Montag, 3. August 2009

Die Guttenberg-Denke

Plädoyer für eine mutige Politik.

"Es gibt noch Politiker in Deutschland, Abgeordnete mit Bildung, mit Geschmack, mit Willen, mit Rücksichtslosigkeit gegen sich (und nicht nur gegen andere), mit Vertrauen", schrieb eine große Zeitung über den Verfasser dieses vieldiskutierten Buches, das hiermit in zweiter, nach dem neuesten Stand der internationalen Ereignisse überarbeiteten Auflage vorgelegt wird. Das Buch gibt Einblick in das außenpolitische Konzept eines Politikers, der die Fragen nach dem Interesse des Westens an einer "neuen Politik" offener erörtern kann als ein amtierender Außenminister. Die präzis formulierten Antworten sind umso bemerkenswerter, als der prominente Autor nicht davor zurückschreckt, zu den Kontroversen über Ziele und Methoden der gegenwärtigen deutschen Außenpolitik entschieden Stellung zu nehmen.

Aus Guttenbergs Plädoyer für eine mutige, offensiv geführte Politik spricht der erfahrene Pragmatiker, der die Chancen des Westens in einer von Entspannungswünschen beherrschten Lage überzeugend darzustellen weiß:

"Der Westen hat alle Trümpfe in seiner Hand. Seine Wirtschaftskraft ist jener der anderen Seite unendlich überlegen; seine militärische Potenz übertrifft die des Gegners um ein Vielfaches; seine Idee ist die Quelle stürmischen Fortschritts. Vor allem aber: auch jenseits des Eisernen Vorhangs stehen die Völker auf der Seite des Westens.

Alles steht zur Verfügung, um den Sieg der Freiheit sicherzustellen: Ideen, Menschen, Kenntnisse, Güter und Waffen. Es kommt darauf an, all dies zur rechten Zeit, auf dem rechten Weg und zum rechten Ziel einzusetzen. Die Waage wird sich zugunsten der Freiheit neigen - wenn der Westen will."

Das Buch wurde von Karl Theodor Freiherr zu Guttenberg geschrieben und ist 1965 im Seewald Verlag, Stuttgart erschienen.

Das Buch befindet sich in einem gebrauchten Zustand !!!

Es besteht kein Widerrufsrecht nach EU-Recht, da es sich um einen Privatverkauf handelt !!!


Für 1,40€ steht das Machwerk/Elaborat des Vaters von Katl-Theodor von und zu hoch und runter seitlich einwärts Guttenberg bei hood.de zum Verkauf. Wer wissen will, welchen Geistes Kinder da aus der fränkischen Provinz in der Gossenpresse zu "Höherem berufen" sind, mag es lesen. Sagt eigentlich alles über den Lieblingsnüsternbläher der BUNTEn und ihrer erschreckend kleinkarierten Chefredakteuerin.

Der seltsame Herr Althaus

Mit welchen seltsamen Mitteln Thüringens Pistenrambo und Totfahrer Althaus um seine Wiederwahl kämpft und sich dabei nicht scheut, bereits die in der Jungen Union organisierten Pimpfe zu instrumentalisieren, legt "Duckhome" mit einem PDF-Dokument aus den "Wikileaks" offen. Der Typ ist ja noch charakterloser als man gemeinhin weiß und belegt bekommen hat.

Was für ein widerlicher Mensch, der optisch derart verschlagen herüberkommt und seinen Wendehals so oft gedreht hat, daß er sich links und rechts gleichzeitig überholen kann. Wer wählt sowas eigentlich?

Sonntag, 2. August 2009

Wir erleben eine Verarmung. Und lassen die zu.

Wir erleben eine Verarmung in der westlichen Gesellschaft, eine Deindustrialisierung, eine bewusste Vernichtung des Mittelstandes und der Leistungsträger, in der wir uns dann nur noch gegenseitig Dienstleistungen anbieten, von McJobs leben. Und den Arbeitern in Billiglohnländern geht es genau so. Sie sind nur Sklaven die in den Fabriken ausgebeutet werden, bis man sie wegwirft und wo anders hinzieht, wo es noch billiger ist.

