Montag, 21. Juni 2010

Jagt sie an die Wolga

Mama Merkel hat nicht nur ihre Berufsausbildung in Moskau genossen sondern auch noch die Hinterlist in einem Spezial Studiengang belegt. Wann steht der deutsche Bürger endlich auf und jagt diese Person samt Ehemann Gido bis an die Wolga. So feige und träge war der "Deutsche Michel" doch sonst nicht. Diese Parasiten gehören an ihrer Wurzel vernichtet.

Angela und Guido, die beiden von Steuergelder alimentierten Oberidioten an der Spitze der Berliner Junta, wollen jetzt den Bundesrat mit "Verfahrenstricks" aushebeln, um das bescheuerte Sparpaket doch noch an der Länderkammer vorbei durchzudrücken.

Aber warum "bis an die Wolga" jagen? Man könnte doch schon mal manche Laternen mit ausladenden Armen im Regierungs- viertel der widerlichen Großkotze auf Haltbarkeit antesten. Oder?

Mittwoch, 16. Juni 2010

Noch ein CDU-Wähler weg

Angela Merkel verlor mich am Mittwoch, dem 9. Juni, exakt um 18.42 Uhr: Es war der Augenblick, als die Deutsche Presse-Agentur eine Eilmeldung über den Ticker jagte: "Merkel: Letztes Wort bei Opel noch nicht gesprochen." Exakt 91 Minuten vorher hatte Merkels Wirtschaftsminister Rainer Brüderle verkündet, dass der Autobauer General Motors keine Staatsbürgschaften zur Sanierung erhält. Und ich fragte mich: Was gilt denn nun eigentlich in dieser Bundesregierung der Kanzlerin Merkel? Ist das eine Regierung oder ein Kindergarten?

Andreas Theisen in seiner Kolumne in der Financial Times Deutschland. Relativ ungewohnte Töne aus der Richtung: "Es reicht, Frau Merkel". Ich habe schon vor ganz, ganz vielen Jahren, als die Dame aus der Provinz noch mit Trümmerlook und dämlichen Gesichtsausdruck charmierte, gesagt: "Die wird es niemals können".

Quod erat demonstrandum.

Montag, 7. Juni 2010

Arschlochmeile

Arschlochmeile

Die Herrschaften sind in Mitte stets präsent, zerstechen hier täglich die Luft mit ihren Zeigefingern. In schicken Konzern - repräsentanzen und gut ausgeleuchteten Hauptstadtstudios recyceln sie ihre immergleichen Schlüsselsätze, im Cocktailshaker der Allgemeinplätze immer wieder neu komponiert, auf allen Kanälen und in den allermeisten Zeitungsspalten. Ein talentierter Meinungsmurkser aus Mitte kann die Modewörter fast beliebig aneinander ketten, schlägt nimmermüde die Worthülsen-Schlacht. Er redet von "Weichenstellungen", "Chancen" und "Flexibilität". Wider die "Vollkasko-
mentalität" und die "Besitzstandswahrung". Er fordert "mehr Raum für Eigeninitiative". Er liebt das Drama - Deutschland steht ja schließlich am Abgrund. Dabei kommt immer eine kernige Formulierung heraus. "Deutschland muss …", sagt er gern.


Tom Schimmeck, Mitgründer der Zeitung "taz" hat schon im September 2005 eine tiefe Ahnung gehabt, wo die Flaniermeile in der Republik mit fden meisten, größten und häßlichsten Arschlöchern ist: Friedrichstraße, Berlin - Mitte. Um die Ecke von den großkotzigen Großmäulern, die in der Parteiendemokratur das dämliche Maul sperrangelweit schwingen. Über Schicksale entscheiden und die eigene Biographie geschickt wie ein Chamäleon anpassen. "Schaut her. Bin ich nicht ein prächtiger Pfau?". Es kann gar nicht so viele Ecken rund um diese Straße geben, wie man kotzen müßte.

"Arschlochalarm!" heißt sein Text von damals. Zeitlos und zeitgemäß. Dafür sorgen schon die Fratzen der speichel- leckenden Hofschranzen wie etwa ein Eckart von Klaeden, Pofalla, Kauder und der Königin selbst, Angela Dorothea "IM Erika" Merkel. Für sie haben Landeslisten der schwarzen Front oder untertänige Wähler einen Boden bereitet, auf dem sie ihre größte Kunst, das schwadronieren, billig quacksalbern, lügen, betrügen, durchstechen und quasseln, quasseln, quasseln jeden Tag neu vorführen können.

Verlogene Politiker

Nun also die Sparorgie. Mit den absurdesten Begründen hoilzen die Berliner Idioten durch die Gegend:

- Die Energiekosten hätten sich normalisiert, deshalb kein Heizkostenzuschuß mehr

steht da zum Beispiel. Ach ja? Was für eine verlogene Mischpoke, die sich in Glaspalästen verschanzen und da streichen, wo die Menschen sich nicht wehren können.

Die nächsten Wahlen werden fürchterlich und führen dazu, Merkel und ihre Günstlinge sowie Westerwelle hinweg zu fegen. Es ist überfällig.

