Entsprechend hektisch wird (auch) hierzulande an Gesetzen gefeilt und werden andere (Grund- und Freiheits-) Rechte auf dem heiligen Altar des „alternativlosen und kapitalgesteuerten Systems“ geopfert. – Angeblicher Terrorismus, Kriege „gegen die Achse des Bösen“ (einschließlich des vorgeblichen Kampfes gegen Kinderpornografie, welcher als Erleichterung weiter reichender Zensurmaßnahmen vorgeschoben wird) und insbesondere weltweite Bedrohungsszenarien aller Art werden von den Erfüllungsgehilfen und Marionetten der besagten Eliten rigoros und ohne Rücksicht auf Verluste eingesetzt, um diesen „Endkampf“ trotz aller unerwarteten Komplikationen und Rückschläge im seit jeher dafür vorgesehenen Zeitfenster zu ihren Gunsten zu entscheiden.
Wer wissen möchte, von welchen Schweinen, charakterlosen Gaunern, Verbrechern und hirnlos gehorchenden und ausführenden Marionetten wir umgeben sind, mag das
hier lesen.
MECKERPOTT - 15. Aug, 16:34
Der dämliche Typ, an dessen Lippen die Schwiegermütter und die BUNTEn Blätter hängen, hat durch Zufall das Papier an die Luft gelassen, in dem die nichtsahnende Marionette ihre Thesen für Deutschland verkündet und dem Volk den Krieg erklärt.
Die Kernpunkte:
"Entlastung von Unternehmen", "Senkung der Lohnnebenkosten", "Flexibilisierung des Arbeitsmarktes" und "Erleichterungen" beim Naturschutz - es sind trotz einer insgesamt eher vorsichtig-abwägenden Sprache zahlreiche politische Reizwörter, die sich in dem Konvolut finden.
Mehr zu dem neoliberalen Primitivstpapier eines Mannes ohne Praxis und Ahnung in der "
Frankfurter Rundschau"
MECKERPOTT - 15. Aug, 16:14
Monitor berichtet: Wortlautmitschnitt von der Ansprache des BMF Steinbrück vor der Fraktion der DIE LINKE am 30. Sep. 2008
Finanzminister Peer Steinbrück gab Abgeordneten der Bundestagsfraktion DIE LINKE. am 30. September in einer Sondersitzung der Fraktion Auskunft über die aktuelle Situation im Zusammenhang mit der drohenden Pleite beim schwer angeschlagenen Hypothekenfinanzierer Hypo Real Estate. Erstaunlich: Damals sprach der Finanzminister noch von einer Abwicklung der HRE, eine Verstaatlichung käme nicht in Frage. „Ich denk’ nicht im dran! Ich denk’ nicht im Traum dran!“, so Steinbrück. Dazu eine Mitschrift der Rede von Steinbrück vor den Abgeordneten der Bundestagsfraktion DIE LINKE.
Quelle 1: WDR Monitor
Peer ist eben ebenso wendig wie die gesamte Regierung, wenn es gilt, die Aussagen von gestern heute zu konterkarieren.
MECKERPOTT - 15. Aug, 12:09
Angela Merkel führt weiterhin die Liste der beliebtesten
Parteipolitiker an. Mit ihrer Arbeit sind unverändert 72 Prozent der Deutschen zufrieden. Auf Platz zwei liegt weiterhin
Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg, der gegenüber der Vorwoche einen Punkt einbüßt und auf 67 Prozent Zustimmung kommt. Platz drei belegen mit einer Zustimmung von 57 Prozent Familienministerin Ursula von der Leyen (-6) und Außenminister Frank-Walter Steinmeier (-1).
So, da hats mal wieder gedimapt. Eine Regierungschefin tut nichts, bewegt nichts, verbreitet heiße Luft und redet tiefschürfend dämlich daher. Und das Volk liegt ihr angeblich zu Füßen? Wer soll den den Stuß eigentlich wirklich glauben?