Wer profitiert von dieser Zerstörung der Gesellschaft? Nur die globale Finanzelite und die Weltkonzerne. Sie bestimmen alles, stehen über den Staaten, kümmern sich einen Dreck um nationale Gesetze, diktieren den Politikern was sie zu tun haben. Deshalb leben wir in einer Konzerndiktatur, in einem globalen Faschismus. Sie haben alles unter Kontrolle, bestimmen mit ihren Medien was wir zu denken und glauben haben, was gut und was schlecht ist, wer der Freund und wer der Feind ist, und welches Land eine Bedrohung darstellt. Unserer pervertierte Lebensweise, Amoral, Unkultur und sogenannte Demokratie wird im Namen der „Menschenrechte“ mit Regimewechsel, Panzern, Bomben und Granaten der dritten Welt aufgezwungen.
Gelesen auf Schall und Rauch.

Beliebtes Argument dieser Kopf-in-den-Sandstecker: "Ach, ich kann doch sowieso nichts ändern". Wirklich? Veränderung beginnt im ganz Kleinen. Beim Kreuz auf dem Wahlzettel: Man kann CDU/CDU/SPD/FDP/Grüne ankreuzen oder aber bewußt Protest wählen. Alternativen gibt es. Scheinen sich die meisten aber leider nicht drum zu kümmern. Desinteresse, Gleichgültigkeit, Apathie. Das ist genau das, was die Schweine brauchen, die andere drangsalieren, abzocken, kalt stellen. Die wird man aber nicht los, wenn man nichts tut. Sich einrichten in der kleinen Nische bedeutet, daß eines nicht mehr fernen Tages die Tür zuklappt und man erstickt.

Kitzelt den Weimar mal ein bißchen

Zwei kaltgestellte frühere Steuerfahnder des Frankfurter Finanzamts attackieren CDU-Landesminister Weimar. Weil sein Sprecher die Männer verbal angegriffen haben soll, stellten die beiden Strafantrag wegen Beleidigung und übler Nachrede.

In der Affäre um zwangspensionierte Steuerfahnder erhöht sich der Druck auf den hessischen Finanzminister Karlheinz Weimar (CDU). Zwei Ex-Fahnder des Frankfurter Finanz- amts, die mit fragwürdigen psychiatrischen Gutachten kaltgestellt wurden, haben gegen den Minister Strafantrag wegen Beleidigung und übler Nachrede gestellt.

Die Anzeige bezieht sich auf einen Bericht des "Handelsblatts" aus dem Mai, in dem ein Sprecher des Wiesbadener Ministeriums den beiden Beamten "Verfolgungswahn" unterstellt haben soll. Weimar bestritt bislang, den Sprecher seines Ministeriums "zur Abgabe einer solchen Erklärung veranlasst zu haben".

Die ehemaligen Steuerfahnder fordern von Weimar nun Widerruf und Unterlassung sowie Schadensersatz und Schmerzensgeld. Die Staatsanwaltschaft Wiesbaden prüft derzeit die Anzeige - erklärte jedoch auf Nachfrage, dass sich auf den ersten Blick nicht ergebe, "was Herr Weimar nun konkret gemacht haben soll".


Das freut mich dann doch, wenn dem damals ungeschlachten und ziemlich tumben Typ aus der Klasse unter mir, der beim Schulhandball immer Rambo spielen mußte, die Leviten gelesen werden. Leider blieb mir bis heute unerschlossen, wie so jemand überhaupt Minister werden konnte. Hängt aber wohl mit seinem Boß, dem unappetitlichen Koch zusammen.

