Bei der finanziellen Absicherung von Risikopapieren der WestLB in Höhe von fünf Milliarden Euro ist es nach Informationen der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ, Samstagausgabe) für das Land NRW zu ersten tatsächlichen Verlusten gekommen. In den ersten zwei Quartalen 2008 seien Papiere abgelaufen, die zu einem Minus von knapp 60 Millionen Euro geführt hätten, heißt es aus Finanzkreisen. Da die Sparkassen und NRW die Verluste nach ihren WestLB-Anteilen teilten, müsse Finanzminister Helmut Linssen (CDU) knapp 23 Millionen aus der Landeskasse entnehmen. Weitere Verluste seien derzeit nicht bezifferbar. Allerdings werde derzeit versucht, einen Teil der 23 Milliarden Euro der früheren WestLB-Risikopapiere aus Immobiliengeschäften zu verkaufen - bisher seien diese Versuche aber nicht erfolgreich gewesen.
Hahahahah. Selten so gelacht., Der letzte Satz ist göttlich. Da versuchen die Hütchenspieler mit Deckung poliutischer Nieten andere nochmal schnell zu betuppen. Ist doch egal. Dank der großen Geste der Hohlstirn im Bundesfinami zahlts doch eh der Steuerzahler. Danke, Peer S. In NRW als Finanazminister und Ministerpräses kläglichst auf die unsoziale Schnautze gefallen und als Bundesfinami außer arrogant-dummer Großmäuligkeit nichts dazugelernt.
MECKERPOTT - 22. Aug, 17:18
CSU-Generalsekretärin Christine Haderthauer hat der SPD wegen ihrer geplanten Kooperation mit der Linkspartei in Hessen Geschichtsvergessenheit vorgeworfen. Obwohl die SPD 1946 gegen ihren Widerstand mit der KPD zur SED zwangsvereinigt worden sei, mache die hessische SPD- Landesvorsitzende Andrea Ypsilanti heute "gemein- same Sache mit den Kommunisten", sagte Haderthauer der in
Düsseldorf erscheinenden "Westdeutschen Zeitung" Freitag). Die SPD werde damit "zum Steigbügelhalter für Kader-Geschwader" und mache sich so, ganz im Sinne Lenins, zu einem "nützlichen Idioten" der Linken.
Haderthauer erinnerte in dem Zusammenhang an die Rolle des früheren SPD-Vorsitzenden und Bundeskanzlers Willy Brandt. Unter seiner Führung habe sich die SPD "von dem Gedanken an die Wiedervereinigung verabschiedet", während der damalige CSU-Vorsitzende Franz-Josef Strauß "weiterhin eisern daran festgehalten hat". Während die SPD sich dafür eingesetzt habe, die DDR als Staat völkerrechtlich anzuerkennen, habe Strauß "alles getan, die Trennung zwischen Ost und West zu überwinden", sagte Haderthauer.
Da der Meckerpott zwar nicht in Bayern geboren ist, wohl aber in München studiert und länger im Bermudadreieck Ingolstadt-München gelebt hat, kennt er seine Pappen- heimer. Die Muppetshow an der Spitze der Staatspartei wird weitergehen. Die nützliche Idiotin Haderthauer wird weiter ihren gequirlten Verbalmist verteilen. Schöne wäre ein Schlag aufs Hirn bei den anstehenden Landtagswahlen. Aber da das die Pfarrer von der Kanzel wohl verbieten wirds werden wie immer in Gottes eigenem Land.
MECKERPOTT - 22. Aug, 10:50
Nun ist das Geschäft abgeschlossen, wobei man wohl kaum von einem Geschäft reden kann. Die KfW wollte ur- sprünglich 800 Millionen erlösen was ein Schnäppchenpreis gewesen wäre. Reuters spricht von 100 Millionen und die KfW von einem niedrigen 3-stelligen Millionenbetrag, was eindeutig unter 150 Millionen bedeutet. Natürlich dürfen die Bürger die Summe nicht erfahren.
Allerdings ist es auch völlig egal, was die Bürger erfahren dürfen. Denn der Verkaufspreis wird nie überwiesen werden müssen. Die KfW behält nämlich ein Risiko in Höhe von 1,3 Milliarden Euro, das der Bund mit 600 Millionen Euro absichert. natürlich wird diese Summe fällig werden. Wahrscheinlich noch vor Weihnachten. Herr von Köller, wird sich diese Freude sicherlich machen.
