GfzGF? Genau. "Gutti fliegt zur Gorch Fock". Der fränkische "Macher", der eher einem "Politelefanten im Schwafelladen" gleicht braucht wieder Bilder. Vielleicht lässt er sich mal testweise aus den Rahen fallen ("Also soooo hoch ist das nun auch wieder nicht. Auf unserer Burg besuchen wir täglich die Adler im Turm") oder zeigt seinem Kumpel Kerner, wie man eine Galeere in Bundesdiensten segelt. Die Besatzung und die O-Anwärter dort werden sich innerlich wohl fragen, was der Betonfrisurbub da tut.
Wir tun es auch.
MECKERPOTT - 15. Feb, 16:35
Verteidigungsminister zu Guttenberg ist in Indien zu Besuch - und *wirbt unverhohlen* für den Kauf von Eurofighter-Kampfjets. Die Opposition ist empört: Grünen-Chefin Roth wirft dem CSU-Politiker den Bruch deutscher Rüstungsexport-Richtlinien vor, scharfe Kritik kommt auch von der SPD.
Eine simple Meldung in den Printmedien. Aber eine ganze Menge Sprengstoff. Befreit man die Berichte einmal um das dämliche Journalistengewäsch "Er charmiert sich durch Indien/Der Deutschen beliebtester Politiker" usw. fragt man sich, was der grinsende und pampige Hampelmann aus der fränkischen Provinz da wieder anzettelt. Statt sich um den Sauladen Bundeswehr zu kümmern, leiert er Waffengeschäfte an. Gibt es da Provisionen? Odr ein Glas Lassi (indisches Getränk) kostenlos?
Komisch. Sein alter ego Stephanie ist gar nicht mit dabei. Mann hätte sich doch Kamerawirksam mit Kalkuttas Strassenkindern ablichten lassen können....
MECKERPOTT - 10. Feb, 07:48
Der Druck des amerikanischen Automobilkonzerns General Motors auf seine europäischen Werke nimmt zu. Insbesondere das Bochumer Opel-Werk ist nach Informationen der WAZ-Gruppe (Samstagausgabe) in die Schusslinie geraten, weil der Personalabbau dort zu schleppend laufe. GM hat den Unternehmensberater AlixPartners beauftragt, das Bochumer Werk unter die Lupe zu nehmen, um den Personalabbau zu beschleunigen. Wie aus einem vertraulichen Opel-Schreiben hervorgeht, das der WAZ vorliegt, berichten die Unternehmensberater direkt nach Detroit. Die deutsche Geschäftsführung und der Opel-Vorstand seien in diesen Vorgang nicht eingebunden, angeblich noch nicht einmal Opel-Chef Nick Reilly.
Unzufrieden ist GM mit dem europäischen Autogeschäft, es wird im Konzern wegen der "roten Zahlen" als "Sorgenkind" bezeichnet. Der Abbau des Personalüberhangs geschehe viel zu langsam. Ärger haben vor allem Vereinbarungen ausgelöst, die der Bochumer Betriebsratsvorsitzende Rainer Einenkel mit dem Opel-Vorstand erzielen konnte: Zwangsversetzungen wurden dabei vertraglich
ausgeschlossen, lediglich temporäre Versetzungen bis zu drei Monaten sind möglich. Mit dem jetzigen Personalüberhang sei das Werk Bochum nicht konkurrenzfähig, heißt es in Detroit. Bis 1200 Stellen sollen bis Jahresende noch gestrichen werden. Zurzeit arbeiten bei Opel Bochum 4620 Leute, in den Partnerbetrieben weitere 1100.
So liest man heute in der Essener WAZ. "Personalüberhang", "Unternehmensberatung im Betrieb", "Nicht schnell genug", "rote Zahlen". Wer jemals in amerikanischen Unternehmen gearbeitet hat, kennt diese Denke. Ausgerechnet die mistige GM, mit allen Tricks dem Untergang entronnen, reißt das Maul wieder auf....