Unsympathie als Parteiprogramm

Da es mit Apparat und Organisation bei der FDP schon immer nicht zum besten stand, sie aber heute geradezu zerbröselt, setzt Westerwelle voll auf Medienpräsenz, um das Publikum, das er vor allem ansprechen will, zu agitieren: Die jungen, BMW-fahrenden Aufsteiger in Dior-Brille und Armani-Anzug, die die heutigen Reklamewelten bevölkern — oder aber jene, die gerne in solchen Welten leben würden. Plastic people in der Spaßgesellschaft eben. Der Nullpunkt der Politik ist nicht mehr fern. Quelle.

Fürwahr, wenn man das unsägliche Geschwätz des "großen Vorsitzenden" der gelbblauen Truppe hört, kann einem schon mal schlecht werden. Späße, "Freude schöner Götterfunken" mit einer Null namens Koch-Mehrin an der Seite, das ist die FDP. Da wollen wir mal Geistesgrößen wie Brüderle oder das hessische Hahn(chen) außen vor lassen. Hauptsache an den Fleischtöpfen sitzen, Sinnloses ablassen und die Klientel bedienen. Traurig, daß sich viele junge Leute zu so einem Gebilde hingezogen fühlen. Sympathisch ist was anderes.

Samstag, 1. August 2009

Nehmt die Junta!

Es gebe Hinweise, dass "islamistische Terroristen" den Wahlkampf spektakulär nutzen wollten, um mit Anschlägen den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan zu erzwingen, sagte Bouffier der Bild-Zeitung. Als Sprecher der Unions-Innenminister erklärte Bouffier, die Sicherheitsbehörden müssten jedes Szenario in Betracht ziehen und sich entsprechend vorbereiten.

"Es gäbe Hinweise"... Klar, der Mond ist manchmal eckig. Ja würden sie doch die Junta in Berlin allesamt in Geiselhaft nehmen, Dr. M. und Dr. Jung vorneweg. Und dann so lange mit kleinen zarten Birkenzweigen auf die blöden Mäuler hauen, bis sie keines ihrer Lügenworte mehr herausbekämen. Leute wie dieser Kochschleimer Bouffier sind kaum noch zu überbieten. War das nicht der, der im Entführungsfall Metzler plötzlich nicht mehr hinter dem damaligen Frankfurter Polizeipräsidenten Daschner stand?
Der Bouffier, der schon zweimal den "Big Brother Award" für besonders abgefeimte Polizeiaktionen bekam?

Freitag, 31. Juli 2009

Von der Leyen wirft mit Dreck

Ursula von der Leyen hat kein Verständnis für ihre Kabinettskollegin Ulla Schmidt: Die Affäre um deren Dienstwagen schade dem Ansehen der Politik. Und weiter: Die rechtliche Lage zu kennen reiche nicht. Sie selbst habe im Urlaub noch nie den Dienstwagen genutzt, so die Familienministerin.

Hamburg - In der Dienstwagenaffäre gerät Ulla Schmidt auch innerhalb der Bundesregierung unter Druck: Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) äußerte sich kritisch zu ihrer Kabinettskollegin. Dem "Hamburger Abendblatt" sagte die CDU-Politikerin: "Dem Ansehen von Politik schaden solche Diskussionen wie jetzt um Frau Schmidt immer."


Ursula von der Leyen, diese Zensiererin des deutschen Webs, wirft aus ihrem Glashaus mit Dreck? Supi. Zeigt ihr Fahrtenbuch "aus Datenschutzgründen" nicht vor und reißt den Rand auf. Wirklich toll, diese Frau. Im wortwörtlichen Sinne.