Na dann stellen wir hier mal einen Zwischenstand vom Spiegel-online-Bewertungssystem der Merkel-Regierung rein. Die Umfrage wurde, als sie gegen die Union auszuufern drohte, flugs vom Intelligenzblatt des gehobenen Kleinprekariats gestoppt:
Nachtrag: Später hieß es auf Spiegel online, Hacker hätten die Umfrage manipuliert. Tsssttt
MECKERPOTT - 13. Aug, 23:25
Auf den "
Nachdenkseiten" findet sich heute folgender Beitrag:
Der Aufschwung kann Merkels Wiederwahl sichern
Für die SPD ist es eine Hiobsbotschaft: Kurz vor der Bundestagswahl soll es wieder aufwärts gehen mit der deutschen Wirtschaft. Schon jetzt heben Experten ihre Prognosen und erste Daten sprechen für ein Ende der Rezession. Sollte die Konjunktur wirklich Fahrt aufnehmen, kann Merkel im Wahlkampf profitieren.
Quelle: Welt Online
Anmerkung WL: Dieser Beitrag ist eigentlich belanglos. Wir weisen nur deshalb darauf hin, weil mit den Händen zu greifen ist, wie die konservative Welt nun ein Ende der Rezession herbei zu schreiben versucht, um Stimmung für Schwarz-gelb zu machen. Sie sollten diesen Beitrag mit den zu erwartenden Katastrophenmeldungen nach der Wahl vergleichen, wenn es dann darum gehen wird, die Sparprogramme zu Lasten des kleinen Mannes zu begründen. Ein typisches Beispiel von Meinungsmache.
Wer sich verarschen lassen, bitte. Alle anderen gucken sehr genau hin, wenn der schleimige Herr Po falla mit dem ebenso schleimigen Herrn Kauder "türkische Zahlen" verbreitet. Ringsum werden grad die großen Entlassungswellen vorbereitet, weil die Kurzarbeit bald ausläuft.
MECKERPOTT - 13. Aug, 12:08
Angesichts des zu diversen Anlässen immer wieder angesagten “68er-Bashings” aus den Reihen der “Liberal”-Konservativen ist dieses Plakat doch symptomatisch für deren Doppelmoral: Einerseits “68″, ohne das wir vielleicht heute noch den Kuppeleiparagraphen hätten, bei jeder sich bietenden Gelegenheit als Untergang des Abendlandes denunzieren und sich sonntags demonstrativ mit (Ehe)frau und Kind fromm in der Kirche zu präsentieren und sich andererseits im Kneipenhinterzimmer zu irgendwelchen Zoten auf die Schenkel klopfen. Vielleicht auch ein Hinweis darauf, dass Schwarz-Gelb nach der Wahl das “Recht der Ersten Nacht” für Unternehmensvorstände und Großaktionäre wieder einführen will, um den “Standort” Deutschland für so genannte Leistungsträger wieder attraktiver zu machen; wer weiß?! :) )) Auf jeden Fall: Wenn dieses Plakat einen kleinen Beitrag dazu leisten würde, Schwarz-Gelb zu verhindern, dann hätte es doch seine Aufgabe erfüllt!
Aus bis jetzt fast 400 Kommentaren zu einem Plakat der in Berlin - Friedrichshain kandidierenden CDU-Kandidatin
Vera Lengsfeld, die sich dorten neben einem Bild der stark dekollierten Kanzlerin präsentiert. Glocken statt Inhalten.
http://waehltvera.wordpress.com/2009/08/09/wir-haben-mehr-zu-bieten/
MECKERPOTT - 11. Aug, 12:32
Dieter Althaus (51) betet jeden Tag für Beata Christandl, die nach einem Skiunfall mit dem Ministerpräsidenten ihren Kopfverletzungen erlag. Das sagt Althaus der Peoplezeitschrift FRAU IM SPIEGEL. "An ihrem Grab zu beten, war eine ganz wichtige Stunde für mich", ergänzt er. "Dafür bin ich dankbar. Auch dafür, dass der Witwer sich mir gegenüber in sehr fairer und respektvoller Weise verhält."
Ehefrau Katharina (48) betont im Doppelinterview, dass ihr Mann nach dem Unfall "noch sensibler" geworden sei, "weil er persönlich erfahren hat, wie zerbrechlich das Leben ist". Anfangs hatte sie "große Sorge, weil mein Mann im Krankenbett nicht der war, den ich kannte". Wenn "die kleinen Fortschritte ausblieben, der Zustand stagnierte oder es einen Rückschritt gab, kam auch Verzweiflung".
Entschuldigung, Herr Althaus. Ob Gott Ihre Gebete wirklich annimmt? Oder gehts auch hier nur um eine chice Doppelinszenierung durch eine bisher schon überaus dämliche PR-Agentur?