MECKERPOTT - 21. Jan, 17:41
Für CDU/CSU:
Die größten Arschtritte, die Wähler jemals Parteien in der Bundesrepublik verpasst haben. Einschließlich dem gegeelten Großkotz aus Franken mit seiner Mischpoke
Für die FDP:
Völliges Verschwinden von den Wahllisten
Für die Grünen:
Die Einsicht, keine "neue FDP" sein zu wollen und weniger Arroganz und Sektierertum in Sachen Umweltschutz und Klimahysterie
Für die Linke:
Einen neuen Mann oder eine neue Frau für den unsäglichen Herrn Ernst an der Spitze.
Ansonsten:
Noch mehr Bürger auf die Straße, noch mehr Widerstand gegen Großkotzgehabe a la S21, Atommafia, Energiemafia, Pharmamafia, Ärztemafia, Kassenmafia
Wenn sich in diesen Bereichen nur ein wenig bewegt, ist für 2011 schon einmal etwas gewonnen.
MECKERPOTT - 31. Dez, 13:51
...und nicht zu viel Schnee. Freispruch für Kachelmann. kräftige Arschtritte für eine Menge Politiker und journalistische Speichellecker, Bankster und juristische
Lakeien.
MECKERPOTT - 23. Dez, 12:00
Mein Gott ist die BILD primitiv. Wenn man denkt, sie hätten den Bodensatz schon durchkrochen kommt der nächste Tiefgang. Heute werden Herr und Frau zu Guttenberg gezeigt bei ihrer gemeinsamen Reise nach Afghanistan: "Eine Herzensangelegenheit". Dabei ist auch der unsägliche Flachschwätzer Kerner, dessen Quoten im Keller sind und bleiben.
Den Vogel schießt die BILD-Zeile unter dem Bild mit Barbieface Stephanie ab:
"Wie schafft sie das nur? Die mutigste Frau Deutschlands".
Nun ist das an sich schon bekloppt, schließlich schießt und rackert das Puppengesicht nicht in Afghanistan sondern zieht lediglich eine PR-Show der allerprimitivsten Sorte ab. Es gelang mir nicht, heute auch nur einen einzigen Menschen zu sprechen, der sich nicht an die Stirn tippte und symbolisch auf BILD zu spucken. Dabei sind ansonsten treue Leser des widerlichsten Blattes aus deutschen Journailleschmierhänden darunter.
MECKERPOTT - 13. Dez, 16:33
Warum erzählt die Zeugin Alexandra W. alias Linda T. dem Staatsanwalt solche Märchen. Warum erzählt Sie , sie wäre wochenlang krank gewesen: Das Lauberhornrennen war vom 15-17.Januar 2910 wo Jörg Kachelmann und die Fotografin Alexandra W. anwesend waren. Alexandra W. hat die Airbusvorstellung in Zürich 20/21 Januar 2010 fotografiert. Alexandra W. war am 21.Januar in Luzern:Drei neue Bahnsimulatoren im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern
UND
Alexandra W, das angeblich geschändete und schwerkranke Opfer von Jörg Kachelmann war nachweislich in Vancouver!
Frage: Was hat Staatsanwalt Oltrogge veranlasst im September 2010 diese Frau dem Focus als neuestes Opfer von Jörg Kachelmann zu präsentieren?
Auf
Rita Eva Neesers Blog, das sich intensiv und detailliert um den jetzt schon skandalösesten deutschen Justizskandal der letzten Jahrzehnte dreht und in dessen Mittelpunkt der durch einen ebenso lächerlichen wie nicht haltbaren "Tatbestand" beschmutzte und durch menschliche Dreckschleudern unmöglich gemachte Schweizer Moderator Jörg Kachelmann steht, stellt sich immer mehr heraus, wer die Drahtzieher dieses unsäglichen Skandals wohl vermutlich sein werden:
Die Dreckspresse aus den Häusern Burda, Springer BertelsmannMohn inkl. der TV-Sender für geistig Minderbemittelte.
