Da denkt man in seiner ganzen Naivität, die Schwiegertochter- und Niedrig-IQ-Sendungen vom Gütersloh-gesteuerten RTL seien nicht mehr zu toppen. Doch schon kommt die andere Dreckschleuderschmuddelgruppe SAT und legt einen drauf: DNA-Schauspiele vor laufender Kamera. Vorgeführt von der drittklassigen Frühstücksfernsehen-Moderatorin wird "überprüft", ob Muttern fremdgegangen ist und Vattern ein Kuckukskind hat. Man könnte ja sagen, da nicht Zwangs-GEZ-ettet, ist es egal. Aber es ist nur der erneute Beweis: Blöder gehts immer und Niveau war mal eine weiße Creme von Beiersdorf. So bereitet man das Prekariat auf das vor, was Schmuddel- Wulff aus dem Kleinbürgerbacksteinhaus schon vorgibt. Jeden Tag ne neue Primitivst-Schote und dazu Balla-Balla-Werbespots.
MECKERPOTT - 23. Jan, 19:07
Linken-Fraktionsvize Dietmar Bartsch fordert, die Beobachtung von Linken-Abgeordneten durch den Verfassungsschutz sofort zu beenden. "Ich finde, es ist ein ungeheuerlicher Vorgang, wenn man gewählte Abgeordnete, die seit vielen, vielen Jahren engagiert im Land und in Europa agieren, mit dem Verfassungsschutz drangsaliert. Ich finde das völlig inakzeptabel. Das gehört sofort beendet", sagte er im PHOENIX- Interview. Seine Partei habe über viele Jahre bewiesen, dass "wir die Verteidiger der Verfassung sind", so Bartsch. "Ich finde es auch wirklich persönlich eine Ungehörigkeit, dass sich Menschen, andere Politiker letztlich, erdreisten, mich ganz persönlich zu beobachten. Deswegen kann ich nur die Kanzlerin auffordern, das umgehend zu beenden." Quelle: Phoenix
In der Tat. Es ist ungeheuerlich. Die Partei des zwielichtigen Präsidenten beobachtet andere. Und wer beobachtet Frau Kanzler und insbesondere CDU/CSU/FDP?
MECKERPOTT - 23. Jan, 10:37
Entschuldigung, wenn es jetzt mal krass und so dreckig wird, wie "die Elite" sich im Zuge der Affären um den Provinzpräsidenten in Berlin herauskristallisiert. Da wurde geschoben, gepudert, eingesteckt, korrumpiert. Und immer sind es die Namen jener Strippenzieher, die keinerlei Hemmungen haben. "Party-Schmidt", der selbsternannte "Sozialarbeiter der Elite". Was ein tolles Licht auf die wirft, die meinen, es zu sein und blöden, stieren, leeren gelangweilten Blickes auf das piefige blöde Volk herunterglotzen. Die Geschmierten, Gekauften. Wenn immer noch einer meint, Deutschland sei bei Korruption ein weltweiter Waisenknabe wird jetzt jeden Tag über das Deutschland der herrschenden Mischpoke belehrt.
MECKERPOTT - 22. Jan, 12:59
Gesehen auf der Titelseite der NW Neue Westfälische vom 20.01.2012
MECKERPOTT - 20. Jan, 10:47
Bekanntlich hocken jetzt ein paar D, F oder Z-Promis im Dschungel, Eine von ihnen ist wohl äußerst "zeigefreudig" und die Regie des Senders, der aus Gütersloh von Bertelsmann gesteuert wird, hält die Kameras natürlich besonders lange auf die aufgeblasenen Ballons der Dame. Wer will, kann dann ja danach noch auf einem bestimmten Sender bestimmte Nummern "aaaaan-ruuuuuffen". Ich vergaß, da sitzt auch ein Stukenbrocker im Dschungel ein. Der Daniel Lopez. Waaaaaaaaaaaaaaaaahnsinnig spannend.
Was macht das Blättchen aus der einzigen Großstadt der Region? Es schreibt einen Blog in nbester BILD-Manier. Was lernen wir daraus? Im verzweifelten Versuch, die verlorene Menge wieder hinter sich zu scharen, macht man auch vor der Kopie des beknacktesten Presseerzeugnisses der Republik nicht halt. "Bettina Wulff hat einen 0,3% billigeren Leasingvertrag als Andere". Mein Gott, der Neid frißt den öligen Diekmann auf. Mein Leasingvertrag, so ich denn einen bräuchte wäre ganz sicher noch günstiger als Bettinas. Denn die bekommt keinen Presserabatt.
Der Kampf der kleinkarierten Spießer. Geölt triefendes Scheiss-Mittelmaß trifft auf Backsteinhäuschenbesitzer mit Drang zur "reichen Elite".
MECKERPOTT - 18. Jan, 16:09
Aber es stellt einige Schlagzeilen der letzten Wochen in Frage: "Wulff und der Wutanruf" (Hamburger Abendblatt), "Wulffs Wut-Anruf irritiert Koalition" (Zeit-Online), "Wutanrufe, Kreditaffäre, Glaubwürdigkeits- probleme"(taz.de). Wie kann man so etwas schreiben, ohne die Nachricht gehört zu haben? Oder andersherum: Wie kann man so etwas noch schreiben, nachdem man sie gehört hat? Quelle:
taz 15.01.2012
Die taz beschäftigt sich intensiv mit der unseligen Wulff-Affäre und der ölig-schmierigen Roille, die BILD und seine dressierten Akteure - angefangen mit Ölprinz Diekmann - dabei spielen. Es ist auch eine "Affäre BILD", bei der sich das Schmier- und Volksverhetzungsblatt mehr und mehr selbst enthüllt.