Widerliche Medienlüge

Wehe, Sie zweifeln daran, dass unsere Demokratie noch lebt
… dann werden Sie sofort für nicht ganz zurechnungsfähig oder zum Verschwörungstheoretiker erklärt. So erging es am Dienstag dem Vorsitzenden der Links-Fraktion im Deutschen Bundestag bei „Illner Intensiv“ im ZDF und hinterher leider auch in der Frankfurter Rundschau und ähnlich in der Welt. (Siehe heutigen Hinweis Nr. 11f.) Die Sendung war eine einzige Zumutung, auf Manipulation und Umsetzung der ausgedachten Kampagne angelegt. Besonders interessant ist die Empörung über Lafontaines Zweifel daran, ob wir es mit einer richtigen Demokratie zu tun haben, wenn zehn reiche Familien über ihre Medien bestimmen, was zu geschehen hat. Über diese Feststellung regen sich viele Journalisten von Maybritt Illner bis zu den Redakteuren von FR und Welt auf, als würde man ihnen das Liebste nehmen. Das ist bemerkenswert und typisch zugleich.
Die "Nachdenkseiten" nehmen jene widerlich glitschige, schlecht von Maybritt Illner (Ja, die mit dem Telekom-Chef (D)Obermann liierte Tante) moderierte Sendung aufs Korn, die wir auch gesehen haben.

Klar, daß die Mainstreammedien sich mal wieder in Linken-Beschimpfungen üben. Was ist falsch an Lafontaines Behauptung von den "zehn reichen Familien, die die Medien kontrollieren"? Nichts. Es entspricht exakt der Wahrheit. Die wollen die, die aber weiterhin Marionette Merkel haben und nichts verändern wollen in Deutschland, natürlich nicht hören/sehen/lesen. So wird von fdrittklassigen gekauften Journalisten weiter gelogen in dieser Republik, betrogen und verarscht und abgezockt, daß es kracht.

Donnerstag, 30. Juli 2009

Leyenhafte Böötchentour mit Adel

laienhaft

Wahrscheinlich treiben sie auf diesem Bild aus BUNTE, der Adels-BILD, ganz nahe dem rechten Ufer. Würde ziemlich der Tradition der Familie entsprechen, aus der die bar jeder Fachkenntnis plappernde und Fakten verdrehende Ministerin von der Leyen stammt. Im selben Boot neben ihr die Schauspielerin Ariella Ahrens, heutige Gräfin von Faber-Castell. Am Ufer stackst wahrscheinlich Karl-Theoder Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester zu Guttenberg mit seiner eher gesichtsausdruckslosen Angetrauten Stephanie Gräfin von Bismarck-Schönhausen, Präsidenten eines sehr dubiosen "Kinderschutz"Dingens.

Man könnte kotzen, wenn man nicht die Tränen zurückhalten müßte angesichts der Elaborate, die die auf Knien vor der adeligen Mischpoke herumrutschende Lebensgefährtin eines gewissen Marktwort, Verlagszampano (Ficken, ficken, ficken) da bar jeder Distanz produziert.

Mein Gott, gebt Angela Dorothea "IM Erika" Merkel endlich den Titel "Kaiserin von Deutschland" und erhebt sie in den erblichen Adelsstand und gut ist. Dann könnt ihr schleimen, rumrutschen, nach dem Maul reden und mit Böötchen sabbelnd und labernd am rechten Ufer herumtreiben.

Schön, wie einer unfähigen Frau im Ministeramt, die von Tuten und Blasen ebensowenig Ahnung hat wie der Herausgabe ihres Fahrtenbuches Ergebenheit gedienert wird. UvdL verweigert das nämlich "wegen Datenschutz". Empfehle, das demnächst auch Ihrem Finanzamt zu sagen. Ob die Leyentussi auch geschätzt wird? Wohl kaum.

Schon wieder stoppt Bundesverfassungsricht die Juntaschlampen

Das Bundesverfassungsgericht hat die Rechte von Abgeordneten gestärkt, über eine mögliche Bespitzelung durch die Nachrichtendienste informiert zu werden. Die Ablehnung einer entsprechenden "Kleinen Anfrage" der Grünen durch die Bundesregierung war verfassungswidrig, entschied das Karlsruher Gericht in einem am Donnerstag veröffentlichten Beschluss.