Freitag, 4. Juni 2010

Der deutsche Präsident

Christian Wulff. Freundlich. Zuvorkommend. Höflich. Ein Pennäler eben. Einer, der nicht mehr aufmuckt über dem. Einer, der jetzt Angela Murkel nicht mehr in den Weg kommen wird. Was die häßliche Frau aus dem Osten immer mehr zu erkennen gibt: Sie will herrschen nach ihrem Gusto. Mit ihren Plattfüßen den letzten Rest nationalen Stolzes auf dieses Land erledigen. So wie es ihre Auftraggeber in USA gefordert und in der Schreckensgestalt gefunden haben. Getreue Dienerin des Regimes da drüben mit Lakai Obama an der Spitze. Oder habe ich versehentlich die "Schließung" von Guantanamo nicht mitbekommen? Oder eine wirkliche Untersuchung von 9/11?

Mittwoch, 2. Juni 2010

Zensurtrulla

Sollte die Tochter aus dem Albrechtschen Haus mit den leicht gebräunten Rändern tatsächlich Bundespräsidentin von Merkels Gnaden werden, bleibt einem das Lachen im Halse stecken. Es wäre der Gipfel der Merkelschen Dilletantentour. Gleichsam das dämlich grinsende blonde Sahnehäubchen in Schloß Bellevue.

Ich hoffe, daß ein Orkan endlich den Dreck wegfegt, der sich da in Berlin-Mitte so häuslich eingerichtet hat, um diese Bundesrepublik weltweit nicht nur lächerlich zu machen sondern zielgerichtet zu zerstören. Es gibt so gut wie keinen Regierungschef, der zugleich so frech, pampig und großkotzig auftritt wie dieses unfähige Landtrampel.

Dienstag, 1. Juni 2010

Der Bundeshorst flieht

"Aus Respekt vor dem Amt".... geht der Bundeshorst beleidigt vondannen. Man könnte auch sagen, "der hölzerne Sparkassendirektor flieht in einer politisch und wirtschaftlich beschissenen Situation und macht den Brei noch dicker".

So, so oder so rum. Es zeigt wieder einmal, welche Figuren da in Berlin ihr schlimmes Unwesen treiben, sich aber für "Elite" hält.

Montag, 31. Mai 2010

Jag röstar

22. Lena Meyer-Landrut Lena Meyer-Landrut

Tyskland Deutschland
Tyskland har jag aldrig några förväntningar på så det är lätt att bli överraskad. Deutschland, habe ich nie irgendwelche Erwartungen also ist es einfach zu wundern. Blir jag det? Will ich? Hmmm. Hmmm. Japp! Yep! Glad låt med en smittande glad Lena som sjunger på engelska med en ruskig tysk brytning (som kanske gör låten extra glad när jag tänker efter). Happy Song mit einem ansteckend glücklich Lena, die in Englisch singen, mit einem fürchterlichen deutschen Akzent (was könnte das Lied extra glücklich, wenn ich darüber nachdenke machen). Smått och enkelt utan krumbukter som får musiken att puttra sig fram längs en sidoväg till autobahn. Klein und leicht und ohne Verrenkungen, um die Musik auf ihrem Weg entlang einer Nebenstraße zur Autobahn köcheln lassen. Wir fahr'n, fahr'n fahr'n auf der andere bahn! Wir fahr'n, fahr'n fahr'n Andere Auf der Bahn! Pluspoäng för kulighet. Plus Punkte für kulighet. 19 bast är hon och född på scenen uppenbarligen! Bark ist 19 und sie war an der Szene offenbar geboren! Kan nog ta sig in i den verkliga toppstriden. Ich könnte in die wirkliche Schlacht top erhalten. Okej jag röstar! Okay ich gewählt!

:-) Aus dem automatisch von Google übersetzten Bericht über den Grand Prix Eurovision in der schwedischen Zeitung "Dagens nyheter".

Enjoy!

Mittwoch, 26. Mai 2010

Nur soviel zu Koch

Ganz wenige Worte zu einem der unsympathischsten Politiker, die jemals in der Bundesrepublik ihr Unwesen trieben:

Er war maßgeblich an einem Spendenskandal beteiligt, bei dem Schwarzgelder als jüdische Vermächtnisse getarnt in die Wahlkampfkasse der CDU geflossen sind

Er hat nachweislich vor dem Untersuchungsausschuss gelogen.

Er hat Steuerfahnder für psychisch krank erklären lassen, damit er sie loswerden kann und gleichzeitig die entgangenen Steuergelder bei Krippenplätzen und Bildungsausgaben wieder reinholen will.

Er hetzt billigst gegen Ausländer

Er hat Wahlkampf auf Kosten angeblich krimineller Jugendlicher gemacht, obwohl es keinerlei Zunahme von Jugenkriminalität gibt

Er hat maßgeblich an der "Ypsilanti - Abschlachtung" mit Hilfe rechter SPDler und der Systempresse des ehemaligen Kindermädchens und der Zahnarzthelferin gearbeitet

Aber keine Bange, der kommt wieder....
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