Tatsächlich bekommt Lone Star also netto rund 1,2 Milliarden Euro dafür, dass sie die IKB übernehmen und der öffentlichen Kontrolle entziehen. Das ist ein gutes Geschäft. Sie sollten sich in Lucky Star umbenennen. Tatsächlich werden sie die IKB wie eine Zitrone auspressen, die Kredite die, die IKB an den Mittelstand vergeben hat, entweder kündigen oder fällig stellen um aus der Verwertung der Sicherheiten einen Zusatzgewinn zu erzielen.
Das ist genau das, was Lone Star ja mit vielen deutschen Hypothekenkunden bereits gemacht hat, die treu und brav ihre Schulden gezahlt haben und nun in Scharen vor der Zwangversteigerung stehen. Lone Star ist eine Heuschrecke der vermutlich gemeinsten Art. Selbstverständlich wird die IKB dann irgendwann in den Konkurs geschickt.
Schon bald nachdem der Bund und die KfW ihre Abschlußzahlung geleistet haben, wird die Entlassungswelle beginnen und die Werte die noch in der Bank stecken, werden gegen Kleingeld herausgekauft. Das übliche Verfahren halt. Eine Firmenbestattung auf hohem Niveau. Neben dem finanziellen Erfolg für Lone Star, gibt es nur noch einen Glücklichen. Josef Ackermann. Der braucht nie wieder zu fürchten das die IKB-Affäre untersucht wird.
Schade eigentlich. Aber in Deutschland und mit dieser politischen Kaste und dieser Justiz nicht zu ändern.
Aus dem Blog "Duckhome" zum Verschenken der IKB-Bank an eine Heuschrecke. Was werden die Gauner in Nadelstreifen in den Frankfurter Zwillingstürmen auf die Schenkel schlagen. Leichtes Spiel mit einem Bundesfinanzminister, der außer einer hohen Stirn und arroganten Sprüächen nichts zu bieten hat außer Pleiten in Nordrhein-Westfalen. Wenn man sich dann noch vorsellt, das der Templiner Wendehals und Ex-FDJ-Agitpropbolzen mit der Datsche da noch federführend mitmischt.......
MECKERPOTT - 22. Aug, 10:16
Ostdeutschland ist aus Sicht des Berlin-Instituts für Be- völkerung und Entwicklung das demografische Notstands- gebiet des europäischen Kontinents. Nirgendwo in Europa seien so viele junge Frauen abgewandert, was den Abwärtstrend in der Bevölkerungsentwicklung beschleunige, heißt es in einer am Donnerstag in Berlin vorgestellten Studie des Instituts.
Deshalb werde es in den neuen Bundesländern an Müttern der nächsten Generation fehlen. Die Hauptstadt Berlin weise mit durchschnittlich 1,14 Kindern pro Frau die niedrigste Geburtenrate in Deutschland auf.
War da nicht mal was mit einem dicken Bimbeskanzler und "blühenden Landschaften"? Tja, die Union hat zusammen mit ihren platt machenden Helfershelfern in Nadelstreifen, den grandiosen Unternehmensberatern, im Osten ganze Arbeit geleistet.
MECKERPOTT - 22. Aug, 08:11
Sommerschlussverkauf der besonderen Art am Frankfurter Palmengarten: Bei der von Bund und Ländern getragenen KfW ging am Donnerstag eine Bank nicht nur zu einem eher als symbolisch zu bezeichnenden Schnäppchenpreis in Höhe eines (sehr) "niedrigen dreistelligen Millionenbetrages" über den Tresen; der "Käufer" durfte obendrein noch einen dicken Scheck mitnehmen. Das euphemistisch "IKB-Verkauf" genannte Geschäft müsste eigentlich dem Schenkungsrecht
unterliegen. So sieht es also aus, wenn Finanzminister Peer
Steinbrück - wie vor einem halben Jahr versprochen - 800 Mill. Euro auf der Habenseite verbucht. Auch die sublime Rhetorik des amtierenden KfW-Chefs Wolfgang Kroh muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: "Einen ange- messenen, positiven Kaufpreis" habe die KfW für die IKB erzielt.
So beschreibt die Börsenzeitung heute die Verschenkung der IKB-Bank, aufgepäppelt mit Steuermitteln in Milliarden- höhe. Man müßte dem hochstirnigen Arroganzling im Ministeramt dafür den Staastanwalt auf den Hals hetzen.