Die Grünen-Bundestagsfraktion sowie vier Abgeordnete hatten Auskunft darüber verlangt, inwieweit die Geheimdienste von Bund oder Ländern Informationen über Abgeordnete des Bundestags sammeln - was die Bundesregierung wegen "Geheimhaltungsbedürftigkeit" weitgehend ablehnte.


Ohne Bundesverfassunsgericht gibt es offensichtlich in dieser von Laien regierten Republik nur noch Schlampengesetze oder? Bleibt die Frage: Sind die Typen in der Junta so dämlich oder machen sie das mit voller Absicht. Motto: merkt doch keiner. Was interessiert, was das Volk denkt. 60% angebliche Merkelzustimmung, "Das gibt uns das Recht dazu".

Wenn Ihr beknackten Po fallas, Kauders und wie Ihr sonst noch heißt, mal nicht gewaltig täuscht.

Mittwoch, 29. Juli 2009

Doppelbödige Mediendreckschleudern

FAZIT zur Doppelbödigkeit des Großteils unserer Medien:

Die hiesige Medienlandschaft erfüllt immer weniger die Anforderungen, welche an einen funktionsfähigen Mediensektor innerhalb eines demokratischen Staates gestellt werden: Vielfalt, Unabhängigkeit und Fairness im Sinne einer möglichst umfassenden Gleichbehandlung der unterschiedlichen politischen Kräfte. Der nüchterne und zugleich beunruhigende Befund zum deutschen “Medienkomplex”: Dieser betreibt in wachsendem Maße einen dem Ziel des Machterhalts bzw. des Machterwerbs der konservativ-neoliberalen Kräfte dienenden Journalismus. In diesem Sinne gestaltet sich die Berichterstattung zu politischen “Skandalen” situationsabhängig als Verharmlosungs- oder als Kampagnenjournalismus.


Liebe Nachdenkseiten, das ist alles gewollt, gesteuert und wohlüberlegt seitens der Junta und ihren Unterstützern. Frau Springer, Frau Mohn, Herr Holtzbrinck, Herr Burda und noch ein paar "Medienzaren" brauchen die Kanzlerinmarionette in Berlin-Mitte. Folglich wird gegen "die Roten", die "Kommunisten" etc. gekeilt, was das widerliche Magazin hergibt. Erzkonservative Neoliberale sind nun mal so. Je ein Blick in die irre flackernden Augen eines gewissen Po falla, eines Provinzlers Kauder und der Unternehmer Hundt und Kannegiesser genügen.

Wozu Kaiser? Wir haben Angela

Westerland-Sylt: "Ich wünsche allen einen guten Urlaub und erholen Sie sich schön". Mit diesen schlichten aber gut gemeinten Worten verliess Bundeskanzlerin Angela Merkel die Buchhandlung VOSS in der Friedrichstrasse. 90 Minuten lang signierte die Kanzlerin das Buch "Angela Merkel - das Porträt". Das SYLTER FERNSEHEN war dabei.

So voll war die Buchhandlung VOSS in der Westerländer Friedrichstrasse selten. Über 2.000 neugierige Sylter und Urlauber wollten Ihre Bundeskanzlerin sehen. Und sie wurden belohnt. Die sichtlich gut gelaunte "erste Frau im Staate" präsentierte sich von ihrer allerbesten Seite. "Ich bin ganz beeindruckt von der Zahl der Menschen, die wahrscheinlich nicht wollen, dass ich jetzt eine längere Rede halte, sondern meine Bücher unterschreibe", zeigte sich die Kanzlerin ausgesprochen geduldig und voller Tatendrang. Viele Bürger gingen glücklich mit einem handsignierten Exemplar nach Hause. Die Original-Stimmen und die tolle Stimmung hat das SYLTER FERNSEHEN eingefangen.


