Donnerstag, 14. August 2008

Die B. Becker-Elegy

Die Antwort lautet: im Gegenteil. Sandy ist jene Frauengestalt, zu der sich Becker erst hinentwickeln musste, und die umgekehrt sich ausbildete, verfeinerte, formte für ihn den Tennisstar. Dante hatte Berenice, Goethe Charlotte von Stein, und Boris liebt Sandy Meyer-Wölden. Sie ist die Herzensdame, bei der sich der Ballkünstler nicht aufspielte, sondern der er über die Jahre entgegenwuchs.

Der Spiegel, dieses sich spätpubertär neoliberal gewandelte Hamburger Blättchen, macht jetzt in Goethe-Elegy und beschreibt " Boris Beckers Annäherung an Sandy Meyer-Wölden". Großer Schwulst, großes dummes Verbalgeplapper.

Da soll der Bock den Garten aufklären

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat mit einem Schreiben an FDP-Chef Guido Westerwelle versucht, die Opposition zu beschwichtigen und einen Untersuchungsausschuss zur Schieflage der IKB-Bank zu verhindern. "Es scheint mir zweckmäßig, dass eine weitergehende Unterrichtung durch den zuständien Bundesminister der Finanzen, Peer Steinbrück, erfolgt", schrieb sie Westerwelle. In einem Briefwechsel, der der "Rheinischen Post" vorliegt, hat auch Steinbrück inzwischen Kontakt mit dem FDP-Chef aufgenommen und erklärt, dass er "dem Wunsch nach weitergehenden Informationen" nachkommen werde.

Der flotte Guido will doch nicht wirklich wissen, wie die Bufinami-Hochstirn dem Dummbeutel Ackermann die Milliarden rübergeschoben hat. Oder?

Mittwoch, 13. August 2008

Ohne Besenkammer?

Es ist die Meldung des Sommers: Boris Becker und Sandy Meyer-Wölden, die Tochter seines ehemaligen Managers, sind ein Paar und wollen heiraten. Und damit nicht genug: Mit Sandy will Boris noch einmal eine Familie gründen. Das sagte die Tennis-Legende jetzt im Interview mit der "Bild"-Zeitung: "Eigene Kinder stehen auf dem Plan", so Becker. "Sandy ist aber noch nicht schwanger. Also keine Sorge, das ist keine Hau-Ruck-Aktion".

Na da hat BLÖD ja wieder einen rausgehauen. Als ob der Besenkammerschwängerer wichtiger wäre als das eigene Portemonnaie. Diekmann läßt grüßen.

Dienstag, 12. August 2008

Datscheuse in knallbunt

Sommerlich-bunt und trotzdem so elegant: Bundeskanzlerin Angela Merkel (54) war der Blickfang bei den Salzburger Festspielen. Zur Aufführung von „Romeo & Julia“ kam sie in einem fröhlichen Tunika-Kleid, das einigen Opern-Fans aber schon bekannt vorkam.

Ein Regierungssprecher gegenüber BILD: „Frau Merkel hat das Tunika-Kleid bei einer Kalifornien-Reise gekauft und bereits 2002 bei den Bayreuther Festspielen getragen.“


Ach was ist Hasenjournalismus doch schön. Gehts nicht noch unter die Grasnarbe?

Montag, 11. August 2008

Eklatante Bayernschwächen

Das hatte sich Jürgen Klinsmann sicher anders vorgestellt. Beim Pflichtspiel-Debüt des neuen Trainers des FC Bayern München kamen seine Schützlinge in der 1. DFB-Pokal-Runde mit Ach und Krach zu einem glücklichen 4:3-Erfolg gegen Drittligist Rot-Weiß Erfurt. Der Rekordmeister wirkte zu keinem Zeitpunkt souverän und offenbarte eklatante Schwächen in der Defensive.

Das hatte sich Showman Klinsmann wohl anders vorgestellt. Wo er doch neun weitere Trainer um sich rumhat und mit seinem amerikanischen Getue nervt. Die Häme der 17 anderen Buligastadien ist ihm heut schon sicher und Würtschtelmacher Hoeneß erst recht. Da sitzt reichlich Dummheit auf Bayerns Bank.

Dummes BKA-Geschwätz

Es seien inzwischen mehr als 50 Islamisten aus der Bundesrepublik in Terror-Camps in Afghanistan und Pakistan gedrillt worden, sagte der Präsident des Bundeskriminalamtes Jörg Ziercke in einem Interview des Berliner "Tagesspiegels" (Montagausgabe) laut Vorabmeldung. Ein Teil dieser Personen, allerdings nur eine einstellige Zahl, sei nach Deutschland zurückgekehrt.

Das BKA betrachte die Entwicklung mit wachsender Sorge: "Angesichts der Verlautbarungen von al-Qaida und Islamischer Dschihad Union (IJU) sind wir davon überzeugt, dass man beschlossen hat, Anschläge auch in Deutschland zu begehen", sagte Ziercke.

Die Terrorverdächtigen zählten zu den knapp hundert "Gefährdern", die sich nach Kenntnissen des BKA in der Bundesrepublik aufhalten.


Tja, da ist das BKA mit seinem dummen Gewäsch sicher gefährlicher.....

Samstag, 9. August 2008

Beknackte Umfragen

Über den Wolken muss es mit Heidi Klum besonders schön sein - dass denkt laut einer aktuellen Umfrage ein Großteil der Männer. Zumindest wenn es darum geht , wer neben ihnen im Flugzeug sitzen sollte. Das Sozialforschungsinstitut Gewis hat im Auftrag der Fluggesellschaft Easyjet 1.042 deutsche Männer und Frauen gefragt, wer zu ihren beliebtesten Sitznachbarn gehört. Und siehe da: Die Männer stehen auf Heidi und unsere Kanzlerin Angela Merkel, die Frauen auf den Papst und Til Schweiger

Gehts noch ein bißchen blöder? Bevorzugen Sie Baguettes von 31 cm Länge vor Baguettes von 33 cm?

