Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat ihren Stimmenvorsprung vor ihrem Herausforderer auf 41 Prozentpunkte ausgebaut. Wenn die Deutschen ihren Kanzler direkt wählen könnten, würde Merkel derzeit 64 Prozent der Stimmen erhalten, SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier liegt dem ZDF-Politbarometer vom Freitag zufolge bei 23 Prozent. Das ist der größte Abstand, der bei diesen ZDF-Umfragen seit 1977 bei der sogenannten K-Frage gemessen wurde. So rauscht es durch den Blätterwald. Glaube es, wer will.
Dabei ist es vollkommener Blödsinn. Wir können weder den KanzlerIn direkt wählen, ebenso nicht die Hälfte der Abgeordneten, die sich auf den parteilich erstellen Landeslisten absichern bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag. Und so kommen immer wieder die, man sonst abwählen würde ganz nach vorne im Reichstagssaal mit den blauen Schlafstühlen. Wann kommt die Umfrage "Wen würden Sie wählen, wenn am Sonntag Papstwahl wäre?".
Blödsinn? Klar. Ebenso wie die 64% der Kanzleuse. Ich weiß unter den vielen Menschen, die ich kenne, niemand, der nicht beim nennen des namens Merkel die Hände vors Gesicht schlägt. lauthals losprustet oder genervt abwinkt. Niemand, der für Templins größtes Wunder auch nur eine Sekunde Partei ergreift.
MECKERPOTT - 21. Aug, 15:34
Ein 19 Jahre alter Brief von Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus könnte dem CDU-Politiker in Bedrängnis bringen. Ausgerechnet am Tag des Mauerfalls in Berlin forderte er vom Bezirksausschuss für Jugendweihe, dass die Zeremonie eine verstärkte marxistisch-leninistischen Weltanschauung bräuchte. Quelle ausgerechnet Springers "Welt" am 25. Oktober 2008.
So isser, der Ministerpräsident Althaus mit dem excellenten Wendehals. Leider war der Hals beim tödlichen Skiunfall nicht wendig genug. Leute wie ihn sollte man endgültig aus der Politik entfernen. Aber als Günstling der unsäglichen Springerpresse und von Angela in Berlin wird er wohl gehalten. Koste es, was es wolle.
MECKERPOTT - 21. Aug, 08:42
Lauralein schrieb: 01.08.2009
@fabrunner
Schwarzenegger in Kalifornien hat hervorragende Arbeit geleistet wie z.B. die Veröffentlichung von Männern, die sich an Kindern und Frauen vergriffen haben. So etwas ist einfach nur prima und wäre auch in D... @fabrunner
Schwarzenegger in Kalifornien hat hervorragende Arbeit geleistet wie z.B. die Veröffentlichung von Männern, die sich an Kindern und Frauen vergriffen haben. So etwas ist einfach nur prima und wäre auch in Deutschland notwendig. Ich denke schon, dass ich unsere Minister kenne. Studiere im 8.Semester Politik auf Diplom und habe letzten Sommer ein Praktikum im Deutschen Bundestag absolviert.
Die USA kenne ich zwar nur durch 2 Auslandssemester, jedoch ist mir der Name Obama nicht so bekannt gewesen. Ich dachte eher, er wäre einer dieser Fernsehprediger.
Kommentar einer Leserin auf BLÖD zu einem Jubelartikel über Karl-Theodor usw. Diese D<ame hätte sich sicher auch für einen gewissen Adolf H. begeistert und ihm ein Kind geschenkt.
MECKERPOTT - 19. Aug, 10:50
"Ich identifiziere mich nicht mit diesem Papier", versuchte sich der Wirtschaftsminister am Montag in Saarbrücken zu ver- teidigen. "Diskussionen stoße ich nur dann an, wenn ich es selber sage, und nicht, wenn irgendwelche Arbeitspapiere aus dem eigenen Haus munter verbreitet werden." Er lasse sein Ministerium selbständig denken, müsse aber nicht immer dessen Meinung teilen. Guttenbergs Sprecher erklärte derweil in Berlin, bei dem Papier handle es sich um eine "längst überholte Stoffsammlung", die der Minister mit den Worten "So geht das nicht" komplett verworfen habe.