Insbesondere der Verlag des gigantischen Großmauls und Netzwerkers Hubert Burda - vom Vater einst "Scheisserle" genannt und mit einer prominenten Ehefrau namens Maria Furtw. "gesegnet" - tut sich beim Wurf mit unsäglich primitivem Dreck hervor. Ein uns sehr bekannter Anwalt der Verlag und den Großmannssüchtigen Verleger mit der lächerlichen Bambi-Verleihung sehr gut kennt sagte ja schon vor Jahren: "Ehe? Welche Ehe? Das macht Scheisserle für die Galerie". Seltsamerweise gab es da eine Nähe der Ehefrau und Tv-Kommissarin zu Jörg Kachelmann....
Die "Journalisten" (Darf man solch amoralische Menschen überhaupt so nennen?) sollten schon einmal fleißig Geld zurücklegen, um die Schadensersatzforderungen des Schweizers später auch nur annähernd begleichen zu können. das gilt auch für den "engelsgleichen" staatsanwaltlichen Spinner mit dem Lockenköpfchen.
Hier der Link:
http://ritaevaneeser.wordpress.com/2010/12/12/jorg-kachelmann-und-das-chaos-teil-siebenunddreissig/#comments
MECKERPOTT - 12. Dez, 15:24
Eigentlich mag Freifrau Stephanie zu Guttenberg nicht in der Öffentlichkeit stehen. Behauptet sie. Sie wolle ihre Möglichkeiten für ein “echtes Anliegen” nutzen: für den Schutz von Kindern vor sexuellem Missbrauch. Doch wohin fließen die vielen Spenden, was wird mit dem Geld emacht? Wer Antworten auf diese Fragen sucht, stößt auf die andere Seite der Guttenbergschen Glitzerwelt. Dann herrscht bei den Kinderschützern mit Sitz in Köln plötzlich eisernes Schweigen. Intransparenz statt Eloquenz. Für viele Fernsehzuschauer dürfte inzwischen der Eindruck entstanden sein, dass eine der kompetentesten Organisationen gegen Kindesmissbrauch in Deutschland Innocence in Danger heißt, und dass man dorthin spenden sollte, wenn man die Arbeit von Fachleuten unterstützen will. Dabei gibt es zahlreiche Organisationen, die sich in Deutschland seit vielen Jahren gegen den Missbrauch von Kindern engagieren und Präventionskonzepte erarbeiten. Rund zwei Dutzend gehören auch zum Runden Tisch der Bundesregierung zum Thema Kindesmissbrauch – Innocence in Danger gehört nicht zu diesem Kreis anerkannter Experten. “Dieser Verein lenkt von den wichtigen Problemen ab”, kritisiert Heinz Hilgers, Präsident des Deutschen Kinderschutzbunds. “Ich wüsste nicht, dass die eine einzige Beratungsstelle oder ein Kinderhaus hätten.” Stattdessen kapriziere sich Innocence in Danger allein auf Missbrauch im Internet. “Das sind sehr wenige Fälle im Jahr”, sagt Hilgers. In der Familie und ihrem Umfeld würden hingegen bis zu 120 000 Kinder jährlich Opfer durch Missbrauch… In den Kreisen der seriösen Organisationen gilt die Tätigkeit des Vereins mittlerweile als kontraproduktiv. “Wir sind entsetzt über diese Machenschaften”, sagt ein Mitglied des Runden Tisches der Bundesregierung. “Wer minderjährige Missbrauchs-Opfer im Fernsehen präsentiert, der geht über Leichen.”
Quelle:
Berliner Zeitung
Machen wir uns nichts vor: Die Frau mit dem Puppengesicht braucht die Show. Da tritt man auch schon mal bei Jauch mit einem Bierhumpen in der Hand auf. Nur so erhält man ihrem Männlein die >Chance auf das Kanzleramt.
MECKERPOTT - 29. Nov, 16:49