MECKERPOTT - 9. Aug, 16:24
Egeler hingegen widerfuhr das, was die Franzosen "parachuter" nennen - ein Politiker, ein Beamter wird irgendwo, wo er nichts verloren hat, abgesetzt wie ein Fallschirmspringer von seinem Flugzeug.
Und damit schlug das Peter-Prinzip zu: Egeler hatte offenbar die Stufe seiner Inkompetenz erreicht.
"Zettels Traum" hat die Vorgänge um den neuen Bundeswahleiter aufgearbeitet. Klar, um hier ein paar Kommentatoren zu zitierfen, kann man da auch "weggucken". Einfach alle gewähren lassen, die ein wenig in Deutschland an den Hebeln fummeln dürfen und alles abnicken. Wegen der Einstellung der Masse seiner Einwohner saß Deutschland schon ein paarmal in der scheiße.
MECKERPOTT - 9. Aug, 14:12
Um die Befindlichkeiten in dieser Republik zu erfahren, genügt ein Blick in die BUNTE, die BILD-Zeitung der Schönen, Reichen, Tollen, sich Anschleimenden, Wichtigen und Adabeis. Da wird uns das Paar Guttenberg serviert als "Traumpaar". Wohl eher ein Alptraum.
Da macht sich die angetraute Ehefrau des bayerischen Kinis, Wendehalses und "Jeden-Tag-eine -andere Meinung" habenden Diplom-Verwaltungswirtes und Turbozeugers vollends zum Popanz und wirft sich glückselig dem Mann mit dem außerehelichen Kind in Berlin an den Hals. Welch bigottes Bild. Und das in Bayern. "A Bazi issa jo" werden sie da sagen. Der Pfarrer verteilt schon die Absolution.
Weil per hannoverscher ehemilger Brenneselpflückerin, Zensurlügnerin und Halbgares verbreitenden Frau vonb cder Leyen jetzt ja "Familie in" sein soll, macht Die Kanzlerübende jetzt auch in Familie und kramt den Sohn ihrer Mannes Professor Sauer hervor. Die Körperhaltung beim völkischen Gruß auf dem ehemaligen Wagnerschen Musihügel spricht Bände: "Ihr kleinen Wichte könnt mich alle am Arsch lecken. Ich, die Pfafferstochter, bin die Kanzlerin". Und die kleinen, doofen Durchschnittswichte der Republik sinken in den Staub, erdulden geduldig das Verarschungskino aus Berlin-Mitte, die Lügenarien der "Herrschenden" und die unsäglich dummen Gesichter dieser selbsternannten "Elite". Wagnermusik. Sagt eigentlich alles und bedarf keiner weiteren Erläuterung. Ob exakt an dm Fotopunkt auch Hitler, Goebbels, Göring standen und huldvoll gegenüber den dämlichen Pöbel da draußen den rechten Arm hoben?
MECKERPOTT - 6. Aug, 11:58
Plädoyer für eine mutige Politik.
"Es gibt noch Politiker in Deutschland, Abgeordnete mit Bildung, mit Geschmack, mit Willen, mit Rücksichtslosigkeit gegen sich (und nicht nur gegen andere), mit Vertrauen", schrieb eine große Zeitung über den Verfasser dieses vieldiskutierten Buches, das hiermit in zweiter, nach dem neuesten Stand der internationalen Ereignisse überarbeiteten Auflage vorgelegt wird. Das Buch gibt Einblick in das außenpolitische Konzept eines Politikers, der die Fragen nach dem Interesse des Westens an einer "neuen Politik" offener erörtern kann als ein amtierender Außenminister. Die präzis formulierten Antworten sind umso bemerkenswerter, als der prominente Autor nicht davor zurückschreckt, zu den Kontroversen über Ziele und Methoden der gegenwärtigen deutschen Außenpolitik entschieden Stellung zu nehmen.
Aus Guttenbergs Plädoyer für eine mutige, offensiv geführte Politik spricht der erfahrene Pragmatiker, der die Chancen des Westens in einer von Entspannungswünschen beherrschten Lage überzeugend darzustellen weiß:
"Der Westen hat alle Trümpfe in seiner Hand. Seine Wirtschaftskraft ist jener der anderen Seite unendlich überlegen; seine militärische Potenz übertrifft die des Gegners um ein Vielfaches; seine Idee ist die Quelle stürmischen Fortschritts. Vor allem aber: auch jenseits des Eisernen Vorhangs stehen die Völker auf der Seite des Westens.