Boah ne, was ist der Gesalbte und Gegeelte doch bloß für ein Heini. Kaum bläst ihm der Wind ob seines von einer amerikanischen Kanzlei komplett dahingeschmierte Papier mit allen Grausamkeiten, die nach der Wahl kommen, ins Gesicht, dementieren Herr Baron mal wieder. Wie im Falle Opel ("Ich wollte eigentlich zurücktreten"), Quelle, Schaeffler und anderen Dingen. Vielleicht überlegt sich der ziemlich ahnungslose Herr mit den Starattitüden erst mal, welche Politik er machen möchte. Besser noch: Er macht endlich seinen Rücktritt wahr.
MECKERPOTT - 18. Aug, 07:02
Entsprechend hektisch wird (auch) hierzulande an Gesetzen gefeilt und werden andere (Grund- und Freiheits-) Rechte auf dem heiligen Altar des „alternativlosen und kapitalgesteuerten Systems“ geopfert. – Angeblicher Terrorismus, Kriege „gegen die Achse des Bösen“ (einschließlich des vorgeblichen Kampfes gegen Kinderpornografie, welcher als Erleichterung weiter reichender Zensurmaßnahmen vorgeschoben wird) und insbesondere weltweite Bedrohungsszenarien aller Art werden von den Erfüllungsgehilfen und Marionetten der besagten Eliten rigoros und ohne Rücksicht auf Verluste eingesetzt, um diesen „Endkampf“ trotz aller unerwarteten Komplikationen und Rückschläge im seit jeher dafür vorgesehenen Zeitfenster zu ihren Gunsten zu entscheiden.
Wer wissen möchte, von welchen Schweinen, charakterlosen Gaunern, Verbrechern und hirnlos gehorchenden und ausführenden Marionetten wir umgeben sind, mag das
hier lesen.
MECKERPOTT - 15. Aug, 16:34
Der dämliche Typ, an dessen Lippen die Schwiegermütter und die BUNTEn Blätter hängen, hat durch Zufall das Papier an die Luft gelassen, in dem die nichtsahnende Marionette ihre Thesen für Deutschland verkündet und dem Volk den Krieg erklärt.
Die Kernpunkte:
"Entlastung von Unternehmen", "Senkung der Lohnnebenkosten", "Flexibilisierung des Arbeitsmarktes" und "Erleichterungen" beim Naturschutz - es sind trotz einer insgesamt eher vorsichtig-abwägenden Sprache zahlreiche politische Reizwörter, die sich in dem Konvolut finden.
Mehr zu dem neoliberalen Primitivstpapier eines Mannes ohne Praxis und Ahnung in der "
Frankfurter Rundschau"
MECKERPOTT - 15. Aug, 16:14
Monitor berichtet: Wortlautmitschnitt von der Ansprache des BMF Steinbrück vor der Fraktion der DIE LINKE am 30. Sep. 2008
Finanzminister Peer Steinbrück gab Abgeordneten der Bundestagsfraktion DIE LINKE. am 30. September in einer Sondersitzung der Fraktion Auskunft über die aktuelle Situation im Zusammenhang mit der drohenden Pleite beim schwer angeschlagenen Hypothekenfinanzierer Hypo Real Estate. Erstaunlich: Damals sprach der Finanzminister noch von einer Abwicklung der HRE, eine Verstaatlichung käme nicht in Frage. „Ich denk’ nicht im dran! Ich denk’ nicht im Traum dran!“, so Steinbrück. Dazu eine Mitschrift der Rede von Steinbrück vor den Abgeordneten der Bundestagsfraktion DIE LINKE.
Quelle 1: WDR Monitor
Peer ist eben ebenso wendig wie die gesamte Regierung, wenn es gilt, die Aussagen von gestern heute zu konterkarieren.
MECKERPOTT - 15. Aug, 12:09
Angela Merkel führt weiterhin die Liste der beliebtesten
Parteipolitiker an. Mit ihrer Arbeit sind unverändert 72 Prozent der Deutschen zufrieden. Auf Platz zwei liegt weiterhin
Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg, der gegenüber der Vorwoche einen Punkt einbüßt und auf 67 Prozent Zustimmung kommt. Platz drei belegen mit einer Zustimmung von 57 Prozent Familienministerin Ursula von der Leyen (-6) und Außenminister Frank-Walter Steinmeier (-1).
