligenten, integren Menschen regiert". So kommen dann Begriffe wie "Politstar Guttenberg" oder "Steinbrück redet Klartext" oder "Westerwelle weiß genau, was er wikll" zustande. Klar Denkeden wird regelmäßig schlecht, lesen sie diesen bezahlten geschmierten Unsinn.

Arschgesichtjournaille, das ist der passende Begriff für diese kriechende Horde in Berlin-Mitte. Passend zur KindermädchenTelefonistinPhysikerin-Mischpoke.

Freitag, 24. Juli 2009

SPIEGEL von Stunde zu Stunde grandioser

Das Geschäftsklima hellt sich auf, Unternehmen schöpfen Hoffnung und die Bundesregierung erhält viel Lob für ihre Wirtschaftsförderung: Deutschland hat laut einer Analyse der Unternehmensberatung BCG weltweit das beste Konjunkturprogramm aufgelegt - und verweist die USA und China auf die Plätze. aus SPIEGEL online von heute.

Sie haben Angst vor der Zukunft und sehen schwarz für ihre Kinder: 60 Prozent der Europäer gehen davon aus, dass die Wirtschaftskrise noch lange nicht überstanden ist. Auch jeder fünfte Deutsche fürchtet um seinen Arbeitsplatz. aus SPIEGL online von heute, genau einen Absatz darunter.

Es ist wirklich grandios, was sich das gehobene Käseblatt mit der maximal nach drittklassigen Redaktion jeden Tag an offensichtlichem Humburg leistet. Anscheinend fehlen Chefredakteure, die einmal festhalten,. welche LInie das Blättchen denn nun verfolgen soll. Das dümmliche Abpinseln Po fallascher und Kauderscher und Guttenzwergiger Presse"mitteilungen" ohne erkennbaren Wahrheitsgehalt kann es ja wohl langfristig nicht sein.

Falsche Tränen bei Porsche

Der Bundesgeschäftsführer der Linken, Dietmar Bartsch, rechnete vor: "25 Millionen heißt, bei einem Listenpreis von 100.000 Euro, 250 Porsche 911 Targa 4. Das ist kein Sozialneid: Diese Summe ist absurd hoch und steht in keiner Relation zu irgendeiner geleisteten Arbeit." In Wiedekings Bilanz stünden Zockereien an der Börse, "die Tausende Arbeitsplätze gefährdeten und letztlich einen Schuldenberg von zehn Milliarden Euro bei Porsche hinterließen".

Auch wenn das die Feinde der "Kommunisten" aus CDU/CSU/FDP und einem Teil der Grünen/BW 90 nicht gerne hören: Der Mann liegt nicht falsch. Hält man es nämlich mit Alt-Elefantino und Spendengeldherkunfts-verschweiger Helmut Kohl ist nur wichtig "was hinten rauskommt". Da kommt beim Produzenten der rollenden Potenzstützen nun mal leider nur der besagte Schzuldenberg von 10 Milliarden heraus. Da konten sie gestern noch so sehr Schaeffler-Tränchen vergißene. Es war eine Schmieren-komödie ausschließlich für die Galerie. Die Belegschaft von Porsche wird sich allerdings jetzt sicher noch mehr ins Zeug legen. Auch wenn der dahingeschiedene Chef eher als "Kotzbrocken" verschrien war und eine unübersehbare Menge ihm nicht grad "Alles Gute" wünscht. So etwas Serviles wie Betriebsratschef Hück ist da der Prototyp eines winselnden Kapitaldieners.

Donnerstag, 23. Juli 2009

Verbitterung?

In einem anderen Blog, den ich mit Inhalt beschicke, wirft mir ein noch relativ junger Bursche "Verbitterung" und "falsche Wortwahl" vor. Donnalüttchen, welch Seher. Wahrscheinlich FDP-Wähler mit dem richtigen Hemd von Gucci, der korrekten Hose von Diesel, dem Schlips von Boss und der angesagten Brille. Auch äußerlich angepasster Mainstream eben.

Abgesehen davon, daß jedermann in einem Blog schreiben darf und kann wie er will, vorausgesetzt, er hält die dort herrschenden Regeln und die Gesetze ein, ist der Vorwurf gradezu lächerlich. Angesichts von min. 65% inhaltlich und politisch gleichgeschalteten Medien bleiben ja fast nur noch Blogs, um in diesem Lande Kritik und Protest an den Zuständen in Wirtschaft und Politik auszudrücken. Das hat mit "Verbitterung" nichts zu tun. Es sei denn, man bezeichnet jeden Kritiker hierzulande als "verbittert".

Man kann sich natürlich auch arrangieren, die Klappe halten und über Unwesentliches schreiben. Das ist aber nicht Aufgabe von Blogs und schon gar nicht meine.

Mittwoch, 22. Juli 2009

Jetzt dreht Harry völlig durch

Gleichzeitig spitzt sich die Lage in Kiel zu: Carstensen will einem Zeitungsbericht zufolge nach den vier SPD-Ministern auch deren Staatssekretäre entlassen. "Das Kabinett wird über dieses Thema am Donnerstag entscheiden.", zitiert das "Hamburger Abendblatt" Regierungssprecher Knut Peters. Die vier Amtschefs sollen demnach vermutlich am Freitag bei vollen Bezügen in den vorzeitigen Ruhestand versetzt werden.

Toll in einem Bundesland, das nach Meinung des Steuerzahlerbundes "völlig pleite" ist.

Montag, 20. Juli 2009

Wenn Merkel schwadroniert

Keine Experimente nach der Wahl: Bundeskanzlerin Merkel lehnt im ARD-Interview ein Bündnis mit den Grünen ab und schwört den Liberalen die Treue. Den Bürgern verspricht sie Entlastungen - auch wenn "keiner genau vorhersagen" könne, wann diese möglich seien.