Die Fakten: Dem Erwerber Lone Star, dessen Emissäre ihr Glück augenscheinlich kaum fassen konnten, wird auf Kosten der deutschen Steuerzahler ein faktisch risikoloses Einkommen hingeschoben, damit der Bund das leidige Problem IKB nur endlich loswird (was allerdings trotzdem nicht gelingt). Weg mit Schaden! Lone Star bekommt eine
frisch kapitalisierte Bank zum Bruchteil des Buchwerts. Das ändert sich auch dadurch nicht entscheidend, dass der Fonds Kapital von 425 Mill. Euro einschießt. Zugleich geht der aus einer Kapitalhilfe bisher der KfW zustehende, im März auf gut 1 Mrd. Euro bezifferte Besserungsschein an den Käufer über, der eventuelle IKB-Gewinne also nicht mehr teilen muss. Von den Portfolioinvestments der IKB übernimmt Lone Star jene Teile, deren korrekte Bewertung sich der US-Finanzinvestor aufgrund eigener Analyse zutraut. Und diejenigen, die Lone Star nicht bewerten
wollte? Bleiben bei der KfW hängen und werden mit 600 Mill. Euro vom Bund abgesichert. Das Rechtsrisiko aus einer drohenden Milliardenklage des US-Anleiheversicherers FGIC wird derweil zwischen KfW und Lone Star geteilt - ganz gewiss gerecht geteilt.
Die Vorstände deutscher Banken können sich nur an den Kopf greifen, dass sie zu früh aus der Auktion ausgestiegen sind oder gar nicht dabei waren und sich so diese einmalige Opportunität entgehen ließen. Und die gute Nachricht am Fall IKB, der die KfW, den Bund und die Solidargemeinschaft der Banken am Ende weit über 10 Mrd. Euro gekostet haben wird? Wir bleiben dran und werden sofort melden, wenn
wir sie gefunden haben.
Solch eine N ull ist deutscher Finanazminister, schwingt das große Wort und läßt seine neoliberalen Sauereien raushängen wo immer es geht.
MECKERPOTT - 21. Aug, 22:08
Üzgür Ö.* (58) zählt zu den türkischen Mitbürgern, die es in Deutschland zu etwas gebracht haben. ER betreibt mit seiner Familie im Rhein-Main-Gebiet drei florierende Reinigungen.
ER fährt einen dicken BMW X5 mit vielen Extras (Wert: 70 000 Euro). ER besitzt in der Heimat eine dreistöckige Luxus-Villa. Doch – Üzgür Ö. ist offiziell arbeitslos gemeldet und kassiert dreist wie seine Frau und seine Tochter Hartz IV in Deutschland!
Das Luxus-Leben von Üzgür und seiner vierköpfigen Familie – heute Abend enthüllt Sat.1 in der neuen TV-Reihe „Gnadenlos gerecht – Sozialfahnder ermitteln“ (21.15 Uhr) einen der offenbar schlimmsten Fälle von Hartz-IV-Missbrauch in Deutschland.
Heissa, endlich kann BLÖD, das widerliche Schmierblatt wieder richtig loslegen. Gegen die "Schmarotzer", "Sozial-gauner" usw. Schmierende Doofköppe um Bielefelds ehemaligen Schülerzeitungsredakteur Diekmann herum, guckt mal nach "ganz oben". Da könnte man ganze Jahressendungen im TV füllen, schließlich wird da in der Sekunde das hinterzogen und beiseite geschoben, was die ertappten Hartz-Gaunerlein dank lustlos-schlapper ARGE-Berater (nur dann gehts bekanntlich) wegschaffen.
MECKERPOTT - 20. Aug, 13:33
Wenn am Abend in Nürnberg das Fußball-Länderspiel Deutschland gegen Belgien angepfiffen wird, steht natürlich wie immer ZDF-Allzweckwaffe Johannes B. Kerner als Moderator vor der Kamera. Aber Moment mal - ist der nicht gerade in Peking und berichtet dort über die Olympischen Spiele? Tatsächlich: Das ZDF fliegt Johannes B. Kerner für das Freundschaftsspiel extra aus China ein. Und nicht nur das, nach dem Spiel setzt Kerner sich gleich wieder in den Flieger und kehrt nach Peking zurück, um dort am Freitag schon wieder Olympia zu moderieren. Eine unglaubliche Aktion - nicht nur für Kerner, dem sie zugemutet wird, sondern auch für die Gebührenzahler, die letztendlich die Kosten für den spektakulären Kurztrip tragen.
