Wenn der Meckerpott so durch die Straßen der reichlich kleinkarierten Großstadt am Fuße des Teutoburger Waldes schlendert, fällt ihm immer ein roter Kreis mit weißen Buchtstaben auf; "NW". Das ist das Kürzel der größten Zeitung am Ort. Die nennt sich zwar "Geschichtenerzählerin der Region". Aber meist geht es um Petitessen, Freundlichkeiten, Bauchgetätschele von Anzeigenkunden. Sofern sie eine bestimmte Größe haben. Wie zB. der Billigstfleischhauer Tönnies aus Rheda-Wiedenbrück. Am Ort nicht sonderlich gelitten, aber bekannt für .,immer mal wieder gerade über die Arbeitsmethoden da" und vor allem die Fließbandtötung von Millionen Schweinen und Rindern. Die dann billigst bei den Primitivdiscountern mit A. und L. und anderen in die Theken wandern. Damit das darbende Volk möglichst täglich ein Billigfleischstück auf dem Teller hat. Noch schlimmer "Tillmanns Toastie". Aus Formfleisch gepresstes Zeug, das man in den Toaster schmeisst.
Aber wo kein Ankläger auch kein Richter. Der Meister, der viel Kohle beim Fußballproficlub "Gazprom" Schalke 04 versenkt will jetzt in Rußland eine Tötungsmaschine für 2 Millionen Schlachtungen bauen. Da rollt eine neue Lawine nicht nur auf uns sondern auch auf Rußland zu. Damit die auch endlich massenweise Billigkoteletts fressen können.
Alle, die das nicht grad brutzelig finden werden schief angeguckt. Das Medium, das einmal die 4. Gewalt war ist ein zahnloser Tiger, der seine mehr 20 Millionen teure Rotation bezahlen muß. Da nimmt man Anzeigen, wo man sie kriegen kann. Hauptsache, es bringt Kohle.
MECKERPOTT - 10. Jan, 15:22
Der Fernsehmoderator Rangar Yogeshwar hat in der
TAZ einmal ein gutes Wort zum Thema "Angst vor Terrorismus" gesagt:
"Die Wahrscheinlichkeit, dass ich von einem Auto oder einem Schäferhund getötet werde, ist weit größer, als Opfer eines Terroranschlags in Deutschland zu werden. Nein, ich habe keine Angst, und selbst dann, wenn alle Polizisten Hamburgs um mein Bett stehen, behalte ich meinen klaren Kopf. Das, was hier passiert, ist eine Inszenierung".
Genau das trifft es. "German Angst". Dieses ewige - besonders deutsche - Spiel der Massenmedien mit der Urangst der Deutschen. Vor den "bösen" Ausländern, den Kinder ohne Fahrradhelm, dem Verschlucken eines Burgers, der Vogelgrippe, den "Rasern". Was für ein Volk. Angst- hasen, die man wunderbar steuern kann. Die, denen ein sediertes Volk nutzt (an Blödheit verdient man bekanntlich besonders viel. Siehe RTL, siehe SAT-Gruppe). Wie schief das gehen kann, hat ja ein Reich bewiesen, das "1000 Jahre" währte. Gelenkt von einem "wunder- baren", bescheuert aussehenden und kreischend skandierenden "Führer" aus dem bergigen Österreich und einem geschickt wie Mephisto agierenden Teufel mit Hinkefuß. Das deutsche Volk schmolz hin. Endlich welche in braun, die uns vor "Angst beschützen".
Davor habe ich Angst. In der Tat.
MECKERPOTT - 10. Jan, 10:21
Vielleicht ist es aber auch an der Zeit für eine Frau im Präsidentenamt. Mit Ursula von der Leyen und ihren sieben Kindern würde zumindest deutlich mehr Leben ins Schloss Bellevue einziehen. Und wer weiß, ob nicht Karl-Thedor zu Guttenberg sein für 2013 angekündigtes Comeback doch etwas vorzieht. Für viele Deutsche dürften der charismatische CSU-Mann und seine Frau Stephanie als First Lady trotz Plagiatsaffäre noch immer so etwas wie das Idealbild eines glitzernden deutschen Präsidentenpaares verkörpern. Quelle:
http://www.news.de/politik/855259868/nachfolge-debatte-wer-zieht-als-wulff-nachfolger-ins-schloss-bellevue/1/
Da muß news.de-Schreiber Martin Walter ja gewaltig was abgegangen oder verlorengegangen sein. Wenn schon Wulff den hohen Ansprüchen von BILD, seinem Kompagnon im Geiste Spiegel und noch ein paar anderen Springer-Nachschleimern der Pseudolandrat aus Großburgwedel nicht genügt und ausgerechnet BILD von "Pressefreiheit" schreit, was löst dann erst der erwiesene Betrüger Guttenberg aus?
MECKERPOTT - 9. Jan, 14:03
Verpassen wir dem geölten Chefredakteur des widerlichsten Blattes der Nation, dem Mann ohne Anstand und den sich im Nacken kringelnden öligen Schmierhaaren mal ein paar Maulschellen für:
"Berichterstattung" im Falle Kachelmann
Volksverhetzung bei Hartz 4-Empfängern
Festhalten am Lügner und Betrüger Guttenberg
usw. Die Liste der Rügen des Presserates ist ellenlang. Keine andere Zeitung Deutschlands hat eine derartig schmutzig-dreckige Spur gelegt. Warum jetzt die Süddeutsche Zeitung und der Spiegel gemeinsame Sache mit diesem umweltverschmutzenden Elaborat machen, kann man sich ziemlich sicher aus dem Kanzleramt abholen. Hier wird etwas angeheizt, was ein Ziel hat. Der sich überaus ungeschickt verhaltende Mann aus der Provinz ist lediglich die WortBildmarke für ganz andere Ziele, die da verfolgt werden.