Absurd, welch diffus-dummes Zeug die Frau aus dem Osten da in der ARD angesichts jetzt fast zwei Billionen Schulden der Bundesrepublik da redet. Aber: Die Quittung wird kommen. Leider müssen wir alle sie bezahlen.

Lügner auch noch belohnen?

Der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Peter Harry Carstensen (CDU), hat erstmals offen eingeräumt, dass er zu der umstrittenen Millionen-Zahlung an den Chef der HSH Nordbank eine falsche Angabe gemacht hat.

Er hatte in einem Brief geschrieben, die Zuwendung an den Vorstandsvorsitzenden Dirk Jens Nonnenmacher sei mit vorherigem Einverständnis "der Spitzen der die Regierung tragenden Fraktionen" beschlossen worden.


Klasse. Aber die Umfrage - und Meinungsmanipulierer von der geschlossenen neoliberalen Front haben schon wieder Umfragen, wonach "SchwatzGelb" ja haushoch gewönne. Sollte dem so werden, muß man sich fragen, ob die Wähler noch alle Tassen im Schrank haben. Einen Lügner einer Lügenpartei belohnen?

Sonntag, 19. Juli 2009

Die opelsche Quasselbude

Im Übernahmepoker um Opel herrscht Unstimmigkeit in der Bundesregierung. Nach SPIEGEL-Informationen gibt es zwar eine Präferenz für den kanadisch-österreichischen Autozulieferer Magna. Das sei das Ergebnis einer Präsentation am Freitag in Berlin. Demnach sei das Konzept von Magna "stimmiger" gewesen als das Angebot des Finanzinvestors RHJ, sagte ein Teilnehmer der Runde.

Doch der Wirtschaftsminister widerspricht nun: Eine Entscheidung für Magna sei noch nicht gefallen, sagte Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Demnach seien auch der Finanzinvestor RHJ und der chinesische Hersteller BAIC noch im Rennen. General Motors hat den Interessenten eine Frist bis Montagabend gesetzt, favorisiert aber offenbar die Offerte von RHJ.


Was für eine elende Quasselei. Gutenzwerg sagt das, sagt jenes. Gutenzwerg favorisiert die GM nahestehende Heuschrecke. Klar, als USA- gesteuerter Tronjaner ist doch klar wie er zu agieren hat. RHJ übernimmt Opel, schlachtet es billigst aus und dann kauft GM alles, was es braucht für einen Appel und Ei wieder zurück. Da liegt der fränkische Insolvenzfan mit der Riesenerfahrung goldrichtig. Fraglich ist nur, warum ausgerechnet im fränkischen Fürth ein Quelle-Katalog für 50 Mio. gedruckt werden mußte, aus dem jetzt nicht einmal mehr als die Hälfte der Kunden ein bißchen kauft. Hat man da groß was gehört vom fränkischen Junker? Er quasselt, wie er´s braucht, um den Strammtischler applaudieren zu lassen Wow, welch entscheidungsfreudiger Nüsternbläher, denkt Klein Frittzchen. Dabei entscheidet er Null. Ist ja auch nicht schwierig, seine Chefin sagt mangels Können, Wissen und Ahnung sowieso nichts. Und wenn, dann kommt heiße Luft aus Templin. "Wirtschaftskompetenz" a la CDU/CSU. Und dann kommt dann noch die Unions-Beratungskoryphäe Spreng und erläutert mit seinen Basedowschen Augen, wie das zu gehen hat.

Freitag, 17. Juli 2009

Seehofer führt????

Auf dem Nürnberger CSU-Parteitag trifft CDU-Chefin Merkel auf eine Schwesterpartei, die sich binnen Monaten gewandelt hat. Ministerpräsident Seehofer führt mit Ironie, Rasanz - und Druck per SMS-Nachrichten. Alles ist dem großen Ziel untergeordnet: wieder auf 50 Prozent kommen.

Mein Gott. Der Spiegel verkommt immer mehr zum Blättchen für leicht gehobene BILD-Leser. Was soll denn diese beschissene Aufmachung eines Berichtes über den CSU-Parteitag? Wo ist da die kritische Distanz? Welch drittklassiger Zeilenschinder schmiert sowas zusammen? Seehofer hat bisher lediglich bewiesen, daß er seine Meinung schneller ändern kann als das Wetter. Dieser ganze CSU-Dreck mit Seehofer, Guttenzwerg, Söder, Haderthauer taugt doch nicht mal mehr die Stühlchen auf denen sie hocken. Die Krönung wird ja dann "IM Erika" liefern, wenn sie ihr Statement als Kanzlermimin abgibt.

Donnerstag, 16. Juli 2009

Ripplewood und der Nüsternbläher

Vor wenigen Tagen noch schien der Kampf entschieden: Der kanadisch-österreichische Zulieferer Magna International Chart zeigen erhält den Zuschlag bei Opel und sticht damit Konkurrent RHJ aus. Doch laut "Bild" hat der belgische Finanzinvestor inzwischen aufgeholt. Wie das Blatt unter Berufung auf Ministeriumskreise meldet, sieht das Bundeswirtschaftsministerium RHJ mittlerweile als Favoriten.

Im Umfeld von Minister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) würden dem RHJ-Angebot danach mehr Chancen eingeräumt als dem Konzept von Magna. "RHJ ist in Front", zitiert die "Bild" eine mit den Vorgängen vertraute Person.


Der den USA so nahe Nüsternbläher aus dem Frankischen schafft, was niemand schafft: GM kauft demnächst für Null, nothing, Nada, sein beschissenes Opelchen zurück. Dabei hilft Ripplewood. Sag noch einer, die Amis seien nicht clever.....
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