Mal abgesehen von der angeblichen "Kompetenz" des Laberheinis scheint das ZDF ja nicht alle Tassen im Schrank zu haben. So wird mit den GEZerpressten Gebühren umgegangen.....
MECKERPOTT - 20. Aug, 12:05
Jetzt ist der umstrittene US-Raketenschild in Polen beschlossene Sache: US-Außenministerin Rice und ihr polnischer Kokllege Sikorski haben in Warschau ein Abkommen über die Stationierung unterzeichnet.
Warschau - An der feierlichen Zeremonie nahmen auch Polens Staatspräsident Lech Kaczynski und Regierungschef Donald Tusk teil.
Die Vereinbarung sieht den Aufbau eines US-Stützpunkts mit zehn Abfangraketen im Norden des Landes vor. Eine Radarstation in Tschechien soll die Daten für einen Abschuss fremder Raketen liefern. Hierfür unterzeichneten die USA schon am 8. Juli ein entsprechendes Abkommen.
Das gesamte System soll ab 2015 einsatzfähig sein. Im Gegenzug verpflichten sich die USA, Polen Luftabwehrraketen vom Typ Patriot zur Verfügung zu stellen. Geplant sind ferner US-Finanzhilfen für die polnischen Streitkräfte. Das System hat in Moskau anhaltend scharfe Kritik ausgelöst.
Der geplante US-Raketenschild in Osteuropa richtet sich laut Washington insbesondere gegen Iran. Das Land setzt trotz internationalen Drucks sein Atomprogramm fort.
Was haben die der US-Gauner - und Lügnerregierung willfährigen Polen eigentlich in der Europäischen Union zu suchen?
MECKERPOTT - 20. Aug, 12:02
Eginhard Vietz (67), Gründer und Geschäftsführer der Hannoveraner Firmengruppe Vietz Pipeline Equipment, erhebt in einem Gespräch mit der ZEIT massive Vorwürfe gegen die Wirtschaftspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel. In der vergangenen Woche sei ihm ein wichtiger chinesischer Kunde abgesprungen - weil er über die deutsche Haltung zu den Olympischen Spielen in Peking verärgert gewesen sei. "Bei dem Verhandlungsgespräch kamen sie auf Olympia zu sprechen", sagte Vietz der ZEIT. "Sie sagten, sie seien maßlos verärgert, dass Merkel nicht zu den Spielen gekommen ist ... Wir haben also den Auftrag nicht bekommen." Merkel war der Eröffnungsveranstaltung der Olympischen Spiele fern geblieben und hatte auch keinen Minister geschickt.
Vietz glaubt, dass es anderen deutschen Unternehmern ähnlich gehe: "Man hört sehr viel in dieser Hinsicht, ohne dass ich jetzt Namen nennen will", sagte er. Der Hannoveraner Unternehmer, dessen Unternehmen weltweit Spezialmaschinen für den Bau von Pipelines
liefert, fühlt sich auch andernorts von Angela Merkel allein
gelassen. "Ich bin 25 Jahre CDU-Mitglied und hatte mir viel erhofft von der Bundeskanzlerin", sagte er. "Aber wo ich auch hinkomme, legt sie mir als einfachem Mittelständler Steine in den Weg."
Im Iran habe Merkel "tatenlos und mit heimlicher Freude"
zugesehen, wie deutsche Banken von den Amerikanern gezwungen wurden, sich von dort zurückzuziehen. Die Amerikaner selber aber hätten über Drittstaaten Waren in den Iran geliefert. Auch in Venezuela und Russland will Vietz erlebt haben, wie Merkel "die deutsche Wirtschaft be- hindert". Sein 1980 gegründetes Unternehmen liefert weltweit Spezialmaschinen für den Bau von Pipelines
Vietzchen, was bist du naiv. Wie soll denn so ein hinter- triebener politischer Wendehals und Trampel ohne jeden Plan was gebacken kriegen, geschweige denn Sensibilität für Situationen haben? Hatte sie nie, wird sie nie kriegen. Aberw enns um Beschenidung der Bürgerrechte, Aus- hebelung des Grundgesetzes (Heiligendumm) und unnötige Steuerbelastungen geht, ist das Trampel vorneweg. Klar, wenn man auch nach Bayreuth pilgert. Deshalb weg.