So, da hats mal wieder gedimapt. Eine Regierungschefin tut nichts, bewegt nichts, verbreitet heiße Luft und redet tiefschürfend dämlich daher. Und das Volk liegt ihr angeblich zu Füßen? Wer soll den den Stuß eigentlich wirklich glauben?
Na dann stellen wir hier mal einen Zwischenstand vom Spiegel-online-Bewertungssystem der Merkel-Regierung rein. Die Umfrage wurde, als sie gegen die Union auszuufern drohte, flugs vom Intelligenzblatt des gehobenen Kleinprekariats gestoppt:
Nachtrag: Später hieß es auf Spiegel online, Hacker hätten die Umfrage manipuliert. Tsssttt
MECKERPOTT - 13. Aug, 23:25
Auf den "
Nachdenkseiten" findet sich heute folgender Beitrag:
Der Aufschwung kann Merkels Wiederwahl sichern
Für die SPD ist es eine Hiobsbotschaft: Kurz vor der Bundestagswahl soll es wieder aufwärts gehen mit der deutschen Wirtschaft. Schon jetzt heben Experten ihre Prognosen und erste Daten sprechen für ein Ende der Rezession. Sollte die Konjunktur wirklich Fahrt aufnehmen, kann Merkel im Wahlkampf profitieren.
Quelle: Welt Online
Anmerkung WL: Dieser Beitrag ist eigentlich belanglos. Wir weisen nur deshalb darauf hin, weil mit den Händen zu greifen ist, wie die konservative Welt nun ein Ende der Rezession herbei zu schreiben versucht, um Stimmung für Schwarz-gelb zu machen. Sie sollten diesen Beitrag mit den zu erwartenden Katastrophenmeldungen nach der Wahl vergleichen, wenn es dann darum gehen wird, die Sparprogramme zu Lasten des kleinen Mannes zu begründen. Ein typisches Beispiel von Meinungsmache.
Wer sich verarschen lassen, bitte. Alle anderen gucken sehr genau hin, wenn der schleimige Herr Po falla mit dem ebenso schleimigen Herrn Kauder "türkische Zahlen" verbreitet. Ringsum werden grad die großen Entlassungswellen vorbereitet, weil die Kurzarbeit bald ausläuft.
MECKERPOTT - 13. Aug, 12:08
Angesichts des zu diversen Anlässen immer wieder angesagten “68er-Bashings” aus den Reihen der “Liberal”-Konservativen ist dieses Plakat doch symptomatisch für deren Doppelmoral: Einerseits “68″, ohne das wir vielleicht heute noch den Kuppeleiparagraphen hätten, bei jeder sich bietenden Gelegenheit als Untergang des Abendlandes denunzieren und sich sonntags demonstrativ mit (Ehe)frau und Kind fromm in der Kirche zu präsentieren und sich andererseits im Kneipenhinterzimmer zu irgendwelchen Zoten auf die Schenkel klopfen. Vielleicht auch ein Hinweis darauf, dass Schwarz-Gelb nach der Wahl das “Recht der Ersten Nacht” für Unternehmensvorstände und Großaktionäre wieder einführen will, um den “Standort” Deutschland für so genannte Leistungsträger wieder attraktiver zu machen; wer weiß?! :) )) Auf jeden Fall: Wenn dieses Plakat einen kleinen Beitrag dazu leisten würde, Schwarz-Gelb zu verhindern, dann hätte es doch seine Aufgabe erfüllt!