Wie abgrundtief servil und bescheuert muß ein Teil des Volkes sein? Da wird eine zutiefst gegen die Masse der Deutschen regierende dicke kleine Frau erst mit dem Learjet und dann mit dem Heli eingeflogen und Hein und Heina Blöd stehen Maul offen da und glotzen, während die Regentin ihre Bücher bekritrzelt.

Wozu noch einen Kaiser? Wir haben doch "das Angela". Angela, Eine von uns. So volksnah, so ehrlich, so abgrundtief bescheuert wie dei Mase ihres Volkes. .....

Dienstag, 28. Juli 2009

Der Oeffinger über "Gutti"

Der "Oeffinger Freidenker" beschäftigt sich mit der CDU/CSU und insbesondere dem Gestriegelten, K-TzG:

Eine vierte und letzte Funktion Guttenbergs ist das Darstellen eines Hochglanzabziehbilds. Er repräsentiert Stil und Klasse, die der Politik ebenso verlustig gegangen sind wie kantige Persönlichkeiten. Eigentlich hat Guttenberg allenfalls Stil und Klasse, was angesichts seiner Herkunft und seines gewaltigen Vermögens auch nicht allzusehr verwundert, aber dass sich dieser Gelkopf als intellektueller Querdenker etablieren konnte liegt vor allem an der mangelnden Konkurrenz einer beklagenswert flachen Politiklandschaft. Ein Herbert Wehner hätte Guttenberg mit Haut und Haaren gefressen, und gegen Strauß oder Geißler hätte er ebenfalls alt aus gesehen.

Es erhebt sich die Frage, ob das Gros der Wähler - also die SchwarzGelbe Front - derart dämlich ist, solch vordergründige Mätzchen nicht zu durchschauen oder sich von den SpringerBertelsmannMohn-Einheitsmedien so beinflussen läßt, daß sie weder eigenes Urteilsvermögen noch klaren Verstand haben.

K-TzG ist das, was man eine "Pfeife" nennt. Gut für die BUNTE, die ja dank einer servilschleimigen ältlichen Chefredakteurin bereits auf Knien vor dem blaublütigen Pärchen herumrutscht.

Montag, 27. Juli 2009

Die Merkel-Bilanz

Frau Dr. Angela Dorothea "IM Erika" Merkel hat:

* die Renten um weitere 7,2% gekürzt ("Rente mit 67")
* die Unternehmensteuern noch einmal um 10 Milliarden Euro gesenkt (zum 1.1.2008)
* die Beiträge der Unternehmen zur Arbeitslosenversicherung um 1,5 Prozentpunkte (ca. 10 Milliarden Euro gesenkt)
* sich die 20 Milliarden Euro für diese Maßnahmen über eine drastische Mehrwertsteuererhöhung wiedergeholt, die vor allem die ärmeren Bevölkerungsschichten trifft.
* den ersten Wirtschaftsaufschwung in der BRD zu verantworten, in dem die Löhne gesunken sind
* von Volkswirtschaft nicht den Schatten einer Ahnung
* offene Korruption salonfähig gemacht
* eine weitere Gesundheitsreform mit weitergehender Privatisierung der Krankenkassen durchgeführt
* versucht, die Bahn zu privatisieren
* Kreditverbriefungen und damit die Finanzkrise in Deutschland nach Kräften gefördert
* nichts gegen Hedgefonds und Private Equity unternommen, es im Gegenteil steuerlich noch weiter begünstigt
* die Erbschaftsteuern gesenkt
* zwei in ihren Grundzügen verfassungswidrige und auf jeden Fall gesellschaftsfeindliche und volkswirtschaftlich schädliche Föderalismusreformen durchgedrückt
* eine grundgesetzwidrige EU-Verfassung ("Lissabon-Vertrag") erfunden und durch den Bundestag gepeitscht
* eine Vielzahl verfassungswidriger Gesetze beschlossen (Vorratsdatenspeicherung, BKA-Gesetz/Online-Durchsuchungen) und noch viel mehr gefordert (Einsatz der Bundeswehr im Inneren)
* den von Schröder/Fischer begonnenen Afghanistan-Krieg immer mehr ausgeweitet
* usw. usf.