MECKERPOTT - 20. Aug, 11:42
Die CDU soll nach dem Willen des Wirtschaftsflügels im Bundestagswahlkampf 2009 auf eine Lockerung des Kündigungsschutzes setzen. "Wir fordern eine lexibilisierung des Kündigungsschutzes, verknüpft mit vertraglich vereinbarten Abfindungsregelungen", sagte der Präsident des CDU-Wirtschaftsrats, Kurt Lauk, der FTD.
Ja. Genau das ist die CDU von 2009. Zusammen mit der FDP wird sie jede Maske fallen lassen und als reine Befehlempfänger des neoliberalen Wirtschaftsfaschismus agieren. Zwangsarbeit, rechtlosigkeit der Arbeitnehmer, weiterer Abbau der Demokratie und der Menschenrechte sowie Verwässerung des Grundgesetzes stehen auf der Agenda. Es wird kalt in Deutschland werden. Dafür aber blutig in den vielen Kriegen in die uns diese Truppen führen werden.
Das schreibt heute der Blogger "Duckhome". Und sowas wählen noch viele Bundesbürger. Anstatt dem Po falla und der Datscheuse so in den Arsch zu treten, das sie freiwillig abhauen.
MECKERPOTT - 20. Aug, 08:57
Die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein, die den jüngsten Datenmissbrauch-Skandal aufgedeckt hatte, geht davon aus, dass vor allem in Wirtschaftsunternehmen Personendaten abgeschöpft werden. "Dazu braucht man nur ein bisschen IT-Kenntnisse und kriminelle Energie", sagte Sprecher Thomas Hagen der "SZ". Alle Branchen, in denen Daten gesammelt würden, seien von Datenklau-Skandalen bedroht. Der Kieler Verbraucherschützer will dem Bericht zufolge auch belastbare Indizien dafür vorliegen haben, dass selbst unter Behörden ein illegaler Datenaustausch statt- findet. "Wenn sie ihr Auto beim TÜV angemeldet haben, steht doch meistens einige Wochen später die GEZ wegen der Anmeldung des Autoradios vor der Tür", sagte er der Zeitung.
Richtig. Schon erlebt. Da bessern sich beamtete Schwach- köpfe wohl ihre Vergütung weiter auf. Und wenn der GEZ-Stasityp noch ein weiteres Mal den Fuß in die Tür klemmen will, kriegt er nicht nur einen Schlag auf die Bruist sondern voll "in die Fresse".
MECKERPOTT - 20. Aug, 08:50
"Widerlich, Unverschämtheit, unglaubliche Ungehörigkeit": Mit diesen Worten wütete SPD-Chef Beck gegen CSU-General- sekretärin Haderthauer. Sie hatte ihm Heuchelei vorgeworfen, weil er ein Stasigefängnis besuche - während seine Partei in Hessen mit den SED-Nachfolgern paktiere.
Was regt der Dicke sich auf. Haderthauer ernst nehmen, hieße, die CSU-Kasper an der Spitze der bayerischen Staatspartei ernst nehmen. Und weil das nicht geht und die bevorstehenden Landtagswahlen den Schwarzen kalte Füße bereiten, pöbelt die Tussi halt rum. Nichts Neues. Sie kann nicht anders. Auch nicht zusammenhängend argumentieren.
MECKERPOTT - 19. Aug, 11:49
SPD-Außenpolitikexperte Niels Annen hat die Äußerungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zu einem Nato- Beitritt Georgiens scharf kritisiert. "Merkel muss sich die
Frage gefallen lassen, ob sie die Konsequenzen tragen will, wenn kriegerische Aktionen zwischen Georgien und Russland eines Tages den Nato-Bündnisfall auslösen", sagte Annen der "Westdeutschen Zeitung" .
Annen, der für die SPD im Auswärtigen Ausschuss des Bundestages sitzt, erinnerte an den Beschluss des Nato- Gipfels in Bukarest Anfang April. Es sei richtig gewesen, dass sich Deutschland dort gegen eine rasche Aufnahme Georgiens in das westliche Verteidigungsbündnis ausge- sprochen habe. "Leider häufen sich bei der Kanzlerin nun nach einem starken Beginn die außenpolitischen Fehler", sagte Annen.