Alles steht zur Verfügung, um den Sieg der Freiheit sicherzustellen: Ideen, Menschen, Kenntnisse, Güter und Waffen. Es kommt darauf an, all dies zur rechten Zeit, auf dem rechten Weg und zum rechten Ziel einzusetzen. Die Waage wird sich zugunsten der Freiheit neigen - wenn der Westen will."
Das Buch wurde von Karl Theodor Freiherr zu Guttenberg geschrieben und ist 1965 im Seewald Verlag, Stuttgart erschienen.
Das Buch befindet sich in einem gebrauchten Zustand !!!
Es besteht kein Widerrufsrecht nach EU-Recht, da es sich um einen Privatverkauf handelt !!!
Für 1,40€ steht das Machwerk/Elaborat des Vaters von Katl-Theodor von und zu hoch und runter seitlich einwärts Guttenberg bei hood.de zum Verkauf. Wer wissen will, welchen Geistes Kinder da aus der fränkischen Provinz in der Gossenpresse zu "Höherem berufen" sind, mag es lesen. Sagt eigentlich alles über den Lieblingsnüsternbläher der BUNTEn und ihrer erschreckend kleinkarierten Chefredakteuerin.
MECKERPOTT - 3. Aug, 11:09
Mit welchen seltsamen Mitteln Thüringens Pistenrambo und Totfahrer Althaus um seine Wiederwahl kämpft und sich dabei nicht scheut, bereits die in der Jungen Union organisierten Pimpfe zu instrumentalisieren, legt "
Duckhome" mit einem
PDF-Dokument aus den "Wikileaks" offen. Der Typ ist ja noch charakterloser als man gemeinhin weiß und belegt bekommen hat.
Was für ein widerlicher Mensch, der optisch derart verschlagen herüberkommt und seinen Wendehals so oft gedreht hat, daß er sich links und rechts gleichzeitig überholen kann. Wer wählt sowas eigentlich?
MECKERPOTT - 3. Aug, 08:36
Wir erleben eine Verarmung in der westlichen Gesellschaft, eine Deindustrialisierung, eine bewusste Vernichtung des Mittelstandes und der Leistungsträger, in der wir uns dann nur noch gegenseitig Dienstleistungen anbieten, von McJobs leben. Und den Arbeitern in Billiglohnländern geht es genau so. Sie sind nur Sklaven die in den Fabriken ausgebeutet werden, bis man sie wegwirft und wo anders hinzieht, wo es noch billiger ist.
Wer profitiert von dieser Zerstörung der Gesellschaft? Nur die globale Finanzelite und die Weltkonzerne. Sie bestimmen alles, stehen über den Staaten, kümmern sich einen Dreck um nationale Gesetze, diktieren den Politikern was sie zu tun haben. Deshalb leben wir in einer Konzerndiktatur, in einem globalen Faschismus. Sie haben alles unter Kontrolle, bestimmen mit ihren Medien was wir zu denken und glauben haben, was gut und was schlecht ist, wer der Freund und wer der Feind ist, und welches Land eine Bedrohung darstellt. Unserer pervertierte Lebensweise, Amoral, Unkultur und sogenannte Demokratie wird im Namen der „Menschenrechte“ mit Regimewechsel, Panzern, Bomben und Granaten der dritten Welt aufgezwungen.
Gelesen auf
Schall und Rauch.
Beliebtes Argument dieser Kopf-in-den-Sandstecker: "Ach, ich kann doch sowieso nichts ändern". Wirklich? Veränderung beginnt im ganz Kleinen. Beim Kreuz auf dem Wahlzettel: Man kann CDU/CDU/SPD/FDP/Grüne ankreuzen oder aber bewußt Protest wählen. Alternativen gibt es. Scheinen sich die meisten aber leider nicht drum zu kümmern. Desinteresse, Gleichgültigkeit, Apathie. Das ist genau das, was die Schweine brauchen, die andere drangsalieren, abzocken, kalt stellen. Die wird man aber nicht los, wenn man nichts tut. Sich einrichten in der kleinen Nische bedeutet, daß eines nicht mehr fernen Tages die Tür zuklappt und man erstickt.