Wenn sich BILD als "Herrscher Deutschlands und moralische Instanz oder Qualitätsjournalismus" geriert, dann "Gute Nacht". Das ölige Gesicht Diekmanns und die eiskaltglatte Physiognomie seines Berliner Stellvertreters ist noch weitaus unsympathischer als die Advocats-Fassade des Herrn Wulff.
MECKERPOTT - 6. Jan, 12:34
Gestern Abend Inquistionsstadel in ARD und ZDF. Deppendorf, Schausten und Wulff. Der Mob auf BILD-Tiefstniveau schenkel- klatschend davor. Die einzige wirkliche Erkenntnis:
Spiegel ist dicke Freund mit Schmierblatt BILD
Der Springer-Verlag regiert dieses Bananenrepublik
Wulff ist provinziell mittelmäßig wie Osnabrück/Hannover und die Republik nun mal sind
Bettina Schausten zahlt Freunden 150€ pro private Übernachtung. Im Adlon kostets grad mal 100€ mehr.
Eine Farce. Eine Schmierenkomödie und das Blatt, das Guttenbergs Betrügereien bis zum letzten Gramm Druckerschwärze verteidigte, den miesen Kerl sogar immer noch "für ministrabel" verkauft, legt per Witzfigur Hauptstadtchef schon wieder nach.
Hängt eigentlich Schmierhaar Diekmanns Schwanz noch an der taz-Fassade?
MECKERPOTT - 5. Jan, 08:52
Die noblen Retter der Pressefreiheit
Die Geschichte vom Aufstieg und Abstieg des Christian Wulff ist noch nicht zu Ende erzählt, aber sie ist aufs engste mit dem Boulevard verbunden. Bild Dir einen Wulff - das gilt im Guten wie im Bösen. Mehr noch als die - man muss es so deutlich sagen - selten dämliche Besprechung der Diekmannschen Mailbox muss uns aber befremden, wie kühl dessen Vorgesetzte Matthias Döpfner und Friede Springer den Präsidenten haben abblitzen lassen. "Wir mischen uns in die Entscheidungen unseres Chefredakteurs nicht ein", soll es unisono beim Verlagschef und der Mehrheitseignerin geheißen haben. Das klingt nobel. Das Haus Springer als Retter der inneren und äußeren Pressefreiheit.
Aus einem interessanten Kommentar von Claus Heinrich vom SWR für die ARD-Tagesschau:
http://www.tagesschau.de/kommentar/wulff688.html
Hat nicht Erich Honeckers geistige Ziehtochter, Angela M., die Veröffentlichungen eines Bildes durch den WDR verbieten lassen, das sie bei der Stasibespitzelung eines Regimagegnerhauses zeigen könnte? Wo ist die Stasi-Akte dieser Dame abgeblieben?
MECKERPOTT - 4. Jan, 05:29
Die Kampagne um und mit Wulff nimmt immer groteskere Formen an. Wulff selbst soll - darüber berichteten dann wieder die Lieblingsgegner der BILD - Süddeutsche und FAZ-Sonntagsblatt., dem journalistischen Hampelmann und begeisterten Dreckschleuderer Diekmann auf den AB gesprochen und "gedroht" haben.
Bitte: Beweise auf den Tisch. Band veröffentlichen.
Aber: BILD berichtet darüber gar nicht. Was wiederum kein Wunder ist, wahrscheinlich feilt man noch einer einer jener vielen Grimms- Märchenversionen-..... Die Frage bleibt: Wer hat das alles angezettelt, ausgegraben und wem solls letztlich nützen? IM Erika selbst, die ihr Handwerk im Osten gelernt hat?
MECKERPOTT - 2. Jan, 14:06
Eine Herde von Verleumdern kübelte ihren Hass, ihre Beleidigungen und Verleumdungen ins Netz, alle anonym, pseudonym und getarnt hinter Spottnamen. Das ist der Pranger des Internets, wo Menschen andere willkürlich diffamieren können, ohne Fakten und Beweise und ohne dass sie zur Rechenschaft gezogen werden können.
So schreibt der leibesfüllige Helmut Markwort von BUNTE/Burda in Nr. 52 des
"focus". Jenem Blättchen, das sich nicht entblödetet eine Hetzjagd 1. Klasse um Jörg Kachelmann zu entfachen. Werfen wir den Dreck mal zurück. Er trifft da schon die Richtigen. Ein wenig Großkotzigkeit ließe sich ja noch ertragen. Aber die Schleimspur ist unerträglich.
MECKERPOTT - 30. Dez, 08:11
Nun, Christian, der Weihnachtssprecher hat gesprochen. Nicht über sich. Eher über das, was wir dummes Volk zu tun haben, wenn die präsidiale Sicht auf das Windelkind zu bedenken ist. Irgendwie sind sie steif, die Wulffe aus Großburgwedel. Nordöstlich von Hannover. Es fehlt Swing in der Hüfte. Den haben sie nur, wenn es um schwäbische Durchrechnung und Nutzung von Vorteilen geht. Der Lipper Gerd, aus ebenso kleinen Verhältnissen stammend und dem Plebs Hartz IV zusammen mit einem verurteilten Kriminellen einbrockend, hat eine andere Attitüde. Die des Aufsteigers. Beide umgeben sie sich mit schleimtriefenden Maschmeyers, die sich solche "Größen" kaufen. Und die sich kaufen lassen. Einmal an der "großen Welt" schnuppern.
Und die scheint für Leute dieser Art als einzige Währung zu gelten. Arm. Sehr arm. Oder einfach nur: Großburgwedel.
MECKERPOTT - 26. Dez, 11:58