Sie häufen sich nicht nur, sie stinken zum Himmel. Politik, die Deutschland dienst, sieht völig anders aus. Aber das kann so ein Datscheuser Wendehals ohnehin nicht.
MECKERPOTT - 18. Aug, 17:11
Sie und Ihr Handelspartner haben uns mitgeteilt, dass die Unstimmigkeit wegen des Artikels Samsung XXXXXXX (Artikelnummer 280251877307) einvernehmlich beigelegt wurde.
Sie wurden von sämtlichen Verpflichtungen gegenüber haus-und-hobby in Bezug auf diesen Artikel entbunden.
Vielen Dank,
eBay
Diese Mail kam heute. Grandios. Da kassiert einer per Vorkasse Geld, schreibt eine Mail, die Ware sei versandt. Ware kommt und kommt nicht. Nachfrage bei DHL deckt auf, das lediglich "Elektronische Daten übergeben, die Ware selbst aber nie übergeben worden sei" und dann noch sowas. Ich "erde entbunden"???? Bei dem Club ist man als Käufer buchstäblich "der Arsch". Und dann solch eine Mail. Das Geld ist bis heute noch nicht auf dem Konto.
Finger weg von dem Verein.
MECKERPOTT - 18. Aug, 17:06
Bildungsministerin Annette Schavan hat die Kritik an ihrem umstrittenen Hubschrauberflug von Stuttgart nach Zürich zurückweisen lassen. "Es gab keine Alternativen für die Ministerin, um ihren terminlichen Verpflichtungen pünktlich nachzukommen, als die Flugbereitschaft", beteuerte eine Sprecherin in Berlin.
Welch selten dummes Gewäsch aus der Berliner Waschküche. Eine Ministerin wie Frau S. kann niemals so wichtig sein, das sie das Recht hat, 26.500 Euro für einen Hubschrauberflug zu verpulvern.
MECKERPOTT - 18. Aug, 16:55
"Gnadenlos gerecht" heißt die neue Doku-Soap, mit der Sat.1 am kommenden Mittwoch an den Start geht. Doch schon vor dem ersten Sendetermin regt sich Kritik an dem neuen Format, in dem Sozialfahnder Erwerbslose in ihren Wohnungen besuchen und einen kritischen Blick darauf werfen, ob die Sozialleistungen des Staates sinnvoll genutzt oder einfach nur verprasst werden.
Ob sie auch Frau Ministerin Schavan besuchen würde, die sich grad einen Hubshrauberflug für 26.5000 Euro Steuer mittel genommen hat? Oder Hochstirn Steinbrück, der Hütchenspielerbanken mit Milliarden Steuergeldern füttert?
Widerlichm diese Prekariatssendungen mit Prangereffekt.
MECKERPOTT - 18. Aug, 13:16
BILD: Plötzlich sind Sie Weltstar. Was hat sich für den Mann aus Port Talbot (Südwales) seit dem legendären Auftritt in einer britischen Casting-Show verändert?
BLÖD in einem Interview mit Nessun-dorma-Sänger Paul Potts, in dem es Paulchen zum "Weltstar" erhebt. Weltstar? Wie klein ist BLÖDs Welt bloß?
MECKERPOTT - 18. Aug, 08:49
Krisendiplomatie der Kanzlerin im Kaukasus: Angela Merkel hat Präsident Micheil Saakaschwili ihre Unterstützung zugesagt. Georgien bleibe für die Nato ein Beitrittskandidat. Die russischen Truppen müssten sich wie vereinbart schnell zurückziehen.
Die Kanzlerin macht sich für Georgien stark: "Georgien wird, wenn es das will und das will es ja, Mitglied der Nato sein", stellte Angela Merkel am Sonntag vor ihrem Treffen mit dem georgischen Staatschef Micheil Saakaschwili in Tiflis klar. Für sie habe sich diese Lage trotz des Konflikts im Kaukasus nicht geändert. Georgien könne auch beim Aufbau zerstörter militärischer Anlagen geholfen werden. Darüber könne schon am Dienstag beim Nato-Rat gesprochen werden, sagte die Kanzlerin.
Na, wo hält sich die Datscheuse mal wieder auf? Richtig. Im Hintern der Amerikaner. Klasse. Aber sie kann offen- sichtlich nicht anders. Der bekloppte Schakalwilli ist ganz sicher ein richtiger Partner für Amerikas Stichelpläne. .