UnSinn

Trotz ungleicher Einkommen im Osten und Westen Deutsch- lands warnt Wirtschaftsforscher Hans-Werner Sinn vor schnellen Lohnangleichungen. Seine Begründung: Gleiches Geld für gleiche Arbeit hört sich zwar gut an, würgt aber die Wirtschaft der neuen Bundesländer ab. Außerdem sei das Leben in Ostdeutschland billiger.

Hans Werner Sinn als Forscher zu bezeichnen kann auch nur der Springer Presse einfallen, die ja in Sachen PIN AG nicht nur eine Gewerkschaft gründete, sondern auch noch Mitarbeiter zwang, für niedrigere Löhne zu demonstrieren. Friede Springer hat übrigens ihr Druckhaus im Osten und schon deshalb ein persönliches Interesse an niedrigen Löhne. Ansonsten ist Friede Springer persönlich, genau wie Professor Unsinn daran interessiert, die Menschen in Deutschland aufeinander zu hetzen, damit die nicht überlegen und die beiden in den Knast stecken, in den sie schon lange gehören.

Aus "Duckhome". Ach ja, der HW Sinn, der kleine bärtige Troll aus der neoliberalen Ecke. Dem sollte man auch mal aufs Maul hauen.

Freitag, 8. August 2008

Der Kochtrottel

Bundesverteidigungsminister Franz Josef Jung hat die hessische SPD-Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti davor gewarnt, sich mit den Stimmen der Linkspartei zur Minister-präsidentin wählen zu lassen. Jung, der auch hessicher CDU-Vize ist, sagte der «Bild»- Zeitung: «Wenn Frau Ypsilanti bei klarem politischen Verstand wäre, würde sie ihren Plan fallen lassen.

Ach der Jung. Der hessische Polittrottel, der unsere Soldaten am Hindukusch befehligt. Warum hält er nicht einfach den Mund? Kommt doch ohnehin nur Blödsinn heraus.

Mittwoch, 6. August 2008

Kahrs, der neoliberale Schwätzer

Der Sprecher des Seeheimer Kreises in der SPD, Johannes Kahrs, hat die hessische SPD-Vorsitzende Andrea Ypsilanti
davor gewarnt, sich mit den Stimmen der Linken zur
Ministerpräsidentin wählen zu lassen. "Ich finde eine Koalition mit der Linkspartei nicht gut", sagte er dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstag-Ausgabe). "Sie sind im Westen nicht politikfähig. Das macht keinen Sinn." Allerdings sei das bevorstehende Gespräch Ypsilantis mit der Linksfraktion "nichts Aufregendes. Sie tut jetzt das, was sie seit Monaten angekündigt hat."


Muß man irgendjemand aus der Riege der Seeheimer Schwätzer und Totengräber der SPD noch Ernst nehmen?

Dienstag, 5. August 2008

Po falla ra

Die CDU rückt den mutmaßlichen SPD-Kanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier ins Zentrum ihrer Angriffe auf den Koalitionspartner. Vor allem im Blick auf eine mögliche Zusammenarbeit der SPD in Hessen mit der Linkspartei greift CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla Steinmeier scharf an. "Es geht hier nicht nur um Hessen allein, sondern um die Glaubwürdigkeit der gesamten SPD-Führung im Bund, vor allem auch um die des stellvertretenden SPD-Vor - sitzenden und möglichen Kanzlerkandidaten", sagte Pofalla der in Düsseldorf erscheinenden Rheinischen Post (Dienstag- ausgabe). "Bei Obama und anderen Empfängen sucht Herr Steinmeier das Rampenlicht. Wenn es aber um die Frage der Zusammen- arbeit mit der Linkspartei geht, herrscht Funk- stille", sagte Pofalla weiter. Die SPD in Hessen sei bereit, "mit jeder Gruppierung Koalitionsgespräche zu führen, nur nicht mit der Partei, mit der sie im Bund regiert. Das ist absurd", so der CDU-Generalsekretär.

Ob dem Trottel mit dem bezeichnenden Namen schon aufgefallen ist, das Steinmeier Aussenminister ist und die Templiner Wichtigtuerin ihm ständig die Arbeit wegnimmt? Was letztlich nichts anderes als ein Weglaufen vor den heimischen Problemen ist. Das mußte mal gesagt werden, Herr, ähm, Po falla.
logo

Der Meckerpott spricht

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Aktuelle Beiträge

Steinbrück und SPD ?
Es ist erschütternd, langweilig und irgendwie zum kotzen....
MECKERPOTT - 19. Jun, 10:51
Unerwünschter Schwätzer
Barack Obama besucht (überfällt) die Bundesrepublik....
MECKERPOTT - 18. Jun, 09:28
Elite?
Die Zeilenschinder von SpringerBertelsmannBurda - sie...
MECKERPOTT - 15. Jun, 13:46
Die Ergriffene Fröhliche
Die Dame aus Ostdeutschland mit der dunklen Vergangenheit...
MECKERPOTT - 5. Jun, 09:29
Sila und Ilkay :-(((
Da braucht man ganz starke Nerven. Sila schwärmt von...
MECKERPOTT - 2. Jun, 09:04

Suche

 

Status

Online seit 6709 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 15. Jul, 02:09

Credits


Profil
Abmelden
Weblog abonnieren