MECKERPOTT - 2. Aug, 15:41
Zwei kaltgestellte frühere Steuerfahnder des Frankfurter Finanzamts attackieren CDU-Landesminister Weimar. Weil sein Sprecher die Männer verbal angegriffen haben soll, stellten die beiden Strafantrag wegen Beleidigung und übler Nachrede.
In der Affäre um zwangspensionierte Steuerfahnder erhöht sich der Druck auf den hessischen Finanzminister Karlheinz Weimar (CDU). Zwei Ex-Fahnder des Frankfurter Finanz- amts, die mit fragwürdigen psychiatrischen Gutachten kaltgestellt wurden, haben gegen den Minister Strafantrag wegen Beleidigung und übler Nachrede gestellt.
Die Anzeige bezieht sich auf einen Bericht des "Handelsblatts" aus dem Mai, in dem ein Sprecher des Wiesbadener Ministeriums den beiden Beamten "Verfolgungswahn" unterstellt haben soll. Weimar bestritt bislang, den Sprecher seines Ministeriums "zur Abgabe einer solchen Erklärung veranlasst zu haben".
Die ehemaligen Steuerfahnder fordern von Weimar nun Widerruf und Unterlassung sowie Schadensersatz und Schmerzensgeld. Die Staatsanwaltschaft Wiesbaden prüft derzeit die Anzeige - erklärte jedoch auf Nachfrage, dass sich auf den ersten Blick nicht ergebe, "was Herr Weimar nun konkret gemacht haben soll".
Das freut mich dann doch, wenn dem damals ungeschlachten und ziemlich tumben Typ aus der Klasse unter mir, der beim Schulhandball immer Rambo spielen mußte, die Leviten gelesen werden. Leider blieb mir bis heute unerschlossen, wie so jemand überhaupt Minister werden konnte. Hängt aber wohl mit seinem Boß, dem unappetitlichen Koch zusammen.
MECKERPOTT - 2. Aug, 10:03
Da es mit Apparat und Organisation bei der FDP schon immer nicht zum besten stand, sie aber heute geradezu zerbröselt, setzt Westerwelle voll auf Medienpräsenz, um das Publikum, das er vor allem ansprechen will, zu agitieren: Die jungen, BMW-fahrenden Aufsteiger in Dior-Brille und Armani-Anzug, die die heutigen Reklamewelten bevölkern — oder aber jene, die gerne in solchen Welten leben würden. Plastic people in der Spaßgesellschaft eben. Der Nullpunkt der Politik ist nicht mehr fern. Quelle.
Fürwahr, wenn man das unsägliche Geschwätz des "großen Vorsitzenden" der gelbblauen Truppe hört, kann einem schon mal schlecht werden. Späße, "Freude schöner Götterfunken" mit einer Null namens Koch-Mehrin an der Seite, das ist die FDP. Da wollen wir mal Geistesgrößen wie Brüderle oder das hessische Hahn(chen) außen vor lassen. Hauptsache an den Fleischtöpfen sitzen, Sinnloses ablassen und die Klientel bedienen. Traurig, daß sich viele junge Leute zu so einem Gebilde hingezogen fühlen. Sympathisch ist was anderes.
MECKERPOTT - 2. Aug, 08:59
Es gebe Hinweise, dass "islamistische Terroristen" den Wahlkampf spektakulär nutzen wollten, um mit Anschlägen den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan zu erzwingen, sagte Bouffier der Bild-Zeitung. Als Sprecher der Unions-Innenminister erklärte Bouffier, die Sicherheitsbehörden müssten jedes Szenario in Betracht ziehen und sich entsprechend vorbereiten.
"Es gäbe Hinweise"... Klar, der Mond ist manchmal eckig. Ja würden sie doch die Junta in Berlin allesamt in Geiselhaft nehmen, Dr. M. und Dr. Jung vorneweg. Und dann so lange mit kleinen zarten Birkenzweigen auf die blöden Mäuler hauen, bis sie keines ihrer Lügenworte mehr herausbekämen. Leute wie dieser Kochschleimer Bouffier sind kaum noch zu überbieten. War das nicht der, der im Entführungsfall Metzler plötzlich nicht mehr hinter dem damaligen Frankfurter Polizeipräsidenten Daschner stand?
Der Bouffier, der schon zweimal den "Big Brother Award" für besonders abgefeimte Polizeiaktionen bekam?
MECKERPOTT - 1. Aug, 14:35