Und das alles in nur 4 Jahren. Ich komme mit dem Aufzählen kaum noch hinterher. Man kann Merkel mit Fug und Recht viel vorwerfen (z. B. ihre Korrumpierbarkeit und ihre neoliberale, rechts-reaktionäre Gesinnung), nur "Inaktivität" ganz sicher nicht. Im Grunde genommen sind vor allem die Verfassungsänderungen inklusive EU-Verfassung ein noch größeres Desaster als die 7 Jahre Schröder/Fischer oder die 16 Jahre Kohl. (Danke,
Forist Jochen auf Spiegel-online. Ich häütte es nicht besser formulieren können).


Diese Frau an den Strippen derer, die sie steuern (Friede Springer, Elisabeth Mohn und noch ein paar Hirn- und Charakterloselose) ist das größte Desaster, das Deutschland je erlebt hat. Schickt sie dahin, wo sie hergekommen ist: In die Provinz von Templin auf ihre Datsche. Es ist die größte Null, die je einen Kanzleressel drückte. Was bei Vorgängern wie Kohl, Schröder, Kiesinger etwas heißen mag.

Springer steuert Merkel

Das ist wohl zutreffend. Man kommt aber nicht umhin festzustellen, dass Frau Merkel schon vor der letzten Wahl und auch jetzt massiv von der Springer-Presse mit positivster Berichterstattung begleitet wurde und wird. Jeder noch so stinkende Furz der Frau Merkel entfleucht wird hymnisch jubilierend gefeiert, als habe sie die Weltformel entdeckt. Hugo-Müller Vogg scheint sogar mit seiner Zunge an ihren Schuhsohlen festgewachsen.

Wie sonst erklären Sie es sich, dass sie mit ihrer wirklich rundum desaströsen Politik und ihrem Rumgeeier, der grenzenlosen Geldvernichtung und ihren offenkundigen schamlosen Lügen so gut bei der Bevölkerung ankommt und selbst unabhängige Umfragen ihr Höchstwerte attestieren?

Frau Merkel ist der Inbegriff und das Symbol des Niederganges unseres Landes und hat trotdem die besten Chancen wiedergewählt zu werden und weitermachen zu können.

Schröder hat einmal gesagt, er bräuchte nur "Bild und Glotze". Die Bildzeitung hat Merkel zu 100 % und auch im Fernsehen werden ihr schon lange keine kritischen Fragen mehr gestellt. Weder in den öffentlich-rechtlichen Sendern noch in den Privaten.


Aus einem Kommentar im Spiegel-Forum zu den "Leistungen" der Frau Merkel und der Groko. Wer grenzenlose Kleinkariertheit und kleinbürgerklichen Mief sehen will, muß nur in dieses Gesicht und die Gesichter derre schauen, die sabbernd hinter ihr herkriechen: Po falla, Kauder und Diekmann, der lächerliche Chefredakteuer des Blödblattes. Das ist die neue deutsche Herrlichkeit. Gucci, Prenzelberg, dressierte Kindchen, von der Leyen, usw.

Da kläfft der Hundt los

Die Arbeitgeber haben den Plan von Bundesarbeitsminister Olaf Scholz (SPD) kritisiert, die Altersteilzeit und das Schonvermögen für Hartz-IV-Empfänger auszuweiten. "Beide Vorschläge sind erneute Rückschritte von der Agenda 2010", sagte Dieter Hundt, Präsident der Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände (BDA), der "Frankfurter Rundschau".

Mein Gott, Fettgesicht mit der Dauerkarte für die Stuttgarter Fußballspiele. Anderen nichts, Dir alles, Stimmts?
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