Aus bis jetzt fast 400 Kommentaren zu einem Plakat der in Berlin - Friedrichshain kandidierenden CDU-Kandidatin
Vera Lengsfeld, die sich dorten neben einem Bild der stark dekollierten Kanzlerin präsentiert. Glocken statt Inhalten.
http://waehltvera.wordpress.com/2009/08/09/wir-haben-mehr-zu-bieten/
MECKERPOTT - 11. Aug, 12:32
Dieter Althaus (51) betet jeden Tag für Beata Christandl, die nach einem Skiunfall mit dem Ministerpräsidenten ihren Kopfverletzungen erlag. Das sagt Althaus der Peoplezeitschrift FRAU IM SPIEGEL. "An ihrem Grab zu beten, war eine ganz wichtige Stunde für mich", ergänzt er. "Dafür bin ich dankbar. Auch dafür, dass der Witwer sich mir gegenüber in sehr fairer und respektvoller Weise verhält."
Ehefrau Katharina (48) betont im Doppelinterview, dass ihr Mann nach dem Unfall "noch sensibler" geworden sei, "weil er persönlich erfahren hat, wie zerbrechlich das Leben ist". Anfangs hatte sie "große Sorge, weil mein Mann im Krankenbett nicht der war, den ich kannte". Wenn "die kleinen Fortschritte ausblieben, der Zustand stagnierte oder es einen Rückschritt gab, kam auch Verzweiflung".
Entschuldigung, Herr Althaus. Ob Gott Ihre Gebete wirklich annimmt? Oder gehts auch hier nur um eine chice Doppelinszenierung durch eine bisher schon überaus dämliche PR-Agentur?
MECKERPOTT - 9. Aug, 16:24
Egeler hingegen widerfuhr das, was die Franzosen "parachuter" nennen - ein Politiker, ein Beamter wird irgendwo, wo er nichts verloren hat, abgesetzt wie ein Fallschirmspringer von seinem Flugzeug.
Und damit schlug das Peter-Prinzip zu: Egeler hatte offenbar die Stufe seiner Inkompetenz erreicht.
"Zettels Traum" hat die Vorgänge um den neuen Bundeswahleiter aufgearbeitet. Klar, um hier ein paar Kommentatoren zu zitierfen, kann man da auch "weggucken". Einfach alle gewähren lassen, die ein wenig in Deutschland an den Hebeln fummeln dürfen und alles abnicken. Wegen der Einstellung der Masse seiner Einwohner saß Deutschland schon ein paarmal in der scheiße.
MECKERPOTT - 9. Aug, 14:12
Um die Befindlichkeiten in dieser Republik zu erfahren, genügt ein Blick in die BUNTE, die BILD-Zeitung der Schönen, Reichen, Tollen, sich Anschleimenden, Wichtigen und Adabeis. Da wird uns das Paar Guttenberg serviert als "Traumpaar". Wohl eher ein Alptraum.
Da macht sich die angetraute Ehefrau des bayerischen Kinis, Wendehalses und "Jeden-Tag-eine -andere Meinung" habenden Diplom-Verwaltungswirtes und Turbozeugers vollends zum Popanz und wirft sich glückselig dem Mann mit dem außerehelichen Kind in Berlin an den Hals. Welch bigottes Bild. Und das in Bayern. "A Bazi issa jo" werden sie da sagen. Der Pfarrer verteilt schon die Absolution.
Weil per hannoverscher ehemilger Brenneselpflückerin, Zensurlügnerin und Halbgares verbreitenden Frau vonb cder Leyen jetzt ja "Familie in" sein soll, macht Die Kanzlerübende jetzt auch in Familie und kramt den Sohn ihrer Mannes Professor Sauer hervor. Die Körperhaltung beim völkischen Gruß auf dem ehemaligen Wagnerschen Musihügel spricht Bände: "Ihr kleinen Wichte könnt mich alle am Arsch lecken. Ich, die Pfafferstochter, bin die Kanzlerin". Und die kleinen, doofen Durchschnittswichte der Republik sinken in den Staub, erdulden geduldig das Verarschungskino aus Berlin-Mitte, die Lügenarien der "Herrschenden" und die unsäglich dummen Gesichter dieser selbsternannten "Elite". Wagnermusik. Sagt eigentlich alles und bedarf keiner weiteren Erläuterung. Ob exakt an dm Fotopunkt auch Hitler, Goebbels, Göring standen und huldvoll gegenüber den dämlichen Pöbel da draußen den rechten Arm hoben?
MECKERPOTT - 6. Aug, 11:58