MECKERPOTT - 15. Jan, 11:11
Das national eher unbedeutende Blättchen der Stadt Bielefeld samt Umfeld orientiert sich mehr und mehr an seinem großen leuchtenden Vorbild BILD. Gestern war bekanntlich eine Demo für den Lückenschluß der Autobahn A 33 zwischen Halle und Borgholzhausen. Bekannte waren vor Ort und meinten heute Morgen: "Also wütend haben wir da niemand gesehen. Was soll diese Revolveraufmachung?". Offensichtlich ist Seriösität nicht mehr unbedingt das erste Markenzeichen dieser Postille.
MECKERPOTT - 14. Jan, 10:07
Das geölte Würstchen an der Spitze des Volksverhetzungsblattes hat sicher noch nie Presserabatt in Anspruch genommen. Oder? Keine 15 - 20% beim Daimler? Keine billigeren Tassen, die er nicht alle im Schrank hatte? Wie weit sollte diese erbärmliche Hexenjagd noch gehen? Schon das heimische Bellevue-Klopapier durchwühlt? Vielleicht 5-lagig statt 3-lagig ie beim Hartz 4-Schmarotzer? Die kommen aber jetzt tatsächlich bei BILD zu kurz und könnten unbemerkt Vorteile daraus zihen. Der Ungeschickste aller bisherigen Präsidenten könnten einem fast leid tun. Fast. Er hätte "Nein" sagen können bei Merkels Andienung des höchsten Staatspostens. Er hätte als Jurist wissen müssen, was passiert, wenn man zu BILD nicht mehr willfährig genug ist, Islam als zu Deutschland gehörig bezeichnet und der miesen Bankmafia mal zwei sanfte Worte sagt.
Christian, da bist du selbst schuld. Tu uns den Gefallen und beende es und entziehe damit BILD und den hechelnden Abschreibern der Presse den Boden. Sollte es etwas Gerichtsverwertbares geben, wird sich schon ein Ankläger finden. Aber diese miese Debatte passt zum gegenwärtigen Zustand der Bananenrepublik, gegen die selbst die Stasi-DDR noch einen gewissen Anstand hatte.
MECKERPOTT - 13. Jan, 11:09
Wäre ich Anzeigenkunde bei der Auflagenmäßig größten Tageszeitung der Großstadt mit dem kleinkarierten Karo am Teuto, ich würde meine Auf- träge verdreifachen. Wahnsinn. Es macht wuschig, es reißt an den Geschmacksnerven, es ist Haute Couture. Wenn da nicht dieser Hauch Käse, dieser Niederwallsche Dorftouch wäre. Aber lieben wir das nicht am amtlichen Veröffentlichungsblatt mit den tausenden von Amateur-sporttabellen, den Schützenbildern, dem mehr oder weniger geschickten Umschiffen brenzliger Themen? Den leicht umgeschrieben Agentur-meldungen? Sie sollten sich aufs "Messe machen" beschränken. Da müssen sie ohnehin noch viel üben. Oder auf das beschränken, was ihre Vorfahren vor 250 Jahren gegründet haben: Zeitung.
MECKERPOTT - 13. Jan, 09:21

Wenn man ein zwar sehr gepflegtes, aber eher den ideell wertvollen Oldtimern zugehöriges Fahrzeug fährt, sind solche Karten von Autoaufkäufern "für Export" eher dem Sektor "was soll das?" zuzuordnen. Abgesehen davon gab es da doch schon entsprechende juristische Schritte? Zumal, wenn die eigenen Fahrzeuge auf dem privaten Grundstück stehen?
MECKERPOTT - 11. Jan, 15:26
Die über alles geliebte heimische gedruckte Postille ist zwar inhaltlich nicht besser geworden. Aber sie hat sich in ihrem Bestreben, nun auch die allerletzten Anzeigenbringenden - und vor allem auch Internet-Möglichkeiten abzugrasen, einer eher seltsamen Vereinigung ange- schlossen, die sich "OSO" (Ostwestfälischer Online-Stammtisch) nennt. Herausragendes Merkmal ist das "Speed-Networking". Wer das schon mal mitgemacht hat und eher zu herkömmlichen Methoden der geschäftlichen Kontaktanbahnung neigt fühlt sich ein wenig an "Kaffeefahrt" und Rheumadeckenverkauf erinnert. Da sitzen sich mehr oder weniger dynamische "Helden der neuen Medien" gegenüber, schmeißen sich ihre Visitenkarte zu und quasseln in Windeseile das Gegenüber voll, was für tolle Hechtinnen und Hechte sie doch sind. Auf Speed eben.
Die nächste Versammlung findet in den Räumen des
"Lenkwerk" statt. Einer unter anderen mit Landesmitteln renovierten Kaserne, wo ein paar alte Autos in Glaskästen stehen und ansonsten Büros und ein Harleygeschäft sowie Gastronomie die Szene bestimmen.
Vielleicht bin ich aber eher altmodisch-konservativ und mag die Oberflächkeiten dieser Art nicht sonderlich. Zum Glück muß man aber nicht jeden Scheiss mitmachen. Meine Rheumadecken kaufe ich demnächst wieder ganz normal. Ohne Twittergewitter und Akqise-stakkato bei einer guten Tasse röstfrischem Bohnenkaffee.
MECKERPOTT - 11. Jan, 14:17