MECKERPOTT - 17. Aug, 15:46
"Ich habe von meiner Seite die politische Botschaft gesagt, dass ich die Antwort Russlands, auch wenn man die Darstellung des Hergangs und der Entstehung nimmt, zum Teil für unverhältnismäßig gehalten habe oder halte." Um gleich zu relativieren: "Ansonsten glaube ich, dass es in einem solchen wirklich schwierigen Konflikt selten den Fall gibt, dass nur einer Schuld hat."
Das kann man nicht lernen, das kann nicht jeder.
Und schließlich das Unvermeidliche:
"Wir müssen jetzt nach vorne schauen."
Äh ja, schaun wir mal, gell, Frau Bundeskanzlerin ?
MECKERPOTT - 16. Aug, 11:06
Doch dann legte der 30-Jährige auf der Tanzfläche erst richtig los. Maria berichtet in der "In Touch": "Marc schmiegte sich immer enger an mich. Und dann haben wir uns geküsst. Er war sehr zärtlich." Allerdings machte Sarahs Schwester Anna-Maria den beiden einen Strich durch die Rechnung. Sie ging wutentbrannt zwischen das Paar und beschimpfte Maria als "Schlampe". Sie zog Marc in den Nebenraum der Disco, doch dieser wollte unbedingt zu Maria zurück. Er gab seinem Kumpel eine Serviette, auf die er seine Handynummer geschrieben hatte. Dieser bat die hübsche Kolumbianerin, Marc anzurufen, um ihn außerhalb der Disco zu treffen. "Für mich war klar, dass er mit mir ins Bett wollte. Aber ich war zu betrunken, deshalb meldete ich mich erst am nächsten Tag. Da war er eiskalt", so Maria. Ob Marc da vielleicht schon das schlechte Gewissen plagte?
Aus der heutigen BLÖD. Wie bescheuert oder Mediengeil-verzweifelt muß man in Deutschland sein, das man sich a) als "Marc und Sarah" im Prekariats-TV öffentlich macht und b) dann auch nioch BLÖD darüber schmieren läßt? Oder hat das was damit zu tun, das der beiden Sangesdohlen Stern schon ziemlich Hitmäßig verglüht ist? Mama Sarahs öffentliche Schewangerschaft hats auch nicht nach ganz oben gebracht mit dem Ruhm.
MECKERPOTT - 15. Aug, 09:04
„Dann betont Sandy ihre strahlenden Augen und ihre Lippen“, erklärt der Berliner Starvisagist René Koch (62) – und schwärmt von Sandys Natürlichkeit: „Das Besondere ist ihre schöne Körperhaltung.“ Udo Walz ergänzt: „Sie hat Grazie. Sandy könnte die Nachfolgerin von Heidi Klum werden.“
Originalton BLÖD heute in der Früh. Man möchte das Frühstücksbrötchen rauswürgen ob dieses einfältig-doofen Gossenjournalismus. Noch eine Kleidi Hum. Nein danke, das Orginal in seiner ganzen Einfältigkeit reicht schon. Aber Heidi-Kopie? Nein. Das Sandy ist doch welterfahren, wenn sie so einen wie Boris nimmt.
Mir ist schlecht.
MECKERPOTT - 15. Aug, 08:25
Der konservative Seeheimer Kreis der SPD ist auf Distanz zu den Plänen der hessischen SPD-Chefin Andrea Ypsilanti gegangen, mit Hilfe der Linken Roland Koch als Regierungschef
abzu- lösen. "Ich billige das Vorgehen nicht", sagte Seeheimer-Sprecher Johannes Kahrs der "Rheinischen Post" (Freitag- ausgabe). Allerdings sei dies "auch eine Reaktion auf die Verweigerung von CDU und FDP, realistische Optionen für eine Regierung in Hessen anzubieten". Ypsilanti habe damit vor der Alternative zwischen Neuwahlen und einem rot-grünen Bündnis mit Duldung der Linkspartei gestanden.
Da redet ein rechter SPD-Schwachkopf, dem Juniorpartner unter einer unfähigen Kanzlerin zu sein und ieber Koch in Hessen weiterlabern lassen, wichtiger ist als die eigene Partei.
MECKERPOTT - 15. Aug, 07:26